Die allgemeine Zielsetzung der Disease Management Programme (DMP) ist die strukturierte Behandlung chronisch kranker Patienten
Weitere DMP-Elemente sind:
Darüber hinaus erhalten die Krankenkassen aus dem Gesundheitsfonds unter anderem Zuweisungen für die Durchführung strukturierter Behandlungsprogramme, die so genannte DMP-Programmkostenpauschale. Das bedeutet für Bayern: Je mehr Patienten an einem der Programme teilnehmen, desto höher sind die zur ambulanten Behandlung der Menschen zur Verfügung stehenden Finanzmittel.
02.09.2010
Neu! DMP-Trainer - Online-Fortbildung für DMP-Ärzte ist online
Der DMP-Trainer ist eine DMP-spezifische Fortbildung, die speziell für die am DMP teilnehmenden Ärzte konzipiert worden ist mehr
17.08.2010
"DMP-Broschüre" wurde aktualisiert
Die Broschüre zu den DMP Asthma, COPD, Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 sowie KHK ist aktualisiert. Sie informiert über die zu erfüllende Strukturqualität, die Diagnosesicherung sowie über DMP-Schulungen und die Vergütung im DMP.
Broschüre Informationen zum Start in die DMP
09.08.2010
Die Gemeinsame Einrichtung DMP Bayern nimmt Stellung zu den neuen Strukturvoraussetzungen der DMP Diabetes. Sie gelten für diabetologische Schwerpunktpraxen und sind im neuen DMP-Plattformvertrag geregelt.
Stellungnahme zum neuen DMP-Plattformvertrag
29.07.2010
DMP-Fortbildungstag am 02. Oktober 2010 in München für alle Hausärzte in München und Oberbayern (Veranstaltung ist ausgebucht, weitere Termine in Planung)
29.06.2
Schreiben an alle Schwerpunktpraxen (DMP mellitus Typ 1 und/oder Typ 2)
Schreiben an alle besonders qualifizierten Pädiater im DMP mellitus Typ 1
02.06.2010
Ab dem 01. 04. 2011 nur noch Online-Übermittlung von DMP-Dokumentationen möglich
Ende der Übermittlung via Diskette / CD / USB-Stick
27.05.2010
DMP KHK: neues Modul zur Behandlung chronischer Herzinsuffizienz
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die Anforderungen an das DMP Koronare Herzkrankheit aktualisiert und an den aktuellen Wissensstand angepasst. Zudem ist das Programm um ein Modul zur Behandlung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz ergänzt worden, das in Bayern zum 1. Juli 2010 eingeführt wird.
KVB-Information zur Aktualisierung des DMP KHK
03.11.2009
Neufassung Vertrag zum DMP-Brustkrebs
Zum 01.10.2009 ist eine Neufassung des DMP-Brustkrebsvertrags in Kraft getreten. Neu ist, dass ermächtigten Ärzten nun die Möglichkeit zur Koordination eröffnet wird, falls entsprechender Bedarf besteht. Ansonsten kommen auf den einzelnen Arzt im DMP Brustkrebs jedoch keine Veränderungen zu: Die Neuerungen sind vor allem redaktioneller Art und sorgen unter anderem für eine einheitlichere Strukturierung der verschiedenen DMP-Verträge.
Vertrag zum DMP-Brustkrebs
16.07.2009
Änderung bei der Dokumentation im DMP KHK
Gemäß einer bundeseinheitlichen Vorgabe muss seit 01.07.2009 bei Dokumentationen zum DMP KHK angegeben werden, ob der Patient am Modul Herzinsuffizienz teilnimmt. In Bayern ist die Teilnahmemöglichkeit am Modul Herzinsuffizienz noch nicht geregelt. Aus diesem Grund muss im Feld "Teilnahme am Modul 'Chronische Herzinsuffizienz' (DMP KHK)" immer "nein" angegeben werden. Dies gilt, bis der DMP-Vertrag entsprechend angepasst wurde.
25.03.2009
Die Verträge der DMP Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2, Koronare Herzkrankheit sowie Asthma/COPD wurden zu einem einheitlichen Plattformvertrag zusammengefasst. Die erste Neufassung des Vertrages vom 25.03.2009 ist rückwirkend zum 01.01.2009 in Kraft getreten. Der DMP-Vertrag Brustkrebs bleibt hingegen als gesonderter Vertrag bestehen. Weitere Informationen und den Vertrag finden Sie unter den einzelnen Programmen.
01.01.2009
Die KVB schloss mit Wirkung ab 01.01.2009 mit der Wehrbereichsverwaltung Ost einen Vertrag über die ärztliche Versorgung von Soldaten der Bundeswehr auf Grundlage des § 75 Abs. 3 SGB V. Spezielle Leistungen, u.a. Schulungs- und Gesprächsleistungen, aus dem Vertrag zur Durchführung der strukturierten Behandlungsprogramme (DMP) nach § 137f SGB V Diabetes mellitus Typ 1, Diabetes mellitus Typ 2, Koronare Herzkrankheit und Asthma/COPD sowie aus der Diabetesvereinbarung nach § 43 SGB V können jetzt für Soldaten der Bundeswehr durchgeführt und abgerechnet werden.
Vertrag mit Wehrbereichsverwaltung Ost
25.11.2008
Die positive Entwicklung der Disease Management Programme lässt sich am besten durch die aktuellen Zahlen belegen: Die millionste Dokumentation mit LANR wurde in der DMP-Datenstelle eingereicht! Derzeit nehmen mehr als 670.000 Patienten in Bayern am DMP teil. Dieser Erfolg ist insbesondere den über 7.000 aktiv am DMP teilnehmenden Ärzten und ihren Praxisteams zuzuschreiben.
Nachdem der Spitzenverband der Krankenkassen die DMP-Programmkostenpauschale für das Jahr 2009 festgelegt hat, wurden bereits Vertragsverhandlungen mit allen Krankenkassen aufgenommen.
Archiv der DMP-Meldungen
wissenschaftliche Publikationen der KVB zum Thema DMP
Die KVB wirbt mit diversen Informationsmaterialien um die Teilnahme an den DMPs in Bayern.
Startpakete
Das so genannte DMP-Startpaket enthält die Broschüre mit Informationen zum Start in die DMPs, Teilnahmeanträge, das Praxismanual und die Übersicht zu Daten und Fristen. Es kann telefonisch oder per E-Mail angefordert werden bei der
Service-Telefonberatung Abrechnung
E-Mail an Abrechnungsberatung
Informationen zum Start ins DMP
Broschüre DMP Asthma/COPD, Diabetes mellitus Typ 1, Diabetes mellitus Typ 2, Koronare Herzkrankheit
Präsentation
DMP - Mehrwert für Sie und Ihre Patienten (1,4 MB)
DMP-Infoflyer für Patienten
Prüfen Sie schnell und zuverlässig, wie wirtschaftlich Ihre DMP-Teilnahme ist!

Wie funktioniert der DMP-Rechner?
Rechner mit Beispieldaten (759 KB)
Rechner zum Downloaden (755 KB)

Voraussetzungen und Möglichkeiten der elektronischen DMP-Dokumentation:
Verträge mit der AOK, BKK, Knappschaft, Signal Iduna IKK, LKK und dem vdek.