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Zusammenstellung der Berichterstattung in Printmedien, Fernsehen, Online und Hörfunk zu gesundheitspolitischen Themen mit KVB-Bezug.

Monatsübersicht

Juni 2020

Merkur.de, 05.06.2020, Corona-Schwerpunkt-Praxis für den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen eingerichtet

In Wolfratshausen gibt es nun eine Corona-Schwerpunktpraxis. Die Ausstattung der Praxis wurde durch die KVB übernommen.

Mai 2020

pfaffenhofen-today.de, 27.05.2020, Corona-Krise: Änderungen bei der Infekt-Ambulanz in Geisenfeld

Neben der Infekt-Ambulanz in Geisenfeld bietet unter anderem der Fahrdienst des ärztlichen Bereitschaftsdienstes Patienten mit infektiösen Corona-Symptomen Hilfe. Der Fahrdienst besucht Patienten, bei denen ein konkreter Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht und nimmt vor Ort eine Probe. Das Ergebnis der Laborauswertung wird dem Patienten zeitnah mitgeteilt.

TZ, 26.05.2020, Corona in München: Massiver Ansturm auf Test-Stationen - Merkwürdige Szenen auf Theresienwiese

Die Drive-In Station an der Theresienwiese ist nur in einem begründeten Verdacht aufzusuchen. Über die Beireitschaftsdienstnummer der KVB (116117) wird abgeklärt, ob ein Test nötig ist und im zutreffenden Fall ein Termin vereinbart. Patienten ohne Termin können nicht getestet werden.

nordbayern.de, 23.05.2020, Aus Sorge vor Corona-Infektion: Patienten meiden Arztpraxen

Aus Angst vor einer Infektion gehen viele Patienten bei Beschwerden nicht zum Arzt. Die KVB appelliert an die Patienten, wie vor Zeiten des Shutdown zum Arzt zu gehen. Auch Vorsorgetermine sollten wieder regulär wahrgenommen werden.

Stadt Augsburg, 22.05.2020, Corona-Testzentrum zieht aufs Messegelände

Der Umzug des Testzentrums in die Messehalle bietet jetzt die Chance, die Erfordernisse an ein Testzentrum besser zu gestalten. Tests werden nur nach einer Terminvergabe abgenommen. Patienten mit Symptomen einer neu aufgetretenen Atemwegserkrankung wenden sich telefonisch an ihren Hausarzt oder die Nummer 116117 des ärztlichen Bereitschaftsdienstes und erhalten dann einen Termin.

Ärzteblatt, 19.05.2020, Arztbesuche: Fallzahlen in Bayerns Praxen zurückgegangen

Die Fallzahlen in Bayerns Praxen sind seit Mitte März deutlich zurückgegangen – je nach Fachgruppe um 25 bis 75 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. "Es gibt keinen Grund, aus Angst vor einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus den Praxisbesuch aufzuschieben. Denn die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten haben alle notwendigen Vorkehrungen getroffen, um Sie weiter sicher und zuverlässig wie zu Zeiten vor Corona zu behandeln", erklärte der Vorstand der KVB.

Wochenblatt Landshut, 19.05.2020 KVB-Bereitschaftspraxis öffnet wieder

Die Bereitschaftspraxis der KVB am Klinikum Landshut öffnet am 21. Mai 2020 wieder. Patienten können die Praxis wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten aufsuchen.

ÄrzteZeitung, 15.05.2020, Im Kollektiv gegen die Maskenknappheit

Insgesamt hat Bayern rund 155 Millionen Masken in den vergangenen Wochen bestellt, die auch weitgehend verteilt wurden. Dennoch sei die Lage im Bereich der Schutzausrüstung nach wie vor nicht entspannt. Mangel drohe nicht nur bei den Masken, heißt es laut BR seitens der KVB. Wie Sprecher Martin Eulitz gegenüber dem Sender erklärte, liegt dies an der weiterhin existierenden weltweiten großen Nachfrage. Daher seien keine größeren Bestände verfügbar. „Immerhin ist es uns in Bayern inzwischen gelungen, alle Praxen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten zumindest mit einem Basispaket auszustatten,“ so der KVB-Sprecher im BR.

aerzteblatt.de,13.05.2020, Förderprogramm für Medizinstudierende in Bayern läuft weiter

Das Förderprogramm FamuLAND läuft während der Coronakrise weiter. Es unterstützt auch dieses Jahr wieder Famulaturen in einer haus- oder fachärztlichen Praxis in ländlichen Regionen des Freistaates, wie die KVB mitteilte.

Healthcare, 13.05.2020, KVB-Vorstand legt Programm für Medizinstudenten auf

Ab dem 25. Mai 2020 können Medizinstudierende wieder die FamuLAND-Förderung beantragen. Der Vorstand der KVB – Dr. Wolfgang Krombholz, Dr. Pedro Schmelz und Dr. Claudia Ritter-Rupp – erklärte dazu: "Wir werden auch in den kommenden Semestern haus- und fachärztliche Famulaturen auf dem Land durch unsere FamuLAND-Förderung unterstützen. Wir möchten damit den Studierenden signalisieren, dass wir sie in diesen herausfordernden Zeiten nicht vergessen haben und einen möglichen Weg in die vertragsärztliche Versorgung weiterhin aktiv begleiten werden."

