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KVB-Medienecho, Zeitungen, Kamera, PC-Mouse, Radio, Fotos: iStockphoto.com/peepo/narvikk/hjalmeida/EasyBuy4u, Montage KVB

Zusammenstellung der Berichterstattung in Printmedien, Fernsehen, Online und Hörfunk zu gesundheitspolitischen Themen mit KVB-Bezug.

Monatsübersicht

November 2019

Deutsches Ärzteblatt, 06.11.2019, Herzinsuffizienz: Neues Projekt zur sektorenübergreifenden Versorgung und Vergütung

Die Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz soll durch die Entwicklung eines regionalen Vergütungsmodells in Bad Neustadt über die Sektoren hinweg optimiert werden. Das Projekt, an dem sich unter anderem auch die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns beteiligt, zielt auf die Reduzierung vermeidbarer Krankenhausaufenthalte ab.

Oktober 2019

Abendzeitung, 30.10.2019, Aufregung um vermisste Ärztin: Verschwinden vorgetäuscht

Eine 40-jährige Ärztin, die am 17. Oktober eine Praxis in Wieseth eröffnet hat, ist vier Tage danach als vermisst gemeldet worden. Der Ehemann fand einen Brief, in welchem sie erklärte, dass sie sich bedroht fühle und vor einer Entführung fürchte. Die Kriminalpolizei stellte erheblich Widersprüche fest. Die Ärztin sei über die Niederlande in ihr Heimatland Kirgistan gereist. Das eigentliche Motiv läge darin, dass die Frau wohl Angst vor dem Entzug ihrer Zulassung als Vertragsärztin habe.

Augsburger Allgemeine, 28.10.2019, Gesola: Gute Nachrichten von der Bereitschaftspraxis

Nach der Spendenaktion des Ärztenetzes Gesola kann nun das medizinische Angebot der Bereitschaftspraxis außerhalb der Praxisöffnungszeiten weiterfinanziert werden. Privatleute und Unternehmen haben gespendet. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns hat ebenfalls zugesagt, Gesola rückwirkend die Ausgaben, die durch die Bereitschaftspraxis entstanden sind, zu erstatten und weiter finanziell zu unterstützen.

Ärztezeitung, 24.10.2019, Pädiatrische Praxis an Klinik eröffnet

Anfang Oktober wurde am Klinikum Dritter Orden in München-Nymphenburg eine Bereitschaftspraxis für Kinder- und Jugendliche eröffnet. Durch die Praxis wird der Einzugsbereich im Münchner Westen bis ins Umland versorgt.

Frankenpost, 11.10.2019, Reform macht Hoffnung

Münchberg gehört zur Kreis-Region Hof und gilt aktuell als überversorgt. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die Bedarfsplanung überarbeitet. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns geht davon aus, dass zum Jahresende hin konkrete Ergebnisse durch den Landesausschuss vorliegen werden.

 

September 2019

OVB online, 30.09.2019, Samerberg hat einen neuen Landarzt: Was einen Mediziner hinaus aufs Land zieht

Durch ein reibungsloses Nachbesetzungsverfahren können die Bewohner der Gemeinde Samerberg weiterhin von einer guten hausärztlichen Versorgung profitieren.

Fränkischer Tag, 26.09.2019, Als "Praxisnetz" anerkannt

Das Gesundheitsnetz Region Bamberg eG, wurde jetzt von der KVB als Praxisnetz (auf Basisstufe gem. §87b Abs. 4 SGBV) offiziell anerkannt.

Deutsches Ärzteblatt, 25.09.2019, Bayrische Kliniken und Ärzte streiten über Sicherstellungsauftrag

Die Bayrische Krankenhausgesellschaft würde es begrüßen, wenn der Sicherstellungsauftrag für die ambulante Versorgung auf die Länder überginge, wobei die KVB derartige Pläne ablehnt. "Mit rund 110 zentral gelegenen Bereitschaftspraxen und einem separaten Fahrdienst für medizinisch dringend notwendige Hausbesuche sind wir für die zukünftigen Herausforderungen in der ambulanten Versorgung aufgestellt", heißt es in einer Erklärung des KV-Vorstands.

Süddeutsche Zeitung, 24.09.2019, Klagen über Regelwut

Die Kassenärztliche Vereinigung beobachtet aktuell, dass Bayerns Krankenhäuser mehr in die ambulante Versorgung einsteigen möchten. Es zeigt sich, dass Patienten in sprechstundenfreien Zeiten weniger den Ärztlichen Bereitschaftsdienst in Anspruch nehmen, sondern in die Notaufnahmen gehen.

schwäbische, 18.09.2019, Das Oktoberfest im Gesundheitscheck

In den Bereitschaftspraxen der KVB in München und Umgebung ist am mittleren Wiesn-Wochenende und auch direkt nach dem Oktoberfest ein höheres Aufkommen an Patienten mit Erkältungskrankheiten zu verzeichnen.

Deutsches Ärzteblatt, 10.09.2019, Bundesratsausschuss sieht G-BA bei Gesundheits-Apps gefragt

Laut dem Vorstand der KVB ist „eine gründliche Prüfung möglichst durch den G-BA“ eine Grundvoraussetzung für die Aufnahme von Apps in den Leistungskatalog der GKV.

Wirtschaftsleben Mainfranken, 09.09.2019, Uniklinikum Würzburg:4,6 Millionen Euro für eine bessere Nachsorge

Der Innovationsfonds des GBA fördert das Projekt "Acht" (Adipositas Care & Health Therapy) zur Nachsorge nach einer chirurgischen Adipositasbehandlung. Insgesamt sind acht bayerische Adipositaszentren involviert. Im Konsortium arbeitet auch die KVB mit.

Deutsches Ärzteblatt, 05.09.2019, Hausärzte stellen sich hinter geplante Landarztquote in Bayern

Mit Einführung der Landarztquote sollen 5,8 Prozent der Medizinstudienplätze pro Wintersemester 2020/21 in Bayern für Studierende reserviert werden, die hausärztlich im ländlichen Bereich tätig werden wollen. Die KVB soll den Bedarf hierfür ermitteln.

Bayernkurier, 03.09.2019, Mehr Landärzte, mehr Hebammen

Der Freistaat möchte für 90 Medizinstudienplätze die Zulassungshürden senken. Der Bedarf für die Quoten soll durch die KVB ermittelt werden.

Bayerische Staatszeitung, 03.09.2019, Bayern senkt Hürden fürs Medizinstudium

Die bayerische Staatsregierung möchte die Zulassungshürden für einen Teil der Medizinstudienplätze senken. Die Quote zur Bedarfsbemessung im ländlichen Raum soll die KVB ermitteln.

Bayerischer Rundfunk, 02.09.2019, Patienten sollen schneller an Arzttermine kommen

Die Bundesregierung will dafür sorgen, dass vor allem Kassenpatienten schneller an Arzttermine kommen. Die Kassenärztlichen Vereinigungen können in dem Gesetz allerdings wenig Positives entdecken. Im Schnitt liege die Wochenarbeitszeit laut der KVB schon oft über 50 Stunden.

August 2019

Es liegen keine relevanten Medienberichte aus dem August 2019 vor.

