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KVB-Medienecho, Zeitungen, Kamera, PC-Mouse, Radio, Fotos: iStockphoto.com/peepo/narvikk/hjalmeida/EasyBuy4u, Montage KVB

Zusammenstellung der Berichterstattung in Printmedien, Fernsehen, Online und Hörfunk zu gesundheitspolitischen Themen mit KVB-Bezug.

Monatsübersicht

November 2020

BR24, 16.11.2020, Ministerium: Grippe-Impfstoff-Reserven decken Bedarf in Bayern

Die Reserven an Grippe-Impfstoff decken den Bedarf in Bayern. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums sagte dem BR, die aktuelle Abfrage bei den Ärzten durch die KVB gebe Anlass zu dieser Einschätzung.

arzt-wirtschaft.de, 15.11.2020, Einlesen der Patientendaten: 11 spezielle Fälle mit der Gesundheitskarte

Gesetzlich Versicherte sind dazu verpflichtet, bei jedem Arztbesuch ihre elektronische Gesundheitskarte (eGK) vorzulegen. Bei der Verwendung der eGK können vielfältige Probleme und Fragen auftreten. Deshalb hat die KVB Tipps für den Praxisalltag zusammengestellt.

RTL.DE, 15.11.2020, Bayern hat 550 000 Grippe-Impfdosen in Reserve

Bayern hat noch rund 550.000 Dosen Grippe-Impfdosen in Reserve und diese sollen in Kürze verteilt werden. Der KVB-Vorstandschef Wolfgang Krombholz sagte: "Wir begrüßen es sehr, dass die sogenannte Bayern-Reserve an Grippeimpfstoff jetzt den Praxen zur Verfügung gestellt werden soll."

WELT, 09.11.2020, Bus als Corona-Teststation vorgestellt

Die KVB setzt in der Corona-Pandemie nun auf einen Bus: Der sogenannte Medibus der DB Regio wurde zunächst im Landkreis Berchtesgadener Land sowie in Augsburg eingesetzt.

Augsburger Allgemeine, 07.11.2020, Betrieb läuft: Augsburg schafft Anlaufstelle für Grippe-Patienten

Im Glaspalast wird ab Dienstag eine neue Bereitschaftspraxis Infekt eingerichtet. Der Betrieb läuft aber bereits seit Samstag. Zum Einsatz kommt ein sogenannter Medibus der KVB.

radio schwaben, 06.11.2020, Augsburg: KVB-Medi-Bus kommt

Die KVB richtet in Augsburg kurzfristig einen sogenannten Medibus der DB Regio als mobile Schwerpunktpraxis ein.

BAYERN WELLE, 04.11.2020, "Medibus" unterstützt Hausärzte

Zur Unterstützung der örtlichen Haus- und Fachärzte stand der "MediBus" der KVB am Badylon in Freilassing zur Verfügung.

 

Oktober 2020

Main-Echo, 07.10.2020, Neue Kinderarztsitze im Kreis Miltenberg sind noch nicht besetzt

In der Sitzung der Arbeitsgruppe Gesundheitsversorgung und der Gesundheitsregion plus im Kreis Miltenberg wurde die haus- und kinderärztliche Versorgung, der Bereitschaftsdienst im Landkreis, das Famulaturprogramm für Medizinstudierende und die digitale Übermittlung von Entlassbriefen im Gesundheitswesen und in der Pflege diskutiert.

Bayreuther Tagblatt, 07.10.2020, Corona-Impfstoff noch Ende 2020? Freistaat Bayern bereitet intensiv möglichen Impfstoff-Einsatz vor

Das Bayerische Gesundheitsministerium führt im Zuge der Vorbereitung von Impfungen gegen COVID-19  in Bayern Gespräche über einen erforderlichen Ablaufplan unter anderem mit der KVB.

Onetz, 06.10.2020, Boom der Online-Sprechstunde

Zum Stichtag 1. Januar 2020 hatten bayernweit gerade einmal 77 Ärzte eine Genehmigung für Videosprechstunden, in der Oberpfalz waren es ganze drei. Die Coronakrise sorgte nun jedoch für einen sprunghaften Anstieg: Mit Stand 29. September zählte die KVB bayernweit 8827 Genehmigungen, davon 612 in der Oberpfalz.

antennebayern, 06.10.2020, Corona-Impfstoff soll bald kommen: Das ist der Plan für Bayern

Die Bayerische Staatsregierung ist zuversichtlich, dass es in absehbarer Zeit einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Über einen erforderlichen Ablaufplan werden aktuell Gespräch mit der KVB und der Bayerischen Krankenhausgesellschaft geführt.

presseaugsburg, 03.10.2020, KVB-Vorstand: "116117 ist keine Corona-Infoline"

Der Vorstand der KVB weist darauf hin, dass die Rufnummer des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes keine allgemeine Infoline für Fragen zum Coronavirus ist. Über die Nummer soll ausschließlich Patienten weitergeholfen werden, die gesundheitliche Beschwerden außerhalb der üblichen Praxisöffnungszeiten haben.

September 2020

Süddeutsche Zeitung, 30.09.2020, Neue kinderärztliche Bereitschaftspraxis

In Landshut hat eine neue kinderärztliche Bereitschaftspraxis eröffnet. Die Bereitschaftspraxen der KVB sind bayernweit eine zentrale Anlaufstelle für Patienten, die außerhalb der regulären Praxisöffnungszeiten eine ambulante medizinische Versorgung benötigen.