Radio MAINWELLE, 12.05.2020, Flächendeckendes Tests in Bayreuth und der Region durch die KVB
Die Drive-In-Corona Teststation in Pegnitz hat geschlossen, da die Infektionszahlen immer mehr zurück gehen. Weiterhin kann vor Ort durch den mobilen Dienst der KVB flächendeckend getestet werden.

nordbayern.de, 08.05.2020, Wenig Bedarf: Fürths Covid-19-Teststation drosselt den Betrieb
Weiterhin gilt, dass nur derjenige getestet wird, der über den Hausarzt oder die KVB angemeldet ist. In der letzten Zeit wurden nur noch rund 20 Menschen pro Tag auf COVID-19 getestet. Möglich sind mit vier Spuren bis zu 160 Patienten in der Stunde.

Kurier, 01.05.2020, Jetzt 42 916 Coronavirus-Fälle in Bayern registriert
Nach den Angaben des LGL haben sich inzwischen mindestens 3155 Menschen (Stand 29.4.) mit dem Coronavirus infiziert, die als Ärztinnen und Ärzte oder als Pflegepersonal tätig sind. Die KVB und die Ärztekammer machen für die hohen Infektionszahlen unter den im medizinisch-pflegerischen Bereich Tätigen unter anderem die fehlende Schutzausrüstung verantwortlich.

Süddeutsche Zeitung, 01.05.2020, Warum die Helfer in Corona-Gefahr sind
Angesichts der hohen Anzahl an Infizierten aus dem Kreis der Ärzte, Pflegekräfte und der medizinischen Mitarbeiter sagte KVB-Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Krombholz: "Der eklatante Mangel an Schutzausrüstung hat sich gerade in den ersten Wochen der schnell steigenden Neuinfektionen mit dem Coronavirus für die Ärzte und die Teams in den Praxen schmerzlich bemerkbar gemacht." Das habe sich auch in landesweit rund 160 Praxisschließungen niedergeschlagen.

April 2020

DONAUKURIER, 29.04.2020, Antreten zum Coronatest

Über 4.500 Abstriche wurden im Testzentrum beim Audi-Sportpark bereits genommen. Diese Zahl umfasst jedoch nur einen Teil der durchgeführten Tests. Auch die Hausärzte und insbesondere die Rufbereitschaft der KVB testen auf das Coronavirus. Patienten, die glauben erkrankt zu sein, sollten telefonisch Kontakt mit ihrem Hausarzt oder der Kassenärztlichen Vereinigung (Telefon 116117) aufnehmen. Testungen im häuslichen Umfeld können ausschließlich durch die Hotline der KV veranlasst werden.

Medscape, 23.04.2020, Corona-Krise: Ärzte zwangsrekrutieren und Material beschlagnahmen? Das halten Standesvertreter von harten Maßnahmen

In der Diskussion über den Notfallplan Corona in Bayern wird auch der Vorstand der KVB zitiert. So hätten sich die Ärzte von Beginn der Krise an mit "allen zur Verfügung stehenden Mitteln eingebracht" und: "dass man von staatlicher Seite nun statt Freiwilligkeit auf eine Zwangsrekrutierung setzt, ist ein unnötiger Ausdruck des Misstrauens gegenüber der hoch leistungsfähigen und -willigen Ärzteschaft."

MAINPOST, 22.04.2020, Corona-Update im Landkreis: Geringer Anstieg der Fallzahlen

Seit 30. März ist die Teststation in Heustreu in Betrieb. Der reibungslose Ablauf des Betriebs werde durch die gute Zusammenarbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BRK, des Gesundheitsamts, der KVB und der Bundeswehr ermöglicht, hieß es dazu aus dem Landratsamt.

STADTZEITUNG, 17.04.2020, Corona-Pandemie: Dr. Jakob Berger ist Versorgungsarzt für den Landkreis Augsburg

Nach Weisung des Gesundheitsministeriums bei den Führungsgruppen Katastrophenschutz muss jeder Landkreis einen Versorgungsarzt einsetzen. Im Landkreis Augsburg wird der Allgemeinmediziner Dr. Jakob Berger aus Herbertshofen für diese Aufgabe benannt. Er ist auch Vorstandsbeauftragter der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) im Bezirk Schwaben sowie schwäbischer Bezirksvorsitzender des bayerischen Hausärzteverbands.

schwäbische, 15.04.2020, Schnelle Information über negative Corona-Tests per SMS

Um schneller über ein negatives Coronavirus-Testergebnis zu informieren, hat die KVB einen SMS-Service gestartet. Von den getesteten Menschen lagen bisher teilweise keine korrekten Daten vor oder sie waren telefonisch nicht erreichbar, teilte die KVB am Mittwoch mit. Die SMS könne versandt werden, sobald die KVB von den Laboren die Mitteilung erhalten habe. Deshalb gilt die Empfehlung, bei einer Testung auf das Coronavirus dem Arzt die Mobilfunknummer mitzuteilen.