Juli 2019

Bayerischer Rundfunk, 22.07.2019, Reform der Notfallversorgung: Verhaltene Reaktionen aus Bayern

Gesundheitsminister Jens Spahn möchte durch die Zusammenlegung der Nummern 112 und 116 117 die Versorgung von Notfallpatienten reformieren. "Die Frage ist für uns, wie viel wird jetzt kaputt gemacht von dem, was hier schon gut funktioniert", gibt Dr. Wolfgang Krombholz, Vorstandschef der KVB, zu bedenken.

Bayerischer Rundfunk, 04.07.2019, Qualität der Ultraschalluntersuchung

Ultraschallleistungen sind genehmigungspflichtig. Hausärzte können nicht automatisch Leistungen abrechnen, sondern diese müssen bei der KVB genehmigt werden, wenn sie über die gesetzlichen Krankenkassen abrechnen wollen. Außerdem müssen sie eine bestimmte Gerätequalität vorweisen.

Donaukurier, 03.07.2019, Aufwind für die Bereitschaftspraxis

Die Bereitschaftspraxis der KVB in Aichach hat seit knapp drei Monaten geöffnet. Sie ist bereits jetzt zu einer festen Anlaufstelle für Patienten und zu einer Entlastung für die diensthabenden Ärzte geworden.

Donaukurier, 03.07.2019, Lockruf aufs Land

Die Koordinierungsstelle "Kosta" ist ein gemeinsames Projekt der KVB, der Bayerischen Landesärztekammer und des Bayerischen Hausärzteverbandes. Hier werden die verschiedenen Abschnitte der Weiterbildung zum Hausarzt aus einer Hand angeboten, um Zeitverluste zu vermeiden.

Main-Echo, 03.07.2019, Wie zwei Allgemeinmedizinerinnen ihre Fachrichtung attraktiv machen

Um Medizinstudenten die Berührungspunkte und Zusammenarbeit zwischen niedergelassen Ärzten und der KVB zu erklären, ist die KVB zu Gast in der Würzburger Universität.

Juni 2019

Deutsches Ärzteblatt, 28.06.2019, KV Bayern kämpft mit neuen Förderprogrammen gegen Ärztemangel

Die KVB hat neue Förderprogramme für Hausärzte und Augenärzte ausgeschrieben. Sie sollen helfen, dem Mangel an niedergelassenen Ärzten in einzelnen Regionen des Freistaats wirksam zu begegnen und die ärztliche Versorgung vor Ort zu verbessern und zu stabilisieren.

Oberbayerisches Volksblatt, 21.06.2019, Hausarzt 4.0: Hausärzte diskutierten attraktive Praxismodelle für den Nachwuchs

Das Modell der Filialpraxis bietet älteren und jungen Ärzten einige Vorteile. Zudem fördert die KVB die Facharztweiterbildung in Vollzeit mit bis zu 4.800 Euro im Monat.

Münchner Wochenanzeiger, 13.06.2019, Bogenhausen · Seit einem Jahr gibt es die Bereitschaftspraxis Bogenhausen

Die Bereitschaftspraxis der KVB im Stadtteil Bogenhausen hat vor rund einem Jahr eröffnet. Von den Bürgern sei die Praxis gut angenommen worden. Außerdem werden die Notaufnahmen der Krankenhäuser entlastet.

Bayerisches Fernsehen, 12.06. 2019, Schmerzpatienten: Wenn Menschen keine Hilfe finden

Menschen irren oft jahrelang durch das Gesundheitssystem, ohne Hilfe zu finden. Neu ist das Problem nicht. Die KVB erläutert das Angebot der Terminservicestelle in Bayern: www.terminservicestelle-bayern.de.

Münchner Merkur, 11.06.2019, Fachkräftemangel und Personalkosten

Die im April 2018 in Betrieb genommene Bereitschaftspraxis der KVB am Klinikum Freising sei von der Bevölkerung gut angenommen worden und habe zu einer Entlastung der Notaufnahme beitragen.

Bayerischer Rundfunk, 03.06.2019, Spahn will Apps zur Kassenleistung machen

Der Gesundheitsminister Jens Spahn hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der einige medizinische Apps zur Kassenleistung machen soll. Frauenärztin Dr. Marianne Röbl-Mathieu von der KVB zeigt die damit verbundenen Probleme auf.

Mai 2019

Bayerisches Fernsehen, 29.05.2019, Sicherheitslücken: Probleme mit der Elektronischen Patientenakte

Die elektronische Patientenakte sollte eigentlich alle wichtigen Gesundheitsdaten an einem Ort sammeln - einer Cloud, die sicher sein soll. Aber die KVB warnt: "Patientendaten sind in Gefahr!"

Radio Bayern 2, 28.05.2019, Radioreportage: Online-Behandlung - Medizin der Zukunft oder Flop?

Auf dem Ärztetag vor einem Jahr haben die obersten Standesvertreter die Weichen gestellt, damit reine Fernbehandlungen ermöglicht werden - in der Regel über digitale Online-Medien. Doch ein echter Durchbruch ist seitdem nicht zu spüren. Die KVB erklärt, was jetzt wichtig ist.

Deutschlandfunk, 27.05.2019, Kaum ein Arzt im Netz

Die Kassenärztlichen Vereinigungen wollen die telemedizinische Fernbehandlung vor allem als Ergänzung der traditionellen Patientenversorgung sehen, betont der Vorstandschef der KVB, Dr. Wolfgang Krombholz.

Deutsches Ärzteblatt, 22.05.2019, Resilienz: Neinsagen ist erlaubt

Vier Stunden lang ging es bei dem Seminar "Grenzen setzen – Grenzen achten" der KV Bayerns in Nürnberg um Erkenntnisse und Tools, die verhindern sollen, dass Ärzte und Medizinische Fachangestellte im stressigen Berufsalltag immer wieder an ihre Grenzen kommen und – oft mehr unbewusst als bewusst – über diese hinweggehen.

Passauer Neue Presse, 21.05.2019, Ärzteversorgung: Das System ist gesund, aber überaltert

Laut aktuellen Daten der KVB sind die Planungsbereiche im Landkreis derzeit regel- oder sogar überversorgt Auch die fachärztliche Versorgung entspricht der Bedarfsplanung. Allerdings räumt die KVB ein: "Ein Blick auf bestimmte Fachgruppen zeigt, dass eventuell bestehende punktuelle Probleme, insbesondere bei Facharztterminen, unter anderem auf die Unzulänglichkeiten der aktuell gültigen Bedarfsplanung zurückzuführen sind."

Amberger Zeitung, 21.05.2019, Kinderärzte mit Grenzen
Die KVB hat 2016 Terminservicestellen eingerichtet. Mit Inkrafttreten des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) im Mai 2019 wird laut der KVB auch das Vermittlungsspektrum der Servicestellen erweitert, wodurch in Zukunft flächendeckend eine Kinderarzt-Vermittlung durchgeführt werden kann.

Ärzte Zeitung, 20.05.2019, Die Zukunft – Vertrauen in die Darmkrebsprävention

Im Rahmen der bundesweiten Aktion ist in Bayern das Modellprojekt "Sprich drüber!" gestartet worden. Auf Initiative der Felix Burda Stiftung haben sich Kassen und KVB zusammengeschlossen. Ziel ist, ein vorhandenes familiäres Darmkrebsrisiko bei Versicherten im Alter von 25 bis 49 Jahren möglichst früh zu erkennen.

