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Einladungsverfahren Darmkrebsfrüherkennung

Ein Gemeinschaftsprojekt der Techniker Krankenkasse (TK) und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB)

Gemeinsam mit dem ehemaligen Bayerischen Staatsminister für Umwelt und Gesundheit Dr. Marcel Huber, der TK und der KVB wurde der Beginn des Projektes "Einladungsverfahren Darmkrebsfrüherkennung" in einer Pressekonferenz am 7. Juni 2013 bekanntgegeben.

Dieses Projekt soll bis 2017 laufen und ist ein Gemeinschaftsprojekt der TK Landesvertretung (TK LV) Bayern, TK Hauptverwaltung Hamburg, des Wissenschaftlichen Instituts der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG) und der KVB.

Die Zusatzvereinbarung richtet sich an jene Fachgruppen, die maßgeblich die Beratung zur Darmkrebsfrüherkennung durchführen.

Ziel ist es, die Teilnahme an Beratungsgesprächen zur Darmkrebsfrüherkennung zu erhöhen. Weiterhin soll die informierte Entscheidung des Patienten durch gezielte Kommunikation und ärztliche Beratung gestärkt werden.

Durch eine wissenschaftliche Evaluation soll die Frage beantwortet werden, ob gezielte Anschreibeverfahren und die Beratung dazu führen, dass Versicherte eine informierte Entscheidung zur Teilnahme an der Vorsorge treffen.

 

Gesetzlich Krankenversicherte sollen von einem bestimmten Alter an persönlich zur Früherkennung eingeladen werden. Die KVB hat sich mit der TK LV Bayern auf die Umsetzung eines regionalen "Pilotprojektes" im Vorfeld der bundesweiten Einführung verständigt.  mehr

Teilnahme- und Abrechnungs-Informationen zum Projekt "Einladungsverfahren Darmkrebsfrüherkennung" mehr

Hier finden Sie Kommunikations- und Informationsmaterialien zum Projekt "Einladungsverfahren zur Darmkrebsfrüherkennung" zum Herunterladen. mehrAccess Key

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