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Vergütungssystematik

Entsprechend der notärztlichen Leistungen setzt sich auch das Honorar aus einer patientenbezogenen Einsatzvergütung und einer auf den Dienstplan bezogenen Pauschalvergütung zusammen.

Pauschalen und Zuschläge (2017/2018)

  • Vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2018 beträgt die Grundpauschale im Notarztdienst - unabhängig vom jeweiligen Notarztstandort - 20,00 € pro Stunde. Dies gilt für die reine Bereitschaftszeit, in der der Notarzt im KVB Notarztdienstplan z.B. in der Rettungswache, im Krankenhaus, in der eigenen Praxis oder daheim für die Alarmierung zum Notarzteinsatz zur Verfügung steht.
  • Im Falle einer Alarmierung durch die ILS zum Notarzteinsatz beträgt die Einsatzpauschale 76,00 € pro gesetzlich versichertem Patienten. Sollten innerhalb eines Einsatzgeschehens mehrere gesetzlich versicherte Patienten zu behandeln sein, wird auch der 2. und 3. Patient mit jeweils 76,00 € vergütet. Werden darüber hinaus innerhalb des gleichen Einsatzgeschehens weitere Patienten behandelt, erfolgt für den 4. bis 6. Patienten eine Vergütung in Höhe von 25,00 € statt 76,00 € pro Patient. Mehr als 6 Patienten innerhalb eines einzelnen Einsatzes werden nicht vergütet, das heißt, dass ab dem 7. Patienten innerhalb des gleichen Einsatzgeschehens keine Vergütung erfolgt.
  • Pro "vergütungsfähigem Patienten" (siehe oben) wird dem Notarzt die Grundpauschale für eine Stunde (20,00 €) abgezogen. Es wird dabei keine größere Anzahl an Grundpauschalen abgezogen als Stunden erbracht wurden. Werden in einer 12-Stunden-Schicht beispielsweise 15 vergütungsfähige Patienten abgerechnet, wird also maximal 12 mal die Grundpauschale abgezogen.
  • Für Notarzteinsätze in der Nacht, das heißt zwischen 22:00 und 07:00 Uhr, erhält der Notarzt für jeden vergütungsfähigen Patienten einen Zuschlag von 10,00 €.
  • Darüber hinaus werden bei Einsätzen am Wochenende (Samstag 00:00 Uhr bis Sonntag 24:00 Uhr) und auch an Feiertagen von 00:00 bis 24:00 Uhr, 10,00 € Zuschlag für jeden vergütungsfähigen Patienten bezahlt.
  • Für Notarzteinsätze die länger dauern, werden weitere Zeitzuschläge bezahlt. Diese Zuschläge werden einmalig pro Einsatz unabhängig von der Anzahl an behandelten Patienten gewährt. So werden für einen Einsatz von über 90 Minuten zusätzlich 20,00 € vergütet. Dauert ein Einsatz über 150 Minuten, erhält der Notarzt hierfür 40,00 € als Zeitzuschlag zusätzlich zur Einsatzpauschale.
  • Sollten Verlegungsärzte während ihres Dienstes zu einem Notarzteinsatz alarmiert werden, erhalten sie neben der Einsatzpauschale einen Zuschlag von 30,00 € pro vergütungsfähigem Patienten. Gleichzeitig wird ihnen für die Dauer des Notarzteinsatzes ihre Grundpauschale im Verlegungsarztdienst gestrichen (mindestens eine Stunde).
  • Außenärzte und Zweitnotärzte erhalten im Falle einer Alarmierung durch die ILS neben der Einsatzpauschale ebenfalls einen Zuschlag von 30,00  pro vergütungsfähigem Patienten.
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Pauschalen und Zuschläge (2019)