Aichacher Zeitung, 20.05.2019, Den Landkreis ein Stück gesünder machen

Mit genauen Analysen und entsprechenden Daten zum Bedarf hofft man in Aichach bestimmte Projekte gemeinsam mit der KVB besser durchsetzen zu können. Ein Beispiel wäre die Psychiatrische Institutsambulanz, die nach langem Kampf endlich nach Aichach kommen wird.

Berchtesgadener Anzeiger, 18.05.2019, Auszeichnung für Kampagne "Arzt an den Alpen"

Die ärztliche Versorgung im Landkreis Berchtesgadener Land ist laut der KVB aktuell sehr gut. Doch die Gesundheitsregion Plus möchte eine noch langfristigere Planung.

Passauer Neue Presse, 18.05.2019, Erheblicher Ärztemangel droht
Vertretern der KVB für Niederbayern macht vor allem die Altersstruktur zu schaffen und sprechen von einem "drohenden erheblichen Mangel". Denn: "Über 40 Prozent der niedergelassenen Hausärzte in Niederbayern sind über 60 Jahre alt."

Deutsches Ärzteblatt, 16.05.2019, Bedarfsplanung: 3 466 neue Vertragsarztsitze möglich

Mit der neuen Bedarfsplanung steigt die Zahl der offenen Vertragsarztsitze auf 6 906 an. Starker Zuwachs an neuen Arztsitzen ist unter anderem in Bayern zu erwarten. Dies begrüßt auch die KVB.

Der Neue Tag, 13.05.2019, Ein Jahr neue Bereitschaftspraxis: Noch kleinere Eingriffe nötig
Das neue Modell der KVB startete im Juni 2018. Seitdem gibt es für Weiden und den Landkreis Neustadt eine Bereitschaftspraxis, die im Klinikum Weiden eingerichtet worden ist, und eine für den Landkreis Tirschenreuth, die sich im Tirschenreuther Krankenhaus befindet. Beide sind außerhalb der regulären Praxiszeiten geöffnet und können von Patienten ohne Voranmeldung aufgesucht werden.

Passauer Neue Presse, 10.05.2019, Der FC Bayern als letzter Wunsch

Für den schwerkranken Peter Jayko ging ein Herzenswunsch in Erfüllung: Er durfte dem FC Bayern beim Heimspiel gegen den Hannover 96 zuschauen. Die KVB hat für den Schwerkranken einen Liegendtransport in die Allianz-Arena organisiert.

Nürnberger Nachrichten, 08.05.2019, Medizinische Versorgung: Wo Ärzte in der Region rar sind

Dass trotz bei der in Bayern generell stattlichen Dichte von Fachärzten viele Menschen klagen, weil sie bei Bedarf bisweilen sehr lange auf einen Termin warten müssen, hängt nach Auskunft der KVB unter anderem mit der betagten Bedarfsrichtlinie zusammen. Allein durch den demographischen Wandel suchen viele Menschen immer häufiger ihren Arzt auf.

Augsburger Allgemeine Zeitung, 04.05.2019, In Schwaben fehlen Ärzte - aber nicht überall
In Teilen Nordschwabens, an der Grenze zu Mittelfranken, gebe es Engpässe bei Hausärzten sowie in Teilen Mittelschwabens. Für die schwäbischen Vertreter der KVB steht fest: "Wir müssen mehr Ärzte ausbilden."

Fernsehen TRP1., 03.05.2019, Neue Räumlichkeiten der KVB-Bereitschaftspraxis Freyung

Die Bereitschaftspraxis der KVB ist ab heute in neuen Räumlichkeiten untergebracht. Seit rund einem Jahr gibt es diese zentrale Anlaufstelle für Patienten in Freyung, die außerhalb der normalen Sprechzeiten eine medizinische Behandlung benötigen. Nun ist die Praxis in unmittelbarer Nähe der Notaufnahme untergebracht, was den organisatorischen Ablauf der Akutversorgung verbessern soll.

Süddeutsche Zeitung, 03.05.2019, Was fehlt uns denn?

Statistisch gesehen ist der Landkreis Bad Tölz mit Haus- und auch mit Kinderärzten überversorgt. Leider sind die Praxen nicht gleichmäßig auf die Region verteilt. Die KVB betont, dass der aktuelle Bedarfsplan dringend erneuert werden muss.

müchchenTV, 02.05.2019: TV-Magazin "Read & Talk"

Talkrunde zur Sicherheit von Gesundheitsapps von der Arbeitsgemeinschaft Behinderte und Medien e. V.. In diesem Beitrag kommen unter anderem auch Vertreter der KVB zu Wort.

Main-Post, 02.05.2019, Mangel an Hausärzten: Wie die Uni Würzburg dagegen vorgeht

Die Bereiche Lohr und Schweinfurt-Nord gelten als unterversorgt. Hausärzte, die sich in unterversorgten Region niederlassen, fördert die KVB mit bis zu 100.000 Euro.

April 2019

Passauer Wochenblatt, 30.04.2019, Einstieg in die ärztliche Selbständigkeit

Die Gesundheitsregion im Bayerischen Wald möchte mit einem besonderen Seminarangebot Ärzte an die Tätigkeit im ambulanten Sektor heranzuführen. Das Seminar beinhaltet die Einstiegsmöglichkeiten in eine Praxis, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Fördermöglichkeiten der KVB.

Bayerisches Fernsehen, 26.04.2019, Idee der Praxisbusse stößt in Bayern auf Skepsis

Um dem Ärztemangel auf dem Land zu begegnen, werden in Hessen mobile Arztpraxen erfolgreich getestet. Solche Medibusse könnten bald auch in Bayern zum Einsatz kommen. Doch noch gibt es große Vorbehalte dagegen, nicht nur seitens der KVB.

Passauer Neue Presse, 24.04.2019, Notärzte beklagen zunehmende Aggressivität

Bei einem Arbeitstreffen der Notärzte im Landkreis Rottal-Inn betonte die KVB, dass Gewalt gegen die Helfer nicht toleriert werden dürfe. Die KVB werde sich in dieser Hinsicht auch in Zukunft bei der Politik verstärkt für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für die bayerischen Notärzte einsetzen.

Deutsches Ärzteblatt, 23.04.2019, Weiter Streit um Zukunft der Allgemeinen Ortskrankenkassen

Unterstützung bekommt die AOK Bayern von der KVB. So sei die AOK Bayern bislang Vorreiterin gewesen, wenn es darum gehe, die Versorgung auf dem Land sicherzustellen.

n-tv, 21.04.2019, Streit um Zukunft der AOKs
Bundesgesundheitsminister Spahn will Krankenkassen, die bislang auf bestimmte Bundesländer beschränkt sind, in einen überregionalen Wettbewerb schicken. Der Vorstand der KVB sieht jedoch bei der Landes-AOK ein "regionales Know-how", über das andere Kassen nicht verfügen.

Bayerischer Rundfunk, 21.04.2019, AOK-Chefin in Bayern fürchtet um Versorgung
Jens Spahn will regionale Krankenkassen überregional öffnen. Dadurch könnten Versicherte erheblich sparen. Die AOK Bayern und die KVB sehen jedoch deren Versorgung in Gefahr.

