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Arztsuche
Printmedien (auch online)
Deutsches Ärzteblatt, "KVen begrüßen Bahrs Pläne zu Arznei- und Heilmittelregressen", 25. April 2012:
Die FALK-KVen setzen sich für eine vollständige Abschaffung der Richtgrößenprüfungen und Regresse ein.
Ärzte Zeitung, "FALK-KVen applaudieren Gesundheitsminister", 25. April 2012:
Die Vorstände der in FALK zusammengeschlossenen KVen begrüßen den Plan von Bundesgesundheitsminister Bahr, das Prinzip "Beratung vor Regress" bereits für laufende Verfahren zu implementieren.
Welt am Sonntag, "Merken Sie sich diese Nummer!", 22. April 2012:
Not- und Bereitschaftsdienst werden von den Patienten noch oft verwechselt.
Süddeutsche Zeitung, "Millionen für die Krankenhäuser", 21. April 2012:
Union und FDP wollen das Sparpaket für die Kliniken lockern.
Deutsches Ärzteblatt, "Honorarverteilung: Jetzt entscheiden die Regionen", 20. April 2012:
In Bayern soll der Honorarzuwachs 2012 asymmetrisch verteilt werden, langfristig möchte der KVB-Vorstand RLV und QZV abschaffen.
Ärzte Zeitung, "Schwangere Ärztinnen: Wenn Mutterschutz Diskriminierung wird", 18. April 2012:
Dr. Astrid Bühren, stellvertretende Vorsitzende der KVB-Vertreterversammlung, schlägt eine individualisierte Risikobewertung des Arbeitsplatzes vor.
Ärzte Zeitung, "'Mia san mia': Bayern will eigene Bedarfsplanung", 16. April 2012:
Dr. Wolfgang Krombholz und Dr. Pedro Schmelz, Vorstandsmitglieder der KVB, fordern Spielräume für eine regionale Ausgestaltung der Bedarfsplanung.
Die Welt, "Koalition will mehr für Prävention ausgeben", 14. April 2012:
Gesundheitsministerium und Unionsfraktionen arbeiten an unterschiedlichen Konzepten zur Stärkung der Gesundheitsvorsorge.
Die Welt, "Fünf Euro für jeden Arztbesuch", 12. April 2012:
Gesundheitsökonomen schlagen vor, die Praxisgebühr in ihrer jetzigen Form abzuschaffen und stattdessen eine niedrigere Gebühr pro Arztbesuch zu erheben.
Nordbayerischer Kurier, "Vorwahlfrei zum Notfall-Doktor", 11. April 2012:
Ab 16. April können Patienten außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten neben der bayernweit gültigen Bereitschaftsdienstnummer 0 18 05 / 19 12 12 auch die bundesweit geltende Telefonnummer 116 117 wählen.
Deutsches Ärzteblatt, "KVen gegen geriatrische Institutsambulanzen", 4. April 2012:
Gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen von FALK wendet sich Dr. Wolfgang Krombholz, Vorstandsvorsitzender der KVB, gegen den Ausbau geriatrischer Institutsambulanzen und plädiert für die Förderung regionaler Projekte zur Sicherstellung der Versorgung geriatrischer Patienten.
Mittelbayerische Zeitung, "Ist die Gesundheitskarte eine Totgeburt?", 3. April 2012:
Kritiker bemämgeln hohe Kosten und Defizite beim Datenschutz.
Ärzte Zeitung, "KV Bayerns will weg vom reinen Morbiditätsbezug", 2. April 2012:
Dr. Wolfgang Krombholz, KVB-Vorstandsvorsitzender, plädiert für die Einführung eines "Versorgungsindex", anhand dessen das Leistungsgeschehen korrekt abgebildet werden soll.
Deutsches Ärzteblatt, "Kabinett beschließt Pflegereform", 28. März 2012:
Der Vorstand der KVB begrüßt, dass mit dem Pflege-Neuausrichtungsgesetz Kooperationen zwischen Niedergelassenen und Pflegeheimen gefördert werden.
Ärzte Zeitung, "KV Bayerns will Honoraraufschlag für Einspar-Erfolge", 27. März 2012:
Angesichts von Einsparungen bei den Arzneimittelverordnungen fordert der Vorstand der KVB von den Krankenkassen mehr als die vom Gesetz vorgesehene Honorarsteigerung von 1,25 Prozent.
Ärzte Zeitung, "Neue Honorar-Regeln in Bayern", 26. März 2012:
Die Vertreterversammlung der KVB hat die Einführung eines neuen Honorarverteilungsmaßstabs beschlossen.
Ärzte Zeitung, "Selektivverträge: Telematik ARGE erhält wieder Geld aus Bayern", 26. März 2012:
Der Sperrvermerk für die an die Telematik ARGE zu zahlenden finanziellen Mittel wurde von der Vertreteversammlung der KVB aufgehoben, nachdem nun an eine rein ärztliche Schnittstellen-Lösung entwickelt werden soll.
Deutsches Ärzteblatt, "KV Bayerns setzt auf Regionalisierung", 26. März 2012:
Was die Bedarfsplanung und die Honorarverteilung angeht, will die KVB passgenaue Lösungen für Bayern erarbeiten.
Ärzte Zeitung, "Das nervt Bayerns Ärzte am meisten", 26. März 2012:
Zu den Hauptärgernissen, die an die Anlaufstelle für Bürokratieabbau gemeldet wurden, zählen die Prozesse der Arznei-, Heil- und Hilfsmittelverordnung sowie die Praxisgebühr.
Erlanger Nachrichten, "Neuer Lehrstuhl soll Hausarzt-Beruf aufwerten", 24. März 2012:
Neben dem von KVB und AOK Bayern finanzierten Lehrstuhl für Allgemeinmedizin in München soll es einen weiteren in Erlangen geben.
Ärzte Zeitung, "In Bayern brennt es beim Bereitschaftsdienst", 24. März 2012:
Die KVB prüft verschiedene Möglichkeiten, wie auch in Zukunft ein flächendeckender Bereitschaftsdienst aufrecht erhalten werden kann.
Spiegel online, "Experten fordern fünf Euro Gebühr pro Arztbesuch", 22. März 2012:
Gesundheitsökonomen haben festgestellt, dass die Praxisgebühr nicht zu einem signifikanten Rückgang der Arztbesuche geführt hat.
Süddeutsche Zeitung, "Deutsche gehen seltener zum Arzt als gedacht", 19. März 2012:
Die Statistik über die Häufigkeit der Arztbesuche muss differenziert betrachtet werden.
Die Welt, "Schäuble spart im Sozial-Etat", 17. März 2012:
Bundesfinanzminister Schäuble konnte eine einmalige Rückzahlung von zwei Milliarden Euro aus dem Gesundheitsfonds durchsetzen.
FAZ, "Kassenärzte verlangen mehr Honorar", 16. März 2012:
Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Köhler, fordert für 2013 eine Honorarsteigerung von rund zehn Prozent.
