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Übersichten zu den aktuellen Vorgaben zu den Themen "Impfen" und "Testen" finden Sie in den nachfolgenden PDFs. Diese werden laufend zeitnah aktualisiert. Bitte achten Sie daher unbedingt auf die Versionsnummer am Ende der Dokumente.

  1. IMPFEN

    Impfübersicht "Corona" für Vertragsarzt-Praxen

  2. TESTEN

    Merkblatt zu Veranlassungen & Abrechnung von SARS-COV-2-Tests

"Corona"-Meldungen

04.08.2022

Krankschreibung bei leichten Atemwegsinfekten wieder per Telefon möglich

Ärzte sollten laut KBV sorgfältig entscheiden, ob telefonische Krankschreibung im Einzelfall vertretbar ist. Regel gilt bis 30. November

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25.07.2022

Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung verlängert

Damit gilt in Arztpraxen bis 20. August 2022 weiterhin eine Maskenpflicht.

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18.07.2022

Geänderte Testverordnung: Vorgaben für Leistungserbringung angepasst

Die Änderungen und aktuellen Abrechnungsziffern können dem KVB-Merkblatt "Veranlassung und Abrechnung von SARs-COV-2 Tests“ entnommen werden.

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14.07.2022

Neu in CuraCampus: Long-Covid-Fortbildungen

In CuraCampus stehen nun auch zertifizierte Long-Covid-Fortbildungen für Haus-, Fachärzte und Psychotherapeuten zur Verfügung.

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01.07.2022

Maskenpflicht in Arztpraxen verlängert

In bayerischen Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern etc. gilt ab 2. Juli (weiterhin) die Tragepflicht einer medizinischen Gesichtsmaske.

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Impfungen in Praxen

Abrechnung und Dokumentation

Übersicht Impf-Abrechnung Vertragsarzt/Nicht-Vertragsarzt

Themenseite der KBV:

  • PraxisInfo: Corona-Schutzimpfung - Abrechnung und Dokumentation
  • COVID-19 Impfung: Übersicht zur Abrechnung
  • COVID-19: Impf-DokuPortal Anleitung (FAQ zum Impf-DokuPortal)
  • Impf-DokuPortal im SNK

KBV-Seite Abrechnung und Dokumentation (Anlagen werden regelmäßig aktualisiert)

Entsorgung dokumentieren +++ neu +++

Dokumentation (Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, 24.06.2022)

  • In jedem Fall ist die Entsorgung lückenlos und hinsichtlich der vernichteten Menge plausibel und nachvollziehbar zu dokumentieren.
  • Hinsichtlich des Protokolls gibt es keine formalen Vorgaben. Die Dokumentation sollte im Vieraugenprinzip durchgeführt werden.  
  • Eine Verwendung nicht von nicht mehr verwendbarem Impfstoff oder der Zugriff Unbefugter darauf  sind in jedem Fall zu verhindern.

Umgang mit abgelaufenen Covid-19-Impfstoffen- Entsorgung (Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, 24.06.2022)

  • Zur Entsorgung von COVID-19-Impfstoffen wird auf die Bund/Länderempfehlung zu aktuellen Fragen der Abfallentsorgung (Stand: März 2021) verwiesen.
    • Danach ist für Vektor- und mRNA-Impfstoffe kein Erfordernis gegeben für "einen besonderen Umgang mit Impfstoffabfällen im Vergleich zu anderen nicht gefährlichen medizinischen Abfällen bzw. Arzneimittelabfällen. Dies trifft auch für die derzeit bekannten, noch in der Entwicklung befindlichen COVID-19-Impfstoffe zu […]." Für Vektor- und mRNA-Impfstoffe bestehen auch aus Sicht der Gentechnik keine besonderen Anforderungen an die Entsorgung.
    • Wir merken dazu ergänzend an, dass auch die Produktinformation zu Nuvaxovid unter Punkt 6.6 lediglich den Hinweis enthält "Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend den nationalen Anforderungen zu beseitigen".
    • Die o.g. Bund-/Länderempfehlung trifft zur Entsorgung nicht mehr verwendbarer, größerer Impfstoffchargen folgende Aussagen: "Sollte in Ausnahmefällen Impfstoff aus Gründen der Qualitätssicherung, wie beispielsweise bei der Unterbrechung von Kühlketten, nicht mehr genutzt werden können und in größeren Chargen zur Entsorgung anstehen, ist er wie Produktionsabfall zu behandeln und unter Beachtung der Verpackungsvorgaben der Entsorgungsanlage und zur Vermeidung einer missbräuchlichen Weiterverwendung als AS 18 01 09 dokumentiert einer geeigneten thermischen Behandlung zuzuführen."
  • Entsprechend ist zu verfahren, wenn Impfstoff aufgrund anderweitiger Ereignisse (z. B. Ablauf der Haltbarkeit aufgrund sinkender Nachfrage nach Impfstoffen) entsorgt werden muss.
  • Generell ist zu beachten, dass COVID-19 Impfstoffe, deren Anfall als Abfall nicht vermieden werden kann und die nicht verwendet werden können und daher beseitigt werden müssen, der Überlassungspflicht an den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (vgl. Art. 3 (1) BayAbfG) unterliegen und nach Empfehlung der o.g. Hinweise thermisch behandelt werden sollten.
  • Die Entsorgung der in Rede stehenden Impfstoffe findet im Rahmen der Überlassungspflichten an die öffentlich rechtlichen Entsorgungsträger in Bayern (Landkreise, kreisfreie Städte) in den kommunal betriebenen bayerischen Müllverbrennungsanlagen statt (thermische Entsorgung).
  • Im Falle größerer Mengen Impfstoff-/ Flüssigkeitsmengen, die als Abfall anfallen, ist deren Entsorgung mit dem öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger vorab zu klären.
  • Eine Übersicht der bayerischen Müllverbrennungsanlagen ist in der in der Anlage beigefügte Broschüre ‚"Hausmüll in Bayern‘" des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) zu finden.
  • Weitere Informationen sind zudem in der beigefügten Mitteilung der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) 18 "Vollzugshilfe zur Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes" sowie im Infoblatt des Landesamtes für Umwelt "Entsorgung von Corona-Impfabfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes und Impfzentren" (Stand: 16.12.2020) beschrieben.
  • Bitte halten Sie sich auch aktuell informiert z.B. über die Homepage des LfU  https://www.lfu.bayern.de.
  • In der o.g. Bund-/Länderempfehlung heißt es zudem, dass "für gebrauchte Impfstoff-Durchstechflaschen […], die in mobilen oder stationären Impfzentren im Zusammenhang mit der Eindämmung von COVID-19 anfallen, […] davon auszugehen [ist], dass diese als nicht gefährliche Abfälle unter AS 18 01 04 eingestuft und gemeinsam mit Siedlungsabfällen entsorgt werden können."

Haftung bei Impfschäden

Risikominimierung bei der Verabreichung des mRNA basierten COVID-19-Impfstoffs
Die STIKO gibt in der 18. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung folgenden aktuellen Hinweis zur Durchführung der Impfung:  "Die Impfung ist strikt intramuskulär (i. m.) und keinesfalls intradermal, subkutan oder intravaskulär (i. v.) zu verabreichen. Im Tiermodell kam es nach direkter intravenöser Injektion eines mRNA-Impfstoffs zum Auftreten von Perimyokarditis (klinisch und histopathologisch).* Wenngleich akzidentielle intravasale Injektionen bei einer i.m.-Impfstoffapplikation nur selten auftreten, ist bei COVID-19-Impfungen eine Aspiration bei i.m.-Applikation zur weiteren Erhöhung der Impfstoffsicherheit sinnvoll."

mehr Informationen


Mehr Rechtssicherheit bei Covid-19-Impfungen außerhalb der Zulassung: Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren können eine Auffrischimpfung gegen COVID-19 erhalten. Das hat Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach klargestellt und darauf hingewiesen, dass im Fall eines Impfschadens ein Versorgungsanspruch bestehe, soweit mit einem für diese Personengruppe "grundsätzlich zugelassenen mRNA-Impfstoff" geimpft werde. Eine STIKO-Empfehlung, die es derzeit ebenso nicht gibt wie einen für die Auffrischung Minderjähriger zugelassenen Impfstoff, ist keine Voraussetzung.