Bayerischer Rundfunk, 18. April 2019, Geburtshilfe-Stationen müssen schließen

An mehreren Krankenhäusern in Bayern sind die Geburtshilfe-Stationen geschlossen, weil Beleg-Frauenärzte fehlen. Hintergrund sind stark gestiegene Beiträge für die Haftpflichtversicherung der KV-Ärzte, wenn sie in der Geburtshilfe arbeiten.

regioTV, 15. April 2019, KVB-Bereitschaftspraxis Weißenhorn: Überfüllte Notaufnahmen - So löst Weißenhorn das Problem

Die Notaufnahmen in der Region und ganz Deutschland stehen auf dem Prüfstand. Sie sind oft überlastet. Auch, weil Patienten kommen, die dort nicht hingehören. Die Stiftungsklinik Weißenhorn hat durch die KVB-Bereitschaftspraxis schon eine erste Lösung gefunden.

Bayerische Gemeindezeitung, 14.04.2019, Melanie Huml übergibt 500. Förderbescheid

Für die Sicherstellung der vertragsärztlichen Versorgung in ganz Bayern ist die KVB zuständig, die dazu eigene Mittel einsetzt. Unabhängig davon hat das bayerische Gesundheitsministerium ein eigenes Förderprogramm aufgelegt.

Wochenblatt, 12.04.2019, Wertschätzung für Arbeit der Notärzte im Landkreis

Die KVB, die für den bodengebundenen Notarztdienst in Bayern zuständig ist, brachte ihre Wertschätzung für die vorbildhafte Arbeitsleistung der Notärzte im Landkreis Rottal-Inn öffentlich zum Ausdruck.

Bayerischer Rundfunk, 11.04.2019, Probleme bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte

Am 1. Juli sollen alle Arztpraxen mit sogenannten Konnektoren ausgestattet sein. Sie öffnen den Zugang zu einem neuen Datennetz, das einen besseren Austausch von Gesundheitsinformationen möglich machen soll. Die KVB fordert eine längere Frist.

TRP1, 11.04.2019, KVB stellt aktuelle Situation der Notärzte im Landkreis Rottal-Inn vor

Notärzte sind bei Unfällen und anderen lebensbedrohlichen Situation für die Bürger im Einsatz. Doch ist die Versorgung durch Notärzte rund um die Uhr gesichert? Und wie sieht die Situation in den nächsten Jahren aus? Diese Fragen hat die KVB in einem Pressegespräch beantwortet.

Straubinger Tagblatt, 11.04.2019, Der Weg zurück

Laut der KVB ist die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungslage im Freistaat regional sehr unterschiedlich. Im Großraum Landshut ist sie gut, in den Landkreisen Straubing-Bogen und Deggendorf noch ausbaufähig. Das spüren auch die Experten vor Ort.

Augsburger Allgemeine, 06.04.2019, Kassen zahlen Vorsorge für gesetzlich Versicherte nur noch alle drei Jahre

Der Gesundheits-Check für gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren wird Seit dem 1. April nur noch alle drei Jahre bezahlt. Die KVB kritisiert „dass der Bundesebene in Berlin leider häufig nicht bewusst ist, welche Auswirkungen die sehr kurzfristige Umsetzung von Entscheidungen hat“.

Main-Post, 04.04.2019, Impfpflicht bei Masern: Unterfrankens Hausärzte dafür

Wichtig sei die Impfung gegen Masern wegen der Gefährlichkeit der Krankheit auf jeden Fall. Angesichts einer Infektionswelle mit dem Masern-Virus prüft die Bundesregierung eine Impfpflicht. Aus Sicht von Vertretern der KVB in Unterfranken spricht einiges für diese Impfpflicht.

März 2019

B4B Schwaben, 29.03.2019, KVB eröffnet Bereitschafts-Praxis am Krankenhaus Aichach
Die Bereitschaftspraxen der KVB können von Patienten ohne Voranmeldung aufgesucht werden, wenn diese außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten eine medizinische Akutversorgung benötigen.

Bayerische Rundschau, 29.03.2019, Gemeinden müssen bei Ärzteversorgung kooperieren
Beim Runden Tisch in Kulmbach wurde über verschiedene konkrete Lösungsideen für den Ärztemangel diskutiert. Dazu ist immer auch eine enge Abstimmung mit der KVB notwendig.

Der Neue Tag, 29.03.2019, Patient und nicht Profit im Fokus
Seit kurzem ist Dr. Peter Deinlein aus Kemnath neuer stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes im Bezirk Oberpfalz. Zudem ist er seit 2017 Mitglied der Vertreterversammlung der KVB.

Oberpfalz-TV, 27.03.2019, Schwandorf: Wege aus dem Ärztemangel

Die KVB hat bereits viel unternommen, um den Beruf der Arztes und insbesondere des Landarztes attraktiver zu machen: Zum Beispiel mit Förderungen für Studenten, mit der Reform des Bereitschaftsdienstes oder mit finanziellen Starthilfen für Landärzte.

Schrobenhausener Zeitung, 27.03.2019, KVB-Bereitschaftspraxis öffnet

Auch in Aichach wird der ärztliche Bereitschaftsdienst am Abend und an den Wochenenden nun umgestellt: Ab Mittwoch, 3. April, eröffnet die Bereitschaftspraxis der KVB am alten Aichacher Krankenhaus. Sie ist für Patienten gedacht, die nicht bis zum nächsten Tag oder bis zum Montag warten können, aber nicht bedrohlich erkrankt sind.

Ärzte Zeitung, 21.03.2019, Immer mehr bayerische Diabetiker

Im Jahr 2011 lag die Zahl der in Bayern bekannten Fälle von Diabetes mit 900.000 gesetzlich Versicherten laut KVB-Abrechnungsdaten noch deutlich niedriger. Übertragen auf die Gesamtbevölkerung war damals in Bayern von rund eine Million Betroffenen mit bekanntem Diabetes auszugehen.

Deutsches Ärzteblatt, 19.03.2019, Diabetes in Bayern auf dem Vormarsch

In Bayern ist die Zahl der bekannten Diabetesfälle gestiegen. Demnach liegt bei mehr als einer Million gesetzlich Versicherten aus Bayern ein bekannter Diabetes mellitus vor. Basis für diese Zahlen sind Abrechnungsdaten der KVB  für das Jahr 2017.

Chamer Zeitung, 19.03.2019, MVZ nimmt Betrieb auf

Am 1. April wird das Medizinische Versorgungszentrum seinen Geschäftsbetrieb in Roding aufnehmen. Der Zulassungsausschuss der KVB hat der Einrichtung der Praxis zugestimmt.

Deutsches Ärzteblatt, 18.03.2019, In Bayern startet ein Modellprojekt gegen Darmkrebs

Mit "FARKOR" ist in Bayern ist ein Modellprojekt gegen Darmkrebs gestartet. Mit dem Slogan "Sprich drüber!" wollen die KVB und die bayerischen Krankenkassen zusammen mit der Felix-Burda-Stiftung junge Menschen vor der Erkrankung bewahren.

Main-Echo, 18.03.2019, Ersatzdrogen: Immer weniger Ärzte in unserer Region kümmern sich um Suchtkranke
Die Zahl der Substitutionsärzte sinkt seit Jahren: 2585 waren es bundesweit im Jahr 2018 - 150 Mediziner weniger als 2012. Um den Engpass in der Versorgung zu beheben, sucht auch die KVB nach Lösungen. Sie fördert schon seit dem Jahr 2013 mit verschiedenen Modellen die suchtmedizinische Zusatzqualifikation für Hausärzte.

