Mitgliederberatung

Dienststellen/Standorte

Vermittlungsbörsen

KVB-Börse

Online-Service für die Vermittlung von Praxen und Stellen in Bayern


Bereitschaftsdienst

Vertretervermittlung

Diensttauschbörse (DPP)

Starterpaket/Grundwissen

Informationen, rechtliche Grundlagen und Antragsformulare, die für den Neubeginn bzw. eine veränderte Praxistätigkeit benötigt werden

Starterpaket

Bereitschaftsdienst (116117)

Den Ärztlichen Bereitschaftsdienst erreichen Sie kostenfrei unter

116117

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst in Ihrer Region

Bereitschaftspraxen

Patienten-Terminservice

Patienten-Infoline

Hilfe bei der Suche nach Haus- und Fachärzten mit der KVB-Arztsuche

Mo-Fr: 12:00-15:00 Uhr

Kontaktdaten

Patienten-"Infekt"-Service

Arzt-/Psychotherapeutensuche

COVID-19

Informationen für KVB-Ärzte und -Psychotherapeuten

"Corona"-Top-Service

Übersichten zu den aktuellen Vorgaben zu den Themen "Impfen" und "Testen" finden Sie in den nachfolgenden PDFs. Diese werden laufend zeitnah aktualisiert. Bitte achten Sie daher unbedingt auf die Versionsnummer am Ende der Dokumente.

  1. IMPFEN

    Impfübersicht "Corona" für Vertragsarzt-Praxen

  2. TESTEN

    Merkblatt zu Veranlassungen & Abrechnung von SARS-COV-2-Tests (ab 13.11.2021)

"Corona"-Meldungen

28.01.2022

BioNTech/Pfizer-Impfstoff: Ab 7. Februar 240 Dosen je Arzt

"Moderna" ist nach wie vor ausreichend vorhanden und beim Kinderimpfstoff gibt es auch keine Höchstbestellmengen.

mehr
25.01.2022

Notfallplan zum Umgang mit der Omikron-Variante von SARS-CoV-2

Informationen für unsere Mitglieder zum Vorgehen bei einem krankheitsbedingten Praxisausfall.

mehr
21.01.2022

Mehr BioNTech/Pfizer-Impfstoff ab Februar

Laut BMG stehen ausreichend Impfstoffe zur Verfügung: bis zu 60 Dosen von BioNTech/Pfizer pro Arztbestellung (zusätzlich zum Moderna-Impfstoff).

mehr
21.01.2022

Corona-Impfstoff von Johnson&Johnson: Zweite Impfung zur Grundimmunisierung nötig

Die zweite Impfung zählt nun nicht mehr als Auffrischung, auch der Genesenenstatus wird auf drei Monate reduziert.

mehr
21.01.2022

Corona-Auffrischimpfung auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren

Die Ständige Impfkommission hat ihre Empfehlungen zur COVID 19-Impfung erneut aktualisiert.

mehr

Impfungen in Praxen

Abrechnung und Dokumentation

Themenseite der KBV:

  • PraxisInfo: Corona-Schutzimpfung - Abrechnung und Dokumentation
  • COVID-19 Impfung: Übersicht zur Abrechnung
  • COVID-19: Impf-DokuPortal Anleitung (FAQ zum Impf-DokuPortal)
  • Impf-DokuPortal im SNK

KBV-Seite Abrechnung und Dokumentation (Anlagen werden regelmäßig aktualisiert)

Haftung bei Impfschäden

Mehr Rechtssicherheit bei Covid-19-Impfungen außerhalb der Zulassung: Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren können eine Auffrischimpfung gegen COVID-19 erhalten. Das hat Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach klargestellt und darauf hingewiesen, dass im Fall eines Impfschadens ein Versorgungsanspruch bestehe, soweit mit einem für diese Personengruppe "grundsätzlich zugelassenen mRNA-Impfstoff" geimpft werde. Eine STIKO-Empfehlung, die es derzeit ebenso nicht gibt wie einen für die Auffrischung Minderjähriger zugelassenen Impfstoff, ist keine Voraussetzung.

KBV-Praxisnachrichten "Lauterbach: Booster-Impfungen auch für ab 12-Jährige ..."


Zu Auswirkungen einer Auffrischimpfungen auf das Haftungsrecht gibt es folgende Information aus dem BMG (Stand: 09.08.2021):
Laut einer Stellungnahme des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) übernimmt der Bund potentielle Versorgungsansprüche der Patienten bei […]  möglichen Auffrischungsimpfungen, vorausgesetzt die ärztlichen Sorgfaltspflichten bei der Aufklärung und Verabreichung des Impfstoffs werden beachtet. Auch hier greife Paragraf 60 des Infektionsschutzgesetzes, betont das BMG.

mehr Informationen


Zu Auswirkungen einer heterologen Impffolge auf das Haftungsrecht gibt es folgende Information aus dem BMG (Stand: 07.07.2021):
Der Wechsel des COVID-19-Impfstoffs innerhalb einer Impfreihe (heterologe Impffolge) stellt grundsätzlich keine Anwendung außerhalb der Zulassung dar, wenn die Impfung innerhalb der in der Zulassung festgelegten Indikation (Impfung gegen COVID-19) und innerhalb der von der Zulassung umfassten Altersgruppe durchgeführt wird. Es gilt hier nichts anderes als in sonstigen Fällen, in denen eine Ärztin oder ein Arzt einer Patientin oder einem Patienten einen Wechsel eines Arzneimittels aus Gründen einer besseren Verträglichkeit oder Wirksamkeit empfiehlt. Die arzneimittelrechtliche Gefährdungshaftung und die Haftung für Impfschäden sind hiervon nicht berührt. Gleiches gilt für die Arzthaftung, vorausgesetzt die ärztlichen Sorgfaltspflichten bei der Aufklärung und Verabreichung des Impfstoffs werden beachtet.


Wer haftet für COVID-19-Impfschäden?

Hält der Arzt den ärztlichen Standard ein und gibt der Impfling in Kenntnis des Risikos, das sich später tatsächlich verwirklicht, seine Einwilligung (§ 630d BGB) in die Impfung ab, kann aus der fachgerechten  Impfung keine Haftung des Arztes für einen Impfschaden, der auf die Verwendung des Impfstoff zurückzuführen ist, hergeleitet werden.

mehr Informationen dazu


Entnahme zusätzlicher Impfdosen aus Mehrdosenbehältnissen

Bayern befürwortet zur weiteren Beschleunigung der Impfkampagne die Nutzung und Verimpfung entsprechender zusätzlicher Impfdosen, wenn der verantwortlich handelnde Arzt sicherstellt, dass die vom jeweiligen Hersteller geforderte Menge an Impfstoff vollständig und qualitätsgesichert (partikelfrei) aus einem Vial entnommen und verimpft werden kann. Eine Vermischung überschüssigen Impfstoffs aus mehreren Durchstechflaschen ist nicht zulässig.

Impfstoff-Bestellung (wöchentlich)

Nächste Impfstoffbestellung

  • bis 1. Februar 2022 (12:00 Uhr) für die Woche vom 7. bis 13. Februar 2022

    Impfstoffe

    • Der Bund stellt für die Woche ab 7. Februar Impfstoff von BioNTech/Pfizer, Moderna und Johnson&Johnson bereit.