Abendzeitung, 26.09.2020, KVB-Bereitschaftspraxis in Landshut: Entlastung für die Notaufnahme

Im Oktober nimmt die neue kinderärztliche Bereitschaftspraxis der KVB in Landshut den Betrieb auf. Versorgt werden sollen in der Praxis Fälle außerhalb der regulären Praxisöffnungszeiten, in denen man eigentlich zum behandelnden Kinderarzt gehen würde.

Frankenpost, 01.09.2020, Landkreis Tirschenreuth startet Testzentrum

Der Landkreis Tirschenreuth nimmt die Corona-Testzentren wieder in Betrieb. Personen mit Symptomen müssen sich zuerst an einen niedergelassenen Arzt oder die Nummer 116117 wenden.

Ärzte Zeitung, 01.09.2020, KV Bayerns will das Patienten-Datenschutz-Gesetz nachbessern

Die KVB sieht dringenden Gesprächsbedarf mit der bayerischen Staatsregierung zum Thema Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG). "Ziel ist, dass der Bundesrat den Vermittlungsausschuss anruft, sodass ein PDSG formuliert wird, das Patientendaten wirksam schützt, Patientenrechte wahrt, medizinischen Mehrwert liefert und damit die Basis einer verantwortungsvollen Digitalisierung bilden kann", erklärt die KVB-Vorstandsriege Dr. Wolfgang Krombholz, Dr. Pedro Schmelz und Dr. Claudia Ritter-Rupp

August 2020

BR24, 25.08.2020, Landkreis Wunsiedel sucht Hautärzte - 30.000 Euro mehr Zuschüsse

Die KVB bietet jetzt im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge Interessenten für eine ambulante Tätigkeit als Hautarzt in dieser Region hohe Zuschüsse. Als Reaktion auf den akuten Mangel an Hautärzten in der Region hat die KVB die Förderbeträge weiter aufgestockt.

Ärztezeitung, 21.08.2020, Psychotherapeuten und KVB unterstützen ePA-Kritik des Datenschutzbeauftragten

"Entsetzt über das Vorgehen von Bundesgesundheitsminister Spahn und seiner Behörde", äußerten sich die Vorstandsmitglieder der KVB Dr. Wolfgang Krombholz, Dr. Pedro Schmelz und Dr. Claudia Ritter-Rupp. Relevante Gesetzespassagen, wie die Einwilligungserfordernis des Patienten, seien im allerletzten Moment aus dem Gesetz gestrichen worden.

Süddeutsche Zeitung, 17.08.2020, Arztpraxen füllen sich trotz Corona-Pandemie wieder

Wie die KVB mitteilte, "verdichten sich die Anzeichen einer langsamen, doch stetigen Rückkehr zum Regelbetrieb". Im März dieses Jahres wurde zeitweise das öffentliche Leben heruntergefahren und viele Menschen trauten sich aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus nicht mehr in Arztpraxen.

Welt, 17.08.2020, Arztpraxen füllen sich trotz Corona-Pandemie wieder

Die Anzeichen für die Rückkehr zum Regelbetrieb in den Praxen verdichten sich. Laut KVB-Analyse wurden im Freistaat Bayern die meisten Corona-Infizierten bis dato ambulant in den Praxen versorgt.

SpringerMedizin, 17.08.2020, Acht von zehn bayerischen Corona-Infizierten in der Praxis versorgt

Rund 80 Prozent der Corona-Infizierten konnten in Bayern von den niedergelassenen Ärzten versorgt werden. Dies belegten Abrechnungszahlen der KVB aus dem zweiten Quartal 2020.

Deutsches Ärzteblatt, 17.08.2020, Corona: Acht von zehn Patienten in Bayern ambulant versorgt

Der Großteil der Patienten mit einer SARS-CoV-2-Infektion ist in Bayern im zweiten Quartal des Jahres ambulant versorgt worden. "Insgesamt wurden in Bayern bis Ende des zweiten Quartals 2020 deutlich mehr als 500.000 Patienten in einem Zusammenhang mit einer möglichen Coronavirusinfektion behandelt", berichtet die KV.

Abendzeitung, 17.08.2020, Arztpraxen füllen sich trotz Corona-Pandemie wieder

Die Arztpraxen in Bayern sind nach einem Corona-bedingten Einbruch im Frühjahr zum Ende des zweiten Quartals fast wieder so ausgelastet gewesen wie im Vorjahresvergleich. Die Anzeichen für eine Rückkehr zum Regelbetrieb verdichten sich stetig.

t-online.de, 17.08.2020, Arztpraxen füllen sich trotz Corona-Pandemie wieder

Die Arztpraxen in Bayern sind nach einem Corona-bedingten Einbruch im Frühjahr nun fast wieder so ausgelastet gewesen wie im Vorjahresvergleich. Wie die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns am Montag in München mitteilte, "verdichten sich die Anzeichen einer langsamen, doch stetigen Rückkehr zum Regelbetrieb".