KBV-Praxisnachrichten "Lauterbach: Booster-Impfungen auch für ab 12-Jährige ..."


Zu Auswirkungen einer Auffrischimpfungen auf das Haftungsrecht gibt es folgende Information aus dem BMG (Stand: 09.08.2021):
Laut einer Stellungnahme des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) übernimmt der Bund potentielle Versorgungsansprüche der Patienten bei […]  möglichen Auffrischungsimpfungen, vorausgesetzt die ärztlichen Sorgfaltspflichten bei der Aufklärung und Verabreichung des Impfstoffs werden beachtet. Auch hier greife Paragraf 60 des Infektionsschutzgesetzes, betont das BMG.

mehr Informationen


Zu Auswirkungen einer heterologen Impffolge auf das Haftungsrecht gibt es folgende Information aus dem BMG (Stand: 07.07.2021):
Der Wechsel des COVID-19-Impfstoffs innerhalb einer Impfreihe (heterologe Impffolge) stellt grundsätzlich keine Anwendung außerhalb der Zulassung dar, wenn die Impfung innerhalb der in der Zulassung festgelegten Indikation (Impfung gegen COVID-19) und innerhalb der von der Zulassung umfassten Altersgruppe durchgeführt wird. Es gilt hier nichts anderes als in sonstigen Fällen, in denen eine Ärztin oder ein Arzt einer Patientin oder einem Patienten einen Wechsel eines Arzneimittels aus Gründen einer besseren Verträglichkeit oder Wirksamkeit empfiehlt. Die arzneimittelrechtliche Gefährdungshaftung und die Haftung für Impfschäden sind hiervon nicht berührt. Gleiches gilt für die Arzthaftung, vorausgesetzt die ärztlichen Sorgfaltspflichten bei der Aufklärung und Verabreichung des Impfstoffs werden beachtet.


Wer haftet für COVID-19-Impfschäden?

Hält der Arzt den ärztlichen Standard ein und gibt der Impfling in Kenntnis des Risikos, das sich später tatsächlich verwirklicht, seine Einwilligung (§ 630d BGB) in die Impfung ab, kann aus der fachgerechten  Impfung keine Haftung des Arztes für einen Impfschaden, der auf die Verwendung des Impfstoff zurückzuführen ist, hergeleitet werden.

mehr Informationen dazu


Entnahme zusätzlicher Impfdosen aus Mehrdosenbehältnissen

Bayern befürwortet zur weiteren Beschleunigung der Impfkampagne die Nutzung und Verimpfung entsprechender zusätzlicher Impfdosen, wenn der verantwortlich handelnde Arzt sicherstellt, dass die vom jeweiligen Hersteller geforderte Menge an Impfstoff vollständig und qualitätsgesichert (partikelfrei) aus einem Vial entnommen und verimpft werden kann. Eine Vermischung überschüssigen Impfstoffs aus mehreren Durchstechflaschen ist nicht zulässig.

Impfangebot für ukrainische Flüchtlinge

Am 31. März 2022 ist die 19. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung erschienen. Darin empfiehlt die STIKO Personen, die mit einem nicht in der EU zugelassenen inaktivierten Ganzvirusimpfstoff (CoronaVac von Sinovac, Covilo von Sinopharm oder Covaxin von Bharat Biotech International Ltd.) oder mit dem Vektor-basierten Impfstoff Sputnik V von Gamelaya geimpft wurden, zur Optimierung ihres Impfschutzes eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff nach den bestehenden STIKO-Empfehlungen.
Bisher hat die STIKO empfohlen, dass alle im Ausland mit einem nicht in der EU zugelassenen Impfstoff geimpften Personen eine erneute Impfserie mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff erhalten sollen.

mehr Informationen


COVID 19-Infomaterial (BZgA) in ukrainischer Sprache


Informationen des StMGP zur Covid-19-Impfung auf Ukrainisch

Impfstoff-Bestellung (wöchentlich)

Nächste Impfstoffbestellung

  • wöchentlich bis Dienstag 12:00 Uhr für die darauf folgende Woche

    Impfstoffe

    • Der Bund stellt Impfstoff von BioNTech/Pfizer, Moderna, Novavax und Johnson&Johnson bereit.

    Bestellmenge

    • BioNTech/Pfizer (Comirnaty): Höchstbestellmenge 240 Dosen je Arzt/Ärztin
    • BioNTech/Pfizer (Comirnaty) für 5- bis 11-Jährige: keine Höchstbestellmenge
    • Moderna (Spikevax): keine Höchstbestellmenge
    • Novavax (Nuvaxovid®): keine Höchstbestellmenge
    • Johnson&Johnson (Janssen): keine Höchstbestellmenge
      BMG-Hinweis: Nur so viel Impfstoff ordern, wie in der jeweiligen Woche verimpft werden kann.

    Hinweise zum Impfstoff von BioNTech/Pfizer

    • Alle COVID-19-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer sind jetzt zwölf statt neun Monate im ultratiefgefrorenen Zustand haltbar. Dadurch ist das aufgedruckte Verfalldatum auf bereits produzierten Impfstoffdosen nicht mehr aktuell, wie der Hersteller mitteilte. Es verlängert sich entsprechend. 
      mehr Informationen
    • BioNTech/Pfizer liefert seit 31. Januar erstmals auch Dosen als Fertiglösung aus. Kappe und Etikett der Durchstechflaschen sind bei diesen Vials grau.
      mehr Infos zum BioNTech/Pfizer-Impfstoff
    • Die Farbe der Kappen von "Corminaty® 30 µg 12+ Jahre Konzentrat" produktionsbedingt aktuell leicht vom gewohnten Violett abweichen kann. Die Kappe ist in diesen Fällen pink statt violett. Dies hat keinen Einfluss auf die Qualität des Impfstoffs.
    • BioNTech liefert neue Impfetiketten zu demCOVID-19-Impfstoff Comirnaty® aus. Die neuen Impfetiketten sind zum farblich so gestaltet, dass sie sich einfacher den unterschiedlichen Formulierungen (Comirnaty® 10µm Konzentrat für Kinder von 5-11 Jahre;  Comirnaty® 30µm Konzentrat) zuordnen lassen. Zudem erhalten sie erweiterte Sicherheitsmerkmale, die das Überprüfen der Echtheit in Zukunft vereinfachen sollen. Unter praxis.comirnaty.de hat BioNTech Informationen und Handlungshilfen für Apotheken und Arztpraxen zusammengestellt. Der Zugriff ist nur Fachkreisen mittels DocCheck Login möglich.

    Hinweis zum Impfstoff von Moderna

    • Längeres Verfalldatum für tiefgekühlten Moderna-Impfstoff – Aufgetaute Dosen in der Arztpraxis weiterhin maximal 30 Tagen haltbarmehr Infos zum Moderna-Impfstoff
    • Der Impfstoff ist inzwischen auch für Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren zugelassen. Es gibt keine gesonderte Formulierung. Kinder erhalten zur Grundimmunisierung die halbe Menge wie Erwachsene – also je Impfung 0,25 ml statt 0,5 ml. Eine Impfung von Personen unter 30 Jahren mit Spikevax wird von der Ständigen Impfkommission allerdings nicht empfohlen.

    Hinweise zum Impfstoff von Novavax

    • Arztpraxen können ab 15. März 2022 erstmals auch Nuvaxovid® bestellen (Lieferung ab 21. März 2022). Der Impfstoff von Novovax ist für Personen ab 18 Jahren zugelassen. Ein Vial enthält zehn Dosen.