Mittelbayerische, 15.04.2020, Corona: 184 Schwandorfer wieder gesund

Das neue Schwerpunktzentrum im Gesundheits- und Betreuungszentrum Nabburg beginnt am Donnerstag mit den ersten Testungen. Die Ärzte werden über die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns aus dem Altlandkreis Nabburg eingesetzt. Die Ärzte haben sich für diese Aufgabe freiwillig bei der KVB gemeldet.  

HALLO münchen, 15.04.2020, Corona in München: Schnelle Information über negative Corona-Tests per SMS

Die KVB hat einen SMS-Service eingerichtet, um Patienten schneller über das negative Testergebnis informieren zu können. Teils hatten Betroffene mehr als zehn Tage auf das Testergebnis gewartet - einige hatten sich für diese Zeit sogar zu Hause freiwillig isoliert. Er könne die Sorgen und den Ärger jener Menschen, die so lange auf ein Ergebnis warten mussten, gut nachvollziehen, sagte KVB-Vorstandschef Wolfgang Krombholz. Die KVB leiste mit der SMS-Lösung einen wichtigen Beitrag, um den Menschen schneller Gewissheit zu geben.

N-LAND, 10.04.2020, Corona-Tests im ehemaligen Hersbrucker Krankenhaus

Die KVB nutzt das ehemalige Krankenhaus Hersbruck für Corona-Abstriche. An den Nachmittagen ist die KVB mit einem Arzt vor Ort. Es wird auch hier nur nach vorheriger Terminvergabe getestet.

FRÄNKISCHER, 09.04.2020, Zahl der Infizierten steigt auf über 400 in Stadt und Landkreis Ansbach – 08.04.2020

Wer Erkältungssymptome bei sich feststellt, soll weiterhin zu Hause bleiben und sich an den Hausarzt bzw. an die Telefonnummer 116117, den Dienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns, wenden“, betont Dr. Franziska Lenz. Sowohl die Hausärzte als auch die KVB führen entsprechend den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts Abstriche durch. Um die ärztlichen Stellen zu entlasten, wurde durch die KVB ein zentrales Corona-Testzentrum in Schalkhausen eingerichtet.

tvo, 07.04.2020, Überweisung nur per Hausarzt oder durch den Ärztlichen Bereitschaftsdienst

Im Landkreis Lichtenfels gibt es seit dem 7. April eine Schwerpunktpraxis für COVID-19-Erkrankte. Wir wollen damit die Arztpraxen von COVID-19-Verdachtsfällen entlasten und auch das Praxispersonal und die Patienten besser schützen. In Zusammenarbeit mit der KVB und den niedergelassenen Ärzten ist laut Landrat Christian Meißner dieses Modell entstanden. Die Schwerpunktpraxen in Bayern sind ausschließlich für Corona-Patienten vorgesehen.

BR24, 05.04.2020, Gesundheitsministerin besucht neue Infektpraxis in Deggendorf

Die extra eingerichtete Infektpraxis des Landkreises Deggendorf ist nur für Coronafälle und Verdachtsfälle vorgesehen. Am Samstag hat Gesundheitsministerin Melanie Huml die Praxis besucht. Mit dabei waren auch Landrat Christian Bernreiter (CSU) und der Vorstandsvorsitzende der KVB, Dr. Wolfgang Krombholz.

ÄrzteZeitung, 03.04.2020, Corona: KV bietet Hilfe bei Psychokrisen

Die KVB hat eine Liste mit Ärzten und Psychotherapeuten zur schnellen Erstversorgung ins Leben gerufen. Hunderte von Ärzten und Psychotherapeuten machen bereits mit. Für Menschen, die psychisch unter der Corona-Pandemie leiden oder mit der häuslichen Isolierung nicht zurechtkommen, bietet die KVB, schnelle psychotherapeutische Hilfe per Videosprechstunde oder Telefon.

ARCOR, 03.04.2020, Ärzte geben nach Corona-Test Bescheid: 91 Prozent negativ

Seit Anfang März hat die KVB mehr als 38 000 Corona-Testungen durchgeführt. Bei einer positiven Testung meldet sich das Gesundheitsamt und ordnet Maßnahmen an, in der Regel Quarantäne, wie die KVB erklärte. Der Großteil der Tests sei jedoch negativ. Getestete mit negativem Ergebnis würden von der KVB telefonisch informiert - bislang rund 35 000 Personen. Dies könne im Durchschnitt 6 Tage dauern. "Teilweise muss man Personen mehrmals anrufen, wenn niemand erreichbar ist", so ein Sprecher der KVB. Das erschwere die Arbeit.

Frankenpost, 02.04.2020, Corona: Videosprechstunden zur psychotherapeutischen Unterstützung

Der Vorstand der KVB reagiert mit dem Angebot einer Videosprechstunde zur psychotherapeutischen Unterstützung auf die Berichte über zunehmende häusliche Gewalt oder auch über das vermehrte Auftreten von Panik- und Depressionssymptomen.