Juli 2020

Donaukurier, 31.07.2020, "Kein Grund, die Regeln locker zu nehmen"

Die Zahl an Corona-Infektionen in Ingolstadt steigt wieder an. Auf der Internetseite der KVB können nun Ärzte gefunden werden, die sich freiwillig am Corona-Testkonzept der bayerischen Staatsregierung beteiligen. Bislang nehmen knapp 900 Ärzte in Bayern teil.  

presseaugsburg, 23.07.2020, Bayerns Kassenärzte stellen Ärztekontakte für freiwilligen Coronatest zur Verfügung

Auf der Internetseite der KVB sind nun die Kontaktdaten der Ärzte einsehbar, die sich freiwillig am bayerischen Corona-Testkonzept beteiligen.

Bild der Frau, 02.07.2020, Diese Kriterien gibt es Coronavirus in Bayern: So bekommen Sie einen Corona-Test

Seit dem 1. Juli 2020 kann sich jeder mit Wohnsitz in Bayern auf das Coronavirus testen lassen. Die Bürger sollen sich für einen solchen Test an die niedergelassenen Ärzte wenden.

Juni 2020

Mittelbayerische, 30.06.2020, Bayern gibt Bürgern Corona-Test-Garantie

Gesundheitsministerin Melanie Huml hat mit der KVB einen Abrechnungsvertrag zum Testkonzept geschlossen, Vertragsärzte seien über das Prozedere informiert worden.

Sonntagsblatt, 30.06.2020, Corona-Tests für alle? Huml fordert Bereitschaft von Ärzten

Gesundheitsministerin Melanie Huml geht davon aus, dass die niedergelassene Ärzteschaft das erweiterte Testangebot gut annehmen werde. Bei Bedarf werde gemeinsam mit der KVB eine Liste der Vertragsärzte erstellt, die sich am Testkonzept beteiligen.

nordbayern, 30.06.2020, Ab morgen Corona-Test für Jedermann in Bayern: Das müssen Sie wissen
Durch den Beschluss des bayerischen Kabinetts kann sich nun jeder Bürger in Bayern kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Die KVB rät dringend dazu, erst einmal beim behandelnden Arzt anzurufen und dann einen festen Termin auszumachen.

idowa, 30.06.2020, Bayern beschließt Corona-Tests für jedermann

Es sind nun auch freiwillige Corona-Tests für die gesamte bayerische Bevölkerung möglich. Es gibt keine Obergrenze an Tests pro Person. Angeboten werden sollen die Tests von den niedergelassenen Ärzten. Die KVB übernimmt die Abrechnung. Die Kosten für die Tests übernimmt der Freistaat Bayern.

schwäbische.de, 29.06.2020, Huml verteidigt bayerisches Konzept zu Corona-Tests für alle

Zum 1. Juli hat der Freistaat mit der KVB einen Vertrag für die Finanzierung der Corona-Tests geschlossen. Über das Konzept erhoffe man sich auch Zufallsbefunde, durch die neue Infektionsketten eingedämmt werden können.

Nachrichten München, 28.06.2020, Huml vereinbart wichtigen Schritt für Bayerisches Corona-Testkonzept

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml unterzeichnet Vertrag mit der KVB zur Abrechnung von zusätzlichen Corona-Testungen. Sie geht damit einen wichtigen Schritt zur Umsetzung des Bayerischen Testkonzeptes. Die bislang offene Kostenfrage kann somit geklärt werden.

BR24, 27.06.2020, Landärzte fehlen immer noch in Bayern
Es gibt immer wieder neue Gebiete mit einer Unterversorgung an Ärzten in Bayern. Die KVB legt in solchen Fällen Förderprogramme auf.

MarktSpiegel, 23.06.2020, Corona-Testkonzept für jedermann wird nächste Woche vorgestellt
Gesundheitsministerin Melanie Huml kündigte eine Vereinbarung mit der KVB zur Übernahme der Kosten für Corona-Abstriche und Laboranalysen an

ÄrzteZeitung, 23.06.2020, KV-Vorstand will mehr Geld für Hausbesuche

Die KVB wirft den Krankenkassen bei den Verhandlungen zur Honorierung von Hausbesuchen eine unzumutbare Blockadepolitik vor. Im Sinne einer optimalen ambulanten Versorgung sei es notwendig, diese Haltung zu beenden und wieder in Verhandlungen über eine bessere Vergütung der Hausbesuche einzusteigen.

Onetz, 23.06.2020, Corona-Testkonzept wird nächste Woche vorgestellt

Nun ist eine entscheidende Frage geklärt worden. Nach einer Vereinbarung mit der KVB zur Kostenübernahme für Corona-Tests und Laboranalysen, kündigte Melanie Huml an, dass das bayerische Corona-Testkonzept für Jedermann in der kommenden Woche präsentiert werden soll.

Neue Presse,15.06.2020, Wer eine Praxis übernimmt, bekommt 60.000 Euro

Eine einmalige Förderung von 60.000 Euro durch die KVB erhalten Mediziner, die sich als Hausarzt in Neustadt bei Coburg, Speichersdorf, Tirschenreuth oder Schweinfurt-Süd niederlassen. Die Städte gehören zu den insgesamt 12 Orten in Bayern, die als drohend unterversorgt eingestuft wurden.

