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Infektionsschutz

COVID-19: Informationen für Ärzte

Corona-Topthema 1

(01.04.2020, 12:15 Uhr)

+ KVB-Vorstand beschließt Sonderregelung zur Telefonsprechstunde für Zeit vom 1. bis 30. April 2020  +

In der aktuellen Krisenzeit soll den bayerischen Praxen die notwendige medizinische Versorgung ohne direkten Kontakt zu ihren Patientinnen und Patienten auch dann möglich sein, wenn eine Videosprechstunde aufgrund von technischen oder persönlichen Gegebenheiten nicht durchgeführt werden kann.

Deshalb hat der Vorstand der KVB - zunächst befristet vom 1. bis 30. April 2020 - entschieden, dass diejenigen Leistungen, die derzeit im Rahmen der Videosprechstunde erbracht werden können und die innerhalb der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung (MGV) vergütet werden, im Rahmen einer Telefonsprechstunde durchgeführt und abgerechnet werden können.

Coronavirus: Befristete Sonderregelung zur Telefonsprechstunde

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Corona-Topthema 2

(31.03.2020, 10:30 Uhr)

+ Versorgungsärzte und Strukturen in Landkreisen und kreisfreien Städten im Zuge des Notfallplans +

Am Freitag, 27. März 2020 hat die Staatsregierung den Notfallplan bekannt gegeben und hierzu umfangreiche Maßnahmen beschlossen, die unter anderem die Einsetzung eines Versorgungsarztes in den Landkreisen und kreisfreien Städten vorsehen.

Die im Notfallplan vorgesehenen Strukturen befinden sich derzeit im Aufbau. Sobald uns über die Planungen vor Ort Details vorliegen und uns insbesondere aus allen Kreisen und Städten die ernannten Versorgungsärzte bekannt sind, werden wir Sie an dieser Stelle informieren.

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Corona-Topthema 3

(30.03.2020, 18:38 Uhr)

+ Schutzausrüstung: Von der Bundesebene angekündigte Lieferungen weiterhin nicht erfolgt – keine flächendeckende Verteilung möglich +

Bei der Versorgung mit der in den Praxen dringend benötigten Schutzausrüstung wie Masken, Kitteln und Desinfektionsmitteln herrscht in Bayern nach wie vor ein eklatanter Mangel. Die Bundesebene hatte zwar schon seit Tagen und Wochen umfassende Lieferungen angekündigt, die bislang bei der KVB in Bayern allerdings nur in sehr kleinen Einzellieferungen – und teilweise mit Mängeln behaftet – eingetroffen sind.

Dazu sagte der Vorstand der KVB: "Wir warten täglich auf die Lieferungen vom Bund, aber es kommt praktisch nichts an. Wir können und wollen unsere Kolleginnen und Kollegen in den Praxen nicht länger vertrösten. Es ist zu begrüßen, dass die Bayerische Staatsregierung jetzt die Beschaffung und Verteilung der Schutzmaterialien an Kliniken, Praxen und andere Einrichtungen zentral organisieren will.

Dazu gehört – wie im Notfallplan und den uns bekannten Anordnungen ausgeführt – auch die Verantwortung, dass Bayerns Ärzte und Psychotherapeuten endlich mit der für die Behandlung ihrer Patienten notwendigen Schutzausrüstung ausgestattet werden. Wenn in Bayern nun angeblich eine Million Schutzmasken eingetroffen sind, dann erwarten die Praxen zurecht, dass sie umgehend auch einen beträchtlichen Anteil daran erhalten."

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Informationen zu spezifischen Fragen

Umgang bei Verdacht und Schutzmaßnahmen

Kontaktaufnahme des Patienten mit dem Arzt

Das StMGP hat die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich bei begründetem Verdacht zunächst telefonisch an den Hausarzt zu wenden.

Zur Entlastung der Praxen können Patienten über die Rufnummer 116117 den Ärztlichen Bereitschaftsdienst kontaktieren. Bei entsprechender Notwendigkeit wird ein diensthabender Arzt den Patienten in seinem häuslichen Umfeld aufsuchen und den entsprechenden Test durchführen. Ein Austausch mit dem behandelnden Hausarzt findet ebenfalls statt.

Einbindung des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes (letzte Änderung 09.03.2020)

Für Bürger mit einschlägigen Symptomen ist die 116117 rund um die Uhr erreichbar. Verweisen Sie Patienten auch auf diese Nummer.

Der Fahrdienst des Bereitschaftsdienstes unterstützt Sie insbesondere bei der Durchführung der Hausbesuche rund um die Uhr (das heißt 24/7), entnimmt bei Bedarf Proben für die Labordiagnostik und transportiert die Abstriche in nahegelegene Labors. Ein Austausch mit dem behandelnden Hausarzt findet ebenfalls statt.

