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KVB-Medienecho, Zeitungen, Kamera, PC-Mouse, Radio, Fotos: iStockphoto.com/peepo/narvikk/hjalmeida/EasyBuy4u, Montage KVB

Zusammenstellung der Berichterstattung in Printmedien, Fernsehen, Online und Hörfunk zu gesundheitspolitischen Themen mit KVB-Bezug.

Monatsübersicht

März 2019

Ärzte Zeitung, 21.03.2019, Immer mehr bayerische Diabetiker

Im Jahr 2011 lag die Zahl der in Bayern bekannten Fälle von Diabetes mit 900.000 gesetzlich Versicherten laut KVB-Abrechnungsdaten noch deutlich niedriger. Übertragen auf die Gesamtbevölkerung war damals in Bayern von rund eine Million Betroffenen mit bekanntem Diabetes auszugehen.

Deutsches Ärzteblatt, 19.03.2019, Diabetes in Bayern auf dem Vormarsch

In Bayern ist die Zahl der bekannten Diabetesfälle gestiegen. Demnach liegt bei mehr als einer Million gesetzlich Versicherten aus Bayern ein bekannter Diabetes mellitus vor. Basis für diese Zahlen sind Abrechnungsdaten der KVB  für das Jahr 2017.

Chamer Zeitung, 19.03.2019, MVZ nimmt Betrieb auf

Am 1. April wird das Medizinische Versorgungszentrum seinen Geschäftsbetrieb in Roding aufnehmen. Der Zulassungsausschuss der KVB hat der Einrichtung der Praxis zugestimmt.

Deutsches Ärzteblatt, 18.03.2019, In Bayern startet ein Modellprojekt gegen Darmkrebs

Mit "FARKOR" ist in Bayern ist ein Modellprojekt gegen Darmkrebs gestartet. Mit dem Slogan "Sprich drüber!" wollen die KVB und die bayerischen Krankenkassen zusammen mit der Felix-Burda-Stiftung junge Menschen vor der Erkrankung bewahren.

Main-Echo, 18.03.2019, Ersatzdrogen: Immer weniger Ärzte in unserer Region kümmern sich um Suchtkranke
Die Zahl der Substitutionsärzte sinkt seit Jahren: 2585 waren es bundesweit im Jahr 2018 - 150 Mediziner weniger als 2012. Um den Engpass in der Versorgung zu beheben, sucht auch die KVB nach Lösungen. Sie fördert schon seit dem Jahr 2013 mit verschiedenen Modellen die suchtmedizinische Zusatzqualifikation für Hausärzte.

Bayerischer Rundfunk, 17.03.2019, Mangelware auf dem Land: Wo gibt es noch Hausärzte?
Um das Thema Hausärztemangel in ländlichen Regionen ging es in der Frankenschau des Bayerischen Fernsehens am 17.03.2019: Das Kamerateam besuchte auch die Gemeinschaftspraxis im oberfränkischen Effeltrich, in der die Regionale Vorstandsbeauftragte der KVB, Dr. Beate Reinhardt, praktiziert.

Fränkischer Tag, 15.03.2019, "Ich habe jetzt feste Dienstzeiten"
Derzeit gibt es insgesamt 229 Notarztstandorte in Bayern. Die Standorte sind aktuell mit einer Besetzungsquote von rund 98 Prozent nahezu vollständig besetzt erklärt die KVB. Der Notarztdienst ist eine zusätzliche Belastung für die Mediziner, denn die Notärzte seien nicht nur mit Situationen konfrontiert, in denen es um Leben und Tod gehe, sondern auch immer häufiger mit gewalttätigen Patienten.

Straubinger Tagblatt, 14.03.2019, Ärzteschaft skeptisch gegenüber Spahns Gesetz
Laut Einschätzung der KVB geht Spahns Gesetz in vielen Punkten an der Realität vorbei, da die meisten Praxen schon heute weit über die nun geforderten 25 Stunden pro Woche für ihre Patienten zur Verfügung stehen. Zudem gebe es in Bayern einen Ärztlichen Bereitschaftsdienst mit zentral gelegenen Bereitschaftspraxen und einem separaten Fahrdienst für Hausbesuche.

Süddeutsche Zeitung, 14.03.2019, Gynäkologin für Taufkirchen
Der Zulassungsausschuss Ärzte Oberbayern der KVB hat seine Zustimmung signalisiert: Das MVZ in Taufkirchen erhält einen gynäkologischen Facharztsitz.

Bayerischer Rundfunk, 12.03.2019, Schlecht bezahlt, aber wichtig: Streit um die Leichenschau
Die Sendung "Funkstreifzug" bei B5 Aktuell hat sich in einem Beitrag mit dem Thema Leichenschau auseinandergesetzt. Darin geht es um die schlechte Vergütung der Leichenschau und ihre Folgen. Zu Wort kommt unter anderem Dr. Hans-Erich Singer, Regionaler Vorstandsbeauftragter der KVB.

Frankenpost, 12.03.2019, Der Hausärzte-Mangel in Oberfranken verschärft sich
"In den nächsten Jahren ist eine große Versorgungslücke zu erwarten, wenn viele unserer Mitglieder in den Ruhestand gehen", teilt die KVB mit: "Derzeit sind rund 36 Prozent der niedergelassenen Hausärzte in Bayern älter als 60 Jahre."

Deutsches Ärzteblatt, 11.03.2019, Telematikinfrastruktur: Viele Nachzügler befürchtet
Aus Sicht der KVB ist es für genauere Aussagen zum Thema derzeit noch zu früh. Die KVB erhält von den Konnektor-Herstellern keine Informationen darüber, wie viele Bestellungen ihnen vorliegen. Die Situation werde sich erst einschätzen lassen, wenn die Eigenerklärungen der Mitglieder zur TI-Komponentenbestellung vorliegen.

Deutsche Presse Agentur (dpa), 07.03.2019, Grippeimpfstoff: Nachfrage steigt um rund 10 Prozent
Vielen Ärzten ist in dieser Saison extrem früh der Grippeimpfstoff ausgegangen. Um solche Engpässe künftig zu verhindern, will Bayern seine Vorräte aufstocken. Aus Sicht der KVB dürfen die Ärzte aber nicht weiterhin das Risiko tragen, dass sie bei zu viel bestelltem Impfstoff von Regressen durch die Krankenkassen bedroht werden.

Ärzte Zeitung, 06.03.2019, Prävention ist das Zukunftsthema
Das Projekt "FARKOR" bietet allen Versicherten in Bayern im Alter von 25 bis 49 Jahren die Möglichkeit, ihr familiäres Risiko für Darmkrebs untersuchen zu lassen, damit sie gegebenenfalls risikoangepasste Vorsorgemaßnahmen vornehmen können. An dem Projekt sind unter anderem die KVB und die bayerischen Krankenkassen beteiligt.

Bayerische Rundschau, 01.03.2019, Bereitschaftspraxis am Klinikum Kulmbach zieht um
Die Bereitschaftspraxis der KVB am Klinikum Kulmbach zieht in den ersten Stock des Interimsgebäudes. Die KVB-Bereitschaftspraxen sind bayernweit die zentralen Anlaufstellen für Patienten, wenn diese außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten eine ambulante medizinische Versorgung benötigen.

Februar 2019

Der Neue Tag, 28.02.2019, Psychiatrie in der Oberpfalz

Die Versorgungssituation in der Psychiatrie in der nördlichen Hälfte der Oberpfalz ist insgesamt gesehen recht gut, sagen Experten. Dabei berufen sie sich unter anderem auch auf den Versorgungsatlas der KVB.

Deutsche Apotheker Zeitung, 28.02.2019, Engpässen vorbeugen: Bayern will Grippeimpfstoff-Vorräte erhöhen

Die Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände in Bayern (ARGE) hat zugesichert, bei einer Erhöhung der Vorbestellmengen, die Grippeimpfstoffe von Regressforderungen durch die Krankenkassen freizustellen. Die KVB versucht, hierzu eine zeitnahe Vereinbarung mit der ARGE zu treffen.

Main-Post, 22.02.2019, Würzburg bewegt sich 2019

"Würzburg bewegt sich" startet in eine neue Runde. Traditionell werden mit Unterstützung der KVB unzählige Pakete gepackt, um die neuen Programmflyer und Plakate an die Arztpraxen im Stadtgebiet zu versenden.

Bayerwald Wochenblatt, 20.02.2019, Gesundheit und Wirtschaft am runden Tisch

Die ärztliche Versorgung im Landkreis Regen war das Thema der KVB. Demnach seien die Hausärzte in Bayern durchschnittlich 55 Jahre alt. In den Bereichen Viechtach, Zwiesel und Regen liegt das Durchschnittsalter aber bei 56, 57 und 58 Jahren.

Deutsches Ärzteblatt, 19.02.2019, 38 Medizinische Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung in Deutschland

In Deutschland bestehen im Augenblick 38 Medizinische Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen. Sieben von ihnen im Bereich der KVB.

Der Neue Tag, 15.02.2019, Hausbesuche von der Arzthelferin

Eine Verah muss dabei auch in anderen Einrichtungen als ihrer angestammten Praxis hospitieren. Im Landkreis Neustadt gibt es 21, in Weiden 4. Ein ähnliches, etwas weiterentwickeltes Modell, bietet die KVB an, die "Nichtärztliche Praxisassistentin", kurz NäPa.

Oberbayerisches Volksblatt, 15.02.2019, Ärzteversorgung: Das System krankt

Die KVB, in der niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten vertreten sind, organisiert die ambulante medizinische Versorgung in Bayern. "Statt eine eigene Praxis zu übernehmen präferieren junge Mediziner eine Anstellung sowie eine gesunde Work-Life-Balance", so die Einschätzung der KVB-Experten.

Deutsches Ärzteblatt, 14.02.2019, Digitalisierung: Krankschreibung per WhatsApp

Da die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als Privaturkunde einen hohen Beweiswert hat, wirft die Fernverschreibung per WhatsApp rechtliche Fragen auf.

Straubinger Wochenblatt, 13.02.2019, Die Krankschreibung per WhatsApp sorgt für Kontroversen

Doch vor allem unter Medizinern hält sich die Begeisterung über den Online-Krankenschein in Grenzen. Auch die Möglichkeit weiterführender Untersuchungen seien bei der Online-Krankschreibung nicht gegeben. Ein weiterer Aspekt, der gerne übersehen wird, ist laut der KVB der Datenschutz.

Münchner Merkur, 12.02.2019, Psyche, Pendeln, Luft: Was wirklich für Stadt oder Land spricht

Ärzteversorgung: Innerhalb des ganzen Freistaates gebe es laut der KVB große Unterschiede. In den ländlichen Gebieten Oberfrankens oder des Bayerischen Waldes etwa gibt es schon eine drohende Unterversorgung.

Kelheimer Wochenblatt, 11.02.2019, Hebammenversorgung in Bayern soll weiter verbessert werden

An dem Runden Tisch zur Hebammenversorgung nahmen in Nürnberg unter anderem Vertreter der Landesärztekammer, der KVB, der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände sowie des Landkreis- und des Städtetages teil.

Main-Echo, 11.02.2019, Kassenärztliche Vereinigung Bayern kritisiert Gesundheitsminister

Zu den Vorwürfen, dass Hausärzte politisch nicht mehr gewollt seien, äußerte sich der KVB-Vorstandsvorsitzende und langjährige Hausarzt Dr. Wolfgang Krombholz.

HALLO München, 08.02.2019, Wie die Stadt gegen den Ärztemangel vorgehen will

Die Situation droht sich sogar noch zu verschärfen: Die KVB erwartet für die kommenden Jahre eine noch größere Versorgungslücke. Derzeit sind 35,5 Prozent der niedergelassenen Hausärzte in Bayern älter als 60 Jahre.

Deutsches Ärzteblatt, 07.02.2019, Ausschließliche Fernbehandlung: KBV und KVen wollen lukrativen Geschäftsmodellen entgegentreten

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Kassenärztlichen Vereinigungen, darunter auch die KVB, sorgen sich um einen neuen Markt in Deutschland, der aufgrund der vom 121. Deutschen Ärztetag beschlossenen Lockerung des ausschließlichen Fernbehandlungsverbots entsteht. Das geht aus einem gemeinsamen Positionspapier hervor von KBV und KVen hervor.