    Hinweis zum Impfstoff von Johnson&Johnson

    • Zur Vervollständigung der Grundimmunisierung zweite Impfung nötig
      mehr Infos zum Johnson&Johnson-Impftsoff
    • Die COVID-19 Vaccine Janssen® ist bei Kühlschranktemperaturen von 2 °C bis 8 °C anstatt 4,5 Monate nun bis zu 11 Monate haltbar, wobei das aufgedruckte Verfalldatum (EXP) nicht überschritten werden darf.  Die Produktinformation wurde entsprechend angepasst.

    Vorgehensweise

    • Bestellung pro Arzt (namentlich impfstoffspezifisch)
    • Es sollen keine Impfstoffvorräte angelegt werden.
    • Sie brauchen für die Bestellung von COVID-19-Impfstoffen weiterhin nur noch ein Rezept (Muster 16) auszustellen. Eine Trennung nach Erst, Zweit- oder Affrischimpfungen ist nicht nötig. Sie geben lediglich an, wie viele Dosen sie von welchem Impfstoff für die Woche benötigen.
    • Ihre Apotheke wird Sie am Dienstag – knapp eine Woche vor Auslieferung des Impfstoffs an die Arztpraxen – darüber informieren, ob Ihnen die bestellte Menge für die jeweilige Woche in dem Umfang geliefert werden kann. So können Impftermine gegebenenfalls verlegt werden, sollte es doch einmal zu Kürzungen bei den Bestellmengen kommen.

    Auffrischimpfungen

    • Zur Dokumentation der Auffrischimpfungen passt die KBV das Impf-DokuPortal an. Sie geben dort neben den Erst- und Abschlussimpfungen auch die Auffrischimpfungen des jeweiligen Tages an – wie bisher getrennt nach dem verwendeten Impfstoff sowie die Anzahl der unter 18-Jährigen und über 60-Jährigen. Die Daten werden dem Robert Koch-Institut zur Auswertung übermittelt. Dafür ist es wichtig, dass die Dokumentation täglich und vollständig erfolgt.
    • Die Pseudoziffern für die Abrechnung hat die KBV bereits festgelegt.

    Kostenträger

    • Kostenträger ist das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS). Die IK 103609999 ist im Praxisverwaltungssystem hinterlegt.

    Zweitimpfungen

    • Zweitimpfungen können bei Praxisschließungen, etwa wegen Urlaub, in der Vertretungspraxis durchgeführt werden.
    • Übernimmt der kollegiale Vertreter insbesondere Zweitimpfungen verwendet er ein gesondertes Rezept, auf dem er ausschließlich die Dosen für den Vertretungsfall aufführt.
    • Er gibt zudem seine eigene Lebenslange Arztnummer (LANR) an sowie den Namen des Vertragsarztes, den er vertritt.

    Weitergabe von COVID-19 Impfstoffen

    • Praxen die Impfstoffe im Kühlschrank haben, die sie wegen der rückläufigen Nachfrage nicht benötigen, dürfen diese an Kolleginnen und Kollegen weiterreichen.

    Impfstoffe für Kinder 5-11 Jahre

    Für die  Bestellung nutzen Praxen dasselbe Rezept, auf dem sie auch den Impfstoff für Jugendliche und Erwachsene ordern.

    Neu ist der Zusatz "für Kinder (5-11 Jahre)". Beispiel: "30 Dosen Comirnaty plus Impfzubehör und 20 Dosen Comirnaty für Kinder (5-11 Jahre) plus Impfzubehör"

    Der Kinderimpfstoff von BioNTech/Pfizer unterscheidet sich in der Dosierung und Handhabung von dem Impfstoff, der für Kinder ab 12 Jahren eingesetzt wird.

    Der Impfstoff von Moderna ist inzwischen auch für Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren zugelassen. Es gibt keine gesonderte Formulierung. Kinder erhalten zur Grundimmunisierung die halbe Menge wie Erwachsene – also je Impfung 0,25 ml statt 0,5 ml. Eine Impfung von Personen unter 30 Jahren mit Spikevax wird von der STIKO allerdings nicht empfohlen.

    Mehr Informationen

    Impfungen gegen SARS-COV-2

    Impfstoffe und Zubehör

    Themenseite der KBV

    • PraxisInfo: "Impfstoffe und Zubehör: Bestellung, Lieferung und Verabreichung"
    • Übersicht Impfzubehör
    • Steckbriefe zu den Impfstoffen
    • Materialien der Hersteller (ergänzend zu den Links in der PraxisInfo)

    KBV-Seite Impfstoffe und Zubehör (Anlagen werden regelmäßig aktualisiert)

     

    Neue Formulierung für Comirnaty®

    Laut Hersteller steht zusätzlich eine neue Formulierung des COVID-19-Impfstoffs Comirnaty® für Personen ab 12 Jahren zur Verfügung: eine Fertiglösung, die ohne Rekonstitution direkt verabreicht werden kann. Die bisherige Formulierung (Konzentrat zum Verdünnen) ist aber nach wie vor verfügbar. Da die Formulierung beim Bestellen nicht ausgewählt werden kann, ist sie vor dem Gebrauch anhand der verschiedenfarbigen Kappen zu identifizieren.

    mehr Informationen


    Serviceblatt des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller e.V. zur Covid-19-Impfung:

    • Medizinische Hotlines der Impfstoff-Hersteller
    • Meldung von Verdachtsfällen
    • Zulassungsinformationen

    vfa-Seite zur Sicherheit der zugelassenen Covid-19-Impfstoffe (Serviceblatt zum Download ist dort eingebunden)

    Impfzertifikate (Ausstellung, Technik)

    Technischer Ablauf in der App: 

    Die Gültigkeit digitaler COVID-Impfzertifikate läuft nach 365 Tagen aus technischen Gründen automatisch ab. Der QR-Code auf dem Impfzertifikat kann dann nicht mehr gelesen werden. Es sind bereits Updates angekündigt, um die Zertifikate mit wenigen Klicks selbst zu verlängern; für die Corona-Warn-App voraussichtlich ab Ende Mai 2022 und die CovPass-App ab Juni 2022.

    Das technische Ablaufdatum der Zertifikate ist hierbei nicht mit dem Impfschutz gleichzusetzen. Die analogen Impfnachweise sind entsprechend der jeweiligen Regelungen zum (vollständigen) Impfschutz gültig


    Die Generierung von Impfzertifikaten ist über zwei Wege möglich:

    1.) über ein bereitgestelltes Praxisverwaltungssystem-Modul:

    • Erste PVS-Anbieter stellen das hierfür erforderliche PVS-Update bereits zur Verfügung.
    • Erfragen Sie direkt bei Ihrem PVS-Hersteller bzw. Systemhaus, ob und ab wann ein entsprechendes Modul bereitgestellt wird.

    2.) über eine Webanwendung des RKI:

    • Die Anwendung ist aufrufbar unter https://www.impfnachweis.info. (Achtung: Der Aufruf funktioniert nur von einem Rechner, der an die Telematikinfrastruktur angebunden ist.)
    • Als Zugangsdaten nutzen Sie Ihre bekannte KVB-Benutzerkennung, die Sie auch für den Zugriff auf unser Mitgliederportal "Meine KVB" verwenden.
    • Nutzungsanleitung für die RKI-Anwendung
    • Eventuell sind vor einem ersten Aufruf Anpassungen an der Netzwerk-Route des IT-Systems bzw. des einzelnen Rechners erforderlich, die in der Regel einen Administrator-Zugang voraussetzen. Wenden Sie sich bei Fragen oder Unterstützungsbedarf an Ihren Systembetreuer bzw.IT-Fachmann.

    Beide Anwendungsmöglichkeiten setzen die Anbindung des Praxisrechners/-netzwerks an die Telematikinfrastruktur voraus. Der Konnektor muss dabei die Update-Stufe PTV 3 (d.h. E-Health-Konnektor) enthalten.

