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Elektronische Gesundheitskarte (eGK)

Mit dem so genannten Basis-Rollout der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) durch die gesetzlichen Krankenkassen wurde die bisher verwendete Krankenversichertenkarte (KVK) sukzessive abgelöst. Seit 1. Juli 2017 sind nun auch elektronische Gesundheitskarten der Generation 1 (G1) ungültig und können nicht mehr in Praxisverwaltungssysteme (PVS) eingelesen werden. Aktuell gültig sind eGK der Generationen 1 plus (G1 plus) und 2 (G2).

Bitte besonders beachten:

  • Nur eGK G1 können ab 1. Oktober 2017 nicht mehr in das PVS eingelesen werden. G1 plus- und G2-Karten sind weiterhin gültig.
  • Die ungültigen G1-Karten unterscheiden sich optisch nicht von den weiterhin gültigen G1 plus-Karten. Praxen sollten deshalb wie gewohnt jede eGK einlesen. Sollte darunter eine alte G1-Karte sein, wird sie durch das PVS als ungültig erkannt und vom System abgelehnt.
  • Die Generationsnummer ist auf der eGK rechts oben unter dem Schriftzug "Gesundheitskarte" aufgedruckt. Dabei steht bei Karten der Generation 1 und bei Karten der Generation 1 plus jeweils "G1", bei Karten der zweiten Generation "G2". Bei Karten mit der Aufschrift "G1" ist damit äußerlich nicht erkennbar, ob es sich um eine ungültige G1-Karte oder eine gültige G1 plus-Karte handelt. Deshalb sollten Praxen diese Karten immer erst einlesen und auf keinen Fall automatisch wegen äußerlichen Merkmalen ablehnen.
  • Wird die Karte vom PVS als nicht mehr zugelassen erkannt, empfiehlt es sich, zunächst den Patienten zu fragen, ob er von seiner Krankenkasse bereits eine neue Karte erhalten und vielleicht nur aus Versehen die alte Karte vorgelegt hat. Anderenfalls sollte sich der Patient schnellstens an seine Kasse wenden.
  • Kann der Patient keine gültige Karte vorlegen, ist das Ersatzverfahren anzuwenden. Damit erhalten Praxen ihr Honorar wie gewohnt und müssen ihre Leistungen dem Patienten nicht privat in Rechnung stellen. Der GKV-Spitzenverband hat der KBV die Zusage gegeben, dass die betroffenen Ärzte und Psychotherapeuten die Leistungen mittels Ersatzverfahren auch dann abrechnen können, wenn der Patient bis Ende des Quartals keine neue eGK vorlegt.

Handhabungsoptionen

In diesem Merkblatt stellen wir Ihnen die gesetzliche Grundlage und vertragliche Regelungen anhand von Beispielen aus der Praxis vor:

Merkblatt zur Verwendung der eGK in der Arztpraxis

Kartenterminals

Informationen zu stationären und mobilen Kartenterminals für die elektronische Gesundheitskarte finden Sie hier:

Informationen zu Kartenterminals

Links

Zugelassene Lesegeräte

Für das Einlesen der Krankenversichertendaten von der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in das Praxisverwaltungssystem wird ein Kartenlesegerät benötiget, das von der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik) zugelassen ist.

Übersicht der Hersteller und Gerätetypen

Weiterführende Informationen zur eGK in der Arztpraxis

Kontakt

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