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Infektionsschutz

EHEC/HUS-Infektion

EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia coli)versetzte Bayern im Frühsommer 2011 in Alarm­bereitschaft: Der Erreger kann lebensbedrohliche Darment­zündungen mit blutigen Durchfällen und Nierenversagen hervorrufen. 

Aktuelle Informationen zu EHEC/HUS in Bayern

Im Fall einer EHEC-Epidemie informiert die KVB an dieser Stelle über die Häufung und Ausbreitung in Bayern. Ärzte und Labore werden über die aktuelle Situation auf dem Laufenden gehalten. Weitergehende Informationen stellt das Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bereit.

EHEC-Ausbruch in Deutschland 2011

Das Robert-Koch-Institut(RKI) erstellte abschließend zum EHEC Ausbruch in Deutschland 2011 einen umfassenden Bericht zur Epidemiologische Charakteristik und dem Verlauf der Erkrankung.

Hinweise für Ärzte

Informationen zu EHEC

RKI-Ratgeber für Ärzte zu Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC)

KV-Information: EHEC-Hygiene Merkblatt für die Praxis

KV-Information: Mikrobiologische Diagnostik bei Verdacht auf EHEC-Infektion

Dt. Gesellschaft für Nephrologie: Therapieempfehlungen für EHEC-Patienten

Dt. Gesellschaft für Infektiologie: EHEC und Antibiotikabehandlung

Dt. Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin: S1-Leitlinie EHEC/HUS (01. 06.2011)

Meldepflicht und Meldebogen

Seit 1998 sind das enteropathische HUS als auch Infektionen mit EHEC meldepflichtig.

Näheres zur Meldepflicht nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) aus dem RKI-Ratgeber:

"Nach § 6 IfSG ist der Krankheitsverdacht, die Erkrankung sowie der Tod an enteropathischem hämolytisch-urämischem Syndrom (HUS) namentlich meldepflichtig. Weiterhin ist nach § 6 IfSG der Verdacht auf und die Erkrankung an einer mikrobiell bedingten Lebensmittelvergiftung oder an einer akuten infektiösen Gastroenteritis meldepflichtig, wenn eine Person betroffen ist, die eine Tätigkeit im Sinne des § 42 IfSG(betrifft Herstellung und Umgang mitLebensmitteln) ausübt oder wenn zwei oder mehr gleichartige Erkrankungen auftreten, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird.
Entsprechend § 7 IfSG ist der direkte oder indirekte Nachweis enterohämorrhagischer Stämme von E. coli (EHEC) namentlich meldepflichtig, soweit die Nachweise auf eine akute Infektion hinweisen. Für Leiter von Gemeinschaftseinrichtungen besteht gemäß § 34 Abs. 6 IfSG die Pflicht, das zuständige Gesundheitsamt unverzüglich über das zur Kenntnis gelangte Auftreten zu benachrichtigen und dazu krankheits- und personenbezogene Angaben zu machen."

Arzt-Meldeformular für HUS-Patienten(Verdacht, Erkrankung oder Todesfall)

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Hinweise für Labore

Das RKI  und  LGL stellt Informationsmaterial für Fragen rund um die Labordiagnostik bereit.

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