    Bestellmenge

    • BioNTech/Pfizer (Comirnaty): Höchstbestellmenge 240 Dosen je Arzt/Ärztin
    • BioNTech/Pfizer (Comirnaty) für 5- bis 11-Jährige: keine Höchstbestellmenge
    • Moderna (Spikevax): keine Höchstbestellmenge
    • Johnson&Johnson (Janssen): keine Höchstbestellmenge
      BMG-Hinweis: Nur so viel Impfstoff ordern, wie in der jeweiligen Woche verimpft werden kann.

    Novavax erste Lieferung ausschließlich an Impfzentren

    • Der Proteinimpfstoffs Nuvaxovid® von Novavax steht voraussichtliche ab 21. Februar zur Verfügung. Beliefert werden vorerst ausschließlich Impfzentren. Ab wann Arztpraxen den Impfstoff bestellen können, ist derzeit noch offen, voraussichtlich nicht im ersten Quartal 2022.

    Hinweise zum Impfstoff von BioNTech/Pfizer

    • BioNTech/Pfizer liefert ab 31. Januar erstmals auch Dosen als Fertiglösung aus. Kappe und Etikett der Durchstechflaschen sind bei diesen Vials grau.
      mehr Infos zum BioNTech/Pfizer-Impfstoff
    • Die Farbe der Kappen von "Corminaty® 30 µg 12+ Jahre Konzentrat" produktionsbedingt aktuell leicht vom gewohnten Violett abweichen kann. Die Kappe ist in diesen Fällen pink statt violett. Dies hat keinen Einfluss auf die Qualität des Impfstoffs.
    • BioNTech liefert neue Impfetiketten zu demCOVID-19-Impfstoff Comirnaty® aus. Die neuen Impfetiketten sind zum farblich so gestaltet, dass sie sich einfacher den unterschiedlichen Formulierungen (Comirnaty® 10µm Konzentrat für Kinder von 5-11 Jahre;  Comirnaty® 30µm Konzentrat) zuordnen lassen. Zudem erhalten sie erweiterte Sicherheitsmerkmale, die das Überprüfen der Echtheit in Zukunft vereinfachen sollen.
    • Die neuen Etiketten werden gemeinsam mit dem Impfstoff seit 7. Januar 2022 über den Großhandel ausgeliefert. Etiketten mit weißem Hintergrund sind weiterhin verfügbar und gültig. Die Chargen können unter praxis.comirnaty.de verifiziert werden.
    • Unter praxis.comirnaty.de hat BioNTech zudem Informationen und Handlungshilfen für Apotheken und Arztpraxen zusammengestellt.
    • Der Zugriff ist nur Fachkreisen mittels DocCheck Login möglich.

    Hinweis zum Impfstoff von Moderna

    • Längeres Verfalldatum für tiefgekühlten Moderna-Impfstoff – Aufgetaute Dosen in der Arztpraxis weiterhin maximal 30 Tagen haltbarmehr Infos zum Moderna-Impfstoff

    Hinweis zum Impfstoff von Johnson&Johnson

    Vorgehensweise

    • Bestellung pro Arzt (namentlich impfstoffspezifisch)
    • Es sollen keine Impfstoffvorräte angelegt werden.
    • Sie brauchen für die Bestellung von COVID-19-Impfstoffen weiterhin nur noch ein Rezept (Muster 16) auszustellen. Eine Trennung nach Erst, Zweit- oder Affrischimpfungen ist nicht nötig. Sie geben lediglich an, wie viele Dosen sie von welchem Impfstoff für die Woche benötigen.
    • Ihre Apotheke wird Sie am Dienstag – knapp eine Woche vor Auslieferung des Impfstoffs an die Arztpraxen – darüber informieren, ob Ihnen die bestellte Menge für die jeweilige Woche in dem Umfang geliefert werden kann. So können Impftermine gegebenenfalls verlegt werden, sollte es doch einmal zu Kürzungen bei den Bestellmengen kommen.

    Auffrischimpfungen

    • Zur Dokumentation der Auffrischimpfungen passt die KBV das Impf-DokuPortal an. Sie geben dort neben den Erst- und Abschlussimpfungen auch die Auffrischimpfungen des jeweiligen Tages an – wie bisher getrennt nach dem verwendeten Impfstoff sowie die Anzahl der unter 18-Jährigen und über 60-Jährigen. Die Daten werden dem Robert Koch-Institut zur Auswertung übermittelt. Dafür ist es wichtig, dass die Dokumentation täglich und vollständig erfolgt.
    • Die Pseudoziffern für die Abrechnung hat die KBV bereits festgelegt.

    Kostenträger

    • Kostenträger ist das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS). Die IK 103609999 ist im Praxisverwaltungssystem hinterlegt.

    Zweitimpfungen

    • Zweitimpfungen können bei Praxisschließungen, etwa wegen Urlaub, in der Vertretungspraxis durchgeführt werden.
    • Übernimmt der kollegiale Vertreter insbesondere Zweitimpfungen verwendet er ein gesondertes Rezept, auf dem er ausschließlich die Dosen für den Vertretungsfall aufführt.
    • Er gibt zudem seine eigene Lebenslange Arztnummer (LANR) an sowie den Namen des Vertragsarztes, den er vertritt.

    Weitergabe von COVID-19 Impfstoffen

    • Praxen die Impfstoffe im Kühlschrank haben, die sie wegen der rückläufigen Nachfrage nicht benötigen, dürfen diese an Kolleginnen und Kollegen weiterreichen.

    Impfstoffe für Kinder 5-11 Jahre

    Für die  Bestellung nutzen Praxen dasselbe Rezept, auf dem sie auch den Impfstoff für Jugendliche und Erwachsene ordern.

    Neu ist der Zusatz "für Kinder (5-11 Jahre)". Beispiel: "30 Dosen Comirnaty plus Impfzubehör und 20 Dosen Comirnaty für Kinder (5-11 Jahre) plus Impfzubehör"

    Der Kinderimpfstoff von BioNTech/Pfizer unterscheidet sich in der Dosierung und Handhabung von dem Impfstoff, der für Kinder ab 12 Jahren eingesetzt wird.

    Mehr Informationen

    Kinderimpfstoff kommt früher - Auslieferung bereits am 13. Dezember

    Impfstoff von BioNTech/Pfizer für 5-11-jährige Kinder und für Personen ab 12 Jahren

    Impfstoff für Kinder (5-11 Jahre)

    Der Kinderimpfstoff von BioNTech/Pfizer unterscheidet sich in der Dosierung und Handhabung von dem Impfstoff, der für Kinder ab 12 Jahren eingesetzt wird.

    Die Unterschiede:

    • niedrigere Konzentration
    • anderes Injektionsvolumen
    • Lagerung im Kühlschrank zehn Wochen

    Praxen sollen den Impfstoff nur bestellen, wenn er zeitnah verimpft werden und ein Verwuf in der Praxis vermieden werden kann.

