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Arztsuche
Darmkrebsfrüherkennung
Darmkrebs ist die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache in Deutschland. Männer sind doppelt so häufig betroffen wie Frauen. Jedes Jahr sterben rund 30.000 Patienten an dieser Erkrankung.
In Bayern erkranken jährlich rund 11 000 Menschen an Darmkrebs, 4 000 von ihnen sterben, auch deshalb, weil die Möglichkeiten zur Darmkebsfrüherkennung zu wenig genutzt werden. Anläßlich des Darmkrebsmonats März verweist die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns auf die großen Chancen der Früherkennung und Heilung von Darmkrebs durch frühzeitige und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.
Fragebogen zum Darmkrebsrisiko in der Familie
Darmkrebs ist eine Erkrankung, die vererbt werden kann. Epidemiologische Untersuchungen zeigen, dass bei ca. 30 % der Darmkrebspatienten eine familiäre Belastung vorliegt. Diese Personengruppe hat ein bis zu 6-fach erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Zudem liegt der Zeitpunkt der Erkrankung im Schnitt 10 Jahre früher als das Erkrankungsalter der Normalbevölkerung.
Folgende Fragebögen sind von der FELIX BURDA STIFTUNG entwickelt worden. Die Beantwortung der Fragen gibt Ihrem behandelnden Arzt Auskunft über das familiäre Darmkrebsrisiko.
Der Fragebogen 1 "Welches Darmkrebsrisiko hat meine Familie?" - richtet sich an Darmkrebspatienten.
(Einsatz insbesondere bei Chirurgen, Onkologen, Gastroenterologen - amb./stat.).
Fragebogen 1 - Patientenfragebogen (77 KB)
Der Fragebogen 2 "Testen Sie Ihr persönliches Darmkrebsrisiko!" - richtet sich an alle Patienten/Versicherten.
(Einsatz bei Ärzten, die auch mit Darmkrebsprävention befasst sind, also Häusärzte, Gynäkologen, Urologen).
Fragebogen 2 - allgemein (77 KB)
Netzwerk gegen Darmkrebs - Weitere Links
Folgende Links führen Sie zu Internetseiten der Felix Burda Stiftung mit umfassenden Informationen zum Thema Darmkrebs und zum Darmkrebsmonat "März":
Eine Initiative der Felix Burda Stiftung. Ein Zusammenschluss verschiedener interessierter und engagierter Personen und Institutionen im Kampf gegen Darmkrebs.
Folgendes Plakat, mit dem auf das mögliche familiäre Darmkrebsrisiko hingewiesen wird, kann im DIN A 3 Format für die Praxis heruntergeladen werden.
Netzwerk gegen Darmkrebs (25 KB)
Faxformular für Interessierte am Netzwerk gegen Darmkrebs
Weitere Links
Orientierungshilfe für Patienten und Angehörige. Enthält Informationen - von der Prävention zur Rehabilitation - und eine umfangreiche Auflistung von medizinischen Einrichtungen. Der Krebswegweiser unterstützt auch in der Onkologie Tätige bei ihrer Arbeit.
Informationsmaterial zur Darmkrebsfrüherkennung
PatientenInfoline
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