Bayerischer Rundfunk, 17.03.2019, Mangelware auf dem Land: Wo gibt es noch Hausärzte?
Um das Thema Hausärztemangel in ländlichen Regionen ging es in der Frankenschau des Bayerischen Fernsehens am 17.03.2019: Das Kamerateam besuchte auch die Gemeinschaftspraxis im oberfränkischen Effeltrich, in der die Regionale Vorstandsbeauftragte der KVB, Dr. Beate Reinhardt, praktiziert.

Fränkischer Tag, 15.03.2019, "Ich habe jetzt feste Dienstzeiten"
Derzeit gibt es insgesamt 229 Notarztstandorte in Bayern. Die Standorte sind aktuell mit einer Besetzungsquote von rund 98 Prozent nahezu vollständig besetzt erklärt die KVB. Der Notarztdienst ist eine zusätzliche Belastung für die Mediziner, denn die Notärzte seien nicht nur mit Situationen konfrontiert, in denen es um Leben und Tod gehe, sondern auch immer häufiger mit gewalttätigen Patienten.

Straubinger Tagblatt, 14.03.2019, Ärzteschaft skeptisch gegenüber Spahns Gesetz
Laut Einschätzung der KVB geht Spahns Gesetz in vielen Punkten an der Realität vorbei, da die meisten Praxen schon heute weit über die nun geforderten 25 Stunden pro Woche für ihre Patienten zur Verfügung stehen. Zudem gebe es in Bayern einen Ärztlichen Bereitschaftsdienst mit zentral gelegenen Bereitschaftspraxen und einem separaten Fahrdienst für Hausbesuche.

Süddeutsche Zeitung, 14.03.2019, Gynäkologin für Taufkirchen
Der Zulassungsausschuss Ärzte Oberbayern der KVB hat seine Zustimmung signalisiert: Das MVZ in Taufkirchen erhält einen gynäkologischen Facharztsitz.

Bayerischer Rundfunk, 12.03.2019, Schlecht bezahlt, aber wichtig: Streit um die Leichenschau
Die Sendung "Funkstreifzug" bei B5 Aktuell hat sich in einem Beitrag mit dem Thema Leichenschau auseinandergesetzt. Darin geht es um die schlechte Vergütung der Leichenschau und ihre Folgen. Zu Wort kommt unter anderem Dr. Hans-Erich Singer, Regionaler Vorstandsbeauftragter der KVB.

Frankenpost, 12.03.2019, Der Hausärzte-Mangel in Oberfranken verschärft sich
"In den nächsten Jahren ist eine große Versorgungslücke zu erwarten, wenn viele unserer Mitglieder in den Ruhestand gehen", teilt die KVB mit: "Derzeit sind rund 36 Prozent der niedergelassenen Hausärzte in Bayern älter als 60 Jahre."

Deutsches Ärzteblatt, 11.03.2019, Telematikinfrastruktur: Viele Nachzügler befürchtet
Aus Sicht der KVB ist es für genauere Aussagen zum Thema derzeit noch zu früh. Die KVB erhält von den Konnektor-Herstellern keine Informationen darüber, wie viele Bestellungen ihnen vorliegen. Die Situation werde sich erst einschätzen lassen, wenn die Eigenerklärungen der Mitglieder zur TI-Komponentenbestellung vorliegen.

Deutsche Presse Agentur (dpa), 07.03.2019, Grippeimpfstoff: Nachfrage steigt um rund 10 Prozent
Vielen Ärzten ist in dieser Saison extrem früh der Grippeimpfstoff ausgegangen. Um solche Engpässe künftig zu verhindern, will Bayern seine Vorräte aufstocken. Aus Sicht der KVB dürfen die Ärzte aber nicht weiterhin das Risiko tragen, dass sie bei zu viel bestelltem Impfstoff von Regressen durch die Krankenkassen bedroht werden.

Ärzte Zeitung, 06.03.2019, Prävention ist das Zukunftsthema
Das Projekt "FARKOR" bietet allen Versicherten in Bayern im Alter von 25 bis 49 Jahren die Möglichkeit, ihr familiäres Risiko für Darmkrebs untersuchen zu lassen, damit sie gegebenenfalls risikoangepasste Vorsorgemaßnahmen vornehmen können. An dem Projekt sind unter anderem die KVB und die bayerischen Krankenkassen beteiligt.

Bayerische Rundschau, 01.03.2019, Bereitschaftspraxis am Klinikum Kulmbach zieht um
Die Bereitschaftspraxis der KVB am Klinikum Kulmbach zieht in den ersten Stock des Interimsgebäudes. Die KVB-Bereitschaftspraxen sind bayernweit die zentralen Anlaufstellen für Patienten, wenn diese außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten eine ambulante medizinische Versorgung benötigen.

Februar 2019

Der Neue Tag, 28.02.2019, Psychiatrie in der Oberpfalz

Die Versorgungssituation in der Psychiatrie in der nördlichen Hälfte der Oberpfalz ist insgesamt gesehen recht gut, sagen Experten. Dabei berufen sie sich unter anderem auch auf den Versorgungsatlas der KVB.

Deutsche Apotheker Zeitung, 28.02.2019, Engpässen vorbeugen: Bayern will Grippeimpfstoff-Vorräte erhöhen

Die Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände in Bayern (ARGE) hat zugesichert, bei einer Erhöhung der Vorbestellmengen, die Grippeimpfstoffe von Regressforderungen durch die Krankenkassen freizustellen. Die KVB versucht, hierzu eine zeitnahe Vereinbarung mit der ARGE zu treffen.

Main-Post, 22.02.2019, Würzburg bewegt sich 2019

"Würzburg bewegt sich" startet in eine neue Runde. Traditionell werden mit Unterstützung der KVB unzählige Pakete gepackt, um die neuen Programmflyer und Plakate an die Arztpraxen im Stadtgebiet zu versenden.

Bayerwald Wochenblatt, 20.02.2019, Gesundheit und Wirtschaft am runden Tisch

Die ärztliche Versorgung im Landkreis Regen war das Thema der KVB. Demnach seien die Hausärzte in Bayern durchschnittlich 55 Jahre alt. In den Bereichen Viechtach, Zwiesel und Regen liegt das Durchschnittsalter aber bei 56, 57 und 58 Jahren.

Deutsches Ärzteblatt, 19.02.2019, 38 Medizinische Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung in Deutschland

In Deutschland bestehen im Augenblick 38 Medizinische Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen. Sieben von ihnen im Bereich der KVB.

Der Neue Tag, 15.02.2019, Hausbesuche von der Arzthelferin

Eine Verah muss dabei auch in anderen Einrichtungen als ihrer angestammten Praxis hospitieren. Im Landkreis Neustadt gibt es 21, in Weiden 4. Ein ähnliches, etwas weiterentwickeltes Modell, bietet die KVB an, die "Nichtärztliche Praxisassistentin", kurz NäPa.

Oberbayerisches Volksblatt, 15.02.2019, Ärzteversorgung: Das System krankt

Die KVB, in der niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten vertreten sind, organisiert die ambulante medizinische Versorgung in Bayern. "Statt eine eigene Praxis zu übernehmen präferieren junge Mediziner eine Anstellung sowie eine gesunde Work-Life-Balance", so die Einschätzung der KVB-Experten.

Deutsches Ärzteblatt, 14.02.2019, Digitalisierung: Krankschreibung per WhatsApp

Da die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als Privaturkunde einen hohen Beweiswert hat, wirft die Fernverschreibung per WhatsApp rechtliche Fragen auf.