Testungen werden nur dann durchgeführt, wenn die nach RKI-Ablaufschema erforderliche Schutzausrüstung den Ärzten im Fahrdienst zur Verfügung steht. Aktuell sind alle im Einsatz befindlichen Fahrzeuge des KVB-Bereitschaftsdienstes entsprechend ausgestattet.

Fahrer verbleibt bis auf Weiteres im BSD-Auto
Die Begleitung des diensthabenden Arztes durch den Fahrer des BSD-Autos wird beim Besuch von Patienten bis auf Weiteres ausgesetzt. Wir senken so das Infektionsrisiko und den Verbrauch von Infektionsschutzmaterial.

Untersuchung im häuslichen Umfeld des Patienten

Patienten mit Corona-Verdacht sollten zunächst im häuslichen Umfeld versorgt werden, um die Übertragung auf andere Patienten in der Praxis zu vermeiden. Hygienemaßnahmen und Schutz erfolgt analog zur Behandlung in der eigenen Praxis.

Verdachtsabklärung und Maßnahmen - Orientierungshilfe des RKI für Ärzte

Schutzausrüstung für Praxen und Praxisteams (Letzte Änderung 18.03.2020)

Wir werden Sie umgehend informieren, wenn wir wissen, ab wann die Materialien verfügbar sind und wie Sie sie erhalten können.

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Ein besonderes Problem stellt die bestehende Mangelversorgung mit benötigter Schutzausrüstung, insbesondere bei den FFP-2-Atemmasken dar. Wir haben diesen für Sie und Ihre Mitarbeiter besonders wichtigen Punkt im Austausch mit der KBV sowie dem StMGP und dem LGL mit Nachdruck zur Sprache gebracht.

Der Krisenstab der Bundesregierung hat am 3. März 2020 mitgeteilt, dass das Bundesgesundheitsministerium persönliche Schutzausrüstungen zentral für Arztpraxen, Krankenhäuser sowie für Behörden beschaffen wird.

Der Krisenstab hat zudem ein Exportverbot für medizinische Schutzausrüstung, also Atemmasken, Handschuhe, Schutzanzüge etc., beschlossen. Ausnahmen sind nur unter engen Voraussetzungen möglich, unter anderem im Rahmen konzertierter internationaler Hilfsaktionen.

Begründeter Verdachtsfall (Letzte Änderung 25.03.2020)

Ein begründeter Verdachtsfall besteht bei Personen, die folgende klinisch-epidemiologische Kriterien erfüllen:

  • Akute respiratorische Symptome jeder Schwere + Kontakt zu bestätigtem COVID-19-Fall bis max. 14 Tage vor Erkrankungsbeginn
  • Klinische oder radiologische Hinweise auf eine virale Pneumonie + Zusammenhang mit einer Häufung von Pneumonien in Pflegeeinrichtung oder Krankenhaus

Flussschema des RKI zur Verdachtsabklärung

Vorbereitung der Praxis auf Verdachtsfälle (Letzte Änderung 26.03.2020)

Patient kommt in die Praxis (Letzte Änderung 26.03.2020)

Zwei Fallkonstruktionen bestimmen das Vorgehen in der Praxis:

  • Patient ruft vorher an
  • Patient kommt unangemeldet

Verdacht auf eine SARS-COV-2-Infektion - So können Sie in der Praxis vorgehen

RKI-Ablaufschema bei Verdachtsfällen

Verdachtsabklärung und Maßnahmen - Orientierungshilfe des RKI für Ärzte

Patienten selber versorgen

Wenn sich ein Patient bei Ihnen telefonisch meldet und Sie die entsprechenden Schutzmaßnahmen ergreifen können, können Sie den Patienten auch selber versorgen.

Für eine Beratung/Triage nach akuten Symptomen und erfüllten Risikokriterien sind strukturierte Abläufe die Voraussetzung, Maßgabe dafür ist das jeweils aktuelle Flussschema des RKI zur Verdachtsabklärung.

Zeitpunkt des direkten Kontakts des Patienten zum Gesundheitsamt

Patienten, die wissend mit einem Coronavirus-Erkrankten persönlichen Kontakt hatten, sollten sich umgehend an ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden.

Zuständiges Gesundheitsamt finden

Meldepflicht beim Gesundheitsamt

Eine neue Meldepflichtverordnung regelt seit 1. Februar 2020 die Pflichtmeldungen für den Arzt und das Labor. Weiterhin gilt eine Arzt-Meldepflicht gemäß § 6 Abs. 1, jetzt Nr. 1: Namentlich ist zu melden: Verdacht einer Erkrankung, die Erkrankung sowie der Tod in Bezug auf eine SARS-CoV-2-Infektion.

mehr Informationen zur Meldepflicht

Gesundheitsamt-Suche nach PLZ

Meldeformular (Meldepflicht gemäß IfSG)

Verordnungen

Umgang mit Arzneimittelverordnungen (Letzte Änderung 30.03.2020)

Um eine kontinuierliche, ausreichende und wirtschaftliche Versorgung der Patienten, die zwingend Arzneimittel benötigen, zu gewährleisten, ist bei der Verordnung von Arzneimitteln Folgendes zu beachten.