Abendzeitung, 22.06.2020, Coronavirus-News: Diese Lockerungen treten ab heute in Kraft

Viele Bürger gehen aus Angst vor Ansteckung nicht mehr zum Arzt. Dies belegen Zahlen der KVB. Die Zahl der Arztbesuche ging demnach bei Patienten mit diagnostizierter Herzschwäche, die älter als 60 sind, um knapp ein Drittel gegenüber dem Vorjahr zurück. Die Früherkennungsuntersuchungen beim Hausarzt seien in der letzten Märzwoche um mehr als 80 Prozent eingebrochen, bei den Urologen um 60,5 Prozent und bei den Gynäkologen um 53,9 Prozent. Es wird befürchtet, dass sich dieser Trend über alle Arztgruppen hinweg fortsetzen wird.

ntv, 11.06.2020, Corona-Furcht drosselt Arztbesuche

Viele Menschen meiden seit Anfang der Corona-Pandemie den Gang in die Arztpraxis und verschieben Vorsorge- und Früherkennungstermine. Diese Tatsache legen Zahlen der KVB nahe.

PFAFFENHOFEN-TODAY, 11.06.2020, "Vorsorge sollte nicht aus Angst vor Corona auf die lange Bank geschoben werden"

Zahlen der KVB legen nahe, dass viele Menschen seit Beginn der Corona-Pandemie Arztpraxen meiden und wichtige Vorsorge-, Früherkennungs- und Präventionsmaßnahmen verschieben.

Merkur.de, 05.06.2020, Corona-Schwerpunkt-Praxis für den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen eingerichtet

In Wolfratshausen gibt es nun eine Corona-Schwerpunktpraxis. Die Ausstattung der Praxis wurde durch die KVB übernommen.

Mai 2020

pfaffenhofen-today.de, 27.05.2020, Corona-Krise: Änderungen bei der Infekt-Ambulanz in Geisenfeld

Neben der Infekt-Ambulanz in Geisenfeld bietet unter anderem der Fahrdienst des ärztlichen Bereitschaftsdienstes Patienten mit infektiösen Corona-Symptomen Hilfe. Der Fahrdienst besucht Patienten, bei denen ein konkreter Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht und nimmt vor Ort eine Probe. Das Ergebnis der Laborauswertung wird dem Patienten zeitnah mitgeteilt.

TZ, 26.05.2020, Corona in München: Massiver Ansturm auf Test-Stationen - Merkwürdige Szenen auf Theresienwiese

Die Drive-In Station an der Theresienwiese ist nur in einem begründeten Verdacht aufzusuchen. Über die Beireitschaftsdienstnummer der KVB (116117) wird abgeklärt, ob ein Test nötig ist und im zutreffenden Fall ein Termin vereinbart. Patienten ohne Termin können nicht getestet werden.

nordbayern.de, 23.05.2020, Aus Sorge vor Corona-Infektion: Patienten meiden Arztpraxen

Aus Angst vor einer Infektion gehen viele Patienten bei Beschwerden nicht zum Arzt. Die KVB appelliert an die Patienten, wie vor Zeiten des Shutdown zum Arzt zu gehen. Auch Vorsorgetermine sollten wieder regulär wahrgenommen werden.

Stadt Augsburg, 22.05.2020, Corona-Testzentrum zieht aufs Messegelände

Der Umzug des Testzentrums in die Messehalle bietet jetzt die Chance, die Erfordernisse an ein Testzentrum besser zu gestalten. Tests werden nur nach einer Terminvergabe abgenommen. Patienten mit Symptomen einer neu aufgetretenen Atemwegserkrankung wenden sich telefonisch an ihren Hausarzt oder die Nummer 116117 des ärztlichen Bereitschaftsdienstes und erhalten dann einen Termin.

Ärzteblatt, 19.05.2020, Arztbesuche: Fallzahlen in Bayerns Praxen zurückgegangen

Die Fallzahlen in Bayerns Praxen sind seit Mitte März deutlich zurückgegangen – je nach Fachgruppe um 25 bis 75 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. "Es gibt keinen Grund, aus Angst vor einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus den Praxisbesuch aufzuschieben. Denn die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten haben alle notwendigen Vorkehrungen getroffen, um Sie weiter sicher und zuverlässig wie zu Zeiten vor Corona zu behandeln", erklärte der Vorstand der KVB.

Wochenblatt Landshut, 19.05.2020 KVB-Bereitschaftspraxis öffnet wieder

Die Bereitschaftspraxis der KVB am Klinikum Landshut öffnet am 21. Mai 2020 wieder. Patienten können die Praxis wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten aufsuchen.

ÄrzteZeitung, 15.05.2020, Im Kollektiv gegen die Maskenknappheit

Insgesamt hat Bayern rund 155 Millionen Masken in den vergangenen Wochen bestellt, die auch weitgehend verteilt wurden. Dennoch sei die Lage im Bereich der Schutzausrüstung nach wie vor nicht entspannt. Mangel drohe nicht nur bei den Masken, heißt es laut BR seitens der KVB. Wie Sprecher Martin Eulitz gegenüber dem Sender erklärte, liegt dies an der weiterhin existierenden weltweiten großen Nachfrage. Daher seien keine größeren Bestände verfügbar. „Immerhin ist es uns in Bayern inzwischen gelungen, alle Praxen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten zumindest mit einem Basispaket auszustatten,“ so der KVB-Sprecher im BR.

aerzteblatt.de,13.05.2020, Förderprogramm für Medizinstudierende in Bayern läuft weiter

Das Förderprogramm FamuLAND läuft während der Coronakrise weiter. Es unterstützt auch dieses Jahr wieder Famulaturen in einer haus- oder fachärztlichen Praxis in ländlichen Regionen des Freistaates, wie die KVB mitteilte.