Die Welt, "'Private Kassen haben existenzielle Probleme'", 15. März 2012:
Für CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn ist die Trennung in gesetzliche und private Krankenversicherung nicht mehr zeitgemäß
Spiegel online, "Deutsche gegen Senkung der Krankenkassenbeiträge", 14. März 2012:
Laut einer Umfrage spricht sich die Mehrheit der Deutschen für ein stabiles Gesundheitsystem und gegen die Senkung der Krankenkassenbeiträge aus
Abendzeitung, "FDP pocht auf Aus für Praxisgebühr", 14. März 2012:
Bundesgesundheitsminister Bahr lässt prüfen, wie eine Zukunft der Praxisgebühr gestaltet sein könnte
Ärzte Zeitung, "Bayerischer Gesundheitspreis ausgeschrieben", 13. März 2012:
Auch 2012 können sich wieder alle Mitglieder der KVB sowie persönlich ermächtigte Ärzte, Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten für den von KVB und IKK classic ausgelobten Bayerischen Gesundheitspreis bewerben
Süddeutsche Zeitung, "Weg mit der Praxisgebühr", 13. März 2012:
Die Süddeutsche Zeitung stellt fest, dass die Praxisgebühr zwar Geld in die Kassen gebracht hat, ihre gewünschte Steuerungswirkung aber nicht entfaltet hat.
Frankfurter Rundschau, "Praxisgebühr bleibt, weil Gauck kommt", 13. März 2012:
Aus Sicht von CSU-Chef Seehofer dürfen die Rücklagen der Krankenkassen nicht angetastet werden.
FAZ, "Krankenversicherung mit 20-Milliarden-Reserve", 4. März 2012:
Bundesgesundheitsminister Bahr plädiert für Prämienzahlungen der Krankenkassen an ihre Mitglieder.
Financial Times Deutschland, "Koalition lockert Spardiktat im Gesundheitswesen", 1. März 2012:
Angesichts der Überschüsse im Gesundheitsfonds und bei den Krankenkassen will die Koalition die Sparmaßnahmen nicht weiterführen.
Spiegel online, "Pflegeversicherung: Bahr schließt Beitragserhöhungen bis 2015 aus", 25. Februar 2012:
Im Rahmen der geplanten Pflegereform soll auch die Vergütung für Hausbesuche von Ärzten in Pflegeheimen steigen.
Ärzte Zeitung, "Bahr geht E-Card-Einführung zu schnell", 06.03.2012:
"Wir wollten zu schnell zu viel" - Gesundheitsminister Daniel Bahr gesteht auf der weltgrößten Computermesse CeBIT ein zu hohes Tempo bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ein.
Münchner Merkur, "Erkältungswelle: 'Die Leute sind richtig krank'", 29.02.2012:
Die jährliche Erkältungswelle hat München erreicht. Dies ist auch bei der telefonischen Vermittlung des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes durch die KVB zu spüren.
Süddeutsche Zeitung, "Boom der Seelenärzte", 25.02.2012:
SZ-Redakteurin Sophie Burfeind stellt die Versorgungslage im Bereich Psychotherapie im Landkreis (und Planungsbereich) Dachau dar.
Spiegel Online, "Ärztlicher Bereitschaftsdienst: Bundesweite Notdienst-Nummer kommt später", 25.02.2012:
Künftig soll der Ärztliche Bereitschaftsdienst deutschlandweit unter der Nummer 116117 erreichbar sein. Die Einführung dieser neuen Telefonnummer verschiebt sich jedoch und wird nicht wie ursprünglich geplant zum 1. März 2012 stattfinden.
Ärzte Zeitung Online, "Delegation muss Sache des Arztes sein", 24.02.2012:
Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung und etliche weitere ärztliche Verbände haben eine gemeinsame Resolution verabschiedet, in der sie davor warnen, ärztliche Verantwortlichkeiten im Sinne einer Substitution auf nichtärztliche Gesundheitsberufe zu übertragen. Der Vorstand der KVB hatte sich dazu bereits im November 2011 in einem Beitrag mit dem Titel "Delegation oder Substitution ärztlicher Tätigkeiten – ein großer Unterschied!" im Vorstands-Blog geäußert.
Ärzte Zeitung, "Regresse wegen fiktiver Arznei-Zulassung", 23.02.2012:
Die KVB hatte unter anderem in einer Pressemitteilung darauf hingewiesen, dass einige Krankenkassen Rückforderungsanträge für die Verordnung von "fiktiv zugelassenen" Arzneimitteln stellen.
Bild, "Krebs-Brief für jeden Deutschen!", 21. Februar 2012:
Bundesgesundheitsminister Bahr will mehr Menschen zur Teilnahme an Krebsfrüherkennungsuntersuchungen motivieren.
Spiegel online, "Versicherten drohen neue Zusatzbeiträge", 21. Februar 2012:
Laut Analysen der Unternehmensberatung McKinsey müssen die Krankenkassen für 2014 wieder mit hohen Defiziten rechnen.
Wirtschaftswoche, "Gesundheitssystem: 'Eigenbeteiligung ist nötig'", 18. Februar 2012:
Daniel Bahr, Bundesgesundheitsminister, zu den Überschüssen der Krankenkassen, Zusatzbeiträgen und die Bedeutung der Praxisgebühr.
eGovernment Computing online, "Kassenärztliche Vereinigung setzt beim Bürokratieabbau auf Entschlackungskur", 16. Februar 2012:
Die Anlaufstelle für Bürokratieabbau sammelt Verbesserungsvorschläge zur Vereinfachung der Abläufe in den Praxen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten.
Ärzte Zeitung, "Bayern: Stelle gegen Bürokratie kommt gut an", 16. Februar 2012:
Allein in den ersten zwei Monaten gingen bei der Anlaufstelle für Bürokratieabbau über 300 Hinweise auf unnötige bürokratische Belastungen ein.
Deutsches Ärzteblatt, "300 Hinweise für vermeidbare Bürokratie in Bayern", 15. Februar 2012:
Die Anlaufstelle für Bürokratieabbau prüft alle Verbesserungsvorschläge und sonstigen Meldungen und leitet sie an die zuständige Organisation weiter.
Süddeutsche Zeitung, "Koalition erwägt Kürzung des Zuschusses an die Krankenkassen", 14.Februar 2012:
Angesichts der gewaltigen Reserven der Krankenkassen diskutiert man über den Umgang mit den Überschüssen.
Ärzte Zeitung, "Honorarkonvergenz ist passé - alles zurück auf Start", 7. Februar 2012:
Die KVB hatte sich immer vehement gegen eine Konvergenz der ärztlichen Vergütung in den einzelnen Bundesländern ausgesprochen - im Versorgungsstrukturgesetz wurde dieser Forderung entsprochen.
Ärzte Zeitung, "Bayern: KV fordert bessere Vergütung für Heimbesuche", 4. Februar 2012:
Laut KVB-Chef Krombholz stoßen viele Ärzte bei der Betreuung von Patienten in Pflegeheimen an ihre Kapazitätsgrenzen.
Deutsches Ärzteblatt, "Bürokratie und mangelnde Vergütung erschweren Versorgung von Heimbewohnern", 2. Februar 2012:
Dr. Wolfgang Krombholz, KVB-Vorstandsvorsitzender, fordert eine bessere Vergütung der Betreuung von Patienten in Pflegeheimen und eine Entlastung der Ärzte bei der Dokumentation ihrer Leistungen.
Deutsches Ärzteblatt, "Ärzte wehren sich gegen Bürokratie", 30. Januar 2012:
Der Vorstand der KVB fordert von den Krankenkassen mehr Engagement beim Bürokratieabbau.