Süddeutsche Zeitung, 07.02.2019, Warum dieses Jahr der Grippeimpfstoff so knapp ist

Die KVB sieht Politik und Hersteller in der Verantwortung. Es sei wichtig, dass solche Engpässe nicht mehr vorkommen um die Impfmotivation aufrecht zu erhalten.

Main Post, 06.02.2019, Notaufnahme in Lohr: "Wir weisen keinen Patienten ab"

Die zentrale Notaufnahme des Klinikums Main-Spessart in Lohr funktioniere sehr gut, berichtete deren ärztliche Leiterin. Auch die Zusammenarbeit mit der Bereitschaftspraxis der KVB laufe insgesamt gut.

Oberbayerisches Volksblatt, 05.02.2019, Im Notfall 112: Europäischer Tag des Notrufes am 11. Februar

Im Notfall immer 112 wählen! Für alle nicht lebensbedrohlichen Erkrankungen sollten sich Patienten wie bisher an ihren Hausarzt wenden oder außerhalb der Öffnungszeiten an die zentrale Rufnummer 116117 der KVB wenden.

ZWP Online, 05.02.2019, DSGVO in der Praxis

Auch die KVB bestätigt, dass es beim Thema "DSGVO in der Praxis" vor allem um den richtigen Umgang mit digitalen Daten geht.

Passauer Neue Presse, 04.02.2019, Förderprogramm für Arztpraxen

Die Förderung gilt unter anderem für Hausärzte in im Bereich Simbach. Hintergrund ist laut der KVB eine drohende Unterversorgung, die in Simbach im vergangenen Herbst erstmals festgestellt wurde.

Ärzte Zeitung, 01.02.2019, Mit Fördergeld gegen den Hausarztmangel

Hintergrund der Maßnahmen ist nach Angaben der KVB eine drohende Unterversorgung im niederbayerischen Simbach. In den Planungsbereichen Feuchtwangen und Ingolstadt habe dagegen bereits eine Verbesserung der Versorgungssituation von einer bestehenden Unterversorgung zu einer drohenden Unterversorgung erreicht werden können.

Januar 2019

Bayerischer Rundfunk, 31.01.2019, Immer mehr Lieferengpässe bei Medikamenten

Wie die KVB bestätigte, sind Lieferengpässe bei Medikamenten auch ein Thema für die niedergelassenen Ärzte. So kam es in den vergangenen Monaten insbesondere bei Impfstoffen häufiger vor, dass diese nicht geliefert werden können. Neben dem Grippeimpfstoff waren beispielsweise auch Masern-Mumps- und Röteln-Lebendvirusimpfstoffe betroffen.

Donaukurier, 31.01.2019, Kinder- und Jugendpsychiater gesucht

Im Raum Ingolstadt gibt es zu wenig Kinder- und Jugendpsychiater. Er ist einer von drei Planungsbereichen in Bayern, für die die KVB neue Förderprogramme ausgeschrieben hat, um die ambulante ärztliche Versorgung zu stärken.

Deutsches Ärzteblatt, 30.01.2019, KV Bayerns schreibt weitere Regionen zur Niederlassungsförderungen aus

Gefördert werden von der KVB ab sofort Hausärzte in den Planungsbereichen Simbach am Inn und Feuchtwangen sowie Kinder- und Jugendpsychiater in dem Planungsbereich Ingolstadt.

Kelheimer Wochenblatt, 30.01.2019, Stärkung der ambulanten ärztlichen Versorgung vor Ort

Für drei Planungsbereiche in Bayern hat die KVB im Januar 2019 neue Förderprogramme ausgeschrieben, um die ärztliche Versorgung langfristig zu sichern.

Der Bayerwald-Bote, 29.01.2019, Gute Noten für Bereitschaftspraxis

Seit Ende November 2018 gibt es im Freistaat 108 Bereitschaftspraxen, von denen sich 101 an Kliniken befinden. An der Arberlandklinik Zwiesel ist die Bereitschaftspraxis der KVB im September 2018 eröffnet worden.

Bayerischer Rundfunk, 29.01.2019, Praxisteam sucht Nachfolger via Internet

In Neuendettelsau gibt es laut der KVB noch eine weitere Kinderarztpraxis. Der Bedarf an Kinderärzten sei aber faktisch da, obwohl die Gegend nach den Kriterien der Bedarfsplanung sogar als "überversorgt“ gilt.

Fürther Nachrichten, 26.01.2019, Für Patienten in Not: Neue Anlaufstelle in Fürth

Anfang des Jahres hat die KVB am Klinikum Fürth eine Bereitschaftspraxis eingerichtet. Landesweit gibt es derzeit laut KVB rund 110 zentral gelegene Bereitschaftspraxen, die ohne Voranmeldung aufgesucht werden können.

Weißenburger Tagblatt, 25.01.2019, Die Weißenburger Bereitschaftspraxis läuft gut

Die Bereitschaftspraxis der KVB am Weißenburger Krankenhaus hat sich in den vergangenen zehn Monaten gut etabliert. Zwischen 500 und 750 Patienten lassen sich dort jeden Monat behandeln.

Main-Post, 25.01.2019, Bürde oder Türöffner? Per Stipendium Landarzt werden

Seit Jahren wird unter anderem mit Fördermitteln versucht, junge Mediziner als Hausärzte zu gewinnen. Mit Erfolg, heißt es aus dem Gesundheitsministerium und von der KVB unisono.

Süddeutsche Zeitung, 25.01.2019, Rekordwert bei Ärzten

Trotz mehr als 64.500 Medizinern im Freistaat droht laut der Bayerischen Landesärztekammer und der KVB nach wie vor ein Mangel.

HALLO München, 18.01.2019, Mit einem Pieks gegen die Influenza

Ende November hat die „Landesarbeitsgemeinschaft Impfen“ einen Versorgungsmangel an Grippeimpfstoff bekannt gegeben. Laut der KVB steht ein geringer Bestand einem viel höheren Bedarf gegenüber.

Deutsches Ärzteblatt, 18.01.2019, Notfallstufenkonzept: Drei Stufen für die Notfallversorgung

Beispiel Klinikum Nürnberg: An beiden historisch gewachsenen zwei Standorten, dem Klinikum Süd und dem Klinikum Nord, hat die KVB eine Notdienstpraxis eingerichtet.

Deutsches Ärzteblatt, 16.01.2019, Weiter Streit um Aufnahme neuer Leistungen in die Gesetzliche Krankenversicherung

Die Debatte um Pläne des Bundesgesundheitsministeriums, künftig per Verordnung neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden für den GKV-Leistungskatalog festzulegen, reißt nicht ab. Als eine "eklatante Gefahr für die Patientenversorgung" hat der Vorstand der KVB die Pläne bezeichnet.

Focus Online, 16.01.2019, Bamberg Stadt oder Land: Wo lebt sich’s schöner?

Eine hausärztliche Unterversorgung wurde bisher nur in Hirschaid verzeichnet, doch die KVB und der ärztliche Kreisverband haben entsprechend interveniert und die Versorgungssituation verbessert. Aufgrund der Altersstruktur der Ärzte - viele Mediziner im Landkreis sind älter als 65 Jahre - habe das Thema aber weiterhin hohe Priorität.

Bayerischer Rundfunk, 15.01.2019, Warnzeichen im Auge: Beschwerden, die Sie ernst nehmen sollten

Sollten Sie Sehstörungen oder Schmerzen im Auge haben, dann suchen Sie als Notfall eine Praxis oder Augenklinik auf. Beim Ärztlichen Bereitschaftsdienst der KVB können Sie unter der Telefonnummer 116117 erfragen, welcher Arzt außerhalb der Sprechzeiten Bereitschaftsdienst hat.

Münchner Merkur, 10.01.2019, Ärzte warnen vor Diebstahl von Gesundheitsdaten

Bundesminister Jens Spahn drängt auf die Digitalisierung des Gesundheitswesens. Diesbezüglich wandte sich allerdings die KVB kritisch in einem offenen Brief direkt an den Bundesminister.

Coburger Tageblatt, 08.01.2019, Nachstationäre Hausbesuche für ältere Menschen in Coburg

Die nachstationären Hausbesuche waren 2018 für den Bayerischen Gesundheitspreis der KVB und der Krankenkasse IKK classic nominiert. Die Konzepte und Schulungen hierzu sind bereits seit langem Bestandteil der Ausbildung der Häuslichen Hilfen.

Frankenpost, 08.01.2019, Sieben Hausärzte im Landkreis fehlen

Die KVB unterstütze die Angehörigen dabei, wie und in welcher Form die Praxis eines verstorbenen Hausarztes in Marktredwitz weitergeführt werden könne. Dies sei wichtig, weil der Versorgungsgrad für Hausärzte im Planungsgebiet Wunsiedel/Marktredwitz nur bei 94 Prozent liege.

Der Neue Tag, 06.01.2019, Nun auch HNO-Fachärztin am Versorgungszentrum Fichtelgebirge

Das MVZ Fichtelgebirge hat nun einen vierten Fachbereich: die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Erfreulich war, dass es für die Erweiterung des MVZ einen Zuschuss der KVB gegeben habe.

Wallstreet Online, 06.01.2019, Ärzteschaft erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundesversicherungsamt

Die Kassenärztlichen Vereinigungen klagen gegen das Bundesversicherungsamt. Es behindert die Vertragsfreiheit zum Abschluss von Verträgen über ärztliche Leistungen durch zu strenge Vorgaben.

Deutsches Ärzteblatt, 04.01.2019, Hackerangriffe: KV Bayerns fordert Konsequenzen für Digitalisierung der Medizin

Die KVB appelliert in einem offenen Brief an Jens Spahn: "Drohungen mit Honorarabzug bei einer angeblich nicht rechtzeitigen Anbindung an die Telematikinfrastruktur sind ebenso unangemessen wie die geplante gesetzliche Anhebung der Mindestsprechstundenzeit auf 25 Stunden pro Woche."

Allgäuer Zeitung, 03.01.2019, Mangelware Grippeimpfstoff: Wie Ärzte im südlichen Ostallgäu damit umgehen

Der Grippeimpfstoff im Füssener Land ist knapp geworden. Viele Arztpraxen haben entweder sehr wenig oder gar kein Impfserum mehr zur Verfügung. Die KVB hat bereits Ende November über einen Versorgungsmangel informiert.

 

Dezember 2018

Straubinger Tagblatt, 31.12.2018, Notärzte und Verbände fordern Konsequenzen

Die KVB sieht die Meldungen über die Angriffe auf Rettungskräfte der vergangenen Tage mit Sorge. "Wir können nicht akzeptieren, dass erlebte Gewalt zum Alltag der hier arbeitenden Ärzte und Psychotherapeuten wird", erklärte der KVB-Vorstand.

Ärzte Zeitung, 27.12.2018, Finanzielle Förderung hilft beim Kampf gegen Ärztemangel

In 26 bayerischen Planungsbereichen konnte laut KVB mit Fördermitteln eine Unterversorgung verhindert oder aufgehoben werden.

Bayerischer Rundfunk, 24.12.2018, Geburtshilfe in Dinkelsbühl: Lösung in Sicht!?

Dinkelsbühls Oberbürgermeister ist zuversichtlich, dass Anfang 2019 in Zusammenarbeit mit der KVB eine Lösung gefunden wird, um die Geburtshilfe in Dinkelsbühl dauerhaft sicherzustellen.

Main Post, 22.12.2018, Samstagsbrief: Minister Spahn, Sie hauen unser Gesundheitswesen kaputt!

Die geplante Änderung der Notfallversorgung sei ein Musterbeispiel dafür, wie man "mit Überregulierung unser Gesundheitswesen beschädigt", heißt es in einem Schreiben der KVB an den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

Deutsches Ärzteblatt, 21.12.2018, Vertragsärzte auch an Feiertagen im Dienst

Nicht jeder Arzt in Bayern ist an Weihnachten und zum Jahreswechsel erreichbar. Erkrankte können sich in dem Fall an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst der KVB wenden. Bundesweit ist dieser über die Telefonnummer 116117 zu erreichen.