    Mehr Informationen (KVB-Serviceschreiben vom 10.06.2021)

    KVB-Merkblatt "Erzeugung digitaler Impfzertifikate"

    Ausstellung von Impfzertifikaten in Praxen soll in Kürze starten

    Anlage "Übersicht zum Covid-19-Impfzertifikat und zur Vergütung"

    Praxisorganisation und Aufklärung

    Übersicht (Leistungen, Abrechnung, Vergütung, Dokumentation)

    Unterschiede und Besonderheiten für Vertragsärzte, Impfzentren, niedergelassene Betriebsärzte und Privatärzte im Überblick

    Impfübersicht "Corona"

    Vollständiger Impfschutz und Genesenen-Nachweis

    Testung

    Abrechnung von Tests

    Bestätigung "Negativer Testbefund" (Formulare)

    Bürgertests

    Die Coronavirus-Testverordnung (TestV) wurde mit Wirkung zum 30.06.2022 diesbezüglich aktualisiert.

    Einen Anspruch auf einen POC-Antigen-Test nach § 4a TestV (Bürgertestung) haben ab dem 30.06.22 nur noch asymptomatische Personen bestimmten Fallgruppen, bspw. die zum Zeitpunkt der Testung:

    • das fünfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben,
    • aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden können,
    • an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 teilnehmen,
    • aufgrund einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sich in Absonderung befinden
    • an dem Tag, eine Veranstaltung in einem Innenraum besuchen werden oder zu einer Person Kontakt haben werden, die das 60. Lebensjahr vollendet hat oder aufgrund einer Vorerkrankung oder Behinderung ein hohes Risiko aufweist, schwer an COVID-19 zu erkranken (mit Eigenanteil in Höhe von 3,00 € an den Leistungserbringer):
    • durch die Corona-Warn-App (CWA) eine Warnung mit der Statusanzeige erhöhtes Risiko erhalten haben (mit Eigenanteil in Höhe von 3,00 € an den Leistungserbringer),
    • mit einer mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person in demselben Haushalt leben.

    Der Anspruch auf Testung nach § 4a TestV besteht nur, wenn ein Nachweis über die Identität und für die jeweilige Variante bzw. eine Selbstauskunft zum Zweck der Testung vorgelegt und dokumentiert werden.

    Coronavirus-Testverordnung

    Die Coronavirus-Testverordnung (TestV) wurde mit Wirkung zum 30. Juni 2022 bzw. teilweise zum 1. Juli 2022 aktualisiert.

    Einen Anspruch auf einen POC-Antigen-Test nach § 4a TestV (Bürgertestung) haben ab dem 30. Juni 2022 nur noch asymptomatische Personen bestimmten Fallgruppen (siehe Bürgertests). Überwachte Antigen-Tests zur Eigenanwendung unterfallen nicht mehr der TestV.

    Darüber hinaus wurde die Vergütung der Leistungen mit Wirkung zum 1. Juli 2022 abgesenkt:

    • PCR- Test (§ 9 TestV): vorher 43,56 €, jetzt 32,39 €
    • Sachkosten PoC-Antigen-Test § 9 TestV: vorher 3,50, jetzt 2,50 €
    • PoC-Antigen-Test (§ 12 TestV): vorher 8 €, jetzt 7 €
    • PoC-Antigen-Test (§ 4a I Nr. 6 u.7, § 7 V Nr. 9): 4 Euro, da hier der Eigenanteil von 3 Euro berücksichtigt wird

    Testpflicht/-möglichkeiten für Praxispersonal

    Die Pflicht zur Testung von Mitarbeiter ist - ungeachtet des Impf-/Genesenenstatus - mit der Änderung in § 28b IfSG zum 20. März 2022 entfallen.

    Im Rahmen des einrichtungs- oder unternehmensbezogenen Testkonzepts besteht weiterhin die Möglichkeit nach der geltenden TestV noch bis zunächst 25. November 2022 bis zu 10 Antigen-Tests pro Monat/pro Mitarbeiter*in  (bzw. 2 Antigen-Tests pro Woche/pro Mitarbeiter*in) in eigener Verantwortung zu beschaffen, zu nutzen und abzurechnen.

    Für die selbst beschafften PoC-Antigen-Tests und Antigen-Tests zur Eigenanwendung wird eine Pauschale von 2,50 Euro je Test erstattet. (§ 11 TestV)

    Die notwendigen Dokumentationen für den Nachweis der Durchführung und Abrechnung gemäß der TestV sind bis zum 31. Dezember 2024 zu speichern bzw. aufzubewahren. (vgl. § 7 Abs. 5 TestV)

    Dokumentationsbogen für laufende Testungen

    Abrechnung PoC-Antigentests für Praxispersonal

    Infektionsschutz (Schutzmaßnahmen)

    Abstand, Hygiene, Lüften, Maske

    Abstand

    Abstand wahren, wo es eng wird; mind. 1,5 Meter

    Hygiene

    Richtiges Husten und Niesen in die Armbeuge sowie gründliches Händewaschen – mind. 30 Sekunden mit Wasser und Seife.

    Händedesinfektion unter den Bedingungen der SARS-CoV-2-Epidemie

    Lüften

    Innenräume regelmäßig lüften.

    (Alltag mit) Maske

    Das Bayerische Kabinett hat die 16. BayIfSMV angepasst und bis zum 30. Juli 2022 verlängert. Damit gilt in Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und anderen vulnerablen Bereichen ab dem 2. Juli 2022 weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.


    Muster-Hygieneplan inkl. Reinigungs- und Desinfektionsplan für Corona-Ambulanz

    Betrieblicher Infektionsschutz (Arbeitsschutz)

    Angesichts des beständigen Abklingens der Infektionszahlen wurde die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) des Bundesministeriums für Arbeit und Sozial (BMAS) über den 25. Mai 2022 hinaus nicht verlängert.

    Regionale und betriebliche Infektionsausbrüche können jedoch weiterhin nicht ausgeschlossen werden. Arbeitgeber sollten gemäß dem BMAS das Infektionsgeschehen weiter beobachten und das betriebliche Hygienekonzept an das Infektionsgeschehen anpassen.

    Als Hilfestellung für Basisschutzmaßnahmen haben RKI, KBV und BGW Leitfäden zum Arbeitsschutzstandard und betrieblichen Hygienekonzepten für ärztliche Praxen veröffentlicht.

    Anleitung zum Umgang mit Corona in der Arztpraxis

    Handlungsempfehlungen BAuA

    Handlungsempfehlung BMAS

    Handlungsempfehlung BGW

    Organisatorische und personelle Maßnahmen für Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen während der COVID-19-Pandemie

    Einrichtungsbezogene Impfpflicht

    19.06.2022: Gesundheitsamt darf kein Bußgeld wegen fehlenden Nachweis androhen

    Bußgeld-Androhungen für Beschäftigte im Gesundheitswesen, die der Aufforderung der Gesundheitsämter zum Nachweis der Impfung oder der Immunität nicht nachkommen seien nach einem jüngstem Urteil des Verwaltungsgerichts Schleswig-Holstein rechtswidrig. Ohne Nachweis könne das Gesundheitsamt nur ein Tätigkeits- oder ein Betretungsverbot für betroffene Einrichtungen aussprechen. Hier könne das Gesundheitsamt dann den Sofortvollzug anordnen und entsprechend auch ein Bußgeld androhen. (Az.: 1 B 28/22, Eilbeschluss vom 13. Juni 2022)


    07.06.2022: Kein automatisches Beschäftigungsverbot für Praxispersonal ohne Corona-Impfung

    Nach Ansicht eines Bonner Arbeitsgerichts besteht für Corona-Impfverweigerer in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen kein automatisches Beschäftigungsverbot, sondern erst wenn das örtliche Gesundheitsamt ein Betretungs- und damit auch Beschäftigungsverbot ausgesprochen hat. Ein unmittelbares Verbot gelte nur bei Neueinstellungen ab dem 16. März 2022. (Arbeitsgericht Bonn, Az.: 2 Ca 2082/21)


    Nachweis-, Dokumentations- und Meldepflichten

    Durch eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes (§ 20a IfSG) müssen ab 16. März 2022 Personen, die in Arztpraxen oder Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe tätig sind, geimpft oder genesen sein. Alle in einer Arztpraxis tätigen Personen ("Bestandskräfte") – egal, welche Tätigkeit diese ausüben – waren daher verpflichtet, ihrem Arbeitgeber, also Vertragsärzten und Vertragspsychotherapeuten, spätestens bis zum 15. März 2022 einen der nachfolgenden Nachweise vorzulegen.