Deutsches Ärzteblatt, "FALK-KVen begrüßen geplante Förderung von Heimärzten", 27. Januar 2012:
Gemeinsam mit ihren Partnern der FALK lobt die KVB die Planungen zu einer Förderung der heimärztlichen Versorgung und lehnt geriatrische Institutsambulanzen ab.
Bild, "So krank machen uns die Kranken-Kassen!", 26. Januar 2012:
Verschiedene Ärzte berichten über den Aufwand, den unsinnige Kassenanfragen in ihren Praxen verursachen.
Süddeutsche Zeitung, "Leben und sterben lassen", 25. Januar 2012:
Experten fordern Palliativmedizin als Pflichtfach für alle Medizinstudenten - nun ist aber eine Verquickung mit dem Fach Schmerztherapie geplant.
Ärzte Zeitung, "Bahr wirbt für Regionalität und Vielfalt", 24. Januar 2012:
Der Bundesgesundheitsminister fordert die Länder zu einem Wettbewerb um die beste Gesundheitsversorgung auf.
Ärzte Zeitung, "Die Ärzte und der gesellschaftliche Wandel", 20. Januar 2012:
Bundesgesundheitsminister Bahr fordert die Vertreter der niedergelassenen Ärzte auf, sich für attraktive Rahmenbedingungen für angehende Mediziner stark zu machen.
Nürnberger Zeitung, "Mangel an Allgemeinärzten befürchtet", 18. Januar 2012:
Die Anzahl der Mediziner im Freistaat nimmt zwar zu, die der Allgemeinärzte mit eigener Praxis aber ab.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, "Kassenärzte erwarten 20.000 neue Mediziner-Stellen", 13. Januar 2012:
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat verschiedene Szenarien für eine neue Bedarfsplanung berechnet.
Ärzte Zeitung, "Zahlen-Zoff um bayerische Hausärzte", 9. Januar 2012:
KVB-Chef Dr. Wolfgang Krombholz wehrt sich gegen Aussagen der AOK Bayern, im Freistaat bestehe kein Ärztemangel.
Deutsches Ärzteblatt, "Ärzte fordern Abbau von Bürokratie im Gesundheitswesen", 3. Januar 2012:
Laut KVB Vorstand ist "nicht die Patientenversorgung der Kostentreiber, sondern Dokumentation und Verwaltung der Versorgung sind es".
Manager Magazin, "Kosten in der GKV viel zu hoch", 2. Januar 2012:
Laut einer Studie der Unternehmesberatung A. T. Kearney entfallen ein Viertel aller Ausgaben in der Gesetzlichen Krankenversicherung auf Verwaltungskosten.
Bild, "So verschwenden die Krankenkassen unser Geld", 1. Januar 2012:
Insgesamt könnten jährlich 13 Milliarden Euro eingespart werden.
Berliner Zeitung, "«Spiegel»: Zu viel Bürokratie im Gesundheitswesen", 1. Januar 2012:
Die Verwaltungskosten im deutschen Gesundheitswesen sind deutlich höher als bisher angenommen.
Frankfurter Rundschau, "'Keiner ist von der Praxisgebühr überzeugt'", 1. Januar 2012:
Nach Ansicht von SPD-Gesundheitsexpertin Carola Reimann entfaltet die Praxisgebühr keine Steuerungswirkung.
2011
Ärzte Zeitung, "KV Bayerns sieht Krokodilstränen bei Kassen", 27. Dezember 2011:
Angesichts der Kritik der Krankenkassen an der Einstellung des Programms "Ausgezeichnete Patientenversorgung" erklärt der Vorstand der KVB, dass dadurch kein Patient schlechter versorgt wird.
Deutsches Ärzteblatt, "KVB-Vorstand wirft Krankenkassen Scheindiskussion vor", 23. Dezember 2011:
Der KVB-Vorstand verteidigt die Beendigung der Dachmarke "Ausgezeichnete Patientenversorgung".
Süddeutsche Zeitung, "Es war einmal ein Zusatzbeitrag", 22. Dezember 2011:
Angesichts der guten Finanzlage der Krankenkassen wird demnächst wohl keine Kasse mehr einen Zusatzbeitrag erheben.
Augsburger Allgemeine, "Der ungeliebte Obolus", 15. Dezember 2011:
Die Praxisgebühr zeigt keinerlei Steuerungswirkung und erhöht die Bürokratie in den Arztpraxen.
Augsburger Allgemeine, "Ärztlicher Bereitschaftsdienst in Gefahr", 14. Dezember 2011:
Neben dem Mangel an Bereitschaftsärzten standen bei der Jahrespressekonferenz der KVB unter anderem auch die Honorarverhandlungen mit den Krankenkassen, das Patientenrechtegesetz oder das Projekt "Gesundheitskonto Bayern" auf der Tagesordnung.
Ärzte Zeitung, "Kassen gestehen bayerischen Ärzten nur Nullrunde zu", 14. Dezember 2011:
KVB-Chef Dr. Wolfgang Krombholz verlangt "verlässliche Rahmenbedingungen, um den dringend benötigten Nachwuchs für eine Niederlassung in eigener Praxis zu gewinnen.
Bild, "Lücken im Bereitschaftsdienst: Kassenärzte warnen", 13. Dezember 2011:
Dr. Wolfgang Krombholz, KVB-Vorstandsvorsitzender, berichtet über einen Mangel an Bereitschaftsärzten und nennt als einen der Gründe die die immer geringere Attraktivität der Arbeit als Hausarzt.
Deutsches Ärzteblatt, "KV Bayerns gibt Ausblick auf die Arbeit 2012", 13. Dezember 2011:
Der Vorstand der KVB setzt auf regionale Lösungen, um den Gegegebenheiten vor Ort gerecht werden zu können.
Donaukurier, "Zahltag bei jedem Arzttermin?", 12. Dezember 2011:
Die Vertreterversammlung der KVB fordert die Abschaffung der Praxisgebühr.
Frankfurter Rundschau, "SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach: 'Private Kassen haben keine Zukunft'", 5. Dezember 2011:
Der SPD-Politiker erläutert die Planungen für eine Bürgerversicherung und erhofft sich davon unter anderem Beitragssenkungen für die Versicherten.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, "Krankenkassen strotzen vor Finanzkraft", 4. Dezember 2011:
Nicht nur für die gesetzlichen Krankenkassen, sondern auch für den Gesundheitsfonds ist ein Überschuss in Höhe von mehreren Milliarden Euro zu erwarten.
Deutsches Ärzteblatt, "Vorstand der KV Bayerns kritisiert Krankenkassen", 2. Dezember 2011:
Dr. Wolfgang Krombholz, Dr. Pedro Schmelz und Dr. Ilka Enger können die Blockadehaltung der Krankenkassen bei den Honorarverhandlungen nicht nachvollziehen.
Ärzte Zeitung, "Gesundheits-Konto für mehr Durchblick", 1. Dezember 2011:
Dr.Ilka Enger, zweite stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KVB, verspricht sich von dem Modell des "Gesundheitskontos Bayern" unter anderem mehr Transparenz bei der Abrechnung.
Die Welt, "Höhere Honorare sollen Ärzte aufs Land locken", 2. Dezember 2011:
Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz sieht verschiedene Maßnahmen vor, um dem Ärztemangel auf dem Land entgegenzuwirken.