Fränkischer Tag, 21.12.2018, Terminservice- und Versorgungsgesetz: 200 000 gegen Spahn

Dr. Claudia Ritter-Rupp, Vorstandsmitglied der KVB, kritisiert das Terminservice- und Versorgungsgesetz: "Die geplante gestufte und gesteuerte Versorgung würde den Verlust des Erstzugangsrechts des Psychotherapeuten und eine Einschränkung der freien Wahl des Psychotherapeuten bedeuten, die gerade hier so ausschlaggebend ist für den Behandlungserfolg."

Life PR-Magazin, 21.12.2018, Alte Gesundheitskarten sind ab 1. Januar ungültig

Zum 1. Januar 2019 verlieren alte Gesundheitskarten ihre Gültigkeit. Nach dem Jahreswechsel sind ausschließlich Gesundheitskarten der zweiten Generation (Aufdruck "G2" oder "G2.1") gültig. Darauf weisen die KZVB und die KVB hin.

Süddeutsche Zeitung, 21.12.2018, Hausärzte reagieren empört auf Kritik an Sprechzeiten

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen hält den niedergelassenen Ärzten patientenunfreundliche Sprechstundenzeiten vor. Dr. Wolfgang Krombholz, Vorstandsvorsitzender der KVB, ergreift für die Ärzteschaft Partei.

Bayerischer Rundfunk, 20.12.2018, Streit um Praxis-Öffnungszeiten: Kassen und Ärzte im Clinch

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen fordert von den niedergelassenen Ärzten, ihre Praxen länger zu öffnen. Die KVB weist darauf hin, dass die Frage, wie viele Sprechzeiten Ärzte anbieten, im sogenannten Bundesmantelvertrag geregelt ist, den die Kassen mit den Ärzteverbänden ausgehandelt und unterschrieben haben.

Bayerischer Rundfunk, 20.12.2018, Kassenärztliche Vereinigung verteidigt Praxis-Öffnungszeiten

Der Verband der gesetzlichen Krankenkassen hat niedergelassene Ärzte aufgefordert, ihre Öffnungszeiten abends und an Samstagen auszuweiten. Dr. Wolfgang Krombholz, Vorstandsvorsitzender der KVB, weist das zurück. Viele Praxen öffnen 52 Stunden pro Woche.

Oberbayerisches Volksblatt, 20.12.2018, Kreisausschuss sagt "Ja" zur Gesundheitsregion

Ärzte in der Region bestätigen, dass sich das von der KVB angestoßene System der Bereitschaftspraxen am Klinikum Traunstein hervorragend bewähre.

Der Neue Tag, 20.12.2018, Notärzte und ihr Dienst an den Feiertagen

Im Landkreis Schwandorf gibt es fünf Notarztstandorte. In jedem Fall ist die notärztliche Versorgung der Bevölkerung zu jeder Zeit sichergestellt, versichert die KVB.

Deutsches Ärzteblatt, 19.12.2018, Kritik an Spahns Plänen zur Notfallversorgung

Das neue Konzept zur Notfallversorgung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn stößt bei den niedergelassenen Ärzten nicht auf Gegenliebe. Klare Worte gab es etwa vom Deutschen Hausärzteverband oder auch der KVB.

Deutsches Ärzteblatt, 19.12.2018, KV Bayerns fördert mehr Famulaturen im ländlichen Raum

Ab dem kommenden Jahr stehen 350 statt der bislang 175 Plätze im FamuLAND-Programm der KVB zur Verfügung. Dies entspricht jeweils für Sommer- und Wintersemester 25 Plätzen pro bayerischem Regierungsbezirk.

Süddeutsche Zeitung, 19.12.2018, Spahns Reformplan sorgt für Ärger

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plant einen grundlegenden Umbau der Notfallversorgung, der das bisherige KVB-Konstrukt nahezu völlig über den Haufen zu werfen droht. Der Vorstand der KVB kritisiert dieses Vorhaben scharf.

Süddeutsche Zeitung, 18.12.2018, Notarzt für Feiertage gesucht

"Noch seien über Weihnachten und Silvester nicht alle Dienste vergeben, aber das werde bis dahin noch gelingen", sagte die Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte. Davon ist auch die KVB überzeugt.

Ärzte Zeitung, 17.12.2018, KV will "Steuerung vorher statt Prüfung hinterher"
Das Verordnen von Heil- und Hilfsmitteln soll transparenter werden. Die KV Bayerns sieht die Wirkstoffvereinbarung als Modell.

Deutsches Ärzteblatt, 17.12.2018, KV Bayerns schafft neue Fördermöglichkeiten für Methadonsubstitution

Die KVB hat ein Konzept erarbeitet, um mehr Ärzte für die verantwortungsvolle Tätigkeit der Substitutionstherapie zu gewinnen. Ärzte, die eine methadongestützte Behandlung opioidabhängiger Patienten übernehmen, sollen besonders gefördert werden.

Münchner Merkur, 17.12.2018, Frau bekommt nach Mammographie Post vom Arzt

Die KVB lädt Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren zum Mammographie-Screening ein.

Ärzte Zeitung, 15.12.2018, Zahl der Ärzte in Weiterbildung legt deutlich zu

Bayern werden immer mehr junge Ärzte weitergebildet. Nach Paragraf 75a SGB V erhalten sowohl die Allgemein- als auch die Fachärzte 4.800 Euro monatlich. Die KVB beteiligt sich zudem am Projekt "Beste Landpartie". Dabei werden seit Herbst 2018 Medizinstudierende, die auf dem Land tätig werden wollen, schon an der Hochschule gefördert.

Eichstätter Kurier, 13.12.2018, Es muss nicht immer die Notaufnahme sein

Seit Ende März gibt es in der Klinik Eichstätt eine Bereitschaftspraxis der KVB. "Die Rückmeldungen, die wir bisher erhalten haben, waren allesamt gut", betont Klinik-Geschäftsführer Alfred Schimmer. Einzig den Bekanntheitsgrad der Praxis in der Bevölkerung müsse erhöht werden.

Deutsches Ärzteblatt, 12.12.2018, KV Bayerns warnt vor neuen Eingriffen der Politik in die ambulante Versorgung

Immer mehr Reglementierungen und Bürokratie sorgen dafür, dass die nachfolgende Generation von Ärzten und Psychotherapeuten ihr Interesse an einer Niederlassung verliert. Davor hat die KVB bei ihrer Jahrespressekonferenz in München gewarnt.

Süddeutsche Zeitung, 11.12.2018, Kassenärzte kritisieren Online-Therapien

Die KVB warnt davor, zu viel Vertrauen in sogenannte Online-Therapie-Angebote zu setzen. "Nicht überall, wo Psychotherapie draufsteht, ist auch Psychotherapie drin", sagte KVB-Vorstandsmitglied Dr. Claudia Ritter-Rupp.

Main-Post, 06.12.2018, Rhön-Klinikum: Die Folgen für die Region sind nicht absehbar

In einem Statement kritisiert der Vorstand der KVB, dass "Krankenhäuser noch weiter in die ambulante Leistungserbringung vordringen". Dies gefährde den medizinischen Grundsatz "ambulant vor stationär" und berge die Gefahr, dass "Gewinnerzielung zum Maßstab ärztlichen Handelns wird."

Münchner Merkur, 06.12.2018, Bayern hat zu viele Krankenhäuser - Druck für kleine Häuser wird immer größer

Die sektorenübergreifende Versorgung muss weiter ausgebaut werden, weil sie die Behandlungsqualität verbessert und gleichzeitig eine wohnortnahe Versorgung sichert“, sagt auch Dr. Wolfgang Krombholz, Vorstandsvorsitzender der KVB.

Apotheken Umschau, 03.12.2018, Generationswechsel bei der Gesundheitskarte

Eine veraltete Versicherungskarte für Patienten und Praxen mehr Aufwand. Die KVB rät deshalb jedem, seine Karte zu prüfen – und sich nicht nur bis Ende des Jahres gegebenenfalls eine G2 schicken zu lassen, sondern zudem das alte, ungültige Modell zu entsorgen.

Main-Post, 01.12.2018, Wenn die Hausarztpraxis zu ist

Die KVB will durch die zentrale Bereitschaftspraxis verhindern, dass Menschen mit vergleichsweise harmlosen Erkrankungen in die Notaufnahmen der Kliniken gehen.

November 2018

Neumarkt TV, 30.11.2018, Öffnungszeiten der KVB-Bereitschaftspraxis im Klinikum Neumarkt ausgeweitet

Ein Jahr nach dem Start der Bereitschaftspraxis im Klinikum Neumarkt wurden Ende November die Öffnungszeiten ausgeweitet. Die Bereitschaftspraxis der KVB hat für die Patienten den Vorteil, dass sie dadurch eine zentrale Anlaufstelle haben, die sie ohne Voranmeldung aufsuchen können.

Der Neue Tag, 30.11.2018, In Bayern wird der Impfstoff knapp

Die KVB hat damit begonnen, eine Art Tauschbörse aufzubauen, um den Impfstoff unter den Ärzten besser zu verteilen. Dies ist normalerweise verboten, wegen des Engpasses gibt es aber die Erlaubnis aus den zuständigen Ministerien.

Münchner Merkur, 29.11.2018, Ärzte sollen knappen Grippe-Impfstoff tauschen: "Aber mit wem denn?"

In Bayern dürfen die Ärzte den knappen Impfstoff nun untereinander tauschen. Die KVB recherchiert gerade, ob es in Bayern überhaupt Ärzte gibt, die so viele Vorräte haben, dass sie etwas davon abgeben würden.

TVA Ostbayern, 29.11.2018, Austausch von Grippe-Impfdosen soll Abhilfe schaffen

In den letzten Tagen kam auch die Überlegung auf, den fehlenden Grippe-Impfstoff für Bayern aus dem europäischen Ausland zu beziehen. Denn Nachschub wird es von den Pharmakonzernen keinen mehr geben. Die KVB prüfe, welche Unterstützung sie den Ärzten bei Recherche und Vermittlung zukommen lassen könne.

Ärzte Zeitung, 29.11.2018, Impfstoff-Not macht Bayern erfinderisch

Die KVB berichtet, dass sie aus ganz Bayern Rückmeldungen erhält, dass Arztpraxen keinen Impfstoff mehr haben und auch keinen bekommen. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit haben sich schon jetzt fünf Prozent der Bevölkerung gegen Grippe impfen lassen, mehr als im gesamten vorigen Winter.

Fränkischer Tag, 29.11.2018, Impfstoffengpässe in Bayern: Was Patienten jetzt noch tun können

Bereits Mitte vergangener Woche meldete die KVB erste Versorgungsengpässe aus Unterfranken und der Oberpfalz. Nach Einschätzung der KVB hat vor allem die Grippewelle Anfang dieses Jahres viele Patienten sensibilisiert.

Informationsdienst Wissenschaft (idw), 29.11.2018, Big Data-Studie zu Multipler Sklerose auf dem Münchner "Digital Health Summit"

Im Jahr 2015 sind MS-Erkrankungen bayernweit 60 Prozent häufiger aufgetreten als noch neun Jahre zuvor. Das zeigt eine aktuelle Studie, die unter der Leitung von Prof. Bernhard Hemmer durchgeführt wurde und sich auf Daten der KVB stützt.

Main-Post, 28.11.2018, Wenn die Hausarztpraxis schon geschlossen hat

Nun gibt es für Patienten im Raum Rhön-Grabfeld eine zentrale Anlaufstelle mit festen Öffnungszeiten: Eine Bereitschaftspraxis der KVB in der Rhön-Kreisklinik Bad Neustadt. Eine zweite Bereitschaftspraxis wird im Nachbarlandkreis Bad Kissingen zeitgleich am St.-Elisabeth-Krankenhaus installiert.
Donaukurier, 28.11.2018, Angst um die Patientendaten

Die Mediziner sehen in einer durch das eHealth-Gesetz vorgeschriebenen permanenten Netz-Anbindung ihrer Praxen den Schutz sensibler Patientendaten gefährdet. Eine Petition der Vertreterversammlung der KVB hat zumindest dazu beigetragen, dass die mit Sanktionen versehene Frist zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur inzwischen verschoben worden sei.