    • einen Impfnachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vollständigen Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (§ 22a Abs.1 IfSG) ACHTUNG: Änderung des Status vollständig geimpft zum 1. Oktober 2022!
    • einen Genesenennachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (§ 22a Abs. 2 IfSG)
    • ein ärztliches Zeugnis darüber, dass sie aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen COVID-19 geimpft werden können

    Darüber hinaus besteht auch eine Aktualisierungspflicht, sofern ein vorgelegter Nachweis nach dem 16. März 2022 seine Gültigkeit auf Grund Zeitablaufs verliert.

    Wird der Nachweis nicht vorgelegt, kann das Gesundheitsamt der betroffenen Person gegenüber Maßnahmen aussprechen, bis hin zu einem individuellen Betretungs- bzw. Tätigkeitsverbot für die Praxis. Bei der Entscheidung, welche Maßnahmen ausgesprochen werden, steht dem Gesundheitsamt ein Ermessensspielraum zu. Das bedeutet, dass das Gesundheitsamt rechtlich verpflichtet ist, zu prüfen, ob mildere Mittel als z. B. ein sofortiges Betretungs- oder Tätigkeitsverbot in der konkreten Situation in Frage kommen könnten. Indessen ist bislang nicht absehbar, wie sich die Verwaltungspraxis der Gesundheitsämter dazu gestalten wird. Gegen die angeordneten Maßnahmen des Gesundheitsamtes, z. B. ein Betretungs- oder Tätigkeitsverbot, besteht die Möglichkeit Widerspruch zu erheben. Dieser hat aber keine aufschiebende Wirkung, sodass die ausgesprochene Anordnung des Gesundheitsamtes zunächst einmal gilt.

    Wir empfehlen, die Meldepflicht an das Gesundheitsamt ernst zu nehmen, da nach dem Infektionsschutzgesetz für fahrlässig oder vorsätzlich unterlassene Meldungen Geldbußen bis zu 2500 € verhängt werden können. Gleiches gilt, wenn Sie in Kenntnis eines Betretungs- bzw. Tätigkeitsverbots den Mitarbeitenden weiter in den Praxisräumen beschäftigen. Daneben droht in diesem Fall auch für den Mitarbeitenden eine entsprechende Geldbuße.

    Gesondert betrachtet werden muss die Tätigkeit von Personen, die erst nach dem 15. März 2022 eine Tätigkeit in einer Arztpraxis oder psychotherapeutischen Praxis aufnehmen wollen ("Neukräfte“) und keinen der o.g. Nachweis vorlegen. Diese Personen dürfen nicht beschäftigt werden (gesetzliches Beschäftigungsverbot).

    Die Nachweispflicht gilt zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2022.

    Nachweis-/Meldeverfahren in Bayern

    Der gesetzliche Auftrag zur Prüfung eines Nachweises über die Immunität gegen COVID-19 (Impf- bzw. Genesenennachweis) wird im Rahmen eines gestuften Verwaltungsverfahrens umgesetzt.
    Für die Meldung an das Gesundheitsamt wurde vorübergehend ein bayernweites digitales Meldeportal (BayImNa) eingerichtet.

    • Meldung durch betroffenen Einrichtungen an das Gesundheitsamt
    • Angebot Impfberatung durch das Gesundheitsamt
    • Förmliche Aufforderung zur Vorlage der gesetzlich festgelegten Nachweise beim Gesundheitsamt
    • Anordnung Maßnahme durch das Gesundheitsamt

    Mehr Informationen

    Was Praxen dazu wissen sollten (KBV)

    Einrichtungsbezogene Impfpflicht (BMG)

    Information an Spitzenverbände der betroffenen Einrichtungen (StMGP)

    Digitales Meldeportal zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht (StMGP)

    Isolation und Quarantäne

    Mit der Änderung der IfSMV wurde am 29. Jun i 2022 auch die AV Isolation bis zum Ablauf des 30. September verlängert.

    Aktuelle Hinweise und Merkblätter zur Isolation & Quarantäne

     

    Meldepflicht bei SARS-COV-2-Infektion

    Schutzausrüstung

    Die elektronischen Bestellmöglichkeit von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) für den Praxisbetrieb über das Mitgliederportal "Meine KVB“ wurde zum 15. Mai 2022 deaktiviert. 

    Verdacht auf SARS-COV-2-Infektion

    Ein begründeter Verdachtsfall besteht bei Personen, die folgende klinisch-epidemiologische Kriterien erfüllen:

    • Akute respiratorische Symptome jeder Schwere + Kontakt zu bestätigtem COVID-19-Fall bis max. 14 Tage vor Erkrankungsbeginn
    • Klinische oder radiologische Hinweise auf eine virale Pneumonie + Zusammenhang mit einer Häufung von Pneumonien in Pflegeeinrichtung oder Krankenhaus

    RKI-Ablaufschema bei Verdachtsfällen

    RKI-Kriterien zur Testung und Meldung

    KVB-Info: Vom Test bis zur Genesung

    Bereitschafts- und Notarztdienst

    Patientenzuweisung (Rettungsdienst)

    Umgang bei COVID-19-Verdacht (Rettungsdienst)

    Umgang mit Patienten (Bereitschaftsdienst)

    Bei Patienten, die außerhalb der Regelversorgung (also der üblichen Sprechzeiten) bei der 116117 anrufen, wird abgefragt, ob Symptome bestehen, die zu einem Verdacht auf Covid-19 führen.

    • Falls Symptome bzw. ein Verdacht gegeben ist, wird ein Hausbesuch vermittelt.
    • Falls nein, wird an eine BPx zur weiteren Versorgung verwiesen, ggf. wird ein Hausbesuch vermittelt.

    Bei Patienten, die unmittelbar eine Bereitschaftspraxis aufsuchen, wird nach Symptomen zu Covid-19 abgefragt. Bei Vorliegen eines Verdachts auf eine Covid-19-Infektion wird der Patient auf die 116117 verwiesen, die dann einen Hausbesuch vermittelt.

    Testungen von Patienten ohne Symptome oder sonstigem Verdacht auf eine Covid-19-Infektion werden im Bereitschaftsdienst grundsätzlich nicht durchgeführt.

    Sicherheit im Fahrdienst (Bereitschaftsdienst)

    Todesfeststellung/Leichenschau

    Patientenversorgung und Verordnungen

    Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

    Die Ausstellung einer vertragsärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auf Muster 1 richtet sich nach der AU-RL des G-BA und hat dann zu erfolgen, wenn eine Krankheit ursächlich für die Nichtarbeitsfähigkeit ist. Rechtsfolge ist hier die Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber nach dem EntGFZG bzw. die Krankengeldzahlung an den Versicherten durch die Krankenkasse nach §§ 44 ff SGB V.

    Ein Beschäftigungsverbot oder die Anordnung von Quarantäne wird vom Gesundheitsamt auf der Grundlage des InFSchG angeordnet. D.h., es liegt keine Erkrankung mit der Folge der Arbeitsunfähigkeit vor. Vielmehr beruht das Nichtarbeitenkönnen  bzw. Nichtarbeitendürfen auf Gründen des Schutzes anderer vor (möglichen) Ansteckungsgefahren. Hier darf das Muster 1 (oder 21) nicht verwendet werden.

    Das Gesundheitsamt kann dafür eine formlose (ärztliche) Bescheinigung ausstellen. Rechtsfolge ist hier die Erstattung von Schadensersatz durch das Bundesland gegenüber dem Anordnungsadressaten (Patient) bzw. Erstattung der verauslagten Kosten an den Arbeitgeber bei geleisteter Lohnfortzahlung.