Ärzte Zeitung, "KV Bayerns kontert mit eigenem Arznei-Modell", 1. Dezember 2011:
Der Vorstand der KVB will dem von KBV und ABDA entwickelten Modell ein eigenes Konzept zur Arzneimittelversorgung entgegensetzen.
Financial Times Deutschland, "Schwer angeschlagen", 30. November 2011:
Die Zukunft der Privaten Krankenversicherung ist ungewiss.
Der Neue Tag, "'Im Grenzgebiet herrscht Notstand'", 29. November 2011:
In der Oberpfalz herrscht bereits jetzt in einigen Regionen ein Mangel an Bereitschaftsärzten.
Deutsches Ärzteblatt, "Nachwuchsmangel gefährdet ärztlichen Bereitschaftsdienst in Bayern", 28. November 2011:
Die KVB erhofft sich Unterstützung von Politik und Krankenkassen, um Lösungen für die Probleme im Bereitschaftsdienst zu finden.
Mittelbayerische, "Kassenärzte sehen Bereitschaftsdienst in Gefahr", 28. November 2011:
Aufgrund des Nachwuchsmangels wird es immer schwieriger, den Bereitschaftsdienst flächendeckend sicherzustellen.
Deutsches Ärzteblatt, "Ärzte sind für misshandelte Frauen oft der einzige Ansprechpartner", 25. November 2011:
Gemeinsam mit anderen Organisationen hat die KVB anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen die Verantwortung der Ärzte bei der Betreuung von Menschen mit Gewalterfahrungen betont.
Deutsches Ärzteblatt, "KV Bayerns wehrt sich gegen Praxisaufkauf ", 24. November 2011:
Der KVB-Vorstand kritisiert die geplante Gesetzesänderung als "unausgereift und nicht zu Ende gedacht".
Ärzte Zeitung, "Junge Ärzte wollen Team und Babys", 22. November 2011:
Auf dem Europäischen Gesundheitskongress diskutierten Dr. Ilka Enger, zweite stellvertretende KVB-Vorstandsvorsitzende, und weitere Experten aus dem Gesundheitswesen die "Feminisierung der Medizin".
Ärzte Zeitung, "Bilanz 2010 in Bayern: Mehr als 70 Hausärzte machten Praxis dicht", 20. November 2011:
Der Bayerische Hausärzteverband prognostiziert für die kommenden Jahre, dass immer weniger Hausärzte einen Nachfolger für ihre Praxis finden werden.
Welt am Sonntag, "Angst vor dem Verfall des Gesundheitssystems", 20. November 2011:
Laut einer Studie des Finanzdienstleisters MLP stellen bereits 13 Prozent der Befragten einen Ärztemangel fest, weitere 20 Prozent befürchten einen Ärztemangel für die Zukunft.
Ärzte Zeitung, "Patienten sind mit Kinderärzten zufrieden", 14. November 2011:
Laut einer Studie zum Service und zur Patientenzufriedenheit in Kinder- und Jugendarztpraxen sind die Patienten und ihre Eltern sehr zufrieden mit der Arbeit der Ärzte und Praxisteams.
Deutsches Ärzteblatt, "Bestnoten für Bayerns Kinder- und Jugendärzte", 14. November 2011:
In der Studie des Instituts für Interdisziplinäres Dienstleistungsmanagement der Universität Bayreuth wurden verschiedenste Aspekte der ärztlichen Tätigkeit und Praxisorganisation abgefragt.
Ärzte Zeitung, "Wir wissen, was vor Ort getan werden muss", 14. November 2011:
Dr. Pedro Schmelz, erster stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KVB, kritisierte auf einer Veranstaltung des Bundesverbands Managed Care (BMC) unter anderem die Zentralisierungstendenzen bei der Honorierung und forderte mehr Kompetenzen für die Kassenärztlichen Vereinigungen vor Ort.
Ärzte Zeitung, "Bayern richtet Anlaufstelle gegen Bürokratie ein", 3. November 2011:
Ziel der Stelle ist es laut KVB-Chef Krombholz, den niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten ihre Arbeit zu erleichtern.
Deutsches Ärzteblatt, "Neue Anlaufstelle für Bürokratieabbau in Bayern", 28. Oktober 2011:
In der von KVB und Bayerischem Umwelt- und Gesundheitsministerium gegründeten Stelle sollen unnötige bürokratische Belastungen für Ärzte und Psychotherapeuten gesammelt werden.
Ärzte Zeitung, "KV Bayerns und IKK zeichnen gelungene Kooperationen aus", 24.10.2011:
Der Bayerische Gesundheitspreis wurde 2011 zum zweiten Mal vergeben.
Augsburger Allgemeine, "Söders Rezept", 20.10.2011:
Bayerns Gesundheitsminister Dr. Markus Söder will mit einem 15-Punkte-Plan vor allem die flächendeckende medizinische Versorgung auf dem Land dauerhaft sicherstellen.
Ärzte Zeitung, "KV Bayerns regt 'Gesundheitsfonds light' an", 20.10.2011:
Der Vorstandsvorsitzende der KVB, Dr. Wolfgang Krombholz, verspricht sich von einem "Gesundheitsfonds light" eine bessere Förderung regional gewachsener Versorgungsstrukturen.
Deutsches Ärzteblatt, "Bayerische KVen kritisieren Übermacht des Gesundheitsfonds", 18. Oktober 2011:
KVB-Chef Krombholz wünscht sich mehr Möglichkeiten für regionale Verträge mit den Krankenkassen.
Deutsches Ärzteblatt, "Arzneimittelausgaben in Bayern unter Bundesdurchschnitt", 6. Oktober 2011:
Die KVB setzt bei ihrem Arzneimittelmanagement auf Information, Beratung und Steuerung.
Deutsches Ärzteblatt, "Regionalisierung: Streit um gerechtere Honorare", 30. September 2011:
Dr. Wolfgang Krombholz, Vorstandsvorsitzender der KVB, macht sich für eine Regionalisierung der Honorarverteilung unter Berücksichtigung der Versorgungsstrukturen vor Ort stark.
Deutsches Ärzteblatt, "FALK-KVen fordern Abschaffung der Richtgrößenprüfungen", 28. September 2011:
Die Vorstände der FALK-Mitglieder nennen die Richtgrößenpürfungen "unsachgemäß und bürokratisch".
Ärzte Zeitung, "Länder wollen Ärztegesetz zurechtstutzen", 23. September 2011:
Der Bundesrat fordert eine Reihe von Änderungen am geplanten Versorgungsgesetz.
Ärzte Zeitung, "KV-Gruppe FALK lehnt Forderungen aus NRW ab", 22. September 2011:
KVB-Chef Dr. Wolfgang Krombholz und seine Kollegen von FALK wenden sich gegen eine "Umverteilung nach dem Gießkannenprinzip ohne Berücksichtigung der regionalen Besonderheiten".
Deutsches Ärzteblatt, "FALK-KVen haben kein Verständnis für Umverteilungspläne aus NRW", 21. September 2011:
Die Vorstände der Freien Allianz der Länder Kven (FALK) lehnen die von Nordrhein-Westfalen geforderte Umverteilung der Gelder im KV-System ab.