Süddeutsche Zeitung, 27.11.2018, Sondersitzung wegen Impfstoff-Knappheit

Dr. Jakob Berger, der regionale KVB-Vorstandsbeauftragte für Schwaben, erläuterte, dass von den Engpässen auch Hausärzte betroffen seien, die vorbestellt hatten, nun aber alle Impfstoffe verbraucht hätten. Ihm selbst sei beschieden worden, dass seiner Praxis zeitnah keine weiteren Impfstoffe geliefert werden könnten.

Deutsches Ärzteblatt, 26.11.2018, Beier neuer Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbands

Dr. Markus Beier ist neuer 1. Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes. Dr. Wolfgang Krombholz, Vorstandsvorsitzender der KVB, gratulierte Beier zu seiner Wahl und würdigte die Unterstützung durch den Bayerischen Hausärzteverband.

Apotheken Umschau, 26.11.2018, Gesundheitskarte: Ältere Modelle nicht mehr gültig

Die aktuelle Generation der Gesundheitskarte bietet mehr Funktionen und kann zum Beispiel Notfalldaten und den elektronischen Medikationsplan speichern. "Das ist durchaus im Interesse der Versicherten, weil es Vorteile für die Behandlung hat", sagt Monika Schindler, Leiterin des Themenfelds Digitalisierung bei der KVB.

Deutsches Ärzteblatt, 26.11.2018, Sondersitzung wegen Engpässen bei Grippeimpfstoff in Bayern

Wegen vereinzelter Engpässe bei der bayernweiten Versorgung mit Grippeimpfstoffen trifft sich die Landesarbeitsgemeinschaft Impfen (LAGI) zu einer Sondersitzung. Der LAGI gehören unter anderem die Kammern der Heilberufe, der Hausärzteverband, die KVB, die Krankenkassen und Hochschuleinrichtungen an.

Antenne Bayern, 23.11.2018, Was viele nicht wissen: So bekommt ihr viel schneller einen Facharzt-Termin

Laut der KVB konnten in den letzten Jahren alle Anfragen, die bei der Terminservicestelle eingegangen sind, an einen niedergelassen Facharzt oder Psychotherapeuten vermittelt werden. Eine Vermittlung an ein Krankenhaus war nicht notwendig.

Deutsches Ärzteblatt, 22.11.2018, Patienten mit atopischem Ekzem profitieren von Balneophototherapie

Neueste Studienergebnisse zeigen, dass die Licht-Bade-Therapie bei Neurodermitis durchaus effizient ist. Die Durchführung der Studie wurde unter anderen von der KVB ermöglicht.

Ärzte Zeitung, 22.11.2018, Innovationsfonds-Projekt für Adipositas in Bayern

Ein Schwerpunkt des Vorhabens der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke soll die sektorenübergreifende Kooperation von Praxen und Klinik sein, unter anderem durch den Einsatz elektronischer Patientenakten. An der Umsetzung beteiligt ist auch die KVB.

Fränkischer Tag, 21.11.2018, Erlanger Konzept für Palliativversorgung ausgezeichnet

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat das Engagement der Preisträger des bayerischen Gesundheitspreises der KVB und der IKK classic gewürdigt. Der Preis in der Kategorie "Selbstbestimmt leben bis zum Schluss" ging an das palliativmedizinische Konzept von Dr. Markus Beier aus Erlangen.

Abendzeitung München, 21.11.2018, Grippeimpfung: Lieferengpässe in Bayern

Auch die KVB bestätigt, dass ihre Mitglieder zum Teil derzeit keine Grippeimpfstoffe mehr geliefert bekommen. Zahlen, wie viele sich heuer schon gegen Grippe haben impfen lassen, liegen noch nicht vor.

Fränkischer Tag, 21.11.2018, Grippe-Impfstoff in Bayern wird knapp

Immer mehr Ärzte in Deutschland stehen vor dem Problem, dass der Grippe-Impfstoff knapp wird. Wurden bisher vor allem aus anderen Bundesländern Engpässe gemeldet, kommt auch aus Bayern immer häufiger die Rückmeldung, dass die Grippe-Impfstoffe nicht lieferbar seien, erklärt die KVB.

HALLO München, 21.11.2018, Grippe-Vorsorge: zwischen Engpass und Ungleichverteilung

Fakt ist: Noch nie hat das Paul-Ehrlich-Institut zu einem so frühen Zeitpunkt so viele Meldungen erhalten, dass Ärzte keinen Grippeimpfstoff mehr beziehen können. Auch die KVB erreichen entsprechende Meldungen von Münchner Ärzten.

Ärzte Zeitung, 19.11.2018, KV will Digitalisierung nicht den Kassen überlassen

Die KVB will eine elektronische Gesundheitsplattform in KV-Hand. Bei der voranschreitenden Digitalisierung will sich die KVB beteiligen. Die Plattform, die Daten aus elektronischen Patientenakten integrieren soll, möchte der KVB-Vorstand in den Händen der KVen sehen.

Donaukurier, 19.11.2018, Mammobil macht in Thalmässing Station

Die mobile Früherkennungseinrichtung für Brustkrebs macht im November 2018 auch in Mittelfranken Station. Die dortigen anspruchsberechtigten Frauen werden von der KVB mit einem persönlichen Terminvorschlag zur Untersuchung eingeladen.

Ärzte Zeitung, 16.11.2018, Appell zur rationalen Antibiotika-Gabe bei Erkältung

Das Modellprojekt RESIST wird vom Innovationsfonds der gesetzlichen Krankenversicherung mit 14 Millionen Euro gefördert, wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Erste Ergebnisse sollen Ende 2019 vorliegen. Beteiligt ist in Bayern auch die KVB.

ZEIT online, 15.11.2018, Ich zieh aufs Land!

Um Ärzte in die Provinz zu locken, haben sich die Kassenärztlichen Vereinigungen viele Fördermöglichkeiten ausgedacht. Wer sich in Baden-Württemberg in einer Gegend, in der es zu wenige Ärzte gibt, niederlässt, wird zudem mit bis zu 80.000 Euro gefördert, in Bayern sogar mit bis zu 112.500 Euro von der KVB.

Ärzte Zeitung, 14.11.2018, Ohne Triage geht auch in Bayern nichts mehr

Integrierte Notfallzentren benötigen ein Triage-System, um bei höheren Patientenzahlen die Hochrisikofälle zu identifizieren. Die KVB plädiert für einen gemeinsamen Empfangstresen von ambulantem und stationärem Sektor.

Deutsches Ärzteblatt, 14.11.2018, Informationskampagne zu Antibiotikaresistenzen

Um für das Thema zu sensibilisieren, wollen die ARena-Beteiligten, darunter auch die KVB, noch stärker in der Öffentlichkeit für einen bewussten Umgang mit Antibiotika werben. Die Öffentlichkeitskampagne setzt unter anderem Poster ein und informiert über die Internetseite www.antibiotika-alternativen.de.

Main-Post, 14.11.2018, Hausarzt-Mangel: Zieht es den Nachwuchs wieder aufs Land?

Zu wenig Geld, zu viel Arbeit. Der Landarzt-Alltag klang für junge Mediziner lange abschreckend. Aber: Das ändert sich, sagt eine Würzburger Expertin. In Bayern gibt es derzeit einen Aufschwung. Hier tun die Ärztekammer, der Bayerische Hausärzteverband und auch die KVB sehr viel für einen Image-Wechsel.

Ärzte Zeitung, 12.11.2018, Strategie gegen Keime

Antibiotika-Resistenzen: Das Problem ist jahrelang kleingeredet und unterschätzt worden. Aber heute gibt es die Sensibilität, sich damit auf vielfältige Weise zu beschäftigen: etwa in der Forschung oder beim verantwortungsvollen Umgang bei der Verordnung von Antibiotika. Vorbildhaft ist das "ARena"-Projekt der KV Bayerns mit der AOK, der Agentur Deutscher Ärztenetze und dem aQua-Institut.

Ärzte Zeitung, 12.11.2018, Gemeinsam gegen Antibiotika-Resistenzen

Initiiert wurde die Kampagne durch Vertreter von "ARena", einem Forschungs-Projekt zur Vermeidung von Antibiotikaresistenzen, das derzeit in Bayern und Nordrhein-Westfalen durchgeführt wird. Mit verschiedenen Aktionen wollen die Projektbeteiligten, darunter auch die KVB, die Öffentlichkeit über einen verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika informieren.

Der Neue Tag, 11.11.2018, Neuer Eingang noch gesperrt

Der neu gestaltete Eingang ist derzeit noch nicht geöffnet. Ansonsten aber läuft die neue zentrale Anlaufstelle für Patienten, die außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten eine ambulante medizinische Versorgung benötigen, gut. Dies sagt nicht nur Dr. Matthias Loew, der als Mitglied des Bereitschaftsdienstausschusses bei der KVB die Reform mit auf den Weg gebracht hat. Auch andere Ärzte sehen das genauso.

Bayerische Rundschau, 08.11.2018, Kulmbacher Kampfsport-Projekt in München gewürdigt

Der Bayerische Gesundheitspreis wurde in diesem Jahr zum siebten Mal verliehen. Die IKK classic und die KVB vergeben den Preis an niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten, die sich besonders für die medizinische Versorgung der Menschen in Bayern engagieren.

Nordbayerischer Kurier, 07.11.2018, Wenn der Patient den Arzt verklagt

Stellungnahme von Dr. Petra Reis-Berkowicz, Vorsitzende der Vertreterversammlung der KVB: Aus Sicht der KVB enthält der Artikel „Wenn der Patient den Arzt verklagt“ zahlreiche Aussagen, die entweder missverständlich formuliert oder einfach faktisch falsch sind.

Deutsches Ärzteblatt, 05.11.2018, Ärztekammer Bayern will privatärztlich tätige niedergelassene Ärzte zum Bereitschaftsdienst verpflichten

Die KVB weist darauf hin, dass die Belastungen des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes auf möglichst viele Schultern verteilt werden sollten. Ziel des Vorstands der KV Bayerns ist es dabei, dass die Teilnahme am Bereitschaftsdienst möglichst freiwillig erfolgen sollte. Um dies zu realisieren, wurden bereits zahlreiche Maßnahmen, wie beispielsweise die Gewinnung von Poolärzten, ergriffen.

Treuchtlinger Kurier, 03.11.2018, Treuchtlingen gehen die Fachärzte aus

Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Druck auf die niedergelassenen Ärzte ständig zunimmt. Durch die demographische Entwicklung und die wachsenden medizinischen Möglichkeiten steige die Patientenzahl, und auch der Behandlungsaufwand werde größer. Doch nach wie vor sind die Wartezeiten in Bayern im Vergleich zu anderen Gesundheitssystemen eher kurz als lang.

Fränkischer Tag, 02.11.2018, So viele Patienten nutzen bislang das Angebot der Kronacher Bereitschaftspraxis

Das Ziel war es, die Notaufnahme zu entlasten. Denn diese suchten immer wieder auch Patienten auf, die keinen medizinischen Notfall darstellten. Wer sich unsicher ist, ob die KVB-Bereitschaftspraxis für ihn der richtige Ansprechpartner ist, erhält übrigens telefonisch unter der 116117 Auskunft darüber.

Oktober 2018

Deutsches Ärzteblatt, 30.10.2018, Bayerns Ärzte warnen vor staatlichen Eingriffen ins Gesundheitswesen

Der Gesetzgeber sollte sich vor zunehmenden staatlichen Eingriffen in das Gesundheitswesen hüten. Davor haben heute gemeinsam die Präsidien der BLÄK, der PTK Bayern sowie der Vorstand der KVB gewarnt.

Augsburger Allgemeine, 30.10.2018, Ein Krankenhaus zieht um

Unbemerkt von Patienten und Öffentlichkeit laufen im Aichacher Krankenhaus längst die Vorbereitungen für den Umzug. Wegen des Umzugs wechselt das Krankenhaus in den Notbetrieb. Eine Entlastung verspricht sich der Klinik-Geschäftsführer zukünftig von der Eröffnung der Bereitschaftspraxis der KVB am Friedberger Krankenhaus.