Traunsteiner Tagblatt, 02.04.2020, Videosprechstunden zur psychotherapeutischen Unterstützung

Aufgrund psychischer Belastungen während der Corona-Krise hat die KVB ein Unterstützungsangebot initiiert. Hunderte psychotherapeutisch tätige Ärzte und Psychotherapeuten seien dem Aufruf gefolgt und würden per Videosprechstunde Hilfe anbieten, wie die KVB am Donnerstag mitteilte

März 2020

aerzteblatt.de, 30.03.2020, Coronakrise: Versorgungsarzt kann in Bayern Mitarbeit anordnen

Die KVB erklärte anlässlich des Notfallplans der Bayerischen Regierung: "In dem sich weiter zuspitzenden Krisenszenario rund um das Coronavirus sind klare Zuständigkeiten und abgestimmte Prozesse von entscheidender Bedeutung."

Bayerische Staatszeitung, 30.03.2020, Arztpraxen schließen wegen fehlender Schutzmasken

Bayerische Ärzte geraten wegen fehlender Schutzmasken zunehmend unter Druck. Bis Ende vergangener Woche hätten bereits rund 60 Praxen den Betrieb eingestellt, teilte die KVB am Montag auf Anfrage mit. Die KVB begrüßte die Ankündigung der Staatsregierung, die Beschaffung und Verteilung der Schutzmaterialien an Kliniken, Praxen und andere Einrichtungen nun zentral organisieren zu wollen.

primavera24.de, 30.03.2020, Miltenberg richtet Drive-In-Testzentrum für COVID-19 ein

Am 30. März 2020 wurde im Landkreis Miltenberg ein COVID-19-Testzentrum an der Helios Klinik eingerichtet. Betroffene Patienten können sich nach ärztlicher Aufforderung aus dem Auto heraus im Drive-In testen lassen. Die Entnahme der Probe erfolgt über ein sogenanntes Drive-In: Die zu testende Person fährt mit dem Auto vor, bleibt sitzen und erhält ihren Abstrich, der vom Personal des BRK sowie der KVB durchgeführt wird. Die Proben werden daraufhin an ein Labor geschickt.

Frankenpost, 18.03,2020, Corona-Tests: Kassenärztliche Vereinigung bittet um Geduld

Der mobile Fahrdienst der KVB nimmt nach eigenen Angaben täglich bei etwa 1700 Menschen Abstriche für Tests auf das Coronavirus. Die KVB bittet angesichts der enormen Nachfragen um Geduld.

muenchen.de, 17.03.2020, Weitere "Drive-In"-Station auf der Theresienwiese

Die Landeshauptstadt München hat in Kooperation mit der KVB und der Ambulanz-Rettung und Zivilschutz gGmbH eine Drive-In-Station zur Abstrichentnahme für die Testung auf das neue Coronavirus auf der Theresienwiese eingerichtet.

wochenblatt, 08.03.2020, Kassenärztliche Vereinigung verzeichnet hohes Anrufaufkommen unter der 116117

Die KVB weist darauf hin, dass am Samstag, 7. März, ein extrem hohes Anrufaufkommen unter der Rufnummer 116117, herrschte. Wartezeiten waren unvermeidlich. Es ist davon auszugehen, dass sich diese Entwicklung auch in den folgenden Tagen fortsetzen wird. Die Anrufer werden gebeten, Ruhe zu bewahren und zu einem späteren Zeitpunkt erneut anzurufen. Die Nummer 116117 ist rund um die Uhr besetzt und auch der Fahrdienst fährt das ganze Wochenende in ganz Bayern.

MAINPOST, 07.03.2020, Die Region Gerolzhofen bereitet sich auf Corona vor

Die Integrierte Rettungsleitstelle Schweinfurt weist darauf hin, dass Patienten, die starkes Fieber, Atembeschwerden oder Husten haben und in einer Region Deutschlands mit häufig auftretenden Infektionsfällen des Coronavirus waren, keine Arztpraxis aufsuchen, sondern die Nummer 116117 wählen. Dies ist die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes der KVB, unter welcher Experten medizinische Hilfe organisieren. 

Frankenpost, 05.03.2020, Kassenärzte machen Hausbesuche bei Coronavirus-Verdacht

Angesichts der steigenden Zahlen von Coronavirus-Verdachtsfällen bietet die KVB einen eigenen Hausbesuchsdienst an. Damit soll vermieden werden, dass das Virus Sars-CoV-2 in den Praxen der Haus- und Fachärzte verbreitet werde, teilte die KVB mit. Bei einem Verdacht komme der Arzt mit einem Fahrzeug, das die nötige Schutzausrüstung an Bord habe. Die Mediziner hätten sich freiwillig zu dem Dienst gemeldet, sagte ein KVB-Sprecher.