Main-Post, "Floppt die neue Gesundheitskarte?", 15. September 2011:
Dr. Pedro Schmelz, erster stellvertretender KVB-Vorstandsvorsitzender, äußert seine Bedenken in Bezug auf die eGK.
Deutsches Ärzteblatt, "KVen fordern Verschiebung der spezialärztlichen Versorgung", 13. September 2011:
Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Freien Allianz der Länder-KVen (FALK) unterstützt der Vorstand der KVB Entschließungsantrag der Länder Niedersachsen und Rheinland-Pfalz im Gesundheitsausschuss des Bundesrats, die Ambulante Spezialärztliche Versorgung (ASV) im geplanten GKV-Versorgungsstrukturgesetz nicht einzuführen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, "Wertverlust", 17. August 2011
FAZ-Redakteurin Lucia Schmidt stellt dar, dass nicht das ärztliche Honorar allein, sondern viele andere Faktoren die Entscheidung, sich in eigener Praxis niederzulassen, beeinflussen. Dabei warnt sie davor, dass die aktuelle Honorardiskussion dem Arzt-Patienten-Verhältnis schaden könnte: "Auf Ärzteseite schwindet die Motivation und auf Patientenseite das Vertrauen." Ihr Fazit: "Eine gute Versorgung kostet Geld. Wertschätzung und Verständnis dagegen sind auch im maroden Gesundheitssystem immer noch umsonst. Und die sollten wir uns leisten dürfen."
Der Tagesspiegel, "Wie will die Regierung die Arbeit auf dem Land attraktiver machen?", 3. August 2011
Interview mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr. Darin: Wenn die Bundesregierung nichts gegen den Ärztemangel unternehme, werde die medizinische Versorgung auf Dauer teurer, argumentiert Gesundheitsminister Bahr. Der FDP-Politiker verweist auf Brandenburg. Im Vergleich zu anderen Bundesländern gebe es dort die mit Abstand niedrigste Arztdichte. Bei der Krankenhausbehandlung lägen die Ausgaben aber um 80 Prozent über dem Bundesdurchschnitt, bei den Krankentransporten und Rettungsdiensten sogar um mehr als 150 Prozent. Aus Bahrs Sicht ein Hinweis darauf, dass ein Teil der Patienten die Klinik aufsucht, statt zum Hausarzt zu gehen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, "Schwarz-gelbe Gesundheitsreform", 3. August 2011
FAZ-Redakteur Andreas Mihm erläutert die aktuelle Situation im Gesundheitswesen, auf der der Kabinettsentwurf zum Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstrukturgesetz) aufsetzt.
Süddeutsche Zeitung, "Im Notfall kommt der Ärztebus", 3. August 2011
Die Süddeutsche Zeitung liefert einen Überblick über die im Rahmen des geplanten GKV-Versorgungsgesetzes vorgesehenen Neuerungen und Änderungen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, "Psychotherapeuten fürchten um ihre Praxen", 1. August 2011
Im Rahmen des geplanten GKV-Versorgungsstrukturgesetzes soll unter anderem die "Überversorgung", die laut aktueller Bedarfsplanungsstatistik mancherorts in einigen Fachbereichen besteht, abgebaut werden. Davon könnten besonders die Psychotherapeuten betroffen sein - obwohl die Nachfrage nach psychotherapeutischen Leistungen stetig steigt.
Deutsches Ärzteblatt, "Interview mit dem Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. med. Andreas Köhler und Dr. med. Carl-Heinz Müller: Grundsätzlich auf dem richtigen Weg", 29. Juli 2011
Der Vorstand der KBV äußert sich zu den Kernpunkten des geplanten GKV-Versorgungsstrukturgesetzes.
Deutsches Ärzteblatt, "Kassenärztliche Vereinigungen: Gegen Rücknahme der Regionalisierung", 29. Juli 2011
Im Gegensatz zum ersten Referentenentwurf sieht der jetzige Kabinettsentwurf zum geplanten GKV-Versorgungsstrukturgesetz nach wie vor eine weit reichende Vorgabenkompetenz für die Kassenärztliche Bundesvereinigung vor. Dagegen hat sich die KVB gemeinsam mit anderen KVen ausgesprochen.
Die Zeit, "Medizinportale taugen wenig", 26. Juli 2011
Verschiedene Arztbewertungsportale werden kritisch hinterfragt.
Ärzte Zeitung, "Kostenerstattung: KV Bayerns setzt auf Gesundheitskonten", 26. Juli 2011:
Auf einer Informationsveranstaltung stellte Dr. Ilka Enger, 2. stellvertretende KVB-Vorstandsvorsitzende, die Pläne für ein Modellprojekt zur Einführung der Kostenerstattung vor.
Ärzte Zeitung, "KV Bayerns verbittet sich 'Nachhilfe'", 25.07.2011:
Der KVB-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Krombholz fordert "ein konstruktives Miteinander von Ärzteschaft und Krankenkassen".
Deutsches Ärzteblatt, "Kassenärztliche Vereinigungen fordern gesetzliche Regelung regionaler Honorarkompetenzen", 22. Juli 2011:
Gemeinsam mit anderen Kassenärztlichen Vereinigungen spricht sich die KVB gegen die "zentralistische, dirigistische Gesundheitspolitik der vergangenen Jahre" aus.
Augsburger Allgemeine, "Bayerische Ärzte warnen vor schlechter Versorgung", 22. Juli 2011:
Nach dem Scheitern der Verhandlungen mit der AOK Bayern um einen Hausarztvertrag warnt der Vorstand der KVB vor einer weiteren Verschlechterung der ärztlichen Versorgung auf dem Land.
Ärzte Zeitung, "KVen gehen gegen Ärztegesetz auf die Barrikaden", 22. Juli 2011:
Sechs Kassenärztliche Vereinigungen, darunter auch die KVB, fordern eine "Re-Regionalisierung der Kompetenzen zu Honorarverhandlungen- und -verteilungen".
Deutsches Ärzteblatt, "16 KVen protestieren gegen spezialärztliche Versorgung", 19. Juli 2011:
16 Kven fordern den Gesetzgeber zu Korrekturen bei der geplanten spezialärztlichen Versorgung auf.
Ärzte Zeitung, "RLV: Statt Geldsegen gibt es sinkende Fallwerte", 19. Juli 2011:
Wie befürchtet sind die Fallwerte für Hausärzte in vielen KV-Bezirken, darunter auch Bayern, wieder gesunken.
Deutsches Ärzteblatt, "Fortbildungspflicht: Stichtag für Nachzügler", 19. Juli 2011:
Mehr als 99 Prozent der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten sind ihrer gesetzlich vorgegebenen Fortbildungspflicht schon nachgekommen.
Deutsches Ärzteblatt, "Ambulante spezialärztliche Versorgung: Streit um den dritten Sektor", 19. Juli 2011:
Dr. Pedro Schmelz, erster stellvertretender KVB-Vorstandsvorsitzender, kritisiert zahlreiche Aspekte der geplanten spezialärztlichen Versorgung.
Ärzte Zeitung, "Koordinierungsstelle für Hausärzte-Nachwuchs", 13. Juli 2011:
Gemeinsam mit der Bayerischen Landesärztekammer, der Bayerischen Krankenhausgesellschaft und dem Bayerischen Hausärzteverband will die KVB den ärztlichen Nachwuchs intensiver fördern.