B4B Nachrichten, 30.10.2018, Neue KVB-Bereitschaftspraxis in Friedberg

Grundsätzlich hat die Einrichtung zentraler Bereitschaftspraxen für die Patienten den Vorteil, dass mühsame Recherchen, welcher niedergelassene Arzt Dienst hat und wo sich dessen Praxis befindet, entfallen.

Süddeutsche Zeitung, 28.10.2018, Bereitschaftspraxis länger geöffnet

Die KVB-Bereitschaftspraxis in Bad Tölz ist die zentrale Anlaufstelle für Patienten, die nicht lebensbedrohlich erkrankt seien, nicht in der Notaufnahme behandelt werden müssten, aber dennoch außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten der Haus-und Fachärzte eine ambulante medizinische Versorgung benötigten.

Münchner Merkur, 27.10.2018, Längere Öffnungszeiten der Tölzer Bereitschaftspraxis

In Bayern sind rund 23.000 niedergelassene Haus- und Fachärzte zum Bereitschaftsdienst verpflichtet. Die KVB hat das Ziel, flächendeckend eine ambulante medizinische Versorgung auch abends und an Wochenenden und Feiertagen zu gewährleisten. Bis Ende 2018 wird es insgesamt rund 110 Bereitschaftspraxen in Bayern geben. Die Tölzer Praxis besteht seit 2008.

Oberbayerisches Volksblatt, 27.10.2018, Angst vor der Versorgungslücke

So versucht die KVB beispielsweise, Interessenten und Praxisabgeber bei sogenannten „Gründer-Abgeber-Foren“ zusammenzubringen. Außerdem bietet die KVB für alle Fachgruppen in Bayern eine kostenlose Praxisbörse, in welcher die Suche nach einer Praxis oder nach einem Nachfolger inseriert werden kann.

Bayerischer Rundfunk, 25.10.2018, Hepatitis-Skandal in Donauwörth: Wer trägt die Kosten?

1.200 Patienten, die während ihres Aufenthalts in der Klinik direkten Kontakt zu dem verdächtigen Anästhesisten haben, müssen sich derzeit einem Bluttest unterziehen. Weil bei ihnen ein konkreter Verdacht besteht, zahlen die Krankenkassen den Bluttest direkt. Die Betroffenen müssen das Geld auch nicht vorstrecken. Das hat die KVB dem BR mitgeteilt.

Aichacher Zeitung, 25.10.2018, Wo einem geholfen wird

Wer in Zukunft außerhalb der Sprechstunden eine ärztliche Behandlung benötigt, braucht nicht mehr zuerst nachzuschauen, welche Praxis gerade Dienst hat, sondern wird an die KVB-Praxen vermittelt beziehungsweise kann direkt dorthin gehen.

Ärzte Zeitung, 25.10.2018, Bayern auf dem Sprung zur Telemedizin pur

Angehende Ärzte können in einem Verbundnetz alle Abschnitte ihrer fünfjährigen Weiterbildung absolvieren. Die von Ärztekammer, KVB und Hausärzteverband zusammen eingerichtete Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin betreut die Verbünde und berät Studenten.

Bayerisches Fernsehen, 24.10.2018, Darmkrebsvorsorge mit "FARKOR"

Jedes Jahr erkranken mehr als 60.000 Menschen an Darmkrebs. Ein hohes Risiko an Darmkrebs zu erkranken haben Menschen, in deren familiären Umfeld auch schon Darmkrebs aufgetreten ist. Genau an diesem Punkt will eine Präventionskampagne im Rahmen des "FARKOR"-Projekts unter Leitung der KVB ansetzen.

Schwäbische Zeitung, 24.10.2018, Magisches Dreieck tagt in Dinkelsbühl

Für angehende Ärzte, die sich nach einem in Frage kommenden Ort für eine Niederlassung umsehen, seien mittlerweile ein adäquater Job für den Partner, Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder und schulische Angebote vor Ort wichtige Kriterien für die Entscheidungsfindung. Die Vertreter der KVB wiesen auf die Altersstruktur der derzeit praktizierenden Ärzte hin und machten deutlich, dass es an medizinischem Nachwuchs fehle, weshalb Nachbesetzungen häufig nicht mehr möglich seien.

Münchner Merkur, 19.10.2018, Darmkrebs-Früherkennung. Leid ersparen, Leben retten.

Mit "FARKOR" startet unter der Konsortialführung der KVB ein Projekt, das jungen Betroffenen eine kostenlose Darmkrebsvorsorge ermöglicht – vorerst testweise. Und auch nur in Bayern. Bewährt sich das Konzept, könnte aber bald jeder junge Mensch mit familiärer Vorbelastung Anspruch erhalten. Ein Schritt, der Leid ersparen und Leben retten kann.

Ärzte Zeitung, 18.10.2018, Die Ärzte verärgert über Spahns Versorgungsgesetz - Spahn kritisiert Stimmungsmache

Diverse Ärzteverbände, darunter die KVB, stehen dem Terminservice- und Versorgungsgesetz kritisch gegenüber. Das sei genau der falsche Weg, wenn man dem Ärztemangel wirksam begegnen und den Arztberuf wieder attraktiv gestalten will. Besser wäre es, den Ärzten und Psychotherapeuten das verdiente Vertrauen zu schenken und sie ihre Angelegenheiten selbst regeln zu lassen.

Focus online, 17.10.2018, Die Gesundheit im Blick

Die Gesundheitsregion Plus besteht aus regionalen Vertreterinnen und Vertreter des ärztlichen Kreisverbandes, der KVB, der Krankenhäuser und Krankenkassen, des Gesundheitsamtes und der Patientenvertretung.

Donaukurier, 16.10.2018, "Genau der falsche Weg"

Auch nach Meinung des Vorsitzenden der KVB, Dr. Wolfgang Krombholz, ist, um dem Ärztemangel zu begegnen und den Arztberuf wieder attraktiv zu machen, eine zusätzliche Reglementierung "genau der falsche Weg".

Deutsches Ärzteblatt, 12.10.2018, KV Bayerns will Palliativ- und Hospizversorgung stärker unterstützen

Die KVB tritt anlässlich des morgen stattfindenden Welthospiztages dem Bayerischen Hospiz- und Palliativbündnis bei. Der Vorstand der KVB hat diese Mitgliedschaft als wichtigen Schritt gewertet, um der aktuellen demografischen Entwicklung Rechnung zu tragen.

Bayerischer Rundfunk, 08.10.2018, Kinderärzte gesucht: Mangel trotz Überversorgung in Kempten

Kempten gilt mit 151 Prozent als "überversorgt", das heißt, es dürfen sich keine neuen Kinderärzte niederlassen, selbst wenn sie wollten. Auch die KVB fordert eine Anpassung der überholten Zahlen an den tatsächlichen Bedarf.

Hersbrucker Zeitung, 05.10.2018, "Krankenhausträger in der Pflicht"

Das Gesundheitsministerium verkündet eine „gute Botschaft“ für Patienten vor Ort, nämlich „dass die KVB die Bereitschaftspraxis am Standort Hersbruck mit der Hersbrucker Ärztegenossenschaft bei entsprechender Nachfrage auch trotz Einstellung des Krankenhausbetriebs aufrechterhält

Ärzte Zeitung, 05.10.2018, Positives Echo auf Fristverlängerung für TI

Auf dieses Signal haben vor allem die Ärzte lange gewartet. Die Fristverlängerung für den Anschluss an die Telematikinfrastruktur um sechs Monate wird aber auch von den Krankenkassen begrüßt. Auch die von Dr. Petra Reis-Berkowicz, der Vorsitzenden der KVB- und der KBV-Vertreterversammlung gestartete Petition an den Deutschen Bundestag habe hier sicherlich geholfen.

September 2018

Mittelbayerische Zeitung, 28.09.2018, Kinderarzt-Bereitschaft ist neu geregelt

Die gute Nachricht: Es wird laut der KVB weiterhin einen Bereitschaftsdienst für erkrankte Kinder in der Region geben. Erreicht werden kann dieser mit der gängigen Telefonnummer für den Bereitschaftsdienst 116117 rund um die Uhr.

Coburger Tageblatt, 28.09.2018, Und es kommt doch ein Arzt nach Rödental

Das Ringen um einen Nachfolger für eine Arztpraxis in Rödental schien bereits verloren. Auch Dank der Beratungsleistungen der KVB-Bezirksstelle Oberfranken konnte für diese Praxis ein Nachfolger gefunden werden.

Schwäbische TV, 27.09.2018, Neue Bereitschaftspraxis neben dem Lindauer Krankenhaus eröffnet

Außerhalb der normalen Praxiszeiten haben Patienten im Landkreis Lindau ab sofort eine neue Anlaufstelle. Denn niemand muss mehr den Bereitschaftsarzt mühsam suchen. Vielmehr betreibt die KVB neben dem Lindauer Krankenhaus eine neue Bereitschaftspraxis.

Focus online, 27.09.2018, 116117 - Der Ärztliche Bereitschaftsdienst

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst wird in Bayern durch die KVB organisiert. Dieser Bereitschaftsdienst ist zuständig, wenn man mit einer Erkrankung, die nicht lebensbedrohlich ist, nicht bis zum nächsten Tag oder bis zum Montag auf eine ärztliche Behandlung warten kann. Die Nummer 116117 des Bereitschaftsdienstes gibt es seit vielen Jahren, aber noch kennen viele diese sehr nützliche Nummer nicht.

Straubinger Tagblatt, 26.09.2018, Bezirkstag gibt grünes Licht für Medizinstudium in Niederbayern

Der Handlungsbedarf ist groß: Laut Versorgungsatlas der KVB liegt der Altersdurchschnitt der niederbayerischen Hausärzte aktuell (August 2018) bei 56,3 Jahren – in Landau a. d. Isar sind es sogar 60,0 Jahre, in Vilshofen 59,3 und in der Region Pocking/Ruhstorf a. d. Rott 59,0 Jahre.

Lindauer Zeitung, 26.09.2018, Bereitschaftspraxis eröffnet neben dem Lindauer Krankenhaus
Neben dem Lindauer Krankenhaus eröffnet eine neue Bereitschaftspraxis der KVB. Außerhalb der normalen Öffnungszeiten der Arztpraxen haben Patienten aus dem Landkreis Lindau ab sofort eine neue Anlaufstelle.

Bayerisches Fernsehen, 24.09.2018, Situation der Kinderärzte in München
Viele Kinderärzte in München sind überlastet. Der Gemeinsame Bundesausschuss ist mittlerweile per Gesetz mit einer Überarbeitung der veralteten Bedarfsplanung beauftragt worden. Die KVB begrüßt, dass die Bedarfsplanungsrichtlinie dadurch der Versorgungsrealität angepasst werden soll.

Passauer Neue Presse, 24.09.2018, Bereitschaftspraxis länger geöffnet
Die Bereitschaftspraxis der KVB am Klinikum Deggendorf weitet ab Dienstag ihre Öffnungszeiten aus. Darauf weist die KV Bayerns in einer Pressemitteilung hin.

Deutsches Ärzteblatt, 19.09.2018, Berlin: 1.000. Praxen an Telematikinfrastruktur angeschlossen – KV plädiert für Fristverlängerung
Eingereicht hatte die Petition beim Bundestag die Vorsitzende der Vertreterversammlung der KVB, Dr. Petra Reis-Berkowicz. Hintergrund ist das E-Health-Gesetz, das derzeit vorsieht, dass die Praxen der Niedergelassenen bis zum 31. Dezember 2018 an die TI-Infrastruktur angebunden sein müssen.

Nürnberger Nachrichten, 19.09.2018, Rettungsdienst-Anbieter bald im Einsatz
Das Nürnberger Unternehmen hält 18 PKW vor, mit denen Ärzte im Bereitschaftsdienst der KVB zu den Patienten gefahren werden. Patienten, die aus medizinischen Gründen nicht selbst in die Praxis kommen können, werden vom Mediziner zu Hause besucht.

Allgäuer Zeitung, 18.09.2018, Füssener Arzt klärt über die Entwicklung der Hausärzte im Ostallgäu auf
Einen Versorgungsgrad von mehr als 100 Prozent hat das Ostallgäu bei den Hausärzten. Damit ist die Lage dort noch entspannter als in so manch anderer Region in Bayern. Der Versorgungsatlas der KVB bestätigt das.