Straubinger Wochenblatt, 13.02.2019, Die Krankschreibung per WhatsApp sorgt für Kontroversen

Doch vor allem unter Medizinern hält sich die Begeisterung über den Online-Krankenschein in Grenzen. Auch die Möglichkeit weiterführender Untersuchungen seien bei der Online-Krankschreibung nicht gegeben. Ein weiterer Aspekt, der gerne übersehen wird, ist laut der KVB der Datenschutz.

Münchner Merkur, 12.02.2019, Psyche, Pendeln, Luft: Was wirklich für Stadt oder Land spricht

Ärzteversorgung: Innerhalb des ganzen Freistaates gebe es laut der KVB große Unterschiede. In den ländlichen Gebieten Oberfrankens oder des Bayerischen Waldes etwa gibt es schon eine drohende Unterversorgung.

Kelheimer Wochenblatt, 11.02.2019, Hebammenversorgung in Bayern soll weiter verbessert werden

An dem Runden Tisch zur Hebammenversorgung nahmen in Nürnberg unter anderem Vertreter der Landesärztekammer, der KVB, der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände sowie des Landkreis- und des Städtetages teil.

Main-Echo, 11.02.2019, Kassenärztliche Vereinigung Bayern kritisiert Gesundheitsminister

Zu den Vorwürfen, dass Hausärzte politisch nicht mehr gewollt seien, äußerte sich der KVB-Vorstandsvorsitzende und langjährige Hausarzt Dr. Wolfgang Krombholz.

HALLO München, 08.02.2019, Wie die Stadt gegen den Ärztemangel vorgehen will

Die Situation droht sich sogar noch zu verschärfen: Die KVB erwartet für die kommenden Jahre eine noch größere Versorgungslücke. Derzeit sind 35,5 Prozent der niedergelassenen Hausärzte in Bayern älter als 60 Jahre.

Deutsches Ärzteblatt, 07.02.2019, Ausschließliche Fernbehandlung: KBV und KVen wollen lukrativen Geschäftsmodellen entgegentreten

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Kassenärztlichen Vereinigungen, darunter auch die KVB, sorgen sich um einen neuen Markt in Deutschland, der aufgrund der vom 121. Deutschen Ärztetag beschlossenen Lockerung des ausschließlichen Fernbehandlungsverbots entsteht. Das geht aus einem gemeinsamen Positionspapier hervor von KBV und KVen hervor.

Süddeutsche Zeitung, 07.02.2019, Warum dieses Jahr der Grippeimpfstoff so knapp ist

Die KVB sieht Politik und Hersteller in der Verantwortung. Es sei wichtig, dass solche Engpässe nicht mehr vorkommen um die Impfmotivation aufrecht zu erhalten.

Main Post, 06.02.2019, Notaufnahme in Lohr: "Wir weisen keinen Patienten ab"

Die zentrale Notaufnahme des Klinikums Main-Spessart in Lohr funktioniere sehr gut, berichtete deren ärztliche Leiterin. Auch die Zusammenarbeit mit der Bereitschaftspraxis der KVB laufe insgesamt gut.

Oberbayerisches Volksblatt, 05.02.2019, Im Notfall 112: Europäischer Tag des Notrufes am 11. Februar

Im Notfall immer 112 wählen! Für alle nicht lebensbedrohlichen Erkrankungen sollten sich Patienten wie bisher an ihren Hausarzt wenden oder außerhalb der Öffnungszeiten an die zentrale Rufnummer 116117 der KVB wenden.

ZWP Online, 05.02.2019, DSGVO in der Praxis

Auch die KVB bestätigt, dass es beim Thema "DSGVO in der Praxis" vor allem um den richtigen Umgang mit digitalen Daten geht.

Passauer Neue Presse, 04.02.2019, Förderprogramm für Arztpraxen

Die Förderung gilt unter anderem für Hausärzte in im Bereich Simbach. Hintergrund ist laut der KVB eine drohende Unterversorgung, die in Simbach im vergangenen Herbst erstmals festgestellt wurde.

Ärzte Zeitung, 01.02.2019, Mit Fördergeld gegen den Hausarztmangel

Hintergrund der Maßnahmen ist nach Angaben der KVB eine drohende Unterversorgung im niederbayerischen Simbach. In den Planungsbereichen Feuchtwangen und Ingolstadt habe dagegen bereits eine Verbesserung der Versorgungssituation von einer bestehenden Unterversorgung zu einer drohenden Unterversorgung erreicht werden können.

Januar 2019

Bayerischer Rundfunk, 31.01.2019, Immer mehr Lieferengpässe bei Medikamenten

Wie die KVB bestätigte, sind Lieferengpässe bei Medikamenten auch ein Thema für die niedergelassenen Ärzte. So kam es in den vergangenen Monaten insbesondere bei Impfstoffen häufiger vor, dass diese nicht geliefert werden können. Neben dem Grippeimpfstoff waren beispielsweise auch Masern-Mumps- und Röteln-Lebendvirusimpfstoffe betroffen.

Donaukurier, 31.01.2019, Kinder- und Jugendpsychiater gesucht

Im Raum Ingolstadt gibt es zu wenig Kinder- und Jugendpsychiater. Er ist einer von drei Planungsbereichen in Bayern, für die die KVB neue Förderprogramme ausgeschrieben hat, um die ambulante ärztliche Versorgung zu stärken.

Deutsches Ärzteblatt, 30.01.2019, KV Bayerns schreibt weitere Regionen zur Niederlassungsförderungen aus

Gefördert werden von der KVB ab sofort Hausärzte in den Planungsbereichen Simbach am Inn und Feuchtwangen sowie Kinder- und Jugendpsychiater in dem Planungsbereich Ingolstadt.

Kelheimer Wochenblatt, 30.01.2019, Stärkung der ambulanten ärztlichen Versorgung vor Ort

Für drei Planungsbereiche in Bayern hat die KVB im Januar 2019 neue Förderprogramme ausgeschrieben, um die ärztliche Versorgung langfristig zu sichern.

Der Bayerwald-Bote, 29.01.2019, Gute Noten für Bereitschaftspraxis

Seit Ende November 2018 gibt es im Freistaat 108 Bereitschaftspraxen, von denen sich 101 an Kliniken befinden. An der Arberlandklinik Zwiesel ist die Bereitschaftspraxis der KVB im September 2018 eröffnet worden.

Bayerischer Rundfunk, 29.01.2019, Praxisteam sucht Nachfolger via Internet

In Neuendettelsau gibt es laut der KVB noch eine weitere Kinderarztpraxis. Der Bedarf an Kinderärzten sei aber faktisch da, obwohl die Gegend nach den Kriterien der Bedarfsplanung sogar als "überversorgt“ gilt.

Fürther Nachrichten, 26.01.2019, Für Patienten in Not: Neue Anlaufstelle in Fürth

Anfang des Jahres hat die KVB am Klinikum Fürth eine Bereitschaftspraxis eingerichtet. Landesweit gibt es derzeit laut KVB rund 110 zentral gelegene Bereitschaftspraxen, die ohne Voranmeldung aufgesucht werden können.

Weißenburger Tagblatt, 25.01.2019, Die Weißenburger Bereitschaftspraxis läuft gut

Die Bereitschaftspraxis der KVB am Weißenburger Krankenhaus hat sich in den vergangenen zehn Monaten gut etabliert. Zwischen 500 und 750 Patienten lassen sich dort jeden Monat behandeln.