Deutsches Ärzteblatt, "Hausarztvergütungen in Bayern laut KV unterdurchschnittlich",13. Juli 2011:
Bezug nehmend auf Behauptungen der AOK Bayern stellt der Vorstand der KVB fest: "Die bayerischen Ärzte befinden sich im bundesweiten Vergleich im unteren Drittel der Umsatzskala."
Bayerisches Ärzteblatt, "Analyse statt Planung", 6. Juli 2011:
Der KVB-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Krombholz spricht sich dafür aus, "die Bedarfssituation qualitativ zu betrachten und durch gezielte Anreize zu steuern".
Ärzte Zeitung, "KV Bayerns wettert gegen Prüfvereinbarung", 11. Juli 2011:
Analysen der KVB zu den Arzneimittelausgaben belegen, dass die aktuell gültigen Prüfkriterien zu willkürlichen Ergebnissen führen.
Ärzte Zeitung, "Bayern hat viele "untypische" Hausärzte", 10. Juli 2011:
Knapp 20 Prozent der niedergelassenen Hausärzte haben nach KVB-Analysen kein erkennbares hausärztliches Versorgungsprofil.
Deutsches Ärzteblatt, "KV Bayerns will hausärztliche Versorgung stärken", 7. Juli 2011:
Um dem drohenden Hausarztmangel zu begegnen, will der Vorstand der KVb unter anderem den Nachwuchs stärker fördern.
Ärzte Zeitung, "Sieben KVen machen Front gegen Regierung", 5. Juli 2011:
Gemeinsam mit anderen Kven wendet sich die KVB gegen die geplante spezialärztliche Versorgungsebene.
Augsburger Allgemeine, "Wo ist der Doktor?", 5. Juli 2011:
Auf einer Pressekonferenz warnen KVB und andere Verbände vor einem drohenden Ärztemangel
Ärzte Zeitung, "Thema Ärztemangel: KV Bayerns gegen offene Grenzen", 30. Juni 2011:
Anstatt den Zugang für ausländische Ärzte zu erleichtern, plädiert der Vorstand der KVB dafür, die Rahmenbedingungen für angehende Ärzte attraktiver zu gestalten.
Deutsches Ärzteblatt, "Versorgungsgesetz: Kritik am neuen Wettbewerbsfeld", 29. Juni 2011:
Auf einem Themenabend zum Versorgungsgesetz kritisierte der Vorstand der KVB die Planungen für eine neue spezialärztliche Versorgungsebene.
Deutsches Ärzteblatt, "KV Bayerns plädiert für verstärkte Nachwuchsförderung", 28. Juni 2011:
Aus Sicht des Vorstands der KVB ist es im Kampf gegen den drohenden Ärztemangel besonders wichtig, den medizinischen Nachwuchs besser zu fördern.
Deutsches Ärzteblatt, "Kommunikationsstudie in bayerischen Kinderarztpraxen, 22. Juni 2011:
Gemeinsam mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte will die KVB von Eltern und Kindern wissen, welche Angebote sie sich von ihrer Kinderarztpraxis erwarten.
Ärzte Zeitung, "KV Bayerns gegen neue Versorgungsebene", 13. Juni 2011:
Der Vorstand der KVB und Vertreter fachärztlicher Berufsverbände sehen in der spezialärztlichen Versorgung eine Gefahr für niedergelassene Fachärzte.
Deutsches Ärzteblatt, "KV Bayerns gegen Pläne für spezialärztliche Versorgungsebene ", 10. Juni 2011:
Dr. Pedro Schmelz und Dr. Ilka Enger, Vorstandsmitglieder der KVB, lehnen die spezialärztliche Versorgung in der aktuell geplanten Form ab.
Ärzte Zeitung, "Wartezeiten sind in Arztpraxen in Bayern am kürzesten", 8. Juni 2011:
Laut einer Studie bekommen Patienten in Bayern deutlich schneller einen Termin als in anderen Bundesländern.
Die Welt kompakt, "Charmeoffensive beim Ärztetag", 1. Juni 2011:
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr betont beim Deutschen Ärztetag die Bedeutung des persönlichen Einsatzes von Ärzten für das deutsche Gesundheitswesen.
Merkur-Online.de, "Interview: Ärzte-Versorgung auf dem Land in Gefahr", 30.05.2011:
KVB-Chef Krombholz fordert eine flexiblere Bedarfsplanung und eine bessere Honorierung der ärztlichen Tätigkeit.
Die Welt, "Bahr lockt Ärzte mit Top-Honoraren aufs Land", 27. Mai 2011:
Bundesgesundheitsminister Bahr will mit dem Versorgungsgesetz die Tätigkeit als Landarzt attraktiver machen.
Ärzte Zeitung, "E-Card-Gegner formieren sich vor dem Ärztetag", 26. Mai 2011:
Die KVB hat ihre geplanten Infoveranstaltungen zu den Kartenlesegeräten abgesagt.
Deutsches Ärzteblatt, "Ärzte sollen Anschaffung der Kartenlesegeräte verschieben", 26. Mai 2011:
Der Vorstand der KVB rät, bis auf weiteres keine Investitionen in die neue Technik zu tätigen.
Die Welt, "EHEC – Gefährlicher Darmkeim breitet sich aus", 24. Mai 2011:
Noch ist die Infektionsquelle für die gefährliche Durchfallerkrankung nicht identifiziert.
Ärzte Zeitung, "Kommando zurück: KV Bayerns will die Regionen wieder stärken", 23. Mai 2011:
Dr. Pedro Schmelz, erster stellvertretender KVB-Vorstandsvorsitzender, berichtete auf einem Fachpressegespräch über die Pläne des Vorstands zur Sträkung der Bezirksstellen.
Die Welt, "Lücken im Gesetz", 21. Mai 2011:
Bisher fehlen Sanktionsmöglichkeiten, wenn Krankenkassen versuchen, Versicherte abzuwimmeln.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, "'Die Krankenkassen sind ausreichend finanziert'“, 20. Mai 2011:
In Bezug auf die ärztliche Versorgung erhofft sich Bundesgesundheitsminister Bahr viel vom geplanten Versorgungsgesetz; er rechnet damit, dass es Anfang 2012 in Kraft treten wird.
Ärzte Zeitung, "KBV-Sitzung endet im Eklat", 18. Mai 2011:
FALK-KVen haben die Sonder-Vertreterversammlung der KBV zur Konvergenz verlassen, da Redebeiträge der Opposition bewusst verhindert wurden.
Ärzte Zeitung, "Bündnis von vier KVen will Re-Regionalisierung", 16. Mai 2011:
Die "Freie Allianz der Länder-KVen", der auch die KVB angehört, spricht sich gegen eine Konvergenz der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung aus.
Ärzte Zeitung, "KV Bayerns erweitert Service für Ärztinnen mit Kindern", 16. Mai 2011:
Die KVB hat eine Neuauflage der Broschüre "Ärztinnen in der vetragsärztlichen Versorgung" veröffentlicht und eine Themenseite im Internet eingerichtet.
Süddeutsche Zeitung, "Weg mit dem Gesundheitsministerium", 13. Mai 2011:
In seinem Kommentar plädiert Werner Bartens dafür, das Gesundheistministerium abzuschaffen.