    Mehr Informationen

    Impfstoff von BioNTech/Pfizer für 5-11-jährige Kinder

    Impfstoffe und Zubehör

    Themenseite der KBV:

    • PraxisInfo: "Impfstoffe und Zubehör: Bestellung, Lieferung und Verabreichung"
    • Übersicht Impfzubehör
    • Steckbriefe zu den Impfstoffen
    • Materialien der Hersteller (ergänzend zu den Links in der PraxisInfo)

    KBV-Seite Impfstoffe und Zubehör (Anlagen werden regelmäßig aktualisiert)

     

    Hinweis: Comirnaty künftig ohne Verdünnung

    Die Handhabung des COVID-19-Impfstoffs Comirnaty von BioNTech/Pfizer wird einfacher. Das Vakzin muss künftig nicht mehr verdünnt werden und ist im Kühlschrank zehn Wochen haltbar. Die schrittweise Umstellung auf die Fertiglösung beginnt ab 24. Januar 2022.

    mehr Informationen

     


    Serviceblatt des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (vfa) für Ärzt:innen zur Covid-19-Impfung:

    • Medizinische Hotlines der Impfstoff-Hersteller
    • Meldung von Verdachtsfällen
    • Zulassungsinformationen

    vfa-Seite zur Sicherheit der zugelassenen Covid-19-Impfstoffe (Serviceblatt zum Download ist dort eingebunden)

    Impfzertifikate (Ausstellung, Technik)

    Die Generierung von Impfzertifikaten ist ab sofort über zwei Wege möglich:

    1.) über ein kostenlos bereitgestelltes Praxisverwaltungssystem-Modul:

    • Erste PVS-Anbieter stellen das hierfür erforderliche PVS-Update bereits zur Verfügung.
    • Erfragen Sie direkt bei Ihrem PVS-Hersteller bzw. Systemhaus, ob und ab wann ein entsprechendes Modul bereitgestellt wird.

    2.) über eine Webanwendung des RKI:

    • Die Anwendung ist aufrufbar unter https://www.impfnachweis.info. (Achtung: Der Aufruf funktioniert nur von einem Rechner, der an die Telematikinfrastruktur angebunden ist.)
    • Als Zugangsdaten nutzen Sie Ihre bekannte KVB-Benutzerkennung, die Sie auch für den Zugriff auf unser Mitgliederportal "Meine KVB" verwenden.
    • Nutzungsanleitung für die RKI-Anwendung
    • Eventuell sind vor einem ersten Aufruf Anpassungen an der Netzwerk-Route des IT-Systems bzw. des einzelnen Rechners erforderlich, die in der Regel einen Administrator-Zugang voraussetzen. Wenden Sie sich bei Fragen oder Unterstützungsbedarf an Ihren Systembetreuer bzw.IT-Fachmann.

    Beide Anwendungsmöglichkeiten setzen die Anbindung des Praxisrechners/-netzwerks an die Telematikinfrastruktur voraus. Der Konnektor muss dabei die Update-Stufe PTV 3 (d.h. E-Health-Konnektor) enthalten.

    Mehr Informationen (KVB-Serviceschreiben vom 10.06.2021)

    KVB-Merkblatt "Erzeugung digitaler Impfzertifikate"

    Ausstellung von Impfzertifikaten in Praxen soll in Kürze starten

    Anlage "Übersicht zum Covid-19-Impfzertifikat und zur Vergütung"

    Praxisorganisation und Aufklärung

    Übersicht (Leistungen, Abrechnung, Vergütung, Dokumentation)

    Unterschiede und Besonderheiten für Vertragsärzte, Impfzentren, niedergelassene Betriebsärzte und Privatärzte im Überblick

    Impfübersicht "Corona"

    Vollständiger Impfschutz und Genesenen-Nachweis

    Testung

    Bayerische Teststrategie

    Modifizierte Regelung ab 1. Juli 2021 - wichtigste Änderungen

    1. Abstrichnahme in den Arztpraxen und beim Hausbesuch nach bayerischem Testkonzept sind entfallen
    2. Preise für Labortestung wurde den Preisen der TestV angepasst

    Bayerische Teststrategie: Fortschreibung der mit dem Freistaat abgeschlossenen Vereinbarung

    Corona-Information: Test-/Impfstrategie des Bundes | Registrierung Corona-WarnApp

    Bestätigung "Negativer Testbefund"

    Corona-Warn-App (Anbindung zur Abrechnung)

    Bürgertests nach § 4a der aktuellen Testverordnung des Bundes werden ab 1. August 2021 nur noch vergütet, wenn die Praxis das Testergebnis und die Erstellung des Testzertifikats über die Corona-Warn-App (CWA) anbieten kann.

    Bevor Sie die CWA nutzen können, ist es zunächst erforderlich, dass Sie Ihre Praxis beim zuständigen Gesundheitsamt registrieren. Das Gesundheitsamt hinterlegt die Daten Ihrer Praxis im Meldeportal des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (BayCoRei). Wenn Ihre Praxis in BayCoRei angelegt ist, werden Sie als Leistungserbringer "freigegeben". T-Systems erhält wöchentlich eine Liste mit den in BayCoRei eingetragenen Leistungserbringern und schaltet Ihre Praxis dann für die Nutzung des CWA Portals frei.

    zur Registrierung als Schnelltest-Partner

    KBV-Informationen (Praxisnachrichten vom 08.07.2021)

    COVID-19-Labore (nichtvertragsärztliche)

    Wiedereinführung kostenfreier Bürgertests

    Seit 13. November 2021 sind kostenfreie Bürgertestungen nach § 4a deraktuellen TestV wieder möglich.

     

    Anlassbezogene Testung

    • Ebenso kostenfrei bleibt weiterhin die anlassbezogene Testung von Kontaktpersonen, bei Ausbruchsgeschehen und zur Verhütung der Verbreitung nach §§ 2, 3 und 4 TestV.

    Patienten mit CoVid-19-Symptomen

    • Die Abrechnung der Abstrichnahme erfolgt über GOP 02402 EBM + Grund-/Versichertenpauschale bzw. GOP 02403, wenn
      keine Grund-/Versichertenpauschale angesetzt wird.

    • Die Abrechnung der Laborleistung erfolgt durch das Labor über GOP 32816 EBM.

    3G-Plus-Testungen

    • Testungen ohne vorliegende Symptome für den freien Zugang zu Veranstaltungen, Diskotheken und Club-Besuchen nach IfSMV liegen außerhalb des Anwendungsbereiches der TestV. Solche PoC-Schnelltestungen oder PCR-Testungen können von Arztpraxen erbracht werden. Es besteht hierfür aber keine Verpflichtung zur Durchführung. Entscheidet sich eine Praxis für die Durchführung dieser Testungen, so werden diese als privatärztliche Leistung über GOÄ abgerechnet. Bitte beachten Sie, dass in diesen Fällen die Laboranalyse nicht über die Vordrucke Muster 10C und OEGD veranlasst werden darf.

    PoC-Test

    Hinweise der KBV für Praxen, Pflegeeinrichtungen und andere medizinische Einrichtungen zum Point-of-Care (PoC)-Antigen-Schnelltest

    PoC-Test: So gehen Sie vor

    Bitte beachten Sie, dass der Bezug der PoC-Tests nicht über Sprechstundenbedarf erfolgen darf.

    Praxispersonal (Testpflicht und Abrechnung)

    Praxen des ambulanten Sektors sind verpflichtet, ein einrichtungsbezogenes Testkonzept zu erstellen und für alle Beschäftigten Corona-Testungen anzubieten.