Main-Post, 25.01.2019, Bürde oder Türöffner? Per Stipendium Landarzt werden

Seit Jahren wird unter anderem mit Fördermitteln versucht, junge Mediziner als Hausärzte zu gewinnen. Mit Erfolg, heißt es aus dem Gesundheitsministerium und von der KVB unisono.

Süddeutsche Zeitung, 25.01.2019, Rekordwert bei Ärzten

Trotz mehr als 64.500 Medizinern im Freistaat droht laut der Bayerischen Landesärztekammer und der KVB nach wie vor ein Mangel.

HALLO München, 18.01.2019, Mit einem Pieks gegen die Influenza

Ende November hat die „Landesarbeitsgemeinschaft Impfen“ einen Versorgungsmangel an Grippeimpfstoff bekannt gegeben. Laut der KVB steht ein geringer Bestand einem viel höheren Bedarf gegenüber.

Deutsches Ärzteblatt, 18.01.2019, Notfallstufenkonzept: Drei Stufen für die Notfallversorgung

Beispiel Klinikum Nürnberg: An beiden historisch gewachsenen zwei Standorten, dem Klinikum Süd und dem Klinikum Nord, hat die KVB eine Notdienstpraxis eingerichtet.

Deutsches Ärzteblatt, 16.01.2019, Weiter Streit um Aufnahme neuer Leistungen in die Gesetzliche Krankenversicherung

Die Debatte um Pläne des Bundesgesundheitsministeriums, künftig per Verordnung neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden für den GKV-Leistungskatalog festzulegen, reißt nicht ab. Als eine "eklatante Gefahr für die Patientenversorgung" hat der Vorstand der KVB die Pläne bezeichnet.

Focus Online, 16.01.2019, Bamberg Stadt oder Land: Wo lebt sich’s schöner?

Eine hausärztliche Unterversorgung wurde bisher nur in Hirschaid verzeichnet, doch die KVB und der ärztliche Kreisverband haben entsprechend interveniert und die Versorgungssituation verbessert. Aufgrund der Altersstruktur der Ärzte - viele Mediziner im Landkreis sind älter als 65 Jahre - habe das Thema aber weiterhin hohe Priorität.

Bayerischer Rundfunk, 15.01.2019, Warnzeichen im Auge: Beschwerden, die Sie ernst nehmen sollten

Sollten Sie Sehstörungen oder Schmerzen im Auge haben, dann suchen Sie als Notfall eine Praxis oder Augenklinik auf. Beim Ärztlichen Bereitschaftsdienst der KVB können Sie unter der Telefonnummer 116117 erfragen, welcher Arzt außerhalb der Sprechzeiten Bereitschaftsdienst hat.

Münchner Merkur, 10.01.2019, Ärzte warnen vor Diebstahl von Gesundheitsdaten

Bundesminister Jens Spahn drängt auf die Digitalisierung des Gesundheitswesens. Diesbezüglich wandte sich allerdings die KVB kritisch in einem offenen Brief direkt an den Bundesminister.

Coburger Tageblatt, 08.01.2019, Nachstationäre Hausbesuche für ältere Menschen in Coburg

Die nachstationären Hausbesuche waren 2018 für den Bayerischen Gesundheitspreis der KVB und der Krankenkasse IKK classic nominiert. Die Konzepte und Schulungen hierzu sind bereits seit langem Bestandteil der Ausbildung der Häuslichen Hilfen.

Frankenpost, 08.01.2019, Sieben Hausärzte im Landkreis fehlen

Die KVB unterstütze die Angehörigen dabei, wie und in welcher Form die Praxis eines verstorbenen Hausarztes in Marktredwitz weitergeführt werden könne. Dies sei wichtig, weil der Versorgungsgrad für Hausärzte im Planungsgebiet Wunsiedel/Marktredwitz nur bei 94 Prozent liege.

Der Neue Tag, 06.01.2019, Nun auch HNO-Fachärztin am Versorgungszentrum Fichtelgebirge

Das MVZ Fichtelgebirge hat nun einen vierten Fachbereich: die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Erfreulich war, dass es für die Erweiterung des MVZ einen Zuschuss der KVB gegeben habe.

Wallstreet Online, 06.01.2019, Ärzteschaft erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundesversicherungsamt

Die Kassenärztlichen Vereinigungen klagen gegen das Bundesversicherungsamt. Es behindert die Vertragsfreiheit zum Abschluss von Verträgen über ärztliche Leistungen durch zu strenge Vorgaben.

Deutsches Ärzteblatt, 04.01.2019, Hackerangriffe: KV Bayerns fordert Konsequenzen für Digitalisierung der Medizin

Die KVB appelliert in einem offenen Brief an Jens Spahn: "Drohungen mit Honorarabzug bei einer angeblich nicht rechtzeitigen Anbindung an die Telematikinfrastruktur sind ebenso unangemessen wie die geplante gesetzliche Anhebung der Mindestsprechstundenzeit auf 25 Stunden pro Woche."

Allgäuer Zeitung, 03.01.2019, Mangelware Grippeimpfstoff: Wie Ärzte im südlichen Ostallgäu damit umgehen

Der Grippeimpfstoff im Füssener Land ist knapp geworden. Viele Arztpraxen haben entweder sehr wenig oder gar kein Impfserum mehr zur Verfügung. Die KVB hat bereits Ende November über einen Versorgungsmangel informiert.

 

Dezember 2018

Straubinger Tagblatt, 31.12.2018, Notärzte und Verbände fordern Konsequenzen

Die KVB sieht die Meldungen über die Angriffe auf Rettungskräfte der vergangenen Tage mit Sorge. "Wir können nicht akzeptieren, dass erlebte Gewalt zum Alltag der hier arbeitenden Ärzte und Psychotherapeuten wird", erklärte der KVB-Vorstand.

Ärzte Zeitung, 27.12.2018, Finanzielle Förderung hilft beim Kampf gegen Ärztemangel

In 26 bayerischen Planungsbereichen konnte laut KVB mit Fördermitteln eine Unterversorgung verhindert oder aufgehoben werden.

Bayerischer Rundfunk, 24.12.2018, Geburtshilfe in Dinkelsbühl: Lösung in Sicht!?

Dinkelsbühls Oberbürgermeister ist zuversichtlich, dass Anfang 2019 in Zusammenarbeit mit der KVB eine Lösung gefunden wird, um die Geburtshilfe in Dinkelsbühl dauerhaft sicherzustellen.

Main Post, 22.12.2018, Samstagsbrief: Minister Spahn, Sie hauen unser Gesundheitswesen kaputt!

Die geplante Änderung der Notfallversorgung sei ein Musterbeispiel dafür, wie man "mit Überregulierung unser Gesundheitswesen beschädigt", heißt es in einem Schreiben der KVB an den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

Deutsches Ärzteblatt, 21.12.2018, Vertragsärzte auch an Feiertagen im Dienst

Nicht jeder Arzt in Bayern ist an Weihnachten und zum Jahreswechsel erreichbar. Erkrankte können sich in dem Fall an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst der KVB wenden. Bundesweit ist dieser über die Telefonnummer 116117 zu erreichen.

