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Abstürze von Kartenterminals beim Einlesen neuester eGKs

26.01.2022

Derzeit kann es beim Einlesen der NFC-fähigen eGK 2.1 in Praxen zu Abstürzen stationärer Kartenlesegeräte kommen.

Es handelt sich um elektonische Gesundheitskarten der neuesten Generation (Version 2.1), die die Funktion der Near Field Communication (NFC) unterstützen.

Sofern die SMC-B Karte (Praxisausweis) in dem betroffenen Kartenterminal gesteckt wurde, ist im Fehlerfall auch eine erneute Freischaltung der SMC-B Karte erforderlich. Ausgelöst wird das Problem nach aktuellem Kenntnisstand durch eine elektrostatische Aufladung der eGK (eGK 2.1, NFC-fähig) und im Folgenden einer Entladung im Kartenterminal.

Alle Beteiligten arbeiten mit Hochdruck an der Lösung des Problems. Die gematik informiert auf ihrer TI-Statusseite über erste aber für Praxen nur bedingt praktikable "Umgehungsmöglichkeiten". Bis zum Vorliegen eines offiziellen und praktikablen Workarounds empfehlen wir Praxen zunächst optisch zu prüfen, ob es sich um eine eGK 2.1 mit NFC-Funktion handelt und folgend ausschließlich für diese Karten das Ersatzverfahren einzusetzen. Das Ersatzverfahren erfordert gegebenenfalls einen geringeren zeitlichen Aufwand als der mögliche Absturz und Neustart des Kartenlesegerätes.

Die neuen NFC-fähigen eGKs (Bild) können Praxen an einem kleinen Symbol am oberen Kartenrand (ähnlich einem WLAN-Symbol) sowie einer 6 stelligen Ziffernfolge (CAN) unterhalb des schwarz-rot-goldenen Balkens erkennen.
 
Sofern in den letzten Quartalen das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) durchgeführt wurde, akzeptieren wir es selbstverständlich, dass vorübergehend aufgrund technischer Probleme weniger VSD-Abgleiche auf Basis der eGK durchgeführt werden können. Vergütungsnachteile haben betroffene Praxen in diesem Fall nicht zu befürchten.