  • Von 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2019 beträgt die Grundpauschale im Notarztdienst - unabhängig vom jeweiligen Notarztstandort - 20,50 € pro Stunde. Dies gilt für die reine Bereitschaftszeit, in der der Notarzt im KVB Notarztdienstplan z.B. in der Rettungswache, im Krankenhaus, in der eigenen Praxis oder daheim für die Alarmierung zum Notarzteinsatz zur Verfügung steht.
  • Im Falle einer Alarmierung durch die ILS zum Notarzteinsatz beträgt die Einsatzpauschale 80,00 € pro gesetzlich versichertem Patienten. Sollten innerhalb eines Einsatzgeschehens mehrere gesetzlich versicherte Patienten zu behandeln sein, wird auch der 2. und 3. Patient mit jeweils 80,00 € vergütet. Werden darüber hinaus innerhalb des gleichen Einsatzgeschehens weitere Patienten behandelt, erfolgt für den 4. bis 6. Patienten eine Vergütung in Höhe von 30,00 € statt 80,00 € pro Patient. Mehr als 6 Patienten innerhalb eines einzelnen Einsatzes werden nicht vergütet, das heißt, dass ab dem 7. Patienten innerhalb des gleichen Einsatzgeschehens keine Vergütung erfolgt.
  • Pro "vergütungsfähigem Patienten" (siehe oben) wird dem Notarzt die Grundpauschale für eine Stunde (20,50 €) abgezogen. Es wird dabei keine größere Anzahl an Grundpauschalen abgezogen als Stunden erbracht wurden. Werden in einer 12-Stunden-Schicht beispielsweise 15 vergütungsfähige Patienten abgerechnet, wird also maximal 12 mal die Grundpauschale abgezogen.
  • Für Notarzteinsätze in der Nacht, das heißt zwischen 22:00 und 07:00 Uhr, erhält der Notarzt für jeden vergütungsfähigen Patienten einen Zuschlag von 10,00 €.
  • Darüber hinaus werden bei Einsätzen am Wochenende (Samstag 00:00 Uhr bis Sonntag 24:00 Uhr) und auch an Feiertagen von 00:00 bis 24:00 Uhr, 10,00 € Zuschlag für jeden vergütungsfähigen Patienten bezahlt.
  • Für Notarzteinsätze die länger dauern, werden weitere Zeitzuschläge bezahlt. Diese Zuschläge werden einmalig pro Einsatz unabhängig von der Anzahl an behandelten Patienten gewährt. So werden für einen Einsatz von über 90 Minuten zusätzlich 25,00 € vergütet. Dauert ein Einsatz über 150 Minuten, erhält der Notarzt hierfür 50,00 € als Zeitzuschlag zusätzlich zur Einsatzpauschale.
  • Außenärzte und Zweitnotärzte erhalten im Falle einer Alarmierung durch die ILS neben der Einsatzpauschale ebenfalls einen Zuschlag von 30,00  pro vergütungsfähigem Patienten.
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Pauschalen und Zuschläge (2020)

  • Von 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2020 beträgt die Grundpauschale im Notarztdienst - unabhängig vom jeweiligen Notarztstandort - 21,00 € pro Stunde. Dies gilt für die reine Bereitschaftszeit, in der der Notarzt im KVB Notarztdienstplan z.B. in der Rettungswache, im Krankenhaus, in der eigenen Praxis oder daheim für die Alarmierung zum Notarzteinsatz zur Verfügung steht.
  • Im Falle einer Alarmierung durch die ILS zum Notarzteinsatz beträgt die Einsatzpauschale 83,00 € pro gesetzlich versichertem Patienten. Sollten innerhalb eines Einsatzgeschehens mehrere gesetzlich versicherte Patienten zu behandeln sein, wird auch der 2. und 3. Patient mit jeweils 83,00 € vergütet. Werden darüber hinaus innerhalb des gleichen Einsatzgeschehens weitere Patienten behandelt, erfolgt für den 4. bis 6. Patienten eine Vergütung in Höhe von 30,00 € statt 83,00 € pro Patient. Mehr als 6 Patienten innerhalb eines einzelnen Einsatzes werden nicht vergütet, das heißt, dass ab dem 7. Patienten innerhalb des gleichen Einsatzgeschehens keine Vergütung erfolgt.
  • Pro "vergütungsfähigem Patienten" (siehe oben) wird dem Notarzt die Grundpauschale für eine Stunde (21,00 €) abgezogen. Es wird dabei keine größere Anzahl an Grundpauschalen abgezogen als Stunden erbracht wurden. Werden in einer 12-Stunden-Schicht beispielsweise 15 vergütungsfähige Patienten abgerechnet, wird also maximal 12 mal die Grundpauschale abgezogen.
  • Für Notarzteinsätze in der Nacht, das heißt zwischen 22:00 und 07:00 Uhr, erhält der Notarzt für jeden vergütungsfähigen Patienten einen Zuschlag von 10,00 €.
  • Darüber hinaus werden bei Einsätzen am Wochenende (Samstag 00:00 Uhr bis Sonntag 24:00 Uhr) und auch an Feiertagen von 00:00 bis 24:00 Uhr, 10,00 € Zuschlag für jeden vergütungsfähigen Patienten bezahlt.
  • Für Notarzteinsätze die länger dauern, werden weitere Zeitzuschläge bezahlt. Diese Zuschläge werden einmalig pro Einsatz unabhängig von der Anzahl an behandelten Patienten gewährt. So werden für einen Einsatz von über 90 Minuten zusätzlich 25,00 € vergütet. Dauert ein Einsatz über 150 Minuten, erhält der Notarzt hierfür 50,00 € als Zeitzuschlag zusätzlich zur Einsatzpauschale.
  • Außenärzte und Zweitnotärzte erhalten im Falle einer Alarmierung durch die ILS neben der Einsatzpauschale ebenfalls einen Zuschlag von 30,00  pro vergütungsfähigem Patienten.
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