Passauer Neue Presse, 17.09.2018, Bereitschaftspraxis am Krankenhaus startet
Am 25. September eröffnet die KVB eine neue Bereitschaftspraxis in Zwiesel. Die KVB-Bereitschaftspraxen sind gedacht als zentrale Anlaufstellen für Patienten, die außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten eine ambulante medizinische Versorgung benötigen.

Ärzte Zeitung, 13.09.2018, KBV und alle KVen stützen Petition für verlängerte Frist
50.000 Unterschriften unter die Petition 83509 von Dr. Petra Reis-Berkowicz, der Vorsitzenden der KVB-VV, an den Deutschen Bundestag: Das wäre ein echtes Quorum und würde reichen, damit sich die Abgeordneten des Petitionsausschusses mit der Telematikinfrastruktur beschäftigen müssen.

Deutsches Ärzteblatt, 12.09.2018, Petition zur Fristverlängerung der Ärzteanbindung an Telematikinfrastruktur eingereicht
Die KVB wies darauf hin, dass weder Ärzte noch Krankenkassen für die Verzögerungen der TI verantwortlich sind. Dass bislang nur ein vergleichsweise geringer Anteil der Praxen an die TI angeschlossen sei, liege primär an der verzögerten Marktentwicklung für die benötigte Hardware. Die Körperschaft forderte alle von der TI tangierten Personenkreise und Mitwirkende auf, die Petition zu unterzeichnen.

Der Bayerwald-Bote, 06.09.2018, Rettungsdienst fährt den Bereitschaftsarzt
Im Einsatz sind die Fahrzeuge der KVB immer dann, wenn die Arztpraxen geschlossen haben – vorwiegend in den Spät-, Abend- und Nachtstunden, sowie Wochenenden und Feiertagen rund um die Uhr.

Mittelbayerische Zeitung, 03.09.2018, Pillen, die nicht immer helfen
Bis zu 700 Tonnen Antibiotika werden laut der KVB in der Humanmedizin in Deutschland jährlich eingesetzt – das sind zu viel. In Kliniken werden schätzungsweise 30 Prozent der Antibiotika unnötig gegeben, in Arztpraxen ist es sogar die Hälfte.

Saale Zeitung, 02.09.2018, Zentrale Bereitschaftspraxis kommt für Kreis Bad Kissingen
Alles neu macht die KVB: Auch im Landkreis Bad Kissingen wird Ende November der medizinische Bereitschaftsdienst neu geordnet. Dann wird es eine zentrale Bereitschaftspraxis im St.-Elisabeth-Krankenhaus geben.

Hilpoltsteiner Kurier, 01.09.2018, Bereitschaft im Klinikum
Um die sehr stark frequentierte Notaufnahme im Klinikum Nürnberg-Süd zu entlasten, eröffnete die KVB dort Ende Juli eine neue Bereitschaftspraxis in Nürnberg.

August 2018

Nürnberger Nachrichten, 29.08.2018, Neue Bereitschaftspraxis am Klinikum Nürnberg-Süd
Ein heftiger Infekt, Hexenschuss, Freizeitverletzungen: Wer deswegen abends oder am Wochenende ärztliche Hilfe braucht, kann sich neuerdings auch in einer Bereitschaftspraxis am Klinikum Nürnberg-Süd behandeln lassen. Die neue Einrichtung soll dem Krankenhaus wieder mehr Zeit für lebensbedrohliche Fälle verschaffen und Wartezeiten verkürzen.

Oberbayerisches Volksblatt, 29.08.2018, Ärzte und Zahnärzte fordern Abschaffung von Budgets

Die KVB und die KZVB fordern in einem gemeinsamen Positionspapier das Ende der Budgetierung ambulanter Leistungen - dies sei auch im Sinne der Patienten.

Main-Post, 28.08.2018, Die zentrale Bereitschaftspraxis kommt
Im Landkreis Bad Kissingen wird Ende November der medizinische Bereitschaftsdienst neu geordnet. Dann wird es eine zentrale Bereitschaftspraxis der KVB im St.-Elisabeth-Krankenhaus geben.

Münchner Merkur, 28.08.2018, „Leistungsfeindlich“: Ärzte und Zahnärzte fordern Abschaffung von Budgets
"Auch im Interesse der Patienten ist es dringend geboten, die leistungsfeindlichen Begrenzungen von Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung abzuschaffen", schreiben die KVB und die KZVB in einem Positionspapier.

Bayerisches Fernsehen, 28.08.2018, "Live aus der KVB-Bereitschaftspraxis Roth"
Seit mehreren Monaten gibt es in Roth eine KVB-Bereitschaftspraxis. Diese ist direkt am Klinikum angegliedert und soll für leichtere, ambulant behandelbare Fälle bereitstehen.

Pegnitz-Zeitung, 16.08.2018, Praxis am Laufer Krankenhaus ist länger für Patienten da
Seit August wird die Bereitschaftspraxis am Laufer Krankenhaus nicht mehr von der Notdienstgruppe Nürnberg-Land Nord e.V., sondern von der KVB betrieben, die bayernweit den Aufbau von Bereitschaftspraxen vorantreibt.

Focus online, 13.08.2018, AOK-Gesundheitstipp: Rund um die Uhr ärztlich gut versorgt
Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen und schweren Unfällen ist die Rufnummer 112 für Rettungsdienst und Notarzt die richtige Wahl. Für leichtere Erkrankungen gibt es den Ärztlichen Bereitschaftsdienst. Unter der Rufnummer 116117 erreicht man in Bayern rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche die Vermittlungszentralen der KVB.

Süddeutsche Zeitung, 12.08.2018, Keine Lust auf Land?
Immerhin: Um die niedergelassenen Ärzte zu entlasten, wurde im Juli 2016 eine Bereitschaftspraxis in den Räumen der Kreisklinik Ebersberg eröffnet. In die Praxis gehen Patienten am Abend und am Wochenende. Die Ärzte werden so von ihren Bereitschaftsdiensten entlastet. Das Signal, das man an die Jüngeren damit sendet, ist wohl auch nicht unbeabsichtigt: So schlimm sind die Arbeitsbedingungen auf dem Land ja doch nicht.

Radio Bayern 2, 01.08.2018, Neuordnung des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Nordbayern
Der Bereitschaftsdienst der Kassenärzte wird verändert. Immer mehr zentrale Bereitschaftspraxen werden eingerichtet, um die Ärzte auf dem Land zu entlasten. Die neueste Bereitschaftspraxis der KVB ist im Klinikum Nürnberg-Süd in Nürnberg.

Juli 2018

Mittelbayerische Zeitung, 27.07.2018, Lob für das Further Notarzt-System
Notarztstandort Furth: Ein Gebiet im ländlichen Raum über Jahre hinweg lückenlos mit Notärzten besetzen zu können, ist nicht selbstverständlich. Die KVB lobt in diesem Zusammenhang das große Engagement der Further Notärzte.

Moosburger Zeitung, 27.07.2018, Ärzte (bald) ohne Grenzen?
Notärzte: Viele betrachten ihre Hilfe als Selbstverständlichkeit. Dass dies keineswegs so ist, unterstrich nun die KVB. Sie nutzte das halbjährliche Treffen der Further Notärzte, um ihnen für das außergewöhnliche Engagement und das freundschaftliche Miteinander besonders zu danken.

Augsburger Allgemeine, 25.07.2018, Prämien sollen Ärzte aufs Land locken
Die KVB richtet an den Krankenhäusern in Friedberg ab November und in Aichach neue Bereitschaftspraxen ein. Ein großer Vorteil laut Dr. Wolfgang Krombholz, Vorstandsvorsitzender der KVB: "Die zentralen Bereitschaftspraxen ersparen Patienten die Suche, welcher Arzt gerade Dienst hat."

Frankenpost, 25.07.2018, Johanniter übernehmen Ärzte-Fahrdienst in Coburg
Die Johanniter-Unfall-Hilfe hat den Fahrdienst für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der KVB in der Region Coburg und Kronach übernommen. Der Fahrdienst ist eine Entlastung für den Arzt, der nicht selbst am Steuer sitzen muss, zum anderen erhöht sich durch eine zusätzliche Person bei den Hausbesuchen auch die Sicherheit.

Main Post, 24.07.2018, Landarzt-Förderprogramm: Erfolg oder nur Kosmetik?
Mit einem eigenen Förderprogramm versucht der Freistaat seit 2012 dem Landarztmangel entgegen zu wirken. Insgesamt 452 Mediziner konnten so bislang bei der Praxisgründung unterstützt werden. Es sei zwar ein Schritt in die richtige Richtung. Dr. Christian Pfeiffer, Regionaler KVB-Vorstandsbeauftragter, glaubt jedoch, dass noch mehr in dieser Hinsicht getan werden muss.

Bayerischer Rundfunk, 24.07.201, Notaufnahmen vor dem Kollaps?
Notaufnahmen sind praktisch: Sie sind gut erreichbar und rund um die Uhr geöffnet. Dadurch werden auch Patienten angezogen, die eigentlich auch ein Hausarzt behandeln könnte. Die Folge: Bayerns Notaufnahmen sind notorisch überfüllt und das Personal schuftet an der Belastungsgrenze. Eine mögliche Lösung für das Problem können die bayernweit eingerichteten Bereitschaftspraxen der KVB bieten.

Frankenpost, 22.07.2018, VdK fordert bessere soziale Infrastruktur
Die KVB fördert die Niederlassung auf dem Land, um dem dortigen Hausärztemangel entgegenzuwirken. Zudem bietet sie für Patienten, die keinen Facharzttermin finden, koordinierende Servicestellen.

Ärzte Zeitung, 19.07.2018, KV will Erstattung für Telematik-Infrastruktur
Den Praxen müssen alle Kosten für die TI-Infrastruktur erstattet werden. Das forderte die KVB bei der Vertreterversammlung. Es gebe derzeit noch zu viele Unklarheiten. Ärzte müssten auch dann alle Ausgaben erstattet bekommen, wenn ihr Systembetreuer ihnen nicht zum Kauf der preisgünstigsten Komponenten rate.

Der Neue Tag, 19.07.2018, "Medizin ist heute weiblich"
Auf großes Interesse stieß eine Podiumsdiskussion in der Oberpfalz zum Thema "Akuter Hausärztemangel". Dr. Maria Luise Vogel, Regionale Vorstandsbeauftragte der KVB, lobte den Landkreis Tirschenreuth für die positive Entwicklung der vergangenen Jahre. Die Ängste der Hausärzte vor möglichen Arzneimittelregressen wären mittlerweile sogar unbegründet.

Ärzte Zeitung, 18.07.2018, Hausarztnot in Feuchtwangen
Im August soll im Planungsbereich Feuchtwangen eine neue Hausarztpraxis starten, und es gebe weitere Niederlassungsinteressierte. Parallel suche die KVB weiter Ärzte für eine Eigeneinrichtung. Fänden sich in nächster Zeit doch noch genug Hausärzte, werde die KV aber gern auf diese verzichten, so Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Krombholz.

Südwestpresse, 16.07.2018, Mehr Förderung für Hausärzte
In Bayern und Baden-Württemberg gibt es Förderprogramme für Landärzte. Ministerien und KV schütten Geld aus, wenn ein bestimmter Versorgungsgrad unterschritten ist: Zum Beispiel gibt die KV Bayerns bis zu 112.500 Euro für eine neue Hausarztpraxis in einem dauerhaft unterversorgten Gebiet.

Focus online, 12.07.2018, Hausärztliche Nachwuchsförderung in der Regierung Würzburg
Initiiert von der Gesundheitsregion Plus Würzburg und unterstützt vom Bayerischen Hausärzteverband, der KVB und dem Ärztlichen Kreisverband Würzburg, wurden Ende letzten Jahres 290 Hausärztinnen und Hausärzte zum Thema Nachfolgeregelung und Hausarztmangel befragt. Laut der Umfrage wollen 35 Prozent der Befragten ihre Hausarztpraxis abgeben.