Coronavirus - Verordnung von Arzneimitteln

Umgang mit Heilmittelverordnungen (Letzte Änderung 30.03.2020)

Umgang mit Hilfsmittel-, Verbandmittel- und Blutzuckerteststreifen-Verordnungen (Letzte Änderung 30.03.2020)

Wegen des gestiegenen Bedarfs für nicht persönliche Arzt-Patienten-Kontakte werden Portokosten für den Postversand bestimmter Rezepte vorübergehend erstattet. Die Regelung ist bis 30. Juni 2020 befristet.

Coronavirus - Verordnung von Hilfs-, Verbandmittel und Blutzuckerteststreifen

Sonderregelung AU-Bescheinigung - was gilt es zu beachten? (Letzte Änderung 24.03.2020)

Eine AU nach telefonischer Anamnese kann für bis zu zwei Wochen ausgestellt und per Post zugesandt werden.

Nur bei diesen Patienten

  • Patienten mit Erkrankungen der oberen Atemwege, die eine leichte Symptomatik zeigen
  • Patienten mit Erkrankungen der oberen Atemwege, die eine leichte Symptomatik zeigen und bei denen außerdem ein Verdacht besteht, dass sie mit dem Virus infiziert sein könnten

AU bei Verdacht: Liegt ein begründetet Verdacht auf eine Infektion mit dem Virus vor, informiert der Arzt den Patienten darüber, wo er sich testen lassen kann. In einigen KV-Bereichen benötigen Patienten für die Untersuchung eine Überweisung (Muster 10). In diesen Fällen schickt der Arzt die Überweisung zusammen mit der AU-Bescheinigung an den Patienten. Da es ein begründeter Verdacht ist, meldet der Arzt den Fall dem Gesundheitsamt. Den Patienten verpflichtet er, Verhaltensregeln einzuhalten und unverzüglich einen Arzt zu kontaktieren, falls sich sein Gesundheitszustand verschlechtert.

Die Regelung zur telefonischen AU ist bis zum 23. Juni 2020  befristet.

Bitte beachten: Die Notwendigkeit der Betreuung eines nicht erkrankten Kindes wegen Schließung von Schulen und Kindergärten löst keine Leistungen der GKV aus und kann daher auch nicht vertragsärztlich bescheinigt werden.

 

Hinweise zur Abrechnung

Bei der Abrechnung der AU-Bescheinigung per Telefon gibt es zwei Möglichkeiten:  

  1. Versicherten- bzw. Grundpauschale plus GOP 40122 (0,90 €) für das Porto: Der Patient war in dem Quartal mindestens einmal in der Praxis oder hatte einen Arzt-Kontakt per Videosprechstunde.
  2. GOP 01435 plus GOP 40122 (0,90 €) für das Porto: Der Patient war in dem Quartal weder in der Praxis noch in einer Videosprechstunde.

Verwendung der eGK
Auch für die telefonische AU-Bescheinigung benötigen Ärzte für die Abrechnung die Versichertenstammdaten des Patienten. Hierbei gibt es folgende drei Konstellation:

  1. Der Patient war in dem Quartal in der Praxis, die eGK wurde eingelesen: Die Versichertendaten liegen bereits vor.
  2. Der Patient ist der Praxis bekannt, war in dem Quartal aber nicht da: Die Praxis übernimmt die Versichertendaten aus der Patientenakte.
  3. Der Patient ist unbekannt, er war noch nicht in der Praxis. Das Praxispersonal erfragt am Telefon die Versichertendaten und pflegt sie händisch ein:
  • Name des Versicherten
  • Wohnort des Versicherten (PLZ)
  • Geburtsdatum des Versicherten
  • Krankenkasse
  • Versichertenart (Mitglied, Familienversichert, Rentner)

Alle Regelungen gelten auch für die Ausstellung einer ärztlichen Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei der Erkrankung eines Kindes (Muster 21).

Wann ist eine AU auszustellen? Was ist bei der Anordnung von Quarantäne oder einem Beschäftigungsverbot zu tun? (Letzte Änderung 19.03.2020)

Die Ausstellung einer vertragsärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auf Muster 1 richtet sich nach der AU-RL des G-BA und hat dann zu erfolgen, wenn eine Krankheit ursächlich für die Nichtarbeitsfähigkeit ist. Rechtsfolge ist hier die Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber nach dem EntGFZG bzw. die Krankengeldzahlung an den Versicherten durch die Krankenkasse nach §§ 44 ff SGB V.

