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QSV

Akupunktur

Die Qualitätssicherungsvereinbarung Akupunktur bei chronisch schmerzkranken Patienten nach § 135 Abs. 2 SGB V regelt die Voraussetzungen für die Erbringung sowie die Anforderungen an die Durchführung und an die Dokumentation von Leistungen der Akupunktur in der vertragsärztlichen Versorgung bei folgenden Indikationen:

  • Chronische Schmerzen der Lendenwirbelsäule, die seit mindestens sechs Monaten bestehen und gegebenenfalls nicht-segmental bis maximal zum Kniegelenk ausstrahlen (pseudoradikulärer Schmerz)
  • Chronische Schmerzen in mindestens einem Kniegelenk durch Gonarthrose, die seit mindestens sechs Monaten bestehen.

Für die Durchführung und Abrechnung von Leistungen der Akupunktur bei chronisch schmerzkranken Patienten im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung ist eine Genehmigung nach der QSV Akupunktur erforderlich.

Anforderung an die ärztliche Dokumentation

Die Feststellung, dass bei dem Patienten ein Schmerzintervall vorliegt, das seit mindestens sechs Monaten besteht und aktuell andauert, erfolgt auf Grundlage ärztlicher Dokumentationen.

Die Befragung des Patienten genügt dabei nicht. Gegebenenfalls kommt neben der eigenen Dokumentation auch die Übernahme von Befunden eines Vorbehandlers in Betracht.

(BSG-Entscheidung, 13.02.2019, Az. B 6 KA 56/17 R)

Aufrechterhaltung der Genehmigung

  • Regelmäßige Teilnahme (mindestens viermal im Jahr) an Fallkonferenzen bzw. an Qualitätszirkeln zum Thema "chronische Schmerzen", wobei mindestens einmal im Jahr Fälle behandelter Patienten vorzustellen sind.
  • Jährliche Überprüfung der ärztlichen Dokumentation von mindestens 5% der Ärzte, die Leistungen erbringen und abrechnen, zu 12 abgerechneten Fällen und zu 18 abgerechneten Ausnahmefällen mit bis zu 15 Sitzungen. Die Auswahl der Fälle erfolgt nach dem Zufallsprinzip durch die KV.

Rechtliche Grundlage

QSV Akupunktur

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