    Arbeitgeber und Beschäftigte müssen sich regelmäßig testen. Jede Person, die in einer Praxis tätig wird oder deren Räumlichkeiten betritt, muss einen zu diesem Zeitpunkt gültigen Testnachweis vorzeigen können. (§ 28b Abs. 2 IfSG und § 2 Nr. 6 SchAusnahmV)

    Dokumentationsbogen für laufende Testungen

    Geimpfte und Genesene

    • mind. zwei Tests pro Kalenderwoche
    • Antigentest und Antigentest zur Eigenanwendung ohne Überwachung

    Ungeimpfte

    • täglicher Test (max. 24 Stunden alt – zum Zeitpunkt der betrieblichen Zugangskontrolle)
    • Antigentest bzw. Testnachweis über ein negatives Testergebnis
    • Hinweis: Tests zur Eigenanwendung ohne Überwachung reichen nicht aus

    Bei PCR-Tests oder vergleichbaren Verfahren darf die Testung max. 48 Stunden zurückliegen (§ 28b Abs. 1 IfSG).

    Abrechnung PoC-Antigentests für Praxispersonal

    Die Kosten für zwei Antigentests pro Person und Woche sind über die Coronavirus-TestV abgedeckt. Praxen können im Monat bis zu zehn Tests pro beschäftigte Person abrechnen. Dafür werden Sachkosten i.H.v. 3,50 Euro pro Test erstattet.

    Abrechnung PoC-Antigentests für Praxispersonal

     

    Veranlassung und Abrechnung von Tests

    Schutzmaßnahmen und Pflichten

    Handhygiene

    Impfpflicht für Praxispersonal ab 16. März 2022

    Durch eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) müssen ab 15. März 2022 Personen, die in Arztpraxen oder Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe tätig sind, geimpft oder genesen sein. Alle in einer Arztpraxis tätigen Personen – egal, welche Tätigkeit diese ausüben – sind daher verpflichtet, ihrem Arbeitgeber, also Vertragsärzten und Vertragspsychotherapeuten, spätestens bis zum 15. März 2022 einen der folgenden Nachweise vorzulegen:

    • einen Impfnachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vollständigen Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, z.B. Impfpass oder Impfzertifikat in digitaler Form
    • einen Genesenennachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, z.B. Bescheinigung des Gesundheitsamtes, digitales Genesenenzertifikat
    • ein ärztliches Zeugnis darüber, dass sie aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen COVID-19 geimpft werden können

    Wird der Nachweis von bereits in der Praxis Tätigen nicht innerhalb der Frist bis zum 15. März 2022 vorgelegt oder bestehen Zweifel an der Echtheit oder inhaltlichen Richtigkeit des vorgelegten Nachweises, hat der Praxisinhaber unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt darüber zu benachrichtigen und diesem die erforderlichen personenbezogenen Daten weiterzuleiten. Eine Meldung an das Gesundheitsamt muss auch erfolgen, wenn der Vertragsarzt bzw. Vertragspsychotherapeut für sich selbst über keinen der o.g. Nachweise verfügt.

    Wird der Nachweis nicht vorgelegt, kann das Gesundheitsamt der betroffenen Person gegenüber Maßnahmen aussprechen, bis hin zu einem individuellen Betretungs- bzw. Tätigkeitsverbot für die Praxis. Bei der Entscheidung, welche Maßnahmen ausgesprochen werden, steht dem Gesundheitsamt ein Ermessensspielraum zu. Das bedeutet, dass das Gesundheitsamt rechtlich verpflichtet ist, zu prüfen, ob mildere Mittel als z. B. ein sofortiges Betretungs- oder Tätigkeitsverbot in der konkreten Situation in Frage kommen könnten. Indessen ist bislang nicht absehbar, wie sich die Verwaltungspraxis der Gesundheitsämter dazu gestalten wird. Gegen die angeordneten Maßnahmen des Gesundheitsamtes, z. B. ein Betretungs- oder Tätigkeitsverbot, besteht die Möglichkeit Widerspruch zu erheben. Dieser hat aber keine aufschiebende Wirkung, sodass die ausgesprochene Anordnung des Gesundheitsamtes zunächst einmal gilt.

    Die Frist des 15. März 2022 wurde gewählt, um allen betroffenen Personen, die noch keine Impfung gegen COVID-19 wahrgenommen haben, ausreichend Zeit zu geben, eine vollständige Impfserie durchzuführen.

    Wir empfehlen Ihnen, die Zeit zu nutzen und Ihre betroffenen Mitarbeitenden bereits jetzt gezielt auf die rechtlichen Änderungen und die damit verbundenen Konsequenzen hinzuweisen. Weiterhin legen wie Ihnen nahe, die Meldepflicht an das Gesundheitsamt ernst zu nehmen, da nach dem Infektionsschutzgesetz für fahrlässig oder vorsätzlich unterlassene Meldungen Geldbußen bis zu 2500 € verhängt werden können. Gleiches gilt, wenn Sie in Kenntnis eines Betretungs- bzw. Tätigkeitsverbots den Mitarbeitenden weiter in den Praxisräumen beschäftigen. Daneben droht in diesem Fall auch für den Mitarbeitenden eine entsprechende Geldbuße.

    Gesondert betrachtet werden muss die Tätigkeit von Personen, die erst nach dem 15. März 2022 eine Tätigkeit in einer Arztpraxis oder psychotherapeutischen Praxis aufnehmen wollen und keinen der o.g. Nachweis vorlegen. Diese Personen dürfen nicht beschäftigt werden (gesetzliches Beschäftigungsverbot).

    Mehr Informationen

    Was Praxen dazu wissen sollten

    Einrichtungsbezogene Impfpflicht

    Keine 3G-Regel in Praxen

    § 3 der 14. BayIfSMV sieht die Vorlage eines 3G-Nachweises für den Zugang bzw. Zutritt zu bestimmten Bereichen vor, d. h. der Zugang ist nur erlaubt für asymptomatische Geimpfte, Genesene oder Getestete. Auf Arztpraxen findet diese Regelung keine Anwendung.

    Für Praxen, in denen medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen erbracht werden oder medizinisch notwendige Behandlungen angeboten werden, gilt laut Bayerischem Staatsministerium:

    • ein Testnachweis muss nicht vorgelegt werden (auch nicht bei einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 35)
    • In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (Maskenpflicht). Die Maskenpflicht gilt insbesondere nicht, soweit die Art der Dienstleistung sie nicht zulässt, sowie aus sonstigen zwingenden Gründen.

    Maskenpflicht und Mindestabstand

    FFP-2-Maskenpflicht für Patienten in Praxen

    Seit 9. November 2021 steht die "Krankenhaus-Ampel" in Bayern auf Rot. Deshalb gilt grundsätzlich (wieder) die FFP-2-Maskenpflicht für Besuche in den Praxen.


    Maskenpflicht und Mindestabstand

    Für Arzt- und Psychotherapeuten-Praxen sind nach wie vor Regelungen zum Einhalten von Maskenpflicht und Mindestabstand zu beachten:

    • Es ist sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Patienten eingehalten werden kann.
    • Für das Praxispersonal, die Patienten und ggf. ihre Begleitpersonen gilt Maskenpflicht. Ausnahmen von der Tragepflicht sind gemäß § 1 Absatz 2 der Verordnung für Kinder bis zum sechsten Geburtstag, aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen sowie zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung vorgesehen.
    • Für Praxispersonal ist eine geeignete medizinische Maske zu empfehlen (OP-Maske bzw. bei Bedarf FFP2-Maske). Der Betreiber der Praxis hat sicherzustellen, dass sein Personal der Maskenpflicht nachkommt.
    • Die Maskenpflicht entfällt, soweit die "Art der Leistung" sie nicht zulässt. Insofern sind Ärzte und Psychotherapeuten dazu aufgerufen, für ihre Praxis zu prüfen, inwieweit ihre spezifische ärztliche bzw. psychotherapeutische Behandlung das Tragen einer Maske durch den Patienten ausschließt. In diesem Fall ist die Maskenpflicht nicht einzuhalten.

