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Infektionsschutz

Meldepflicht bei Infektionskrankheiten

Am 29. März 2013 ist eine Erweiterung der Meldepflicht bei Infektionskrankheiten in Kraft getreten. Das  Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (STMGP) bittet die niedergelassenen Ärzte und Labore der mikrobiologischen Diagnostik, die Änderungen zu beachten.

Betroffen sind:

  • Arzt-Meldepflicht (Paragraph 6 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz): namentliche Meldung von Krankheitsverdacht, Erkrankung sowie Tod an Mumps, Pertussis/Keuchhusten, Röteln (einschließlich Rötelnembryopathie), Varizellen/Windpocken
  • Labor-Meldepflicht (Paragraph 7 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz): namentliche Meldung (bei Hinweis auf eine akute Infektion) eines direkten oder indirekten Nachweises von Bordetella pertussis oder parapertussis, Mumpsvirus, Rubellavirus, Varizella-Zoster-Virus.
  • Die bestehende Labor-Meldepflicht wurde darüber hinaus angepasst im Sinne einer erweiterten Formulierung für humanpathogene Cryptosporidien und Leptospiren.

Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit vom 26.04.2013)

Neue Meldepflicht zum Infektionsschutz

Für Ärzte und Labore gelten ab Mai 2016 weitere Meldeverpflichtungen von Infektionserkrankungen und Erregernachweisen. Die KVB bittet um Beachtung. mehr

Informationen und Unterlagen

Neue Meldepflichten: Was Ärzte beachten sollten

Meldepflicht für Keuchhusten, Mumps, Röteln und Windpocken (Umsetzung aus Sicht des RKI)

Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Hinweis:
Bitte beachten Sie auch die Verpflichtungen gemäß Paragraphen 8 und 9 IfSG zur Durchführung der namentlichen Arzt-Meldepflicht von Infektionskrankheiten. Danach ist zur Meldung und weiteren Mitteilung auf Anfrage des zuständigen Gesundheitsamtes in der Regel der "feststellende Arzt" verpflichtet.

Die namentliche Meldung muss "unverzüglich" (heißt: innerhalb von 24 Stunden) an das "für den Aufenthalt des Betroffenen" zuständige Gesundheitsamt erfolgen. (Formulare und Adressen siehe rechts)

Hinweis:
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die in Bayern nach Landesverordnung eingeführte Meldepflicht für Lyme-Borreliose ab 1. März 2013.

Meldepflicht Lyme-Borreliose

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