    Hinweise und Erläuterungen zur Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit

    Arzneimitteltherapie bei COVID-19

    Therapie und Versorgung der Fachgruppe COVRIIN

    COVRIIN erstellt Übersichten über mögliche Therapeutika zur Behandlung von COVID-19 mit Erkenntnissen aus der Praxis für die Praxis.

    mehr Informationen


    Monoklonale Antikörpertherapie bei COVID-19

    Die Therapie von COVID-19 mit monoklonalen Antikörpern ist auch in Deutschland möglich. Geregelt wird die Bereitstellung, der Anspruch sowie die Vergütung der Anwendung dieser vom Bund beschafften Arzneimittel durch eine Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit, die jetzt rückwirkend zum 1. Januar in Kraft getreten ist. Die KBV hat die wichtigsten Punkte hierzu für Vertragsärzte in einer Praxisinformation zusammengefasst.

    Antivirale Arzneimitteltherapie (KBV)

    weitere Informationen incl. Leitfaden, Ansprechpartner in Ihrer Nähe sowie Stern- und Satellitenapotheken (RKI)

    Eingeschränkte Wirksamkeit von Ronapreve® bei Omikron-Variante (KBV)

     

    Sotrovimab (Xevudy®)
    Das COVID-19-Medikament Xevudy® kann laut BMG voraussichtlich ab Ende Januar 2022 zur Behandlung von Risikopatienten eingesetzt werden. Das Präparat mit dem monoklonalen Antikörper Sotrovimab wird intravenös verabreicht, kann einen schweren Krankheitsverlauf vorbeugen und soll auch vor "Omikron" schützen.

    mehr Informationen

     

    Tixagevimab/Cilgavimab (Evusheld®)
    Das BMG informiert darüber, dass es begrenzte Kontingente der monoklonalen Antikörper Tixagevimab/Cilgavimab (Evusheld®) für eine Anwendung in der Präexpositionsprophylaxe von COVID-19 bereitstellt. Das Präparat wird auf ärztliche Anforderung über
    sogenannte Sternapotheken zur Verfügung gestellt. (Weitere Details folgen in Kürze)

     


    Orale antivirale Therapie für Risikopatienten

    Molnupiravir (Lagevrio®)

    Zur Behandlung von nicht hospitalisierten Patienten mit COVID-19 ohne zusätzlichen Sauerstoffbedarf und erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf kann - wie beim COVID-19-Impfstoff - auf dem Arzneimittelrezept (Muster 16) Lagevrio® zu Lasten des Bundesamts für Soziale Sicherung (IK 103609999) verordnet werden.

    Verordnung und Belieferung

    • Entscheidungskriterien für die Anwendung sind vor allem hohes Alter und das Vorliegen mehrerer Risikofaktoren wie Adipositas, Diabetes, chronische Niereninsuffizienz, Krebs sowie Herz- und Lungenerkrankungen. Bei immunsupprimierten Patienten mit unzureichender Impfantwort wird bevorzugt die Gabe monoklonaler Antikörper empfohlen.
    • Sobald ein positives Testergebnis vorliegt - Antigentest - kann die Verordnung erfolgen. Zusätzlich ist eine PCR-Testung erforderlich!
    • Die Einnahme von Molnupiravir - Lagevrio® - sollte innerhalb von fünf Tagen nach Einsetzen von COVID-19 Symptomen beginnen.
    • Molnupiravir-Rezepte müssen innerhalb von fünf Werktagen eingelöst werden, deshalb ist auf dem rosafarbenen Schein die Gültigkeitsdauer anzugeben.

    Mehr Informationen der KBV

    Bevorratung antiviralen Medikamente Paxlovid® und Lagevrio®

    Antivirale Arzneimitteltherapie

    Für Risikopatienten: Erstes orales antivirales Medikament kann ab Montag verordnet werden


    Nirmatrelvir und Ritonavir (Paxlovid®)
    Das Medikament Paxlovid® zur Behandlung von COVID-19-Risikopatienten ist ab dem 25. Februar verfügbar und kann somit von Ihnen verordnet werden.

    Therapiebeginn innerhalb von fünf Tagen

    Paxlovid® sollte so früh wie möglich und innerhalb der ersten fünf Tage nach Symptombeginn verabreicht werden. Das Präparat selbst besteht aus zwei Wirkstoffen, Nirmatrelvir und Ritonavir, in zwei verschiedenen Tabletten.
    Die empfohlene Dosierung beträgt nach Herstellerangaben 300 mg Nirmatrelvir (zwei 150 mg Tabletten) und 100 mg Ritonavir (eine 100 mg Tablette) zur gleichzeitigen Einnahme alle zwölf Stunden über einen Zeitraum von fünf Tagen.

    Nicht mit bestimmten anderen Medikamenten verabreichen

    Paxlovid® darf nicht mit bestimmten anderen Medikamenten verabreicht werden. Hinweise zu Wechselwirkungen von Paxlovid® mit anderen Arzneimitteln bietet eine Übersicht der Fachgruppe COVRIIN am Robert Koch-Institut.

    mehr Informationen

    Verordnung und Belieferung

    Danach können Ärzte nach patientenindividueller Risikoabwägung die Verordnung ausstellen und diese direkt an eine Apotheke übermitteln, sobald ein positives Testergebnis vorliegt. Hierfür reicht auch ein Antigen-Schnelltestest aus. Zudem klären Sie die Patienten über die Wirkungsweise des Arzneimittels und mögliche Risiken auf und initiiert (sofern bisher nur ein Schnelltest vorliegt) einen PCR-Test.

    Apotheken dürfen sich mit bis zu zwei Therapieeinheiten bevorraten und Krankenhausapotheken sowie krankenhausversorgende Apotheken mit bis zu fünf Therapieeinheiten. Dies betrifft die antiviralen Medikamente Paxlovid® und Lagevrio®, die innerhalb der ersten fünf Tage nach Symptombeginn verabreicht werden müssen.

    Ärzte stellen die Verordnung auf dem Arzneimittelrezept (Muster 16) aus. Als Kostenträger geben sie – wie beim COVID-19-Impfstoff – das Bundesamt für Soziale Sicherung mit dem IK 103609999 an.

    Das Rezept muss innerhalb von fünf Werktagen nach Ausstellung eingelöst werden. Ärztinnen und Ärzte geben dazu auf dem Rezept "gültig bis" an, um eine missbräuchliche Verwendung zu verhindern. Die fünf Werktage zählen ab dem Ausstellungsdatum: Verordnungen, die beispielsweise am 20. Januar erfolgen, sind – da der 23. Januar kein Werktag ist – bis zum 26. Januar gültig. Danach darf der Apotheker das Medikament nicht mehr abgeben.

    Mehr Informationen der KBV

    Stellungnahme AWMF und STAKOB

    Bevorratung antiviralen Medikamente Paxlovid® und Lagevrio®

    Für Risikopatienten: Neues orales antivirales Medikament Paxlovid kann ab Freitag verordnet werden

    Übersicht der Fachgruppe COVRIIN am RKI

    Meldung von Nebenwirkungen

    Long COVID/Post COVID

    S1-Leitlinie Post-COVID/Long-COVID der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlich Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)

    LoCoN Liste: Die Liste der teilnehmenden Ärzte wird regelmäßig aktualisiert. Die neueste Version der LoCoN Liste (siehe Datum links oben) finden Sie in der Suche bei Meine KVB unter dem Stichwort "Liste der Teilnehmer am Long Covid Netzwerk Bayern".
     

    Ambulantes Long COVID-Netzwerk der KVB

    Psychotherapeutische Behandlungen

    Informationen zur psychotherapeutischen Behandlung während der Corona-Pandemie


    Psychotherapeutisches Unterstützungsangebot per Video für Patienten

    Interessierte Psychotherapeuten, die in der Unterstützerliste aufgenommen werden wollen, müssen zuvor per Formular schriftlich Ihr Einverständnis erklären.

    Formular "Einwilligungserklärung für die Veröffentlichung von Mitgliederdaten im Internet"

    Hinweis: Bitte das Formular ausfüllen und per Mail/Fax an die KVB senden. Bitte das Formular auch nutzen, wenn ein bestehendes Angebot widerrufen werden soll.