Donaukurier, 06.07.2018, Gegen den Hausärztemangel
Die hausärztliche Versorgung der Region, zu der auch der Landkreis Pfaffenhofen gehört, gilt als kritisch. Eine Kooperation soll ein stückweit gegensteuern: Die „Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin“ (KostA). Die KostA ist ein gemeinsames Projekt der Bayerischen Landesärztekammer, der KVB und dem Bayerischen Hausärzteverband.


Blickpunkt, 04.07.2018, Region wirbt um neue Hausärzte
Die Gesundheitsregion plus des Landkreises Wunsiedel hat die Veranstaltung "Doctors' Lounge" in Zusammenarbeit mit bereits praktizierenden Hausärzten aus der Region konzipiert. In lockerer Atmosphäre hat unter anderem die KVB über wichtige Themen informiert.


Oberpfalz TV, 02.07.2018, Reform des Bereitschaftsdienstes
Den Bereitschaftsdienst leistet der zuständige Arzt nicht mehr in der eigenen Praxis sondern in neu eingerichteten Bereitschaftspraxen im Weidener Klinikum und im Krankenhaus in Tirschenreuth. Damit haben Patienten nun eine zentrale Anlaufstelle und müssen nicht erst herausfinden, in welche Praxis sie fahren müssen. Die telefonische Vermittlungsnummer 116117 bleibt die gleiche.


Der Neue Tag, 01.07.2018, Junge Ärzte ins Fichtelgebirge locken
Die "Gesundheitsregion plus" des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge hatte in Weißenstadt die Vorteile des Hausarztberufs als solchen und explizit im Fichtelgebirge aufgezeigt. Auch die KVB informierte über das wichtige Thema vor Ort.

Juni 2018

Main Post, 27.06.2018, "Bauchgrimmen" bei Ärzten wegen neuer Gesundheitskarte

Die KVB hält die elektronische Gesundheitskarte für „alles andere als ein Erfolgsprojekt“. Auch Bayerns Fachärzte sind nicht gerade gut auf das teure Mammutprojekt zu sprechen.


Der Neue Tag, 27.06.2018, Amberg: Praxis ist fertig

Die Räume der neuen Praxis für den Bereitschaftsdienst im Klinikum Amberg sind fertig. Im November sollen sie in Betrieb genommen werden. Die KVB müsse sich an einen eng getakteten Zeitplan halten, heißt es. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand: "Die Patienten haben nun einen immer gleich bleibenden Anlaufpunkt. Mit dem Klinikum St. Marien ist es ein Standort, den jeder kennt und der sehr zentral liegt."


Der Neue Tag, 26.06.2018, "Bauchgrimmen" bei Ärzten wegen neuer Gesundheitskarte
Die KVB hält die elektronische Gesundheitskarte für „alles andere als ein Erfolgsprojekt“. Auch Bayerns Fachärzte sind nicht gerade gut auf das teure Mammutprojekt zu sprechen.


Focus online, 25.06.2018, Neuer Betreiber für Bereitschaftspraxis am Coburger Klinikum
Die KVB übernimmt die Verantwortung für die ärztliche Bereitschaftspraxis am Klinikum Coburg. Stellte bislang der Coburger Bereitschaftspraxisverein den Notdienst sicher, organisiert diesen jetzt die KVB. Von der Änderung profitieren in erster Linie die Patienten.


Deutsches Ärzteblatt, 25.06.2018, Neues Ausbildungsprogramm für künftige Landärzte in Bayern
Verschiedene Förderprogramme sollen Mediziner für eine Tätigkeit in ländlichen Regionen begeistern. „Es ist für alle Beteiligten ein Gewinn, wenn Studierende schon frühzeitig eigene Erfahrungen in Haus- oder Facharztpraxen auf dem Land sammeln können“, betonte der Vorstand der KVB.


Fränkischer Tag, 25.06.2018, Bereitschaftspraxis am Klinikum begegnet ein Stück dem Ärztemangel
Seit Ende Juni betreibt die KVB eine Bereitschaftspraxis am Coburger Klinikum. Die teilweise neue Struktur des medizinischen Notdienstes in Coburg ist Teil einer umfassenden Reform in Bayern.


Neue Presse Coburg, 25.06.2018, Den Nutzen haben die Patienten
Die Bereitschaftspraxis am Coburger Klinikum hat seit heute mit der KVB einen neuen Betreiber. Das bringt unter anderem längere Öffnungszeiten mit sich.


Deutsches Ärzteblatt, 22.06.2018, Neuer Bereitschaftsdienst in Bayern zu 80 Prozent umgesetzt
In vier von fünf Regionen Bayerns gilt mittlerweile die neue Systematik für den Bereitschaftsdienst mit zentral gelegenen Bereitschaftspraxen sowie einem separaten Fahrdienst. Das Ziel der KVB: Die Teilnahme am Bereitschaftsdienst soll eines Tages auf Freiwilligkeit basieren.


Freisinger Wochenblatt, 21.06.2018, Klinikum Freising hat solide gewirtschaftet
Mit Start der neuen Bereitschaftspraxis der KVB in den Räumen des Freisinger Klinikums konnte eine weitere für die medizinische Versorgung des Landkreises wichtige Anlaufstelle etabliert werden.


Focus online, 21.06.2018, Bereitschaftspraxis soll ein Gewinn für alle sein
Eine zu hohe Belastung in den Klinik-Notaufnahmen und fehlende Ärzte für den Notdienst auf dem Land - damit soll bald Schluss sein. Die KVB richtet deswegen flächendeckend im Freistaat Bereitschaftspraxen ein. Ende Juni sind die Regionen Coburg-Kronach und Hof-Marktredwitz am Zug.


Bayerischer Rundfunk, 20.06.2018, Psychiatrische Ambulanz in Miltenberg eröffnet
In Miltenberg eröffnet die Psychiatrische Institutsambulanz. Das Bezirkskrankenhaus Lohr hat als erste Klinik eine Genehmigung der KVB erhalten, diese psychiatrische
Institutsambulanz ohne eine Anbindung an eine stationäre Einrichtung zu betreiben.


Bayerischer Rundfunk, 20.06.2018, Neue Bereitschaftspraxen in Kronach und Marktredwitz
In Kronach und Marktredwitz öffnen ab dem 26. Juni zwei neue Bereitschaftspraxen der KVB. Bis Ende 2018 soll es insgesamt 110 Bereitschaftspraxen in Bayern geben.


Neue Presse Kronach, 19.06.2018, Bereitschaftspraxis am Klinikum Kronach
Am 26. Juni 2018 eröffnet die KVB zwei neue Bereitschaftspraxen in Oberfranken. Eine befindet sich an der Helios Frankenwaldklinik in Kronach. Der Ärztliche Bereitschaftsdienst ist zu unterscheiden von der notärztlichen Versorgung. Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen ist stets der Notarzt unter der kostenfreien Rufnummer 112 zu verständigen.


Ärzte Zeitung, 18.06.2018, KV Bayerns mit neuen Förderprogrammen
Um dem akuten Ärztemangel in einigen Regionen Bayerns entgegenzuwirken, hat die KVB neue Förderprogramme ausgeschrieben. In unterversorgten Planungsbereichen fördert die KVB beispielsweise eine Niederlassung mit bis zu 90.000 Euro.


Deutsches Ärzteblatt, 15.06.2018, Neue Förderprogramm der KV zur Niederlassung in Bayern
Die KVB hat neue Förderprogramme für die Niederlassung in unterversorgten Regionen ausgeschrieben. Sie sollen die Niederlassung attraktiver machen und so dem Ärztemangel entgegenwirken.


Augsburger Allgemeine, 13.06.2018, Warum Ärzte immer seltener Hausbesuche machen
Im Jahr 2017 wurden in Bayern laut KVB insgesamt 5,3 Millionen ärztliche Hausbesuche bei Versicherten der gesetzlichen Kassen verzeichnet, und zu 90 Prozent waren es Hausärzte, die zu ihren Patienten kamen. Rund fünf Millionen Besuche waren regulär, 332.000 erfolgten im Bereitschaftsdienst.

Münchner Merkur, 06.06.2018, "Irgendwann können wir nicht mehr"
Die Zusammenarbeit zwischen dem Bayerischen Roten Kreuz und der KVB wurde intensiviert, damit bei Notrufen besser abgestimmt wird, wer zuständig ist. Denn vielen Anrufern ist oft gar nicht bewusst, dass sie eigentlich kein Fall für den Rettungsdienst sind.

Pfaffenhofener Kurier, 01.06.2018, Wenn es nicht mehr warten kann
Seit 24. April ist die Bereitschaftspraxis an der Pfaffenhofener Ilmtalklinik in Betrieb. Betrieben wird sie von der KVB im Zuge der Umstrukturierung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

 

Mai 2018

Münchner Merkur, 29.05.2018, Neue Bereitschaftspraxis am Klinikum Dachau
Neue KVB-Bereitschaftspraxis am Klinikum Dachau: Patienten, die eine Akutversorgung benötigen, steht damit außerhalb der Sprechzeiten ihres Hausarztes eine zusätzliche Einrichtung zur Verfügung.


Münchner Merkur, 27.05.2018, Landkreis: Der Bereitschaftsarzt kommt mit Fahrer
Die KVB reformiert den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Der Fahrdienst für die Ärzte ist eine der bedeutendsten Veränderungen.


Süddeutsche Zeitung, 27.05.2018, Eine Bereitschaftspraxis für Dachau
Ende Mai wird am Helios-Amper-Klinikum eine Bereitschaftspraxis der KVB eröffnen. Sie soll die Notaufnahme am Klinikum entlasten: Patienten ebenso wie Ärzte und Pfleger werden profitieren.


Ärzte Zeitung, 23.05.2018, Bayern stellt Plan mit zwölf Punkten vor
Junge Ärzte früh aufs Land lotsen – das möchte die Politik in Bayern mit neuen und besser koordinierten Maßnahmen erreichen. Eine Fördermaßnahme der KVB ist beispielsweise das Famulatur-Projekt "FamuLAND".

 

Stadtportal Kaufbeuren, 23.05.2018, Rund um die Uhr ärztlich gut versorgt
Für leichtere Erkrankungen gibt es den Ärztlichen Bereitschaftsdienst. Unter der Rufnummer 116117 erreicht man in Bayern rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche die Vermittlungszentralen der KVB.


Bayerischer Rundfunk, 22.05.2018, Vorurteile und Irrtümer gegenüber Therapie und Beratung
Informationen rund um Therapieplatzvermittlung und Kostenübernahme erhält man bei seiner Krankenversicherung oder zum Beispiel auf der Homepage der KVB.


Deutsches Ärzteblatt, 22.05.2018, Vier neue Bereitschaftsdienstpraxen in Bayern
Die KVB erweitert die Versorgung mit Bereitschaftsdienstpraxen im Freistaat. Dazu eröffnet sie drei neue Einrichtungen in München und eine neue Bereitschaftsdienstpraxis in Dachau.


Fränkischer Tag, 18.05.2018, Bessere Rahmenbedingungen für seniorengerechtes Leben im Landkreis Kronach
Der Landkreischef dankte der KVB und dem Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Coburg, die sich ebenfalls für die vier Notarztstandorte im Landkreis Kronach entschieden haben.


Münchner Merkur, 17.05.2018, Spahns Weg in die Zukunft: Kann das Handy bald die Gesundheitskarte ersetzen?
Nach dem "E-Health-Gesetz" müssen alle Praxen bis zum 31. Dezember 2018 an die Telematikinfrastruktur angebunden sein. Die KVB weist jedoch auf Versäumnisse der Industrie hin, wodurch es zu Verzögerungen bei der notwendigen technischen Ausstattung der Praxen komme.


Deutsches Ärzteblatt, 14.05.2018, KV Bayerns schreibt 105 Förderplätze für Famulaturen in ländlichen Regionen aus
Es ist für alle Beteiligten ein Gewinn, wenn Studierende schon frühzeitig eigene Erfahrungen in Haus- oder Facharztpraxen auf dem Land sammeln können, betont der Vorstand der KVB.


Focus online, 11.05.2018, Bereitschaftspraxis öffnet im Juni
An der Helios Frankenwaldklinik in Kronach eröffnet im Juni eine von der KVB betriebene Bereitschaftspraxis. Ziel der KVB ist es, flächendeckend eine ambulante medizinische Akutversorgung auch an Wochenenden und Feiertagen zu gewährleisten.