TAG24, 05.03.2020, Kassenärzte machen Hausbesuche bei Coronavirus-Verdacht

Aufgrund der steigenden Zahlen an Coronavirus-Verdachtsfällen bietet die KVB einen eigenen Hausbesuchsdienst an. Damit solle vermieden werden, dass das Virus Sars-CoV-2 in den Praxen der Haus- und Fachärzte verbreitet werde. Die Probe für den Virus-Test wird, beim dem Betroffenen zu Hause entnommen. "Unser Gesundheitssystem steht vor einer großen Bewährungsprobe", sagte KVB-Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Krombholz zu der Ausbreitung der Lungenkrankheit COVID-19.

Augsburger Allgemeine, 05.03.2020, Hat der Notarztmangel nun ein Ende?

Im Landkreis Aichach-Friedberg konnten die Lücken bei den Notarzt-Schichten geschlossen werden. Die KVB ist sowohl für die Sicherstellung als auch für die Organisation des Notarztdienstes zuständig. Die Schichten im Notarztdienst sind jetzt wieder vollständig besetzt. 

SÜDKURIER, 01.03.2020, Sieben neue Coronavirus-Fälle in Bayern - Krankheit legt Unternehmen lahm

In Bayern sind am Wochenende sieben neue Coronavirus-Fälle bestätigt worden. Die KVB betont erneut, dass Patienten mit Verdacht auf eine Corona-Infektion keine Arztpraxis oder Notaufnahme im Krankenhaus aufsuchen sollen, sondern die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116117 wählen sollen.

Februar 2020

wochenblatt, 29.02.2020, Bei Corona-Verdacht immer telefonische Rücksprache mit der 116117 halten!

Sich informieren, Vorsicht walten lassen und besonnen handeln. So lautet die Empfehlung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) zum Umgang mit dem Coronavirus. Dies bestätigen bis dato auch die aktuellen bayerischen Zahlen. Patienten mit konkretem Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion sollten keine Arztpraxis oder Notaufnahme am Krankenhaus ohne telefonische Voranmeldung aufsuchen. Denn es besteht das Risiko, auf dem Weg oder in der Praxis selbst das Virus zu verbreiten.

Bayerische Staatszeitung, 21.02.2020, Ärzte in der Zwickmühle

Trotz eines unzureichenden Schutzes vor Hackerangriffen müssen sich die Praxen einem Online-Datennetzwerk anschließen. Ihnen drohen Honorarabschläge, wenn sie nicht angeschlossen sind. Die KVB nennt die Einführung der TI in einem offenen Brief an Gesundheitsminister Jens Spahn "eine unglaubliche Serie von Pleiten und Pannen".

Donaukurier, 17.02.2020, Der Nächste, bitte!

29 von insgesamt 92 Hausärzten in Ingolstadt sind über 60 Jahre alt. Der Versorgungsgrad an Hausärzten liegt in Ingolstadt bei 106,29 Prozent. Laut Axel Heise, Stellvertretender Pressesprecher der KVB, beginnt eine Unterversorgung an Hausärzten formal bei 75 Prozent. Um mehr Ärzte zu gewinnen, gibt es beispielsweise Weiterbildungsverbünde von Landesärztekammer, KVB und Hausärzteverband.

Mittelbayerische Zeitung, 03.02.2020, Landarzt dringend gesucht

Rund 400 Landarztstellen in Bayern können nicht besetzt werden, weil es an qualifizierten Ärzten fehlt. Beispielweise soll die kürzlich beschlossene Landarztquote dem Ärztemangel entgegenwirken. Die KVB spricht sich für eine wohnortnahe Ausbildung und für die Einrichtung eines Lehrstuhls für Allgemeinmedizin an der Universität Regensburg aus.

Januar 2020

Main-Echo, 07.01.2020, Streit um Hausbesuche: Zwei neue Kinderarztsitze im Kreis Miltenberg

Durch die neue Bedarfsplanungsrichtlinie sind zwei neue Kinderarztsitze im Kreis Miltenberg verfügbar. Die Entscheidung über die Besetzung liegt nicht bei der KVB, sondern bei den jeweils zuständigen Zulassungsausschüssen der einzelnen Regierungsbezirke.

 

Dezember 2019

Passauer Neue Presse, 21.12.2019, Arzt aus Region beklagt Regelung für Patienten ohne Termin

Seit Beginn seiner Amtszeit überzieht Jens Spahn die Gesundheitsbranche mit neuen Verordnungen und Gesetzen. Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) soll dazu führen, dass Patienten schneller einen Arzttermin erhalten. Zitiert wird der erste stellvertretende KVB-Vorstandsvorsitzende Dr. Pedro Schmelz: "Die immer neuen Vorhaben aus der Gesetzesfabrik des Gesundheitsministeriums sind sicherlich auch ein Grund dafür, dass immer weniger junge Kolleginnen und Kollegen sich als Vertragsarzt niederlassen wollen."