Frankfurter Rundschau, "Gehaltserhöhung des Chefs auf dem Prüfstand", 12. Mai 2011:
Das Bundesgesundheitsministerium prüft die Gehaltserhöhung für den Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).
Bild, "Wird er der neue Pop-Star der FDP?", 12. Mai 2011:
Daniel Bahr machte mit außergewöhnlichen Aktionen auf sich aufmerksam, überzeugt aber vor allem auch durch sein Fachwissen.
Die Welt, "Der Aufsteiger", 12. Mai 2011:
Der neue Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr ist der zweitjüngste Minister im Kabinett.
Financial Times Deutschland, "Daniel Bahr - Der Tortenmann", 11. Mai 2011:
Das Gesundheitsministerium gilt als das schwierigste Ressort der Bundesregierung.
Frankfurter Rundschau, "Der Musterknabe", 11. Mai 2011:
Der neue Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr ist ein langjähriger Kenner des Gesundheitssystems.
Ärzte Zeitung, "Philipp Rösler geht, Daniel Bahr kommt", 10. Mai 2011:
Experten erwarten vom neuen Bundesgesundheitsminister die Fortführung des bisherigen Kurses.
Deutsches Ärzteblatt, "Vier KVen gründen neue Allianz", 5. Mai 2011:
Die Kassenärztlichen Vereinigungen Baden-Württemberg, Bayerns, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern haben sich zur "Freien Allianz der Länder-Kven" zusammengeschlossen.
Ärzte Zeitung, "Guter Start für Online-Abrechnung", 3. Mai 2011:
Bayerns Ärzte sind bei der Einführung der Online-Abrechnung die Spitzenreiter.
Deutsches Ärzteblatt, "Fast nur noch Online-Abrechnungen in Bayern", 3. Mai 2011:
Im ersten Quartal 2011 haben 99,3% der Mitglieder der KVB online abgerechnet.
Ärzte Zeitung, "KV Bayerns droht, Geldabfluss nicht mehr hinzunehmen", 23. April 2011:
KVB-Chef Krombholz fordert, dass die Gesamtvergütung künftig wieder auf Landesebene verhandelt werden soll.
Ärzte Zeitung, "'Gegen den Mangel hilft nur regionale Bedarfsplanung'", 15. April 2011:
Auf der Bayerischen Versorgungskonferenz in Regensburg forderte KVB-Chef Krombholz eine flexiblere, regionale Bedarfsplanung.
Handelsblatt, "Telekom will im Gesundheitsmarkt Millionen verdienen", 13. April 2011:
Für das Unternehmen gehört der Gesundheitsmarkt zu den großen Wachstumsbereichen.
TZ, "Söder: Mehr Geld für Landärzte", 11. April 2011:
Der KVB-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Krombholz betont, dass zur Vermeidung eins Landärztemangels die finanzielle Situation verbessert werden muss.
Deutsches Ärzteblatt, "Barmer GEK und KVB schließen Tonsillotomievertrag", 8. April 2011:
Dr. Pedro Schmelz, erster stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KVB, sieht in der Tonsillotomie mehrere Vorteile gegenüber einer vollständigen Entfernung der Mandeln.
FAZ, "Anreize sollen Ärzte aufs Land locken", 8. April 2011:
Mit dem Versorgungsgesetz will Bundesgesundheitsminister Rösler den Beruf des Landarztes atrraktiver machen.
Augsburger Allgemeine Zeitung, "Politik will Ärzte aufs Land locken", 7. April 2011:
KVB-Chef Krombholz warnt vor weißen Flecken auf der Landkarte und fordert eine Verbesserung der finanziellen Rahmenbedingungen.
Ärzte Zeitung, "Selektivverträge sind Hoffnungsträger für KVB", 7. April 2011:
Laut Dr. Wolfgang Krombholz, Vorstandsvorsitzender der KVB, können Selektivverträge zu einer besseren medizinischen Versorgung in unterversorgten Regionen beitragen.
Die Welt, "Philipp Rösler will die Liberalen erneuern", 6. April 2011:
Rösler soll als FDP-Vorsitzender aber weiterhin Bundesgesundheitsminister bleiben.
Deutsches Ärzteblatt, "Vorstand der KV Bayerns zieht nach 70 Tagen im Amt erstes positives Fazit", 5. April 2011:
Auf der Vertreterversammlung der KVB berichtete der Vorstand über die ersten Monate seiner Amtszeit.
Deutsches Ärzteblatt, "500. Praxis erwirbt QEP®-Zertifikat", 1. April 2011:
Das 500. QEP®-Zertifikat wird an eine Praxis aus Bayern verliehen.
Deutsches Ärzteblatt, "KV Bayerns fordert bessere Versorgungsstrukturen", 31. März 2011:
Der Vorstand der KVB wendet sich gegen eine undifferenzierte bundesweite Nivellierung des ambulanten Behandlungsbedarfs.
Ärzte Zeitung, "KV Bayerns und AOK unterstützen Kinder kranker Eltern", 30. März 2011:
KVB und AOK Bayern bieten im Rahmen eines neuen Projekts psychotherapeutische Beratung für Kinder schwerkranker Eltern.
Deutsches Ärzteblatt, "Neues Beratungsprogramm für Kinder kranker Eltern in Bayern", 28. März 2011:
Aspekte des Programms sind psychotherapeutische Beratungsangebote, ein Flyer und eine umfassende Broschüre.
Die Welt, "Mehr Rechte für Patienten", 23. März 2011:
In einem Grundlagenpapier werden Inhalte eines möglichen Patientenrechtegesetzes skizziert.
Ärzte Zeitung, "Pflegekräfte dürfen ärztlich tätig werden - unter Aufsicht des Arztes", 21. März 2011:
Nach einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) können 40 ärztlichen Tätigkeiten in Modellvorhaben auf Angehörige der Pflegeberufe zur selbstständigen Ausübung von Heilkunde übertragen werden.
Deutsches Ärzteblatt, "KV Bayerns fordert mehr regionale Honorarkompetenz", 18. März 2011:
Der KVB-Vorstand fordert neue Honorarmodelle und will Verantwortung für regionale Lösungen übernehmen.
Ärzte Zeitung, "BMG: Gleiche Bedingungen für Kliniken und ambulanten Fachärzte", 15. März 2011
In der speziellen fachärztlichen Versorgung wird eine sektorübergreifende Zusammenarbeit angestrebt.
Financial Times Deutschland, "Geschenke mit Nebenwirkungen", 15. März 2011:
Der Bundesgerichtshof beschäftigt sich damit, ob sich Ärzte wegen Bestechung im geschäftlichen Verkehr strafbar machen können.
Deutsches Ärzteblatt, "Kritik an Wiederwahl von Köhler und Müller in den KBV-Vorstand", 14. März 2011:
Der Vorstand der KVB bezeichnet die Wahl als "abgekartetes Spiel".
Süddeutsche Zeitung, "Extra-Geld für Rösler", 14. März 2011:
Der Etat des Bundesgesundheitsministeriums soll um 700 Millionen erhöht werden.
Ärzte Zeitung, "Müller und Köhler bleiben erste Wahl", 12. März 2011:
Begleitet von massiver Kritik wurde der bisherige KBV-Vorstand wiedergewählt.
Main-Post, "AOK kassiert 14 500 Widersprüche", 8. März 2011:
Die Versicherten wehren sich gegen die Kündigung des Hausarztvertrags.