    Maskentypen

    Hinweise zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken) des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

    Meldepflicht (Gesundheitsamt)

    Mit Inkrafttreten des Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite wurde das Infektionsschutzgesetz (IfSG) geändert. Das Ergebnis: mehr Corona-Tests und eine Ausweitung der Meldepflicht in Deutschland.

    mehr Informationen zur Meldepflicht

    Gesundheitsamt-Suche nach PLZ

    Meldeformular (Meldepflicht gemäß IfSG)

    Notfallplan mit Vertreterregelung (Umgang mit Omikron-Variante)

    Notfallplan

    Für den Fall, dass ein Praxisteam krankheitsbedingt nicht mehr arbeitsfähig sein sollte, muss eine Praxisvertretung vorgesehen sein, an die sich die Patienten wenden können.

    Meldung über Praxisausfall

    Betroffene Praxen müssen vom ersten Tag an ihren Praxisausfall und die jeweilige Vertretung online über das Mitgliederportal "Meine KVB" anzeigen.

    mehr Informationen

    Patientenkontakt

    Anfragende Personen, die auf Covid-19 getestet werden wollen, ob mit oder ohne Symptome oder durch eine Warnung auf der Corona-WarnApp, sollen sichan den Arzt ihres Vertrauens wenden, um die Möglichkeit einer Testung abzuklären. Diese Information erhalten auch Anrufer der 116117.

    Hinweis: Mit Hilfe der KVB-Arztsuche (Zugang siehe links) können Patienten in Bayern komfortabel Ärzte in ihrer Nähe ermitteln.


    Patient kommt in Praxis

    Verdacht auf eine SARS-COV-2-Infektion - So können Sie in der Praxis vorgehen

    RKI-Ablaufschema bei Verdachtsfällen

    Verdachtsabklärung und Maßnahmen - Orientierungshilfe des RKI für Ärzte


    Kontakt zu einem bestätigten Fall

    Das RKI stellt eine Infografik bereit, die das flexiblere Vorgehen bei Personalmangel abbildet. Des Weiteren empfiehlt das RKI Praxen mit Personalmangel eine flexiblere Handhabung bei der sogenannten Kontaktpersonennachverfolgung.

    KBV-Informationen u.a. zum Kontaktmanagement

    RKI-Informationen u.a. zur Kontaktnachverfolgung

    Schutzausrüstung

    Seit Ende August 2021 können Vertragsärzte und -psychotherapeuten persönliche Schutzausrüstung (PSA) für den Praxisbetrieb kostenfrei und komfortabel über das Mitgliederportal "Meine KVB" bestellen.  

    Elektronische Bestellung von persönlicher Schutzausrüstung kostenfrei ab 30.08.2021

    Die Schritte zur PSA-Bestellung

    1. Online-Formular auf der "Meine KVB"-Startseite unter "Aktuelle Themen/Schutzausrüstung bestellen" aufrufen
    2. "Neue Bestellung" anklicken
    3. Schutzausrüstung auswählen
    4. Bestellung abschicken

    Vorbereitung der Praxis

    Eine Anleitung zum Umgang mit Corona, herausgegeben von der KBV und den KVen mit Checklisten, Mustervorlagen und Hinweise zum Einsatz und Bedarfsermittlung von Persönlicher Schutzausrüstung.

    Anleitung zum Umgang mit Corona in der Arztpraxis

    Verdacht auf eine SARS-COV-2-Infektion: Vorgehen in der Praxis

    RKI-Materialien für die Vorbereitung Ihrer Praxis auf Verdachtsfälle:

    Hinweise für das Patienten-Management

    Orientierungshilfe für Ärzte: Informationen zu Infektionshygiene im Rahmen von SARS-CoV-2

    RKI-Webseite zur Übersicht

    Vorgehen bei Verdachtsfällen

    Ein begründeter Verdachtsfall besteht bei Personen, die folgende klinisch-epidemiologische Kriterien erfüllen:

    • Akute respiratorische Symptome jeder Schwere + Kontakt zu bestätigtem COVID-19-Fall bis max. 14 Tage vor Erkrankungsbeginn
    • Klinische oder radiologische Hinweise auf eine virale Pneumonie + Zusammenhang mit einer Häufung von Pneumonien in Pflegeeinrichtung oder Krankenhaus

    RKI-Ablaufschema bei Verdachtsfällen

    RKI-Kriterien zur Testung und Meldung

    KVB-Info: Vom Test bis zur Genesung

    Isolation und Quarantäne

    Allgemeinverfügung Quarantäne und Isolation

    Quarantäne von Kontaktpersonen und von Verdachtspersonen, Isolation von positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getesteten Personen (AV Isolation)

    Lesefassung "AV Isolation"

    Anspruch auf Entschädigung

    Laut KBV haben Ärzte und Psychotherapeuten Anspruch auf Entschädigung, wenn der Praxisbetrieb aus infektionsschutzrechtlichen Gründen untersagt wird (Paragraf 56 Infektionsschutzgesetz). Anspruch haben sowohl Praxisinhaber als auch angestellte Mitarbeiter.

    Hinweise und zuständige Behörden

    Infektionsschutz; Beantragung einer Entschädigung bei Tätigkeitsverbot

    Situationsbedingte Handlungsempfehlungen

    Bereitschafts- und Notarztdienst

    Patientenzuweisung (Rettungsdienst)

    Umgang bei COVID-19-Verdacht (Rettungsdienst)

    Umgang mit Patienten (Bereitschaftsdienst)

    Bei Patienten, die außerhalb der Regelversorgung (also der üblichen Sprechzeiten) bei der 116117 anrufen, wird abgefragt, ob Symptome bestehen, die zu einem Verdacht auf Covid-19 führen.

    • Falls Symptome bzw. ein Verdacht gegeben ist, wird ein Hausbesuch vermittelt.
    • Falls nein, wird an eine BPx zur weiteren Versorgung verwiesen, ggf. wird ein Hausbesuch vermittelt.

    Bei Patienten, die unmittelbar eine Bereitschaftspraxis aufsuchen, wird nach Symptomen zu Covid-19 abgefragt. Bei Vorliegen eines Verdachts auf eine Covid-19-Infektion wird der Patient auf die 116117 verwiesen, die dann einen Hausbesuch vermittelt.

    Testungen von Patienten ohne Symptome oder sonstigem Verdacht auf eine Covid-19-Infektion werden im Bereitschaftsdienst grundsätzlich nicht durchgeführt.

    Sicherheit im Fahrdienst (Bereitschaftsdienst)

    Todesfeststellung/Leichenschau

    Patientenversorgung und Verordnungen

    Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

    Die Ausstellung einer vertragsärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auf Muster 1 richtet sich nach der AU-RL des G-BA und hat dann zu erfolgen, wenn eine Krankheit ursächlich für die Nichtarbeitsfähigkeit ist. Rechtsfolge ist hier die Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber nach dem EntGFZG bzw. die Krankengeldzahlung an den Versicherten durch die Krankenkasse nach §§ 44 ff SGB V.