Healthcare, 13.05.2020, KVB-Vorstand legt Programm für Medizinstudenten auf

Ab dem 25. Mai 2020 können Medizinstudierende wieder die FamuLAND-Förderung beantragen. Der Vorstand der KVB – Dr. Wolfgang Krombholz, Dr. Pedro Schmelz und Dr. Claudia Ritter-Rupp – erklärte dazu: "Wir werden auch in den kommenden Semestern haus- und fachärztliche Famulaturen auf dem Land durch unsere FamuLAND-Förderung unterstützen. Wir möchten damit den Studierenden signalisieren, dass wir sie in diesen herausfordernden Zeiten nicht vergessen haben und einen möglichen Weg in die vertragsärztliche Versorgung weiterhin aktiv begleiten werden."

nordbayern.de, 08.05.2020, Wenig Bedarf: Fürths Covid-19-Teststation drosselt den Betrieb
Weiterhin gilt, dass nur derjenige getestet wird, der über den Hausarzt oder die KVB angemeldet ist. In der letzten Zeit wurden nur noch rund 20 Menschen pro Tag auf COVID-19 getestet. Möglich sind mit vier Spuren bis zu 160 Patienten in der Stunde.

Kurier, 01.05.2020, Jetzt 42 916 Coronavirus-Fälle in Bayern registriert
Nach den Angaben des LGL haben sich inzwischen mindestens 3155 Menschen (Stand 29.4.) mit dem Coronavirus infiziert, die als Ärztinnen und Ärzte oder als Pflegepersonal tätig sind. Die KVB und die Ärztekammer machen für die hohen Infektionszahlen unter den im medizinisch-pflegerischen Bereich Tätigen unter anderem die fehlende Schutzausrüstung verantwortlich.

Süddeutsche Zeitung, 01.05.2020, Warum die Helfer in Corona-Gefahr sind
Angesichts der hohen Anzahl an Infizierten aus dem Kreis der Ärzte, Pflegekräfte und der medizinischen Mitarbeiter sagte KVB-Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Krombholz: "Der eklatante Mangel an Schutzausrüstung hat sich gerade in den ersten Wochen der schnell steigenden Neuinfektionen mit dem Coronavirus für die Ärzte und die Teams in den Praxen schmerzlich bemerkbar gemacht." Das habe sich auch in landesweit rund 160 Praxisschließungen niedergeschlagen.

April 2020

DONAUKURIER, 29.04.2020, Antreten zum Coronatest

Über 4.500 Abstriche wurden im Testzentrum beim Audi-Sportpark bereits genommen. Diese Zahl umfasst jedoch nur einen Teil der durchgeführten Tests. Auch die Hausärzte und insbesondere die Rufbereitschaft der KVB testen auf das Coronavirus. Patienten, die glauben erkrankt zu sein, sollten telefonisch Kontakt mit ihrem Hausarzt oder der Kassenärztlichen Vereinigung (Telefon 116117) aufnehmen. Testungen im häuslichen Umfeld können ausschließlich durch die Hotline der KV veranlasst werden.

Medscape, 23.04.2020, Corona-Krise: Ärzte zwangsrekrutieren und Material beschlagnahmen? Das halten Standesvertreter von harten Maßnahmen

In der Diskussion über den Notfallplan Corona in Bayern wird auch der Vorstand der KVB zitiert. So hätten sich die Ärzte von Beginn der Krise an mit "allen zur Verfügung stehenden Mitteln eingebracht" und: "dass man von staatlicher Seite nun statt Freiwilligkeit auf eine Zwangsrekrutierung setzt, ist ein unnötiger Ausdruck des Misstrauens gegenüber der hoch leistungsfähigen und -willigen Ärzteschaft."

MAINPOST, 22.04.2020, Corona-Update im Landkreis: Geringer Anstieg der Fallzahlen

Seit 30. März ist die Teststation in Heustreu in Betrieb. Der reibungslose Ablauf des Betriebs werde durch die gute Zusammenarbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BRK, des Gesundheitsamts, der KVB und der Bundeswehr ermöglicht, hieß es dazu aus dem Landratsamt.

STADTZEITUNG, 17.04.2020, Corona-Pandemie: Dr. Jakob Berger ist Versorgungsarzt für den Landkreis Augsburg

Nach Weisung des Gesundheitsministeriums bei den Führungsgruppen Katastrophenschutz muss jeder Landkreis einen Versorgungsarzt einsetzen. Im Landkreis Augsburg wird der Allgemeinmediziner Dr. Jakob Berger aus Herbertshofen für diese Aufgabe benannt. Er ist auch Vorstandsbeauftragter der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) im Bezirk Schwaben sowie schwäbischer Bezirksvorsitzender des bayerischen Hausärzteverbands.

schwäbische, 15.04.2020, Schnelle Information über negative Corona-Tests per SMS

Um schneller über ein negatives Coronavirus-Testergebnis zu informieren, hat die KVB einen SMS-Service gestartet. Von den getesteten Menschen lagen bisher teilweise keine korrekten Daten vor oder sie waren telefonisch nicht erreichbar, teilte die KVB am Mittwoch mit. Die SMS könne versandt werden, sobald die KVB von den Laboren die Mitteilung erhalten habe. Deshalb gilt die Empfehlung, bei einer Testung auf das Coronavirus dem Arzt die Mobilfunknummer mitzuteilen.