ÄrzteZeitung, 21.12.2019, Mehr Durchblick bei der Weiterbildung

Zu Beginn des neuen Jahres haben die KVB und die Bayerische Landesärztekammer eine neue Koordinationsstelle für Fachärzte (KoStF) eingeführt. Die KoStF bietet verschiedene Abschnitte der fachärztlichen Weiterbildung aus einer Hand an. Die Kooperation mit Universitäten ist ebenfalls vorgesehen. 

Deutsches Ärzteblatt, 20.12.2019, Weiterbildung: Neue Koordinierungsstelle für Fachärzte in Bayern

Um die ambulante fachärztliche Weiterbildung zu stärken, richten die KVB und die Bayerische Landesärztekammer gemeinsam eine Koordinationsstelle für die Weiterbildung in der fachärztlichen Medizin (KoStF) ein. Die fachärztlichen Weiterbildungsverbünde, die durch die KoStF eingerichtet werden, sollen die verschiedenen Abschnitte der fachärztlichen Weiterbildung zentral steuern. 

Deutsches Ärzteblatt, 10.12.2019, Weiterbildung: Ärztlicher Bereitschaftsdienst versorgt 1,5 Millionen Menschen in Bayern

Unter anderen hat die neue Systematik mit 110 zentral gelegenen bayerischen Bereitschaftspraxen dazu geführt, dass die ambulanten Fallzahlen der Kliniken während der Öffnungszeiten der Bereitschaftspraxen rückläufig seien. Der Vorstand der KVB sieht das als ein Indiz dafür, dass die Patienten das Angebot des ärztlichen Bereitschaftsdienstes immer besser annehmen und die Notaufnahmen der Kliniken wie gewünscht entlastet werden.

DAZ.online, 05.12.2019, Neuer Antibiotika-Leitfaden für die Praxis

In Bayern wird etwas gegen die Antibiotikaresistenzen getan. Melanie Huml stellte einen neuen Leitfaden für die Antibiotikaverordnung vor. Herausgeber des Leitfadens ist das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gemeinsam mit der KVB.

 

Deutsches Ärzteblatt, 04.12.2019, Bayerische Notfallsanitäter erhalten mehr Kompetenzen

Ab 1. Dezember dürfen Notfallsanitäter in Bayern ärztliche Aufgaben eigenständig übernehmen. Bayern ist das erste Bundesland, das die erweiterte Tätigkeit der Sanitäter ermöglicht. Notwendige Vorgaben und Abläufe wurden vom Ärztlichen Leiter Rettungsdienst Bayern entwickelt.

Rathaus Umschau, 02.12.2019, Neue Studie zur Weiterentwicklung der Notfallversorgung

Der große Zulauf zu den Notfallambulanzen in den Kliniken oder den Bereitschaftspraxen in München macht deutlich, welchen hohen Stellenwert die Notfallversorgung bei den Einwohnern hat. Die aktuelle Situation der Notfallversorgung soll nun in einer Studie näher untersucht werden. Die Notfallambulanzen in den Kliniken sind primär den Schwerkranken und Verletzten vorbehalten. Die niedergelassene Ärzteschaft bzw. die KVB bieten zahlreiche Angebote im ambulanten Bereich, um die Patienten außerhalb des regulären Praxisbetriebes zu versorgen.

November 2019

DONAUKURIER, 27.11.2019, Datenschutz in der Praxis

Dr. Wolfgang Krombholz, Vorsitzender der KVB, fordert vom Gesetzgeber klare Vorgaben zum Schutz von Patientendaten und sieht den Gesetzgeber in der Pflicht, zu handeln: "Man kann nicht erwarten, dass Ärzte auch IT perfekt beherrschen."

Magazin66, 26.11.2019, Versorgungszentren lösen Hausarzt ab

Es bestehe das Risiko, dass Großkonzerne mit entsprechenden wirtschaftlichen Mitteln und juristischem Know-how reihenweise Zulassungen aufkaufen, um die ambulante Versorgung weiter zu zentralisieren, heißt es in einer Stellungnahme der KVB. Sie befürchtet eine immer weiter zunehmende Kommerzialisierung des Gesundheitssystems mit einer Fokussierung auf ambulante Leistungen, die für die internationalen Geldgeber auch lukrativ erscheinen.

Onetz, 26.11.2019, Pionier bei Facharzt-Versorgung

Neunburg ist die erste bayerische Gemeinde, die ein Gesundheitszentrum in der öffentlich-rechtlichen Organisationsform als Eigenbetrieb gründen und betreiben möchte. Das Vorhaben wurde durch die KVB begleitet. Die finale Entscheidung trifft der zuständige Zulassungsausschuss am 27. November.

Frankenpost. 22.11.2019, Ärztemangel: Landkreis gewährt Medizinstudenten ein Stipendium

Derzeit ist der Landkreis Hof gemäß der KVB ausreichend mit Hausärzten versorgt. 54 niedergelassene Hausärzte sind jedoch 60 Jahre oder älter. Um dem Ärztemangel entgegen zu wirken, wird vom Landkreis Hof ein Studienprogramm aufgesetzt, bei dem die Medizinstudenten mit bis zu 25.200 € gefördert werden. In unterersorgten Gebieten unterstützt zudem die KVB die Niederlassung mit bis zu 60.000 €.  