Ärzte Zeitung, "Ärztinnen sollen um Spitzenämter kämpfen", 8. März 2011:
Dr. Astrid Bühren ermuntert ihre Kolleginnen, sich berufspolitisch zu engagieren.
Welt online, "Rösler bildet zu hohe Reserven für Gesundheitsfonds", 7. März 2011:
In der Reservekasse werden mehr Rücklagen als nötig gebildet - sie könnten zur Beitragssenkung genutzt werden.
Ärzte Zeitung, "GOÄ und Öffnungsklausel: Rösler legt sich nicht fest", 3. März 2011:
Der Bundesgesundheitsminister stellt klar, dass über eine Öffnungsklausel bei der GOÄ noch verhandelt werden muss.
Süddeutsche Zeitung, "'Die Praxisgebühr hat nichts gebracht'", 3. März 2011:
Bundesgesundheitsminister Rösler will die Praxisgebühr erhalten, auch wenn sie nicht zu weniger Arztbesuchen geführt hat.
Deutsches Ärzteblatt, KV Bayerns beruft regionale Vorstandsbeauftragte, 1. März 2011:
Die 16 Regionalen Vorstandsbeauftragten sollen Ansprechpartner für die Mitglieder vor Ort sein.
Die Welt, "'Es muss wieder mehr Ärzte geben'", 28. Februar 2011:
Bundesgesundheitsminister Rösler will, dass unterversorgte Gebiete attraktiver werden als überversorgte.
Ärzte Zeitung, "Bedarfsplanung: Bund geht auf die Länder zu - ein bisschen", 27. Februar 2011:
Bund und Länder haben auf einer Klausurtagung eine Reform der Bedarfsplanung diskutiert.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, "Union wirft FDP 'Kniefall vor der Ärztelobby' vor", 24. Februar 2011:
Die FDP plädiert dafür, dass Medizinische Versorgungszentren nicht in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft geführt werden dürfen und dass auch der ärztliche Leiter im MVZ arbeiten muss.
Ärzte Zeitung, "Unions-Pläne zum Versorgungsgesetz: Hehre Ziele und offene Fragen", 23. Februar 2011:
Die Union hat ihre Vorstellungen für ein Eckpunktepapier zum geplanten Versorgungsgesetz präzisiert.
Deutsches Ärzteblatt, "KV Bayerns startet Mitgliederbefragung", 23. Februar 2011:
Der Vorstand der KVB möchte erfahren, wie die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern zu wesentlichen Themen der ambulanten medizinischen Versorgung stehen.
Handelsblatt, "Philipp Rösler: 'Ich will keine neue Planwirtschaft'", 22. Februar 2011:
Ziel des Bundesgesundheitsminsters ist unter anderem eine Flexibilisierung der Bedarfsplanung.
Ärzte Zeitung, "Ärzteverbände und KVen begrüßen Röslers Initiative zu Kodierrichtlinien", 18. Februar 2011:
Der KVB-Vorstand lobt die Entscheidung, die Übergangsfrist für die umstrittenen Ambulanten Kodierrichtlinien (AKR) um ein halbes Jahr zu verlängern.
Deutsches Ärzteblatt, "Ärzte begrüßen Aufschub für die Kodierrichtlinien ", 17. Februar 2011:
Der Vorstand der KVB bezeichnet es als "eine Entscheidung der Vernunft und des gesunden Menschenverstandes“, dass die Einführung der Allgemeinen Kodierrichtlinien um ein halbes Jahr verschoben wird.
Ärzte Zeitung, "Ob niedergelassen oder angestellt: Ein Drittel der deutschen Ärzte ist unzufrieden", 16. Februar 2011:
Laut einer Studie von TNS Infratest sind 44 Prozent der niedergelassenen Ärzte mit der derzeitigen Situation unzufrieden.
Die Welt Kompakt, "Landarzt? Nein danke!", 15. Februar 2011:
Neue Studien beschäftigen sich mit der Frage, wo sich Ärzte bevorzugt niederlassen und was Patienten von einem guten Arzt erwarten.
Bild, "Was erhöhen Sie dieses Jahr, Herr Doktor Rösler?", 13. Februar 2011:
Bundesgesundheitsminister Rösler nimmt im Interview unter anderem zum Vorschlag der SPD Stellung, ein Gesetz gegen die Ungleichbehandlung von Patienten zu erarbeiten.
Deutsches Ärzteblatt, "Proteste gegen Kodierrichtlinien auch aus Nordrhein und Bayern ", 8. Februar 2011:
Der Vorstand der KVB lehnt die Ambulanten Kodierrichtlinien in ihrer aktuellen Form ab.
Die Welt, "Wie wird über medizinische Leistungen entschieden?", 7. Februar 2011:
Rainer Hess, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses der Krankenversicherungen, über die Kosten-Nutzen-Bewertung von Arzneimitteln.
Ärzte Zeitung, "Bahr will Selektivverträge künftig stärker fördern". 1. Februar 2011:
Das Bundesgesundheitsministerium will am Kollektivvertrag festhalten, aber auch Selektivverträge stärker fördern.
Ärzte Zeitung, "Suche nach der Pole-Position", 28. Januar 2011:
Der Ausgang der Vorstandswahlen in den einzelnen Kassenärztlichen Vereinigungen lässt auch neue Konstellationen auf Bundesebene erwarten.
Ärzte Zeitung, "Die nächste Honorarreform ist sicher", 25. Januar 2011:
Der Arbeitskreis Gesundheit der Unionsfraktion macht in einem Positionspapier Verbesserungsvorschläge zur ärztlichen Honorierung und Versorgung.
Süddeutsche Zeitung, "Der heimliche Sieger", 24. Januar 2011:
Die KVB-Vertreterversammlung hat einen neuen Vorstand gewählt: Dr. Wolfgang Krombholz; Dr. Pedro Schmelz und Dr. Ilka Enger.
Ärzte Zeitung, "Hausarzt führt die KV Bayerns", 24. Januar 2011:
Der neue Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Krombholz will die KVB mitgliederfreundlicher gestalten.
Der Tagesspiegel, "Gesundheit als Glücksfall", 18. Januar 2011:
Die Unionsfraktion liefert eine Liste von Verbesserungsvorschlägen für die Patientenversorgung in Deutschland.
Ärzte Zeitung, "Bahr: Einstieg in das Prämiensystem ist geschafft", 13. Januar 2011:
Gesundheits-Staatssekretär Daniel Bahr nimmt Stellung zur bisherigen Arbeit des Bundesgesundheitsministeriums und den weiteren Plänen.
Ärzte Zeitung, "Streit um Hausarztverträge: Ärztekammer Bayern sieht Politik und Kassen am Zug", 11. Januar 2011:
Kammerpräsident Dr. Max Kaplan fordert schnellstmöglich eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen und eine Lösung für eine adäquate Honorierung aller Ärzte in Bayern.
Süddeutsche Zeitung, "'Wir brauchen Glasnost in der Medizin'", 5. Januar 2011:
Bayerns Gesundheitsminister Söder plant ein öffentliches "Hausärzte-Hearing".
Die Welt, "2011 wird weiter herumgedoktert", 3. Januar 2011:
Nach dem Inkrafttreten der jüngsten Gesundheitsreform diskutiert man in der Politik bereits über weitere mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung.