Mittelbayerische, 15.04.2020, Corona: 184 Schwandorfer wieder gesund

Das neue Schwerpunktzentrum im Gesundheits- und Betreuungszentrum Nabburg beginnt am Donnerstag mit den ersten Testungen. Die Ärzte werden über die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns aus dem Altlandkreis Nabburg eingesetzt. Die Ärzte haben sich für diese Aufgabe freiwillig bei der KVB gemeldet.  

HALLO münchen, 15.04.2020, Corona in München: Schnelle Information über negative Corona-Tests per SMS

Die KVB hat einen SMS-Service eingerichtet, um Patienten schneller über das negative Testergebnis informieren zu können. Teils hatten Betroffene mehr als zehn Tage auf das Testergebnis gewartet - einige hatten sich für diese Zeit sogar zu Hause freiwillig isoliert. Er könne die Sorgen und den Ärger jener Menschen, die so lange auf ein Ergebnis warten mussten, gut nachvollziehen, sagte KVB-Vorstandschef Wolfgang Krombholz. Die KVB leiste mit der SMS-Lösung einen wichtigen Beitrag, um den Menschen schneller Gewissheit zu geben.

N-LAND, 10.04.2020, Corona-Tests im ehemaligen Hersbrucker Krankenhaus

Die KVB nutzt das ehemalige Krankenhaus Hersbruck für Corona-Abstriche. An den Nachmittagen ist die KVB mit einem Arzt vor Ort. Es wird auch hier nur nach vorheriger Terminvergabe getestet.

FRÄNKISCHER, 09.04.2020, Zahl der Infizierten steigt auf über 400 in Stadt und Landkreis Ansbach – 08.04.2020

Wer Erkältungssymptome bei sich feststellt, soll weiterhin zu Hause bleiben und sich an den Hausarzt bzw. an die Telefonnummer 116117, den Dienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns, wenden“, betont Dr. Franziska Lenz. Sowohl die Hausärzte als auch die KVB führen entsprechend den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts Abstriche durch. Um die ärztlichen Stellen zu entlasten, wurde durch die KVB ein zentrales Corona-Testzentrum in Schalkhausen eingerichtet.

tvo, 07.04.2020, Überweisung nur per Hausarzt oder durch den Ärztlichen Bereitschaftsdienst

Im Landkreis Lichtenfels gibt es seit dem 7. April eine Schwerpunktpraxis für COVID-19-Erkrankte. Wir wollen damit die Arztpraxen von COVID-19-Verdachtsfällen entlasten und auch das Praxispersonal und die Patienten besser schützen. In Zusammenarbeit mit der KVB und den niedergelassenen Ärzten ist laut Landrat Christian Meißner dieses Modell entstanden. Die Schwerpunktpraxen in Bayern sind ausschließlich für Corona-Patienten vorgesehen.

BR24, 05.04.2020, Gesundheitsministerin besucht neue Infektpraxis in Deggendorf

Die extra eingerichtete Infektpraxis des Landkreises Deggendorf ist nur für Coronafälle und Verdachtsfälle vorgesehen. Am Samstag hat Gesundheitsministerin Melanie Huml die Praxis besucht. Mit dabei waren auch Landrat Christian Bernreiter (CSU) und der Vorstandsvorsitzende der KVB, Dr. Wolfgang Krombholz.

ÄrzteZeitung, 03.04.2020, Corona: KV bietet Hilfe bei Psychokrisen

Die KVB hat eine Liste mit Ärzten und Psychotherapeuten zur schnellen Erstversorgung ins Leben gerufen. Hunderte von Ärzten und Psychotherapeuten machen bereits mit. Für Menschen, die psychisch unter der Corona-Pandemie leiden oder mit der häuslichen Isolierung nicht zurechtkommen, bietet die KVB, schnelle psychotherapeutische Hilfe per Videosprechstunde oder Telefon.

ARCOR, 03.04.2020, Ärzte geben nach Corona-Test Bescheid: 91 Prozent negativ

Seit Anfang März hat die KVB mehr als 38 000 Corona-Testungen durchgeführt. Bei einer positiven Testung meldet sich das Gesundheitsamt und ordnet Maßnahmen an, in der Regel Quarantäne, wie die KVB erklärte. Der Großteil der Tests sei jedoch negativ. Getestete mit negativem Ergebnis würden von der KVB telefonisch informiert - bislang rund 35 000 Personen. Dies könne im Durchschnitt 6 Tage dauern. "Teilweise muss man Personen mehrmals anrufen, wenn niemand erreichbar ist", so ein Sprecher der KVB. Das erschwere die Arbeit.

Frankenpost, 02.04.2020, Corona: Videosprechstunden zur psychotherapeutischen Unterstützung

Der Vorstand der KVB reagiert mit dem Angebot einer Videosprechstunde zur psychotherapeutischen Unterstützung auf die Berichte über zunehmende häusliche Gewalt oder auch über das vermehrte Auftreten von Panik- und Depressionssymptomen.

März 2020

aerzteblatt.de, 30.03.2020, Coronakrise: Versorgungsarzt kann in Bayern Mitarbeit anordnen

Die KVB erklärte anlässlich des Notfallplans der Bayerischen Regierung: "In dem sich weiter zuspitzenden Krisenszenario rund um das Coronavirus sind klare Zuständigkeiten und abgestimmte Prozesse von entscheidender Bedeutung."