BR24, 19.11.2019, Antibiotika: Aufklärung senkt den Verbrauch

Die Arena-Initiative zeigt erste Erfolge. Das Projekt senkt den Antibiotika-Verbrauch. Die KVB wirbt dafür, dass sich mehr Patienten gegen Grippe ebenso wie gegen Pneumokokken impfen lassen. "Wenn eine Impfung eine Ansteckung verhindert, stellt sich die Frage nach Antibiotika gar nicht“, so Dr. Lutz Bader von der KVB.

Ärzteblatt, 14.11.2019, Unsicherer Anschluss an Telematikinfrastruktur: Kritik an Schuldzuweisung an Ärzte
Ein Großteil der Praxen in der ambulanten Versorgung, die an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen sind, sollen nicht ausreichend gegen Hackerangriffe geschützt sein. Der Vorstand der KVB rief Bundesgesundheitsministers Jens Spahn zum sofortigen Handeln auf. Dieser könne sich keinesfalls darauf zurückziehen, dass die Praxen selbst für die Sicherheit der Patientendaten zuständig seien.

Deutsches Ärzteblatt, 06.11.2019, Herzinsuffizienz: Neues Projekt zur sektorenübergreifenden Versorgung und Vergütung

Die Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz soll durch die Entwicklung eines regionalen Vergütungsmodells in Bad Neustadt über die Sektoren hinweg optimiert werden. Das Projekt, an dem sich unter anderem auch die KVB beteiligt, zielt auf die Reduzierung vermeidbarer Krankenhausaufenthalte ab.

Oktober 2019

Abendzeitung, 30.10.2019, Aufregung um vermisste Ärztin: Verschwinden vorgetäuscht

Eine 40-jährige Ärztin, die am 17. Oktober eine Praxis in Wieseth eröffnet hat, ist vier Tage danach als vermisst gemeldet worden. Der Ehemann fand einen Brief, in welchem sie erklärte, dass sie sich bedroht fühle und vor einer Entführung fürchte. Die Kriminalpolizei stellte erheblich Widersprüche fest. Die Ärztin sei über die Niederlande in ihr Heimatland Kirgistan gereist. Das eigentliche Motiv läge darin, dass die Frau wohl Angst vor dem Entzug ihrer Zulassung als Vertragsärztin habe.

Augsburger Allgemeine, 28.10.2019, Gesola: Gute Nachrichten von der Bereitschaftspraxis

Nach der Spendenaktion des Ärztenetzes Gesola kann nun das medizinische Angebot der Bereitschaftspraxis außerhalb der Praxisöffnungszeiten weiterfinanziert werden. Privatleute und Unternehmen haben gespendet. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns hat ebenfalls zugesagt, Gesola rückwirkend die Ausgaben, die durch die Bereitschaftspraxis entstanden sind, zu erstatten und weiter finanziell zu unterstützen.

Ärztezeitung, 24.10.2019, Pädiatrische Praxis an Klinik eröffnet

Anfang Oktober wurde am Klinikum Dritter Orden in München-Nymphenburg eine Bereitschaftspraxis für Kinder- und Jugendliche eröffnet. Durch die Praxis wird der Einzugsbereich im Münchner Westen bis ins Umland versorgt.

Frankenpost, 11.10.2019, Reform macht Hoffnung

Münchberg gehört zur Kreis-Region Hof und gilt aktuell als überversorgt. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die Bedarfsplanung überarbeitet. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns geht davon aus, dass zum Jahresende hin konkrete Ergebnisse durch den Landesausschuss vorliegen werden.

 

September 2019

OVB online, 30.09.2019, Samerberg hat einen neuen Landarzt: Was einen Mediziner hinaus aufs Land zieht

Durch ein reibungsloses Nachbesetzungsverfahren können die Bewohner der Gemeinde Samerberg weiterhin von einer guten hausärztlichen Versorgung profitieren.

Fränkischer Tag, 26.09.2019, Als "Praxisnetz" anerkannt

Das Gesundheitsnetz Region Bamberg eG, wurde jetzt von der KVB als Praxisnetz (auf Basisstufe gem. §87b Abs. 4 SGBV) offiziell anerkannt.

Deutsches Ärzteblatt, 25.09.2019, Bayrische Kliniken und Ärzte streiten über Sicherstellungsauftrag

Die Bayrische Krankenhausgesellschaft würde es begrüßen, wenn der Sicherstellungsauftrag für die ambulante Versorgung auf die Länder überginge, wobei die KVB derartige Pläne ablehnt. "Mit rund 110 zentral gelegenen Bereitschaftspraxen und einem separaten Fahrdienst für medizinisch dringend notwendige Hausbesuche sind wir für die zukünftigen Herausforderungen in der ambulanten Versorgung aufgestellt", heißt es in einer Erklärung des KV-Vorstands.