    Sonderregelungen für Verordnungen

    Substitutionstherapie

    Suchtmedizinisch qualifizierte Ärzte können in einem Notfall, der durch die Corona Krise entstanden ist, befristet bis 31. März 2021 von ihrem genehmigten Patientenkontingent abweichen.

    Die aktuelle Situation erfordert, dass Suchtmediziner mit Qualifikation zur substitutionsgestützten Behandlung Opioidabhängiger als Ausnahmeregelung im Zusammenhang mit der Coronakrise von ihrer im Bescheid festgesetzten Patientenhöchstzahl abweichen können, wenn dies zur Sicherstellung opioidabhängiger Menschen erforderlich ist.

    Hintergrund: Die Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung des G-BA sieht in Anlage I Nr. 2 (Substitutionsgestützte Behandlung Opioidabhängiger), § 10 Abs. 4 vor, dass die Anzahl der vertragsärztlich durchzuführenden Substitutionsbehandlungen je Arzt begrenzt ist. In der Regel soll ein Arzt nicht mehr als 50 Opioidabhängige gleichzeitig substituieren. In geeigneten Fällen kann die zuständige KV aber den Genehmigungsumfang zur Sicherstellung der Versorgung erweitern. Dieses Kontingent soll nach den bundesweiten Vorgaben des G-BA regelmäßig eingehalten werden.

    Services und Hilfen

    Empfehlungen relevanter Institutionen (Links)

    Engagement der KVen während Corona (Videos)

    Das Zi hat in Zusammenarbeit mit mehreren KVen kurze Erklärvideos zum Engagement der KVen in der Corona-Pandemie erstellt.

    COVID-19-Impfkampagne

    Patienten-Monitoring während der COVID-Pandemie

    Schutzausrüstung für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

    Hilfe bei Belastungs-/Stressreaktionen

    Hilfsangebot ("HELPLINE") des Münchner Vereins PSU Akut e.V. für Mitarbeiter im bayerischen Gesundheitswesen bei besonderen Belastungs- und Stressreaktionen infolge der Coronakrise

    täglich 08:00-21:00 Uhr

    089 54558440

    Mail schreiben

    zur Website

    Infoblatt "HELPLINE für Mitarbeiter"

    Informationsmaterial für Praxen

    KVB-Kontakt

    Die Servicetelefonie erreichen Sie unter:

    089 57093 - 40 600

    Unsere telefonischen Beratungszeiten sind:

    Montag bis Donnerstag von 08:00-16:00 Uhr

    Freitag von 08:00-13:00 Uhr

    KVB-Serviceschreiben mit Corona-Bezug

    26.04.2022

    Maskenpflicht in psychotherapeutischen Praxen


    22.03.2022

    Mehrzahl der Corona-Sonderregelungen enden zum 31. März/Verlängerung der Telefon-Krankschreibung bis 31. Mai


    15.02.2022

    Gesondertes Impfangebot mit Impfstoff von Novavax

    Version für Ärzte

    Version für Psychotherapeuten


    25.01.2022

    Notfallplan zum Umgang mit der Omikron-Variante von SARS-CoV-2


    23.12.2021

    Covid-19-Schutzimpfung - Impfzuschlag über die FeiertageAccess Key


    17.12.2021

    EBM - Weitere Verlängerung der Sonderregelungen bis 31. März 2022


    08.12.2021

    Sonderfahrdienst zur PCR-Testung im Ärztlichen Bereitschaftsdienst


    03.12.2021

    Corona-Impfung der 5- bis 11-Jährigen in Bayern

    Spikevax® (Moderna) - Sonderlieferung des Freistaats Bayern

    Anlage (Apothekenliste)Access Key


    26.11.2021

    Moratorium zur Testpflicht in Praxen


    24.11.2021

    Testpflicht in Praxen


    23.11.2021

    Wichtige Corona-Informationen (Änderung Testverordnung Bund/FAQ Bayerische Teststrategie)


    01.10.2021

    Stiko-Empfehlungen für Corona-Impfungen parallel zu anderen Impfungen und Corona-Auffrischimpfung


    24.09.2021

    Sonderzahlung - Coronavirus-Impfverordnung für 2/2021


    30.08.2021

    Elektronische Bestellung von persönlicher Schutzausrüstung kostenfrei ab 30.08.2021


    17.08.2021/19.08.2021

    LoCoN-Netzwerk der KVB: Eintragungsmöglichkeit in das Verzeichnis (Psychotherapeuten)

    LoCoN-Netzwerk der KVB: Eintragungsmöglichkeit in das Verzeichnis (Fachärzte)


    16.08.2021

    Corona-Auffrischungsimpfungen ab sofort möglich


    12.07.2021

    Corona-Information: Test-/Impfstrategie des Bundes | Registrierung Corona-WarnApp


    28.06.2021

    Bayerische Teststrategie: Fortschreibung der mit dem Freistaat abgeschlossenen Vereinbarung


    24.06.2021

    COVID-19 Pandemie: Information zu HonorarmaßnahmenAccess Key


    18.06.2021

    Sonderregelungen für Haus- und Fachärzte sowie in der psychotherapeutischen Versorgung


    10.06.2021

    Ausstellung von Impfzertifikaten in Praxen soll in Kürze starten

    Anlage "Übersicht zum Covid-19-Impfzertifikat und zur Vergütung"


    14.05.2021

    Aufhebung der Priorisierung der COVID 19 Impfstoffe in Bayern


    26.04.2021

    Unterstützung der Impfkampagne zur Eindämmung von COVID-19


    19.04.2021

    Impfstoffbestellung für KW17: Ausschließlich BioNTech/Pfizer, dafür mehr Dosen


    12.04.2021

    Corona-Schutzimpfung: Bestell-Erinnerung: "Immer bis 12:00 Uhr am Dienstag"


    29.03.2021

    COVID-19 Pandemie: Information zu HonorarmaßnahmenAccess Key


    25.03.2021

    Start der Coronavirus-Impfungen in den Arztpraxen!

    Anlage Impfstoffe und Zubehör

    Anlage Priorisierung

    Anlage Abrechnung

    Anlage Impfdokumentation


    24.03.2021

    Sonderregelungen für Haus- und Fachärzte sowie in der psychotherapeutischen Versorgung

    Anlage "Übersicht Telefonkonsultation je Fachgruppe"


    12.03.2021

    Geplanter Start der Corona-Impfungen in den Praxen im April


    09.03.2021

    Coronavirus-Testverordnung - TestVAccess Key

    • PoC-Antigen-Tests - Bürgertestung - ab 08.03.2021
    • Anpassung der Vergütung der Sachkosten für PoC-Antigen-Tests ab 01.04.2021
    • Anpassung Vergütung Labordiagnostik PCR-Testung ab 01.05.2021

    09.03.2021

    Corona: U-Untersuchungen ab U6 bei Überschreitung der Toleranzzeiten


    11.02.2021

    Bayerische Teststrategie: Erneutes Testangebot an Lehrkräfte und Schulpersonal sowie Erzieher*innen in KindertageseinrichtungenAccess Key

    Nachtrag 12.02.21:


    25.01.2021

    Corona-Impfverordnung: Abrechnung Ausstellung ärztliches Zeugnis


    19.01.2021

    FFP2-Maskenpflicht ab sofort auch für Patienten in Praxen


    22.12.2020

    Neue KVB-Online-Anwendung zur Abrechnung von Corona-ImpfleistungenAccess Key


    21.12.2020

    Neufassung Allgemeinverfügung Isolation


    16.12.2020

    Coronavirus: Sonderegelungen verlängert bis 31. März 2021

    Version für Psychotherapeuten

    Version für Ärzte


    04.12.2020

    Coronavirus: Bitte um Unterstützung in Impfzentren und mobilen ImpfteamsAccess Key