Nürnberger Nachrichten, 08.05.2018, Angriffe auf Rettungskräfte nehmen zu
Die KVB organisiert die Dienstpläne für Not- und Bereitschaftsärzte. Um ihren Einsatz sicherer zu machen, soll jeder Arzt, der im Bereitschaftsdienst zu Hausbesuchen fährt, bis Ende 2018 einen Fahrer an die Seite gestellt bekommen.

April 2018

Bayerischer Rundfunk, 29.04.2018, Kinderkrankheiten auf dem Vormarsch - Warum der Impfschutz nachlässt

Noch bis zum 29. April läuft die bayerische Impfwoche 2018. Die KVB informiert und unterstützt Ärzte, Patienten und Medienvertreter auf vielfältige Art und Weise. Beispielsweise wurde Dr. Marianne Röbl-Mathieu, Vorstandsbeauftragte der KVB und Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO), vom Bayerischen Rundfunk dazu interviewt.
 

Focus Online, 27.04.2018, Kreis Konach: Warum Notärzte fehlen und was die KVB dagegen tut

Die Notarztversorgung im Kreis Kronach ist schwierig. Gründe, warum Ärzte fehlen, gibt es viele. Die KVB versucht, gegenzusteuern.
 

Süddeutsche Zeitung, 22.04.2018, Notfallhilfe für Wehwehchen

Im Freisinger Krankenhaus gibt es ab sofort eine KVB-Bereitschaftspraxis. Das Ziel: Patienten ohne ernste Probleme sollen nicht mehr die Notfallambulanzen belasten, sondern in Bereitschaftspraxen behandelt werden.
 

Bayerischer Rundfunk, 21.04.2018, Sicheres Internet für Ärzte kämpft mit Verzögerungen

Ein sicheres Netzwerk für Patientendaten soll künftig Ärzte, Krankenkassen und Apotheken verbinden. Weil das aber aufgrund der Lieferengpässe bei den Konnektoren so schnell nicht erreicht werden kann, fordert die Vereinigung der Kassenärzte nun, die Frist für die Einführung zu verlängern - mindestens bis Mitte des nächsten Jahres.
 

Regio aktuell, 21.04.2018, KVB-Praxis am Krankenhaus Landshut-Achdorf künftig an zusätzlichen Tagen geöffnet
Seit Mitte Oktober ist die Bereitschaftspraxis der KVB am Krankenhaus Landshut-Achdorf in Betrieb. Aufgrund der positiven Resonanz werden die Öffnungszeiten der Praxis ab 24. April ausgeweitet.
 

Straubinger Tagblatt, 20.04.2018, Kassenärztliche Vereinigung mit neuer Bereitschaftspraxis in der Hopfenstadt
Die Bereitschaftspraxis in Mainburg ist Teil einer umfassenden, flächendeckenden Reform des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes, so wie sie die KVB zum Jahresbeginn angekündigt hatte. Für die Patienten wird im Grunde alles einfacher. Sie müssen im Fall des Falles nicht lange nach dem diensthabenden Arzt in ihrer Region suchen, sondern können sich immer gleich auf den Weg zum Krankenhaus machen.
 

Münchner Merkur, 20.04.2018, Team der Bereitschaftspraxis in den Startlöchern

Im Freisinger Krankenhaus gibt es ab 24. April eine von der KVB betriebene Praxis für den Bereitschaftsdienst. Sie wird zentrale Anlaufstelle für Patienten sein, die außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten eine ambulante medizinische Versorgung benötigen.
 

Deutsches Ärzteblatt, 20.04.2018, Umfrage: Patienten wollen häufig kein Antibiotikum

Die KVB beteiligt sich an dem Forschungsprojekt ARena. ARena war im Oktober 2017 in 195 Praxen in 14 Arztnetzen angelaufen. Es wurde im Rahmen der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie der Bundesregierung konzipiert und soll helfen, den Antibiotikaeinsatz in der ambulanten Versorgung bei Patienten mit unkomplizierten Infektionen wie Erkältungskrankheiten zu optimieren.
 

Bayerischer Rundfunk, 20.04.2018, Ratgeber Gesundheit: Antibiotika-Infos und Quellen

Die KVB stellt Patienteninformationen rund um die Thematik "Was Sie über Antibiotika wissen sollten" zur Verfügung.
 

Regionalfernsehen intv, 19.4.2018, Ab Dienstag neue Bereitschaftspraxis in Pfaffenhofen

Nach Eichstätt und Neuburg gibt es ab nächster Woche Dienstag auch KVB-Bereitschaftspraxen in Freising, Mainburg und Pfaffenhofen. Patienten mit Schmerzen oder Krankheiten, die nicht warten können, haben nachts, am Wochenende und an Feiertagen die Möglichkeit den Bereitschaftsarzt aufzusuchen.
 

Wolnzacher Anzeiger, 18.04.2018, Zentrale Anlaufstellen für Patienten

Ein Grund zur Freude bei der Bevölkerung und bei den Ilmtalkliniken in Pfaffenhofen und Mainburg: Am 24. April 2018 eröffnet die KVB die neuen Bereitschaftspraxen in beiden Krankenhäusern.
 

Der Neue Wiesentbote, 17.04.2018, AOK Bamberg: Rund um die Uhr ärztlich gut versorgt

Die KVB betreibt Bereitschaftspraxen, welche die ambulante medizinische Akutversorgung auch an Wochenenden und Feiertagen gewährleisten sollen. Ende 2018 wird es bayernweit etwa 110 solcher Praxen geben.
 

Deutsches Ärzteblatt, 11.04.2018, KV Bayerns erweitert Fördermöglichkeiten für Ärzte und Psychotherapeuten
In unterversorgten und drohend unterversorgten Regionen Bayerns können durch die KVB künftig auch die Anstellung eines Arztes oder Psychotherapeuten sowie einer nichtärztlichen Praxisassistentin gefördert werden.


Main-Echo, 10.04.2018, Bereitschaftspraxis am Klinikum Aschaffenburg
Ob hohes Fieber oder Brechdurchfall: Wer außerhalb der Sprechstunden des Hausarztes akut aber nicht lebensbedrohlich krank wird, muss sich seit Ende Februar an die KVB-Bereitschaftspraxis der Ärzte am Klinikum Aschaffenburg wenden. Statt wie früher in wechselnden Praxen, versehen die Ärzte nun an dieser festen Anlaufstelle ihren Dienst.


Ärzte Zeitung, 09.04.2018, Zuwachs bei der Agentur deutscher Arztnetze
Das Gesundheitsnetz Franken-Jura ist seit 2016 von der KVB als Arztnetz der Basisstufe anerkannt. Es ist zudem Teilnehmernetz am Innovationsfonds-Projekt ARena – Antibiotika-Resistenzentwicklung.


Klinik Management aktuell, 09.04.2018, So plant Bayern die elektronische Patientenakte
Laut dem Koalitionsvertrag sollen sich Krankenhäuser und Ärzte den Sicherstellungsauftrag in der Notfallversorgung teilen. Die KVB griff dieser Vorgabe durch die sich bereits in der Umsetzung befindende Bereitschaftsdienstreform vor.


Bayerischer Rundfunk, 08.04.2018, Die Zahl der Rettungsdiensteinsätze in Bayern steigt weiter
Es kommt immer öfter vor, dass Patienten die Notfall-Nummer 112 rufen, obwohl sie eigentlich bei Hausärzten oder beim Bereitschaftsdienst der KVB an der richtigen Stelle wären.


Süddeutsche Zeitung, 08.04.2018, Mehr Einsätze für Rettungsdienst
Patienten, welche außerhalb der Sprechzeiten einen Hausarzt benötigen, rufen die Bereitschaftsdienst-Nummer 116117 an. In Bayern ist die KVB für den Bereitschaftsdienst zuständig. Nur bei lebensbedrohlichen Gesundheitsproblemen ist der Rettungsdienst unter der Telefonnummer 112 zu kontaktieren.


Abendzeitung München, 08.04.2018, Notarzt im Freistaat
Die Bereitschaftsdienst-Nummer 116117 können Patienten bei nicht lebensbedrohlichen Gesundheitsproblemen anrufen. Bayern gehört dank der Arbeit der KVB zu den drei Bundesländern, in denen diese Nummer rund um die Uhr erreichbar ist.


Main-Post, 07.04.2018, Verschreiben Ärzte in der Region weniger Antibiotika?
Unter anderen die KVB und die AOK in Bayern und Nordrhein-Westfalen setzen sich mit dem Projekt ARena für einen vernünftigen Einsatz von Antibiotika ein.


Münchner Merkur, 06.04.2018, 60 000 Euro – die Prämie für Ärzte auf dem Land
Über 9000 Hausärzte gibt es derzeit in Bayern. In einigen Gebieten im Freistaat droht dennoch nach wie vor ein Mangel an Landärzten, vor allem auch, weil über 30 Prozent der noch praktizierenden Mediziner schon über 60 Jahre alt sind, wie der Versorgungsatlas der KVB zeigt.


Der Neue Tag, 06.04.2018, Per Flyer auf Hausarzt-Suche
Die Gemeinde Freudenberg sucht per Flyer einen Nachfolger für den dortigen Allgemeinarzt. Auch die KVB unterstützt Ärzte, die ihre Praxis abgeben möchten und einen Nachfolger suchen. So gibt es beispielsweise eine Vermittlungsbörse für Existenzgründer und Praxisabgeber.


Süddeutsche Zeitung, 06.04.2018, Am Wochenende zum Arzt
Um die Notaufnahme des Freisinger Krankenhauses zu entlasten, eröffnet am 24. April eine Bereitschaftspraxis der KVB im Klinikum. Dort werden Patienten außerhalb der Öffnungszeiten von Praxen behandelt.


Regionalfernsehen „intv“, 05.04 2018, Neue Bereitschaftspraxis in Eichstätt
Positive Bilanz: Die neue Bereitschaftspraxis der KVB am Klinikum Eichstätt ist gut gestartet.

 

Mittelbayerische Zeitung, 05.04.2018, Nachts, wenn der Arzt kommen muss

Die KVB reformiert bayernweit den Bereitschaftsdienst. Dies soll vor allem die diensthabenden Ärzte entlasten. Kernelement ist der getrennte Sitz- und Fahrdienst. Zentrale Bereitschaftspraxen sind für die Patienten die ersten Anlaufstellen.


Bayerischer Rundfunk, 05.04.2018, Wenn der Klimawandel den Atem raubt

Was haben Gewitter mit Atemnot zu tun? Dieser Frage geht seit Anfang April ein neues Forschungsprojekt in Augsburg nach, bei dem Universität, Klinikum und das Wissenszentrum Umwelt zusammenarbeiten. Finanziert wird das Projekt unter anderem von der KVB.


Main-Echo, 04.04.2018, Grenzenlos im Dienst am Patienten

Zur Rekrutierung von Notärzten in Bayern erklärt die KVB, dass die über 200 bayerischen Notarztstandorte mit rund 98 Prozent Besetzungsquote im Jahr 2017 gut besetzt gewesen seien. Doch sei es in den vergangenen Jahren immer schwieriger geworden, die Versorgung mit Notärzten sicherzustellen.


Medical Tribune, 02.04.2018, Universität München trainiert junge Mediziner für mehr Einfluss in Politik und Gesellschaft

Im November letzten Jahres ist das Programm mit den ersten fünf Assistenzärzten an den Start gegangen. Bisher wird "Hausarzt 360 Grad" von der AOK, der KVB, der Landesärztekammer und dem Hausärzteverband in Bayern unterstützt.


Nürnberger Nachrichten, 01.04.2018, Sechs Bereitschaftspraxen in Mittelfranken eröffnet

Die KVB eröffnet sechs neue Bereitschaftspraxen in Mittelfranken – in Neustadt, Ansbach, Rothenburg, Dinkelsbühl, Roth und Weißenburg. Sowohl Patienten als auch Ärzte sollen von dem neuen System profitieren.

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Der Zugang zum Mitgliederportal und damit zu Anwendungen im Sicheren Netz der KVen (SNK) ist über KV-Ident Plus, KV-SafeNet oder die Telematikinfrastruktur (TI) möglich.

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