    Ein Beschäftigungsverbot oder die Anordnung von Quarantäne wird vom Gesundheitsamt auf der Grundlage des InFSchG angeordnet. D.h., es liegt keine Erkrankung mit der Folge der Arbeitsunfähigkeit vor. Vielmehr beruht das Nichtarbeitenkönnen  bzw. Nichtarbeitendürfen auf Gründen des Schutzes anderer vor (möglichen) Ansteckungsgefahren. Hier darf das Muster 1 (oder 21) nicht verwendet werden.

    Das Gesundheitsamt kann dafür eine formlose (ärztliche) Bescheinigung ausstellen. Rechtsfolge ist hier die Erstattung von Schadensersatz durch das Bundesland gegenüber dem Anordnungsadressaten (Patient) bzw. Erstattung der verauslagten Kosten an den Arbeitgeber bei geleisteter Lohnfortzahlung.

    Hinweise und Erläuterungen zur Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit

    Arzneimitteltherapie bei COVID-19

    Therapie und Versorgung der Fachgruppe COVRIIN

    COVRIIN erstellt Übersichten über mögliche Therapeutika zur Behandlung von COVID-19 mit Erkenntnissen aus der Praxis für die Praxis.

    mehr Informationen


    Monoklonale Antikörpertherapie bei COVID-19

    Die Therapie von COVID-19 mit monoklonalen Antikörpern ist auch in Deutschland möglich. Geregelt wird die Bereitstellung, der Anspruch sowie die Vergütung der Anwendung dieser vom Bund beschafften Arzneimittel durch eine Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit, die jetzt rückwirkend zum 1. Januar in Kraft getreten ist. Die KBV hat die wichtigsten Punkte hierzu für Vertragsärzte in einer Praxisinformation zusammengefasst.

    Antivirale Arzneimitteltherapie (KBV)

    weitere Informationen incl. Leitfaden, Ansprechpartner in Ihrer Nähe sowie Stern- und Satellitenapotheken (RKI)

    Eingeschränkte Wirksamkeit von Ronapreve® bei Omikron-Variante (KBV)

     

    Sotrovimab (Xevudy®)
    Das COVID-19-Medikament Xevudy® kann laut BMG voraussichtlich ab Ende Januar 2022 zur Behandlung von Risikopatienten eingesetzt werden. Das Präparat mit dem monoklonalen Antikörper Sotrovimab wird intravenös verabreicht, kann einen schweren Krankheitsverlauf vorbeugen und soll auch vor "Omikron" schützen.

    mehr Informationen


    Orale antivirale Therapie für Risikopatienten

     

    Molnupiravir (Lagevrio®)

    Zur Behandlung von nicht hospitalisierten Patienten mit COVID-19 ohne zusätzlichen Sauerstoffbedarf und erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf kann - wie beim COVID-19-Impfstoff - auf dem Arzneimittelrezept (Muster 16) Lagevrio® zu Lasten des Bundesamts für Soziale Sicherung (IK 103609999) verordnet werden.

    Verordnung und Belieferung

    • Entscheidungskriterien für die Anwendung sind vor allem hohes Alter und das Vorliegen mehrerer Risikofaktoren wie Adipositas, Diabetes, chronische Niereninsuffizienz, Krebs sowie Herz- und Lungenerkrankungen. Bei immunsupprimierten Patienten mit unzureichender Impfantwort wird bevorzugt die Gabe monoklonaler Antikörper empfohlen.
    • Sobald ein positives Testergebnis vorliegt - Antigentest - kann die Verordnung erfolgen. Zusätzlich ist eine PCR-Testung erforderlich!
    • Alle an der Lieferkette Beteiligten sind gehalten, die ärztliche Verordnung schnellstmöglich zu beliefern. Daher kann der Arzt den Apotheker - insbesondere auch telefonisch - über die Verschreibung vorab unterrichten, sodass die Bestellung bereits ausgelöst werden kann. Eine Bevorratung der Apotheke ist nicht erlaubt.
    • Die Einnahme von Molnupiravir - Lagevrio® - sollte innerhalb von fünf Tagen nach Einsetzen von COVID-19 Symptomen beginnen.
    • Molnupiravir-Rezepte müssen innerhalb von fünf Werktagen eingelöst werden, deshalb ist auf dem rosafarbenen Schein die Gültigkeitsdauer anzugeben.

    Mehr Informationen der KBV

    Antivirale Arzneimitteltherapie

    Für Risikopatienten: Erstes orales antivirales Medikament kann ab Montag verordnet werden

    Long COVID/Post COVID

    S1-Leitlinie Post-COVID/Long-COVID der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlich Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)

    LoCoN Liste: Die Liste der teilnehmenden Ärzte wird regelmäßig aktualisiert. Die neueste Version der LoCoN Liste (siehe Datum links oben) finden Sie in der Suche bei Meine KVB unter dem Stichwort "Liste der Teilnehmer am Long Covid Netzwerk Bayern".
     

    Ambulantes Long COVID-Netzwerk der KVB

    Psychotherapeutische Behandlungen

    Informationen zur psychotherapeutischen Behandlung während der Corona-Pandemie


    Psychotherapeutisches Unterstützungsangebot per Video für Patienten

    Interessierte Psychotherapeuten, die in der Unterstützerliste aufgenommen werden wollen, müssen zuvor per Formular schriftlich Ihr Einverständnis erklären.

    Formular "Einwilligungserklärung für die Veröffentlichung von Mitgliederdaten im Internet"

    Hinweis: Bitte das Formular ausfüllen und per Mail/Fax an die KVB senden. Bitte das Formular auch nutzen, wenn ein bestehendes Angebot widerrufen werden soll.

    Sonderregelungen für Verordnungen

    Substitutionstherapie

    Suchtmedizinisch qualifizierte Ärzte können in einem Notfall, der durch die Corona Krise entstanden ist, befristet bis 31. März 2021 von ihrem genehmigten Patientenkontingent abweichen.

    Die aktuelle Situation erfordert, dass Suchtmediziner mit Qualifikation zur substitutionsgestützten Behandlung Opioidabhängiger als Ausnahmeregelung im Zusammenhang mit der Coronakrise von ihrer im Bescheid festgesetzten Patientenhöchstzahl abweichen können, wenn dies zur Sicherstellung opioidabhängiger Menschen erforderlich ist.

    Hintergrund: Die Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung des G-BA sieht in Anlage I Nr. 2 (Substitutionsgestützte Behandlung Opioidabhängiger), § 10 Abs. 4 vor, dass die Anzahl der vertragsärztlich durchzuführenden Substitutionsbehandlungen je Arzt begrenzt ist. In der Regel soll ein Arzt nicht mehr als 50 Opioidabhängige gleichzeitig substituieren. In geeigneten Fällen kann die zuständige KV aber den Genehmigungsumfang zur Sicherstellung der Versorgung erweitern. Dieses Kontingent soll nach den bundesweiten Vorgaben des G-BA regelmäßig eingehalten werden.