Ein Beschäftigungsverbot oder die Anordnung von Quarantäne wird vom Gesundheitsamt auf der Grundlage des InFSchG angeordnet. D.h., es liegt keine Erkrankung mit der Folge der Arbeitsunfähigkeit vor. Vielmehr beruht das Nichtarbeitenkönnen  bzw. Nichtarbeitendürfen  auf Gründen des Schutzes anderer vor (möglichen) Ansteckungsgefahren. Hier darf das Muster 1 (oder 21) nicht verwendet werden.

Das Gesundheitsamt kann dafür eine formlose (ärztliche) Bescheinigung ausstellen. Rechtsfolge ist hier die Erstattung von Schadensersatz durch das Bundesland gegenüber dem Anordnungsadressaten (Patient) bzw. Erstattung der verauslagten Kosten an den Arbeitgeber bei geleisteter Lohnfortzahlung.

AU-Bescheinigung bei Quarantäne (Stand 12.03.2020)

Substituierende Ärzte: Umgang mit der Sars-CoV-2/Covid-19-Pandemie und Substitutionstherapie

Suchtmedizinisch qualifizierte Ärzte können in einem Notfall, der durch die Corona Krise entstanden ist, befristet bis zum 30.06.2020 von ihrem genehmigten Patientenkontingent abweichen.

Die Richtlinie Methoden vertragsärztlicher Versorgung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sieht in Anlage I Nr. 2 (Substitutionsgestützte Behandlung Opioidabhängiger), § 10 Abs. 4 vor, dass die Anzahl der vertragsärztlich durchzuführenden Substitutionsbehandlungen je Arzt begrenzt ist. In der Regel soll ein Arzt nicht mehr als 50 Opioidabhängige gleichzeitig substituieren. In geeigneten Fällen kann die zuständige KV aber den Genehmigungsumfang zur Sicherstellung der Versorgung erweitern. Dieses Kontingent soll nach den bundesweiten Vorgaben des G-BA regelmäßig eingehalten werden.

Die aktuelle Situation erfordert, dass Suchtmediziner mit Qualifikation zur substitutionsgestützten Behandlung Opioidabhängiger als Ausnahmeregelung im Zusammenhang mit der Corona Krise befristet bis zum 30.06.2020 von ihrer im Bescheid festgesetzten Patientenhöchstzahl abweichen können, wenn dies zur Sicherstellung opioidabhängiger Menschen erforderlich ist.

Diese Regelung betrifft nicht Ärzte ohne suchtmedizinische Qualifikation, die im Konsiliarverfahren substituieren. Ein suchtmedizinisch nicht qualifizierter Arzt darf nach den Vorgaben der BtMVV (vgl. § 5 Absatz 4 Satz 2 BtMVV) gleichzeitig höchstens zehn Patienten mit Substitutionsmitteln behandeln.

Praxisbetrieb und Rechtliches

Anspruch auf Entschädigung bei untersagter Tätigkeit/Quarantäne (Letzte Änderung 18.03.2020)

Laut KBV haben Ärzte und Psychotherapeuten Anspruch auf Entschädigung, wenn der Praxisbetrieb aus infektionsschutzrechtlichen Gründen untersagt wird (Paragraf 56 Infektionsschutzgesetz). Anspruch haben sowohl Praxisinhaber als auch angestellte Mitarbeiter.

Hinweise und zuständige Behörden

Infektionsschutz; Beantragung einer Entschädigung bei Tätigkeitsverbot

Hilfe bei besonderen Belastungs- und Stressreaktionen (Letzte Änderung 27.03.2020)

Hilfsangebot ("HELPLINE") des Münchner Vereins PSU Akut e.V. für Mitarbeiter im bayerischen Gesundheitswesen bei besonderen Belastungs- und Stressreaktionen infolge der Coronakrise

täglich 08:00-21:00 Uhr

089 54558440

Mail schreiben

zur Website

Infoblatt "HELPLINE für Mitarbeiter"

Schutzschirm für Praxen (Letzte Änderung 30.03.2020)

Das Gesetz zum Ausgleich finanzieller Belastungen in Gesundheitseinrichtungen infolge von COVID-19 wurde beschlossen. Ziel des Gesetzes ist es, die ambulante Versorgung der Bevölkerung während der Coronavirus-Pandemie auch bei reduzierter Inanspruchnahme durch Patienten zu sichern und drohende Praxisschließungen abzuwenden.

KBV-Informationen

KVB-Serviceschreiben zur Coronakrise (Letzte Änderung 31.03.2020)

Kontakt

Die Servicetelefonie erreichen Sie unter:

089 57093 - 40 600

Unsere telefonischen Beratungszeiten sind:

Montag bis Donnerstag von 07:30-17:30 Uhr

Freitag von 07:30-16:00 Uhr

Zugang zu Meine KVB

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