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Infektionsschutz

Impfung gegen Humane Papillomviren

Mit Humanen Papillomviren (HPV) infizieren sich im Laufe des Lebens viele Menschen. Einige HPV-Typen (insbesondere die Hochrisikotypen 16 und 18) verursachen den Großteil aller Cervix-Karzinome, bei Frauen und Männern aber auch Tumore im Mund-, Rachen-, Genital- und Analbereich.

HPV-Infektionen werden sexuell übertragen, daher soll die HPV-Impfung vor den ersten Sexualkontakten bei Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren erfolgen.

Die HPV-Impfung ist sicher und hochwirksam und wird von den Krankenkassen entsprechend aktueller STIKO-Empfehlungen und Schutzimpfungs-Richtlinie finanziert.

Den großen Nutzen der HPV-Impfung für Mädchen und Jungen belegte kürzlich eine Metaanalyse aus Kanada (Lancet online 26. Juni 2019). Daten von etwa 60 Millionen Menschen unter 30 Jahren in 65 Studien aus 14 Industrienationen zeigten: HPV-Infektionen, Cervix-Präkanzerosen und Genitalwarzen haben nach Impfprogrammen signifikant abgenommen.

In Deutschland soll die Impfquote auf zukünftig mindestens 70 Prozent der über 15-Jährigen erhöht werden.