    Services und Hilfen

    Ausgleichszahlungen bei Umsatzeinbrüchen

    Empfehlungen relevanter Institutionen (Links)

    Engagement der KVen während Corona (Videos)

    Das Zi hat in Zusammenarbeit mit mehreren KVen kurze Erklärvideos zum Engagement der KVen in der Corona-Pandemie erstellt.

    COVID-19-Impfkampagne

    Patienten-Monitoring während der COVID-Pandemie

    Schutzausrüstung für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

    Hilfe bei Belastungs-/Stressreaktionen

    Hilfsangebot ("HELPLINE") des Münchner Vereins PSU Akut e.V. für Mitarbeiter im bayerischen Gesundheitswesen bei besonderen Belastungs- und Stressreaktionen infolge der Coronakrise

    täglich 08:00-21:00 Uhr

    089 54558440

    Mail schreiben

    zur Website

    Infoblatt "HELPLINE für Mitarbeiter"

    Informationsmaterial für Praxen

    KVB-Kontakt

    Die Servicetelefonie erreichen Sie unter:

    089 57093 - 40 600

    Unsere telefonischen Beratungszeiten sind:

    Montag bis Donnerstag von 08:00-16:00 Uhr

    Freitag von 08:00-13:00 Uhr

    KVB-Serviceschreiben mit Corona-Bezug

    25.01.2022

    Notfallplan zum Umgang mit der Omikron-Variante von SARS-CoV-2


    23.12.2021

    Covid-19-Schutzimpfung - Impfzuschlag über die FeiertageAccess Key


    17.12.2021

    EBM - Weitere Verlängerung der Sonderregelungen bis 31. März 2022


    08.12.2021

    Sonderfahrdienst zur PCR-Testung im Ärztlichen Bereitschaftsdienst


    03.12.2021

    Corona-Impfung der 5- bis 11-Jährigen in Bayern

    Spikevax® (Moderna) - Sonderlieferung des Freistaats Bayern

    Anlage (Apothekenliste)Access Key


    26.11.2021

    Moratorium zur Testpflicht in Praxen


    24.11.2021

    Testpflicht in Praxen


    23.11.2021

    Wichtige Corona-Informationen (Änderung Testverordnung Bund/FAQ Bayerische Teststrategie)


    01.10.2021

    Stiko-Empfehlungen für Corona-Impfungen parallel zu anderen Impfungen und Corona-Auffrischimpfung


    24.09.2021

    Sonderzahlung - Coronavirus-Impfverordnung für 2/2021


    30.08.2021

    Elektronische Bestellung von persönlicher Schutzausrüstung kostenfrei ab 30.08.2021


    17.08.2021/19.08.2021

    LoCoN-Netzwerk der KVB: Eintragungsmöglichkeit in das Verzeichnis (Psychotherapeuten)

    LoCoN-Netzwerk der KVB: Eintragungsmöglichkeit in das Verzeichnis (Fachärzte)


    16.08.2021

    Corona-Auffrischungsimpfungen ab sofort möglich


    12.07.2021

    Corona-Information: Test-/Impfstrategie des Bundes | Registrierung Corona-WarnApp


    28.06.2021

    Bayerische Teststrategie: Fortschreibung der mit dem Freistaat abgeschlossenen Vereinbarung


    24.06.2021

    COVID-19 Pandemie: Information zu HonorarmaßnahmenAccess Key


    18.06.2021

    Sonderregelungen für Haus- und Fachärzte sowie in der psychotherapeutischen Versorgung


    10.06.2021

    Ausstellung von Impfzertifikaten in Praxen soll in Kürze starten

    Anlage "Übersicht zum Covid-19-Impfzertifikat und zur Vergütung"


    14.05.2021

    Aufhebung der Priorisierung der COVID 19 Impfstoffe in Bayern


    26.04.2021

    Unterstützung der Impfkampagne zur Eindämmung von COVID-19


    19.04.2021

    Impfstoffbestellung für KW17: Ausschließlich BioNTech/Pfizer, dafür mehr Dosen


    12.04.2021

    Corona-Schutzimpfung: Bestell-Erinnerung: "Immer bis 12:00 Uhr am Dienstag"


    29.03.2021

    COVID-19 Pandemie: Information zu HonorarmaßnahmenAccess Key


    25.03.2021

    Start der Coronavirus-Impfungen in den Arztpraxen!

    Anlage Impfstoffe und Zubehör

    Anlage Priorisierung

    Anlage Abrechnung

    Anlage Impfdokumentation


    24.03.2021

    Sonderregelungen für Haus- und Fachärzte sowie in der psychotherapeutischen Versorgung

    Anlage "Übersicht Telefonkonsultation je Fachgruppe"


    12.03.2021

    Geplanter Start der Corona-Impfungen in den Praxen im April


    09.03.2021

    Coronavirus-Testverordnung - TestVAccess Key

    • PoC-Antigen-Tests - Bürgertestung - ab 08.03.2021
    • Anpassung der Vergütung der Sachkosten für PoC-Antigen-Tests ab 01.04.2021
    • Anpassung Vergütung Labordiagnostik PCR-Testung ab 01.05.2021

    09.03.2021

    Corona: U-Untersuchungen ab U6 bei Überschreitung der Toleranzzeiten


    11.02.2021

    Bayerische Teststrategie: Erneutes Testangebot an Lehrkräfte und Schulpersonal sowie Erzieher*innen in KindertageseinrichtungenAccess Key

    Nachtrag 12.02.21:


    25.01.2021

    Corona-Impfverordnung: Abrechnung Ausstellung ärztliches Zeugnis


    19.01.2021

    FFP2-Maskenpflicht ab sofort auch für Patienten in Praxen


    22.12.2020

    Neue KVB-Online-Anwendung zur Abrechnung von Corona-ImpfleistungenAccess Key


    21.12.2020

    Neufassung Allgemeinverfügung Isolation


    16.12.2020

    Coronavirus: Sonderegelungen verlängert bis 31. März 2021

    Version für Psychotherapeuten

    Version für Ärzte


    04.12.2020

    Coronavirus: Bitte um Unterstützung in Impfzentren und mobilen ImpfteamsAccess Key


    01.12.2020

    Elektronische Bestellung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) - nur für Abstrichnahmen von asymptomatischen Personen mit Testanspruch nach der Testverordnung des BundesAccess Key


    23.11.2020

    Informationen zu Honorarmaßnahmen in Zusammenhang mit der COVID-19-PandemieAccess Key


    12.11.2020

    Abfrage zu selbst beschaffter persönlicher SchutzausrüstungAccess Key

    Anlage RechnungsaufstellungAccess Key

    Coronavirus-Testverordnung vom Bundesministerium für Gesundheit vom 14. Oktober 2020 - Persönliche SchutzausrüstungAccess Key


    05.11.2020

    Coronavirus-Testverordnung vom Bundesministerium für Gesundheit vom 14. Oktober 2020 - Coronatests bei asymptomatischen Personen


    03.11.2020

    Coronavirus: Telefonsprechstunde wieder möglich

    Anlage: Übersicht zur Telefonkonsultation je Fachgruppe


    16.10.2020

    Corona-Impfung: Ihre Mithilfe ist gefragt


    06.10.2020

    Abrechnung von SARS-CoV-2-Antikörpertests über GOP 32641 EBM


    02.10.2020

    Coronavirus: Änderungen bei Testungen auf SARS-CoV-2 mit Wirkung zum 01.10.2020

    Version für Laborärzte, Mikrobiologen etc.

