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emDoc

FAQ zur Dokumentation in emDoc

Bis wann muss der Notarzt einen Einsatz dokumentieren?

Die Abrechnung von Behandlungsfällen im Notarztdienst ist mit Ablauf des Quartals ausgeschlossen, das auf das Quartal folgt, in dem die Leistungen erbracht worden sind (§ 3 Abs. 4 Satz 2 der KVB Abrechnungsbestimmungen).

KVB-Abrechnungsbestimmungen

Wohin muss ich den Durchschlag des DIVI-Protokolls (anonymisierten weißen Durchschlag) schicken?

Der Durchschlag des DIVI-Protokolls ist nur für Ihre Unterlagen und muss nicht zur KVB geschickt werden.

Wo kann das Notarzteinsatzprotokoll (DIVI-Protokoll) bestellt werden?

Notarzteinsatzprotokolle erhalten Sie – ohne Stempeleindruck für Sie kostenfrei – bei der Fa. Kohlhammer.

Formular bestellen

Genaue Kostenträgerangaben liegen nicht vor, was kann man tun?

Eine Abrechnung notärztlicher Leistungen ist nur dann durchführbar, wenn der genaue Kostenträger bekannt ist. Falls aus den Angaben und Versichertenunterlagen des Patienten (wie z.B. Krankenversicherungskarte) keine ausreichenden Informationen zum Kostenträger eruierbar sind, empfehlen wir Ihnen aus anderen Informationsquellen so viel wie möglich über die Versicherung des Patienten in Erfahrung zu bringen (z.B. aufnehmendes Krankenhaus, Hausarzt, Angehörige, Nachbarn, Polizei oder ZAST).

Wie werden Patienten aus den Staaten der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und der Schweiz in emDoc dokumentiert?

Die Patientenerklärung Europäische Krankenversicherung liegt im Zuständigkeitsbereich des jeweiligen Durchführenden des Rettungsdienstes. (Dokumentation des Behandlungsanspruchs von im Ausland Versicherten und Erklärung des Patienten). Nimmt der Rettungsdienst den Anspruchsnachweis entgegen, so verwenden Sie für Ihre Abrechnung der notärztlichen Leistung diese vom Versicherten gewählte deutsche Krankenkasse. Legt der im Ausland versicherte Patient keine Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) bzw. provisorische Ersatzbescheinigung (PEB) und/oder keinen Identitätsnachweis vor bzw. wird vom Rettungsdienst nicht entgegengenommen, so ist der Notarzt berechtigt und verpflichtet, von diesem eine Vergütung nach GOÄ zu fordern.

Wie werden Patienten, die nicht unter das EU-Abkommen fallen, in emDoc dokumentiert?

Hier erfolgt eine Privatliquidation nach GOÄ.

Warum wird der Kostenträger/das IKZ in emDoc nicht akzeptiert, obwohl ich es von einer gültigen Versicherungskarte übernommen habe.

Es ist möglich, dass der Kostenträger inzwischen fusioniert hat, ohne die Krankenversicherungskarte ihrer Versicherten auszutauschen. In emDoc befinden sich derzeit nur gültige Kostenträger bzw. gültige IKZs, Fusionsketten werden nicht abgebildet.

Bei Fragen: 

089 57093-88088

Können Fehlfahrten (Brandabstellung, kein Patient angetroffen, von der Integrierten Leitstelle abbestellt etc.) abgerechnet werden?

Nein. Die Voraussetzung für die Abrechnung eines Notarzteinsatzes über uns ist laut Zentraler Abrechnungsstelle für den Rettungsdienst in Bayern und Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände in Bayern, dass,

  • eine Alarmierung durch die ILS stattgefunden hat und
  • ein Patienten-Notarzt-Kontakt stattgefunden hat und
  • der Notarzt eine ärztliche Leistung erbracht hat und
  • die Personalien, einsatztechnischen Daten und der zuständige Kostenträger bekannt sind

Für Vorsorgeeinsätze, Absicherungen, Fehleinsätze etc. stellen die Sozialversicherungsträger keine Finanzmittel zur Verfügung. Für diese Einsätze kann dzt. keine Vergütung erfolgen, da keine Refinanzierung stattfindet. Die Vergütung des in einem solchen Einsatz gebundenen Notarztes wird durch die Grundpauschale gewährleistet. Dies gilt auch für Einsätze, bei denen der Kostenträger nicht festgestellt werden kann. Sie können solche Einsätze nur als Fehlfahrt in emDoc (Neuerfassung komplett) dokumentieren, da dieser Fehlfahrt keiner Kostenträgerart zugeordnet werden kann und wir niemand die Kosten in Rechnung stellen können.

Wie rechnet man Arbeits-, Wege- und Schulunfälle ab?