    01.12.2020

    Elektronische Bestellung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) - nur für Abstrichnahmen von asymptomatischen Personen mit Testanspruch nach der Testverordnung des BundesAccess Key


    23.11.2020

    Informationen zu Honorarmaßnahmen in Zusammenhang mit der COVID-19-PandemieAccess Key


    12.11.2020

    Abfrage zu selbst beschaffter persönlicher SchutzausrüstungAccess Key

    Anlage RechnungsaufstellungAccess Key

    Coronavirus-Testverordnung vom Bundesministerium für Gesundheit vom 14. Oktober 2020 - Persönliche SchutzausrüstungAccess Key


    05.11.2020

    Coronavirus-Testverordnung vom Bundesministerium für Gesundheit vom 14. Oktober 2020 - Coronatests bei asymptomatischen Personen


    03.11.2020

    Coronavirus: Telefonsprechstunde wieder möglich

    Anlage: Übersicht zur Telefonkonsultation je Fachgruppe


    16.10.2020

    Corona-Impfung: Ihre Mithilfe ist gefragt


    06.10.2020

    Abrechnung von SARS-CoV-2-Antikörpertests über GOP 32641 EBM


    02.10.2020

    Coronavirus: Änderungen bei Testungen auf SARS-CoV-2 mit Wirkung zum 01.10.2020

    Version für Laborärzte, Mikrobiologen etc.

    Version für Vertragsärzte, die Abstriche vornehmen

    Leistungsübersicht

    Aktualisierung durch die KBV vom 06.10.: Die GOP 32779 für den Antigentest auf SARS-CoV-2 wurde noch in den Ziffernkranz der Ausnahmekennnummer 32006 aufgenommen. Damit kann auch für den Antigentest die Ausnahmekennziffer 32006 (Erkrankungen oder Verdacht auf Erkrankungen, bei denen eine gesetzliche Meldepflicht besteht) angesetzt werden und die Kosten wirken sich nicht auf den Wirtschaftlichkeitsbonus der den Test veranlassenden Praxis aus.


    28.09.2020

    Coronavirus: Sonderregelungen zur Videosprechstunde und U-Untersuchungen verlängert


    25.09.2020

    Coronavirus: Sonderregelungen zur Videosprechstunde verlängert - nachträgliche Abrechnungskorrektur Quartal 2/2020


    15.09.2020

    Coronavirus: Bayerische Teststrategie

    • Anhebung der Vergütung rückwirkend zum 01.07.2020
    • Verwendung des Vordrucks OEGD für Laborauftrag
    • Besonderheiten des Testangebots an Lehrkräfte und Schulpersonal sowie Erzieher-/innen in Kindertageseinrichtungen

    Anlagen:

    Bestellschein zum Bezug des Vordrucks OEGD

    Informationsblatt – Details zur Abrechnung gemäß Bayerischem Testkonzept


    11.09.2020

    Wegfall des K-Falls: Behandlung von Infektpatienten


    20.08.2020

    Sperrmitteilung des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zur FFP2-Maske KN95 diverser Herstellers


    06.08.2020

    Coronavirus: Testung von Reiserückkehrern - Abrechnung der Abstrichnahme und Beauftragung der Labore


    10.07.2020

    Ergänzung des bayerischen SARS-COV-2 TestangebotsAccess Key


    07.07.2020

    Informationen zum Corona-SchutzschirmAccess Key


    29.06.2020

    Coronavirus: Sonderregelungen zur Videosprechstunde verlängert bis 30. September 2020/Beendigung der Regelungen Telefonkonsultation und Porto zum 30. Juni 2020

    Coronavirus: bayerisches Testangebot bei Patienten ohne SymptomeAccess Key

    • Anlage: Merkblatt "Abrechnung gemäß Bayerischem Testkonzept" - wird derzeit aktualisiert

    22.06.2020

    Coronavirus: Aktuelle Änderungen bei Testungen auf SARS-CoV-2


    22.06.2020

    Informationen zum Corona-SchutzschirmAccess Key


    13.05.2020

    Allgemeinverfügung Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I und von Verdachtspersonen

    Allgemeinverfügung

    Formular "COVID-10-Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (Isolation von Kontakt-/Verdachtspersonen)"


    04.05.2020

    Auswirkungen durch den Covid-19 Katastrophenfall: Änderungen im Fahrdienst des Bereitschaftsdienstes

    KVB-Serviceschreiben zur Entscheidungshilfe für den Rettungsdienst

    Verdacht auf COVID-19: Entscheidungshilfe für den Rettungsdienst zur Patientenzuweisung in ambulante oder stationäre Behandlung


    20.04.2020

    COVID-19: Abrechnung und Vergütung der Tätigkeit im Corona-Fahrdienst sowie in lokalen COVID-19 Testzentren (Aktualisiertes Schreiben vom 02.04.2020)


    15.04.20
    Covid-19: Abrechnung und Vergütung der Tätigkeit in Schwerpunktpraxen


    14.04.20

    DMP: Ausnahmeregelung für Dokumentationen und Schulungen wegen der Covid-19-Pandemie
    Anlage (Quartalsübersicht)


    Coronavirus: Änderungen bestehender Regelungen

    • Befristete Regelung zur Telefonsprechstunde
    • Umstellung von fallbezogenen auf tagbezogene Kennzeichnung 88240

    Ärztliche und psychologische Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und FÄ für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Neurologen, Nervenärzte, Psychiater, Kinder- und Jugendpsychiater und Neurochirurgen
    Hausärzte und Kinder- und Jugendmediziner (einschließlich Genehmigung Schmerztherapie)
    Fachärzte mit der Genehmigung Schmerztherapie
    Fachärzte (ohne N-/P-Fächer und Schmerztherapeuten)


    09.04.2020

    Covid-19: Abrechnung und Vergütung der Tätigkeit in Schwerpunktpraxen - aktualisiert am 15.04.20


    03.04.2020

    Coronavirus: Covid-19 Testzentren - Präzisierung unseres Schreibens vom 31.03.2020 bezüglich RKI-Kriterien - aktuelle Koordinatorenliste auf KVB-Website

    Meldevorgehen bei Verdacht auf SARS-CoV-2 und Hinweise zur Abstrichentnahme


    02.04.2020

    Covid-19: Abrechnung und Vergütung der Tätigkeit im Corona-Fahrdienst sowie in den lokalen Covid-19-Testzentren


    01.04.2020

    Corona-Pandemie: Änderungen des Sozialgesetzbuches mit Wirkung für das Honorar

    Coronavirus: Befristete Sonderregelung zur Telefonsprechstunde


    31.03.2020

    Coronavirus: Konzept zur Etablierung lokaler Covid-19-Testzentren in den bayerischen Landkreisen und kreisfreien Städten - Vorgehensweise für überweisende Hausärzte, Kinder- und Jugendärzte, HNO-Ärzte und Pneumologen


    30.03.2020

    Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung:: "Notfallplan Corona-Pandemie zur Aufrechterhaltung der Arztversorgung"


    25.03.2020

    COVID-19: Patientenbetreuung in Alten- und Pflegeheimen während der Corona-Pandemie

    KVB-Infoblatt "Betreuung von Patienten in Alten- und Pflegeheimen"


    18.03.2020

    Coronavirus - Videosprechstunde und finanzielle Hilfen gem. Infektionsschutzgesetz

    Coronavirus Abfrage Praxisschließung

    Meldeformular entfällt ab 02.06.2020


    16.03.2020

    Coronavirus: Unterstützung der Regelversorgung durch Abstrichnahme in Abstrichstationen

    Fax-Formular "Abfrage zur Abstrichnahme in Abstrichstationen"

    Coronavirus (Covid-19) - Aktuelle Informationen zur Abrechnung


    12.03.2020

    Aktuelle Informationen zum Coronavirus


    28.02.2020

    Coronavirus (Covid-19) - Informationen zur aktuellen Situati

    Informationen, Tipps und Ratschläge für Patienten und deren Angehörigen im Zusammenhang mit Corona (Hotline-Nummern, psychotherapeutische Angebote, Corona-Impfungen etc) mehr