    Version für Vertragsärzte, die Abstriche vornehmen

    Leistungsübersicht

    Aktualisierung durch die KBV vom 06.10.: Die GOP 32779 für den Antigentest auf SARS-CoV-2 wurde noch in den Ziffernkranz der Ausnahmekennnummer 32006 aufgenommen. Damit kann auch für den Antigentest die Ausnahmekennziffer 32006 (Erkrankungen oder Verdacht auf Erkrankungen, bei denen eine gesetzliche Meldepflicht besteht) angesetzt werden und die Kosten wirken sich nicht auf den Wirtschaftlichkeitsbonus der den Test veranlassenden Praxis aus.


    28.09.2020

    Coronavirus: Sonderregelungen zur Videosprechstunde und U-Untersuchungen verlängert


    25.09.2020

    Coronavirus: Sonderregelungen zur Videosprechstunde verlängert - nachträgliche Abrechnungskorrektur Quartal 2/2020


    15.09.2020

    Coronavirus: Bayerische Teststrategie

    • Anhebung der Vergütung rückwirkend zum 01.07.2020
    • Verwendung des Vordrucks OEGD für Laborauftrag
    • Besonderheiten des Testangebots an Lehrkräfte und Schulpersonal sowie Erzieher-/innen in Kindertageseinrichtungen

    Anlagen:

    Bestellschein zum Bezug des Vordrucks OEGD

    Informationsblatt – Details zur Abrechnung gemäß Bayerischem Testkonzept


    11.09.2020

    Wegfall des K-Falls: Behandlung von Infektpatienten


    20.08.2020

    Sperrmitteilung des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zur FFP2-Maske KN95 diverser Herstellers


    06.08.2020

    Coronavirus: Testung von Reiserückkehrern - Abrechnung der Abstrichnahme und Beauftragung der Labore


    10.07.2020

    Ergänzung des bayerischen SARS-COV-2 TestangebotsAccess Key


    07.07.2020

    Informationen zum Corona-SchutzschirmAccess Key


    29.06.2020

    Coronavirus: Sonderregelungen zur Videosprechstunde verlängert bis 30. September 2020/Beendigung der Regelungen Telefonkonsultation und Porto zum 30. Juni 2020

    Coronavirus: bayerisches Testangebot bei Patienten ohne SymptomeAccess Key

    • Anlage: Merkblatt "Abrechnung gemäß Bayerischem Testkonzept" - wird derzeit aktualisiert

    22.06.2020

    Coronavirus: Aktuelle Änderungen bei Testungen auf SARS-CoV-2


    22.06.2020

    Informationen zum Corona-SchutzschirmAccess Key


    13.05.2020

    Allgemeinverfügung Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I und von Verdachtspersonen

    Allgemeinverfügung

    Formular "COVID-10-Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (Isolation von Kontakt-/Verdachtspersonen)"


    04.05.2020

    Auswirkungen durch den Covid-19 Katastrophenfall: Änderungen im Fahrdienst des Bereitschaftsdienstes

    KVB-Serviceschreiben zur Entscheidungshilfe für den Rettungsdienst

    Verdacht auf COVID-19: Entscheidungshilfe für den Rettungsdienst zur Patientenzuweisung in ambulante oder stationäre Behandlung


    20.04.2020

    COVID-19: Abrechnung und Vergütung der Tätigkeit im Corona-Fahrdienst sowie in lokalen COVID-19 Testzentren (Aktualisiertes Schreiben vom 02.04.2020)


    15.04.20
    Covid-19: Abrechnung und Vergütung der Tätigkeit in Schwerpunktpraxen


    14.04.20

    DMP: Ausnahmeregelung für Dokumentationen und Schulungen wegen der Covid-19-Pandemie
    Anlage (Quartalsübersicht)


    Coronavirus: Änderungen bestehender Regelungen

    • Befristete Regelung zur Telefonsprechstunde
    • Umstellung von fallbezogenen auf tagbezogene Kennzeichnung 88240

    Ärztliche und psychologische Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und FÄ für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Neurologen, Nervenärzte, Psychiater, Kinder- und Jugendpsychiater und Neurochirurgen
    Hausärzte und Kinder- und Jugendmediziner (einschließlich Genehmigung Schmerztherapie)
    Fachärzte mit der Genehmigung Schmerztherapie
    Fachärzte (ohne N-/P-Fächer und Schmerztherapeuten)


    09.04.2020

    Covid-19: Abrechnung und Vergütung der Tätigkeit in Schwerpunktpraxen - aktualisiert am 15.04.20


    03.04.2020

    Coronavirus: Covid-19 Testzentren - Präzisierung unseres Schreibens vom 31.03.2020 bezüglich RKI-Kriterien - aktuelle Koordinatorenliste auf KVB-Website

    Meldevorgehen bei Verdacht auf SARS-CoV-2 und Hinweise zur Abstrichentnahme


    02.04.2020

    Covid-19: Abrechnung und Vergütung der Tätigkeit im Corona-Fahrdienst sowie in den lokalen Covid-19-Testzentren


    01.04.2020

    Corona-Pandemie: Änderungen des Sozialgesetzbuches mit Wirkung für das Honorar

    Coronavirus: Befristete Sonderregelung zur Telefonsprechstunde


    31.03.2020

    Coronavirus: Konzept zur Etablierung lokaler Covid-19-Testzentren in den bayerischen Landkreisen und kreisfreien Städten - Vorgehensweise für überweisende Hausärzte, Kinder- und Jugendärzte, HNO-Ärzte und Pneumologen


    30.03.2020

    Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung:: "Notfallplan Corona-Pandemie zur Aufrechterhaltung der Arztversorgung"


    25.03.2020

    COVID-19: Patientenbetreuung in Alten- und Pflegeheimen während der Corona-Pandemie

    KVB-Infoblatt "Betreuung von Patienten in Alten- und Pflegeheimen"


    18.03.2020

    Coronavirus - Videosprechstunde und finanzielle Hilfen gem. Infektionsschutzgesetz

    Coronavirus Abfrage Praxisschließung

    Meldeformular entfällt ab 02.06.2020


    16.03.2020

    Coronavirus: Unterstützung der Regelversorgung durch Abstrichnahme in Abstrichstationen

    Fax-Formular "Abfrage zur Abstrichnahme in Abstrichstationen"

    Coronavirus (Covid-19) - Aktuelle Informationen zur Abrechnung


    12.03.2020

    Aktuelle Informationen zum Coronavirus


    28.02.2020

    Coronavirus (Covid-19) - Informationen zur aktuellen Situati

    Rechtsgrundlagen (Links)

    Hinweis: Wegen der neuen Bundestestverordnung (TestV vom 24.06.2021) wird die KBV bis 09.07.2021 insbesondere geänderte Pflichten für alle Leistungserbringer bei Test mit dieser Anspruchsgrundlage festlegen

    Coronavirus-Testverordnung vom 24.06.2021

    Coronavirus-Testverordnung vom 08.03.2021 

    Vollzug des Infektionsschutzgesetzes

    Informationen, Tipps und Ratschläge für Patienten und deren Angehörigen im Zusammenhang mit Corona (Hotline-Nummern, psychotherapeutische Angebote, Corona-Impfungen etc) mehr