Alle Arbeits-, Wege- und Schulunfälle werden einheitlich unter der Kasse "BG Notarztdienst Bayern" mit dem IKZ "100071802" dokumentiert.

Welche gesetzliche Grundlage hat die Dokumentation bzw. die Dokumentationspflicht?

Nach dem Bayerischen Rettungsdienstgesetz (BayRDG) sind Notärzte zur Dokumentation verpflichtet. Die fortlaufende Dokumentation ist Voraussetzung für die vorgeschriebene Auswertung  als Grundlage des Qualitätsmanagements. Eine fortdauernde Auswertung von jährlich über 370.000 Notarzteinsätzen ist jedoch nur möglich, wenn die Daten in elektronischer Form vorliegen.
Die Verpflichtung zur elektronischen Dokumentation ist keine Erfindung der KVB – andere Organisationen wie beispielsweise das Bayerische Rote Kreuz, die Johanniter-Unfall-Hilfe, der Malteser Hilfsdienst, der Arbeiter-Samariter-Bund, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft oder private Unternehmer unterliegen der gleichen gesetzlichen Verpflichtung zur Dokumentation.

Gesetzliche Grundlage ist das Bayerische Rettungsdienstgesetz (BayRDG), hier: Artikel 46Dokumentation.

Absatz 1 gibt die Dokumentationspflicht vor:
"(1) Das im Rettungsdienst mitwirkende ärztliche und nichtärztliche Personal ist verpflichtet, Einsätze und die dabei getroffenen aufgabenbezogenen Feststellungen und Maßnahmen zu dokumentieren […] (3) Die für die Weiterbehandlung erforderlichen Daten sind der Einrichtung zu übergeben, die den Notfallpatienten aufnimmt."

Absatz 2 verpflichtet die KVB zum Handeln:
"(1) Die Unternehmer, die Durchführenden des Rettungsdienstes, die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns und die mit der Sicherstellung der Mitwirkung von Verlegungsärzten Beauftragten haben die Einhaltung der Dokumentationsverpflichtung nach Abs. 1 gegenüber den in ihrem Einwirkungsbereich tätigen Personen durchzusetzen, die Dokumentation fortdauernd auszuwerten und zusammen mit den Ergebnissen der Auswertung als Grundlage des Qualitätsmanagements nach Art. 45 zu verwenden. (2) Die in Abs. 1 genannten Personen sind verpflichtet, ihnen ihre Dokumentation zur Verfügung zu stellen."

Dienstplanabgleich: Kann der Notarzt seinen Einsatz nur dokumentieren, wenn er im Dienstplan steht?

Der Notarzt kann jeden Notarzteinsatz in emDoc dokumentieren. Erst nach vollständiger Erfassung findet am Ende eine Prüfung im Abgleich mit dem KVB Notarztdienstplan statt. Möglicherweise wird die Dokumentation dann nicht plausibel. Bei dem Hinweis "Dienstplanprüfung fehlgeschlagen" wenden Sie sich bitte in solchen Fällen an Ihren zuständigen Ansprechpartner für den Notarztdienst.

Ansprechpartner Notarztdienst

Sofern ein Notarzt von der Integrierten Leitstelle für einen Notarzteinsatz als Außenarzt oder Zweitnotarzt alarmiert worden ist, muss dies dementsprechend in emDoc dokumentiert werden.

Warum werden bei der Eingabe eines Kostenträgers zur Auswahl mehrere mit identischem Namen angeboten?

Es handelt sich dabei um Kostenträger, die mit mehreren unterschiedlichen IKZ im System hinterlegt sind. Sie haben dadurch die Möglichkeit das korrekte IKZ auszuwählen.
Sollte Ihnen kein konkretes IKZ vorliegen, so dürfen Sie eine beliebige Auswahl treffen.

Davon betroffene Kostenträger:

  • DAK-Gesundheit
  • Hanseatische Krankenkasse
  • BMW BKK
  • KN Knappschaft

Warum wird mir zu einer Betriebskrankenkasse nichts zur Auswahl angeboten?

Im System sind die Betriebskrankenkassen (BKK) mit der Bezeichnung „Betriebskrankenkasse“ beziehungsweise auch „BKK“ sowohl führend, als auch hinten angestellt geführt.

Beispiele (führend):     

  • BKK MOBIL OIL
  • BKK Deutsche Bank

Beispiele (hinten angestellt):

  • Audi Betriebskrankenkasse
  • Daimler Betriebskrankenkasse
  • Siemens Betriebskrankenkasse
  • mhplus Betriebskrankenkasse
  • Die Continentale BKK
  • R+V BKK

Ansprechpartner

Organisation Notarztdienst

Regionale Ansprechpartner

NAD-Abrechnung (emDoc)

Mo-Fr: 09:00-15:00 Uhr

089 57093-88088

089 57093-64925

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