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Impfung gegen Herpes-Zoster über Kostenerstattung

13.03.2019

Der GBA hat am 7. März beschlossen, die STIKO-Empfehlung (Impfung mit Herpes zoster-subunit-Totimpfstoff) in der Schutzimpfungs-Richtlinie umzusetzen.

 Mit dem vorliegenden Beschluss werden:

  1. die im Epidemiologischen Bulletin Nr. 50 (Dezember 2018) veröffentlichte STIKO-Empfehlung für die allgemeine Anwendung des adjuvantierten Herpes zoster-subunit-(HZ/su-)Totimpfstoffs als Standard-impfung für Personen ab einem Alter von 60 Jahren sowie als Indikationsimpfung für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge einer Grunderkrankung ab einem Alter von 50 Jahren in Anlage 1 der SI-RL übernommen
  2. die Dokumentationsziffern für die Standardimpfung (89128 A und B) und die Indikationsimpfung (89129 A und B) in Anlage 2 der SI-RL aufgenommen

Zu den Grunderkrankungen, bei denen eine erhöhte Gefährdung gesehen wird, zählen beispielsweise:

  • Angeborene bzw. erworbene Immundefizienz bzw. Immunsuppression
  • HIV-Infektion
  • Rheumatoide Arthritis
  • Systemischer Lupus erathematodes
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder Asthma bronchiale
  • Chronische Niereninsuffizienz
  • Diabetes mellitus

Der Beschluss wird dem Bundesgesundheitsministerium zur Prüfung vorgelegt und tritt – vorbehaltlich der Nichtbeanstandung – am Tag nach seiner Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft. Erst nach Inkrafttreten des Beschlusses ist der Impfstoff zulasten der GKV verordnungsfähig.


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