Bayerische Staatszeitung, 30.03.2020, Arztpraxen schließen wegen fehlender Schutzmasken

Bayerische Ärzte geraten wegen fehlender Schutzmasken zunehmend unter Druck. Bis Ende vergangener Woche hätten bereits rund 60 Praxen den Betrieb eingestellt, teilte die KVB am Montag auf Anfrage mit. Die KVB begrüßte die Ankündigung der Staatsregierung, die Beschaffung und Verteilung der Schutzmaterialien an Kliniken, Praxen und andere Einrichtungen nun zentral organisieren zu wollen.

Frankenpost, 18.03,2020, Corona-Tests: Kassenärztliche Vereinigung bittet um Geduld

Der mobile Fahrdienst der KVB nimmt nach eigenen Angaben täglich bei etwa 1700 Menschen Abstriche für Tests auf das Coronavirus. Die KVB bittet angesichts der enormen Nachfragen um Geduld.

muenchen.de, 17.03.2020, Weitere "Drive-In"-Station auf der Theresienwiese

Die Landeshauptstadt München hat in Kooperation mit der KVB und der Ambulanz-Rettung und Zivilschutz gGmbH eine Drive-In-Station zur Abstrichentnahme für die Testung auf das neue Coronavirus auf der Theresienwiese eingerichtet.

wochenblatt, 08.03.2020, Kassenärztliche Vereinigung verzeichnet hohes Anrufaufkommen unter der 116117

Die KVB weist darauf hin, dass am Samstag, 7. März, ein extrem hohes Anrufaufkommen unter der Rufnummer 116117, herrschte. Wartezeiten waren unvermeidlich. Es ist davon auszugehen, dass sich diese Entwicklung auch in den folgenden Tagen fortsetzen wird. Die Anrufer werden gebeten, Ruhe zu bewahren und zu einem späteren Zeitpunkt erneut anzurufen. Die Nummer 116117 ist rund um die Uhr besetzt und auch der Fahrdienst fährt das ganze Wochenende in ganz Bayern.

MAINPOST, 07.03.2020, Die Region Gerolzhofen bereitet sich auf Corona vor

Die Integrierte Rettungsleitstelle Schweinfurt weist darauf hin, dass Patienten, die starkes Fieber, Atembeschwerden oder Husten haben und in einer Region Deutschlands mit häufig auftretenden Infektionsfällen des Coronavirus waren, keine Arztpraxis aufsuchen, sondern die Nummer 116117 wählen. Dies ist die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes der KVB, unter welcher Experten medizinische Hilfe organisieren.

TAG24, 05.03.2020, Kassenärzte machen Hausbesuche bei Coronavirus-Verdacht

Aufgrund der steigenden Zahlen an Coronavirus-Verdachtsfällen bietet die KVB einen eigenen Hausbesuchsdienst an. Damit solle vermieden werden, dass das Virus Sars-CoV-2 in den Praxen der Haus- und Fachärzte verbreitet werde. Die Probe für den Virus-Test wird, beim dem Betroffenen zu Hause entnommen. "Unser Gesundheitssystem steht vor einer großen Bewährungsprobe", sagte KVB-Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Krombholz zu der Ausbreitung der Lungenkrankheit COVID-19.

Augsburger Allgemeine, 05.03.2020, Hat der Notarztmangel nun ein Ende?

Im Landkreis Aichach-Friedberg konnten die Lücken bei den Notarzt-Schichten geschlossen werden. Die KVB ist sowohl für die Sicherstellung als auch für die Organisation des Notarztdienstes zuständig. Die Schichten im Notarztdienst sind jetzt wieder vollständig besetzt. 

SÜDKURIER, 01.03.2020, Sieben neue Coronavirus-Fälle in Bayern - Krankheit legt Unternehmen lahm

In Bayern sind am Wochenende sieben neue Coronavirus-Fälle bestätigt worden. Die KVB betont erneut, dass Patienten mit Verdacht auf eine Corona-Infektion keine Arztpraxis oder Notaufnahme im Krankenhaus aufsuchen sollen, sondern die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116117 wählen sollen.

Februar 2020

wochenblatt, 29.02.2020, Bei Corona-Verdacht immer telefonische Rücksprache mit der 116117 halten!

Sich informieren, Vorsicht walten lassen und besonnen handeln. So lautet die Empfehlung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) zum Umgang mit dem Coronavirus. Dies bestätigen bis dato auch die aktuellen bayerischen Zahlen. Patienten mit konkretem Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion sollten keine Arztpraxis oder Notaufnahme am Krankenhaus ohne telefonische Voranmeldung aufsuchen. Denn es besteht das Risiko, auf dem Weg oder in der Praxis selbst das Virus zu verbreiten.

Bayerische Staatszeitung, 21.02.2020, Ärzte in der Zwickmühle

Trotz eines unzureichenden Schutzes vor Hackerangriffen müssen sich die Praxen einem Online-Datennetzwerk anschließen. Ihnen drohen Honorarabschläge, wenn sie nicht angeschlossen sind. Die KVB nennt die Einführung der TI in einem offenen Brief an Gesundheitsminister Jens Spahn "eine unglaubliche Serie von Pleiten und Pannen".

Donaukurier, 17.02.2020, Der Nächste, bitte!