Süddeutsche Zeitung, 24.09.2019, Klagen über Regelwut

Die Kassenärztliche Vereinigung beobachtet aktuell, dass Bayerns Krankenhäuser mehr in die ambulante Versorgung einsteigen möchten. Es zeigt sich, dass Patienten in sprechstundenfreien Zeiten weniger den Ärztlichen Bereitschaftsdienst in Anspruch nehmen, sondern in die Notaufnahmen gehen.

schwäbische, 18.09.2019, Das Oktoberfest im Gesundheitscheck

In den Bereitschaftspraxen der KVB in München und Umgebung ist am mittleren Wiesn-Wochenende und auch direkt nach dem Oktoberfest ein höheres Aufkommen an Patienten mit Erkältungskrankheiten zu verzeichnen.

Deutsches Ärzteblatt, 10.09.2019, Bundesratsausschuss sieht G-BA bei Gesundheits-Apps gefragt

Laut dem Vorstand der KVB ist „eine gründliche Prüfung möglichst durch den G-BA“ eine Grundvoraussetzung für die Aufnahme von Apps in den Leistungskatalog der GKV.

Wirtschaftsleben Mainfranken, 09.09.2019, Uniklinikum Würzburg:4,6 Millionen Euro für eine bessere Nachsorge

Der Innovationsfonds des GBA fördert das Projekt "Acht" (Adipositas Care & Health Therapy) zur Nachsorge nach einer chirurgischen Adipositasbehandlung. Insgesamt sind acht bayerische Adipositaszentren involviert. Im Konsortium arbeitet auch die KVB mit.

Deutsches Ärzteblatt, 05.09.2019, Hausärzte stellen sich hinter geplante Landarztquote in Bayern

Mit Einführung der Landarztquote sollen 5,8 Prozent der Medizinstudienplätze pro Wintersemester 2020/21 in Bayern für Studierende reserviert werden, die hausärztlich im ländlichen Bereich tätig werden wollen. Die KVB soll den Bedarf hierfür ermitteln.

Bayernkurier, 03.09.2019, Mehr Landärzte, mehr Hebammen

Der Freistaat möchte für 90 Medizinstudienplätze die Zulassungshürden senken. Der Bedarf für die Quoten soll durch die KVB ermittelt werden.

Bayerische Staatszeitung, 03.09.2019, Bayern senkt Hürden fürs Medizinstudium

Die bayerische Staatsregierung möchte die Zulassungshürden für einen Teil der Medizinstudienplätze senken. Die Quote zur Bedarfsbemessung im ländlichen Raum soll die KVB ermitteln.

Bayerischer Rundfunk, 02.09.2019, Patienten sollen schneller an Arzttermine kommen

Die Bundesregierung will dafür sorgen, dass vor allem Kassenpatienten schneller an Arzttermine kommen. Die Kassenärztlichen Vereinigungen können in dem Gesetz allerdings wenig Positives entdecken. Im Schnitt liege die Wochenarbeitszeit laut der KVB schon oft über 50 Stunden.

August 2019

Es liegen keine relevanten Medienberichte aus dem August 2019 vor.

Juli 2019

Bayerischer Rundfunk, 22.07.2019, Reform der Notfallversorgung: Verhaltene Reaktionen aus Bayern

Gesundheitsminister Jens Spahn möchte durch die Zusammenlegung der Nummern 112 und 116 117 die Versorgung von Notfallpatienten reformieren. "Die Frage ist für uns, wie viel wird jetzt kaputt gemacht von dem, was hier schon gut funktioniert", gibt Dr. Wolfgang Krombholz, Vorstandschef der KVB, zu bedenken.

Bayerischer Rundfunk, 04.07.2019, Qualität der Ultraschalluntersuchung

Ultraschallleistungen sind genehmigungspflichtig. Hausärzte können nicht automatisch Leistungen abrechnen, sondern diese müssen bei der KVB genehmigt werden, wenn sie über die gesetzlichen Krankenkassen abrechnen wollen. Außerdem müssen sie eine bestimmte Gerätequalität vorweisen.

Donaukurier, 03.07.2019, Aufwind für die Bereitschaftspraxis

Die Bereitschaftspraxis der KVB in Aichach hat seit knapp drei Monaten geöffnet. Sie ist bereits jetzt zu einer festen Anlaufstelle für Patienten und zu einer Entlastung für die diensthabenden Ärzte geworden.

Donaukurier, 03.07.2019, Lockruf aufs Land

Die Koordinierungsstelle "Kosta" ist ein gemeinsames Projekt der KVB, der Bayerischen Landesärztekammer und des Bayerischen Hausärzteverbandes. Hier werden die verschiedenen Abschnitte der Weiterbildung zum Hausarzt aus einer Hand angeboten, um Zeitverluste zu vermeiden.

Main-Echo, 03.07.2019, Wie zwei Allgemeinmedizinerinnen ihre Fachrichtung attraktiv machen

Um Medizinstudenten die Berührungspunkte und Zusammenarbeit zwischen niedergelassen Ärzten und der KVB zu erklären, ist die KVB zu Gast in der Würzburger Universität.

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