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Ziele des Vorstands

Statement des KVB-Vorstands zur Kritik der GFB Bayern an der Arbeit des KVB-Vorstands, 07.02.2011:

„Wir weisen die von Dr. Andreas Hellmann in einer Presseinformation der GFB Bayern am 4. Februar geäußerte Kritik an unserer Arbeit als unsachlich und ungerechtfertigt zurück. Zudem stellt sich die Frage, auf welcher Basis Herr Dr. Hellmann seine Meinungsäußerungen vorbringt.

Wir sind als Vorstände der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns angetreten, um zum einen die Gräben zwischen Hausärzten, Fachärzten und Psychotherapeuten zuzuschütten. Und zum anderen ist es unser erklärtes Ziel, die KVB wieder als eine Organisation von und für Ärzte und Psychotherapeuten zu etablieren. Alles, was den Praxen nützt, ist gut. Insofern ist es selbstverständlich notwendig, auch über neue Vertragsformen wie ein geregeltes Miteinander von Kollektiv- und Selektivverträgen sowie über neue Formen der Honorierung ärztlicher und psychotherapeutischer Leistungen nachzudenken. Wir tun dies auf dem Fundament einer breiten Mehrheit in der Vertreterversammlung. Das Gros der gewählten Repräsentanten der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern ist ebenfalls der Meinung, dass die Zeit der jahrelangen Grabenkämpfe vorbei sein muss. Und in den Regionen läuft die Zusammenarbeit zwischen den hausärztlich, fachärztlich und psychotherapeutisch tätigen Kolleginnen und Kollegen sowieso schon immer gut.

Herr Dr. Hellmann hatte in den letzten Jahren unter anderem als Vorsitzender der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung genug Möglichkeiten, seine Vorstellungen von einer ‚besseren Welt’ für die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten umzusetzen. Er müsste sich jetzt eigentlich selbst die Frage stellen, inwiefern dieses Wirken für seine bayerischen Kolleginnen und Kollegen immer segensreich war. Herr Dr. Hellmann wäre gut beraten, das Wählervotum anzuerkennen und sich am Aufbau einer neuen KVB gerne kritisch, aber mit sachlichen Argumenten und ohne Polemik zu beteiligen.“

Statement vom 07.02.2011 als PDF-Datei

Zur Kritik der GFB Bayern an der Arbeit des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns

Presseinformation der GFB Bayern vom 04.02.2011

Transparenzoffensive bereits im Keim erstickt

 

 

 

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