29 von insgesamt 92 Hausärzten in Ingolstadt sind über 60 Jahre alt. Der Versorgungsgrad an Hausärzten liegt in Ingolstadt bei 106,29 Prozent. Laut Axel Heise, Stellvertretender Pressesprecher der KVB, beginnt eine Unterversorgung an Hausärzten formal bei 75 Prozent. Um mehr Ärzte zu gewinnen, gibt es beispielsweise Weiterbildungsverbünde von Landesärztekammer, KVB und Hausärzteverband.

Mittelbayerische Zeitung, 03.02.2020, Landarzt dringend gesucht

Rund 400 Landarztstellen in Bayern können nicht besetzt werden, weil es an qualifizierten Ärzten fehlt. Beispielweise soll die kürzlich beschlossene Landarztquote dem Ärztemangel entgegenwirken. Die KVB spricht sich für eine wohnortnahe Ausbildung und für die Einrichtung eines Lehrstuhls für Allgemeinmedizin an der Universität Regensburg aus.

Januar 2020

Main-Echo, 07.01.2020, Streit um Hausbesuche: Zwei neue Kinderarztsitze im Kreis Miltenberg

Durch die neue Bedarfsplanungsrichtlinie sind zwei neue Kinderarztsitze im Kreis Miltenberg verfügbar. Die Entscheidung über die Besetzung liegt nicht bei der KVB, sondern bei den jeweils zuständigen Zulassungsausschüssen der einzelnen Regierungsbezirke.

 

Dezember 2019

Passauer Neue Presse, 21.12.2019, Arzt aus Region beklagt Regelung für Patienten ohne Termin

Seit Beginn seiner Amtszeit überzieht Jens Spahn die Gesundheitsbranche mit neuen Verordnungen und Gesetzen. Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) soll dazu führen, dass Patienten schneller einen Arzttermin erhalten. Zitiert wird der erste stellvertretende KVB-Vorstandsvorsitzende Dr. Pedro Schmelz: "Die immer neuen Vorhaben aus der Gesetzesfabrik des Gesundheitsministeriums sind sicherlich auch ein Grund dafür, dass immer weniger junge Kolleginnen und Kollegen sich als Vertragsarzt niederlassen wollen."

ÄrzteZeitung, 21.12.2019, Mehr Durchblick bei der Weiterbildung

Zu Beginn des neuen Jahres haben die KVB und die Bayerische Landesärztekammer eine neue Koordinationsstelle für Fachärzte (KoStF) eingeführt. Die KoStF bietet verschiedene Abschnitte der fachärztlichen Weiterbildung aus einer Hand an. Die Kooperation mit Universitäten ist ebenfalls vorgesehen. 

Deutsches Ärzteblatt, 20.12.2019, Weiterbildung: Neue Koordinierungsstelle für Fachärzte in Bayern

Um die ambulante fachärztliche Weiterbildung zu stärken, richten die KVB und die Bayerische Landesärztekammer gemeinsam eine Koordinationsstelle für die Weiterbildung in der fachärztlichen Medizin (KoStF) ein. Die fachärztlichen Weiterbildungsverbünde, die durch die KoStF eingerichtet werden, sollen die verschiedenen Abschnitte der fachärztlichen Weiterbildung zentral steuern. 

Deutsches Ärzteblatt, 10.12.2019, Weiterbildung: Ärztlicher Bereitschaftsdienst versorgt 1,5 Millionen Menschen in Bayern

Unter anderen hat die neue Systematik mit 110 zentral gelegenen bayerischen Bereitschaftspraxen dazu geführt, dass die ambulanten Fallzahlen der Kliniken während der Öffnungszeiten der Bereitschaftspraxen rückläufig seien. Der Vorstand der KVB sieht das als ein Indiz dafür, dass die Patienten das Angebot des ärztlichen Bereitschaftsdienstes immer besser annehmen und die Notaufnahmen der Kliniken wie gewünscht entlastet werden.

DAZ.online, 05.12.2019, Neuer Antibiotika-Leitfaden für die Praxis

In Bayern wird etwas gegen die Antibiotikaresistenzen getan. Melanie Huml stellte einen neuen Leitfaden für die Antibiotikaverordnung vor. Herausgeber des Leitfadens ist das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gemeinsam mit der KVB.

 

Deutsches Ärzteblatt, 04.12.2019, Bayerische Notfallsanitäter erhalten mehr Kompetenzen

Ab 1. Dezember dürfen Notfallsanitäter in Bayern ärztliche Aufgaben eigenständig übernehmen. Bayern ist das erste Bundesland, das die erweiterte Tätigkeit der Sanitäter ermöglicht. Notwendige Vorgaben und Abläufe wurden vom Ärztlichen Leiter Rettungsdienst Bayern entwickelt.

Rathaus Umschau, 02.12.2019, Neue Studie zur Weiterentwicklung der Notfallversorgung

Der große Zulauf zu den Notfallambulanzen in den Kliniken oder den Bereitschaftspraxen in München macht deutlich, welchen hohen Stellenwert die Notfallversorgung bei den Einwohnern hat. Die aktuelle Situation der Notfallversorgung soll nun in einer Studie näher untersucht werden. Die Notfallambulanzen in den Kliniken sind primär den Schwerkranken und Verletzten vorbehalten. Die niedergelassene Ärzteschaft bzw. die KVB bieten zahlreiche Angebote im ambulanten Bereich, um die Patienten außerhalb des regulären Praxisbetriebes zu versorgen.

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