Fränkischer Tag, 21.12.2018, Terminservice- und Versorgungsgesetz: 200 000 gegen Spahn

Dr. Claudia Ritter-Rupp, Vorstandsmitglied der KVB, kritisiert das Terminservice- und Versorgungsgesetz: "Die geplante gestufte und gesteuerte Versorgung würde den Verlust des Erstzugangsrechts des Psychotherapeuten und eine Einschränkung der freien Wahl des Psychotherapeuten bedeuten, die gerade hier so ausschlaggebend ist für den Behandlungserfolg."

Life PR-Magazin, 21.12.2018, Alte Gesundheitskarten sind ab 1. Januar ungültig

Zum 1. Januar 2019 verlieren alte Gesundheitskarten ihre Gültigkeit. Nach dem Jahreswechsel sind ausschließlich Gesundheitskarten der zweiten Generation (Aufdruck "G2" oder "G2.1") gültig. Darauf weisen die KZVB und die KVB hin.

Süddeutsche Zeitung, 21.12.2018, Hausärzte reagieren empört auf Kritik an Sprechzeiten

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen hält den niedergelassenen Ärzten patientenunfreundliche Sprechstundenzeiten vor. Dr. Wolfgang Krombholz, Vorstandsvorsitzender der KVB, ergreift für die Ärzteschaft Partei.

Bayerischer Rundfunk, 20.12.2018, Streit um Praxis-Öffnungszeiten: Kassen und Ärzte im Clinch

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen fordert von den niedergelassenen Ärzten, ihre Praxen länger zu öffnen. Die KVB weist darauf hin, dass die Frage, wie viele Sprechzeiten Ärzte anbieten, im sogenannten Bundesmantelvertrag geregelt ist, den die Kassen mit den Ärzteverbänden ausgehandelt und unterschrieben haben.

Bayerischer Rundfunk, 20.12.2018, Kassenärztliche Vereinigung verteidigt Praxis-Öffnungszeiten

Der Verband der gesetzlichen Krankenkassen hat niedergelassene Ärzte aufgefordert, ihre Öffnungszeiten abends und an Samstagen auszuweiten. Dr. Wolfgang Krombholz, Vorstandsvorsitzender der KVB, weist das zurück. Viele Praxen öffnen 52 Stunden pro Woche.

Der Neue Tag, 20.12.2018, Notärzte und ihr Dienst an den Feiertagen

Im Landkreis Schwandorf gibt es fünf Notarztstandorte. In jedem Fall ist die notärztliche Versorgung der Bevölkerung zu jeder Zeit sichergestellt, versichert die KVB.

Deutsches Ärzteblatt, 19.12.2018, Kritik an Spahns Plänen zur Notfallversorgung

Das neue Konzept zur Notfallversorgung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn stößt bei den niedergelassenen Ärzten nicht auf Gegenliebe. Klare Worte gab es etwa vom Deutschen Hausärzteverband oder auch der KVB.

Deutsches Ärzteblatt, 19.12.2018, KV Bayerns fördert mehr Famulaturen im ländlichen Raum

Ab dem kommenden Jahr stehen 350 statt der bislang 175 Plätze im FamuLAND-Programm der KVB zur Verfügung. Dies entspricht jeweils für Sommer- und Wintersemester 25 Plätzen pro bayerischem Regierungsbezirk.

Süddeutsche Zeitung, 19.12.2018, Spahns Reformplan sorgt für Ärger

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plant einen grundlegenden Umbau der Notfallversorgung, der das bisherige KVB-Konstrukt nahezu völlig über den Haufen zu werfen droht. Der Vorstand der KVB kritisiert dieses Vorhaben scharf.

Süddeutsche Zeitung, 18.12.2018, Notarzt für Feiertage gesucht

"Noch seien über Weihnachten und Silvester nicht alle Dienste vergeben, aber das werde bis dahin noch gelingen", sagte die Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte. Davon ist auch die KVB überzeugt.

Ärzte Zeitung, 17.12.2018, KV will "Steuerung vorher statt Prüfung hinterher"
Das Verordnen von Heil- und Hilfsmitteln soll transparenter werden. Die KV Bayerns sieht die Wirkstoffvereinbarung als Modell.

Deutsches Ärzteblatt, 17.12.2018, KV Bayerns schafft neue Fördermöglichkeiten für Methadonsubstitution

Die KVB hat ein Konzept erarbeitet, um mehr Ärzte für die verantwortungsvolle Tätigkeit der Substitutionstherapie zu gewinnen. Ärzte, die eine methadongestützte Behandlung opioidabhängiger Patienten übernehmen, sollen besonders gefördert werden.

Münchner Merkur, 17.12.2018, Frau bekommt nach Mammographie Post vom Arzt

Die KVB lädt Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren zum Mammographie-Screening ein.

Ärzte Zeitung, 15.12.2018, Zahl der Ärzte in Weiterbildung legt deutlich zu

Bayern werden immer mehr junge Ärzte weitergebildet. Nach Paragraf 75a SGB V erhalten sowohl die Allgemein- als auch die Fachärzte 4.800 Euro monatlich. Die KVB beteiligt sich zudem am Projekt "Beste Landpartie". Dabei werden seit Herbst 2018 Medizinstudierende, die auf dem Land tätig werden wollen, schon an der Hochschule gefördert.

Eichstätter Kurier, 13.12.2018, Es muss nicht immer die Notaufnahme sein

Seit Ende März gibt es in der Klinik Eichstätt eine Bereitschaftspraxis der KVB. "Die Rückmeldungen, die wir bisher erhalten haben, waren allesamt gut", betont Klinik-Geschäftsführer Alfred Schimmer. Einzig den Bekanntheitsgrad der Praxis in der Bevölkerung müsse erhöht werden.

Deutsches Ärzteblatt, 12.12.2018, KV Bayerns warnt vor neuen Eingriffen der Politik in die ambulante Versorgung

Immer mehr Reglementierungen und Bürokratie sorgen dafür, dass die nachfolgende Generation von Ärzten und Psychotherapeuten ihr Interesse an einer Niederlassung verliert. Davor hat die KVB bei ihrer Jahrespressekonferenz in München gewarnt.

Süddeutsche Zeitung, 11.12.2018, Kassenärzte kritisieren Online-Therapien

Die KVB warnt davor, zu viel Vertrauen in sogenannte Online-Therapie-Angebote zu setzen. "Nicht überall, wo Psychotherapie draufsteht, ist auch Psychotherapie drin", sagte KVB-Vorstandsmitglied Dr. Claudia Ritter-Rupp.

Main-Post, 06.12.2018, Rhön-Klinikum: Die Folgen für die Region sind nicht absehbar

In einem Statement kritisiert der Vorstand der KVB, dass "Krankenhäuser noch weiter in die ambulante Leistungserbringung vordringen". Dies gefährde den medizinischen Grundsatz "ambulant vor stationär" und berge die Gefahr, dass "Gewinnerzielung zum Maßstab ärztlichen Handelns wird."

Münchner Merkur, 06.12.2018, Bayern hat zu viele Krankenhäuser - Druck für kleine Häuser wird immer größer

Die sektorenübergreifende Versorgung muss weiter ausgebaut werden, weil sie die Behandlungsqualität verbessert und gleichzeitig eine wohnortnahe Versorgung sichert“, sagt auch Dr. Wolfgang Krombholz, Vorstandsvorsitzender der KVB.

Apotheken Umschau, 03.12.2018, Generationswechsel bei der Gesundheitskarte

Eine veraltete Versicherungskarte für Patienten und Praxen mehr Aufwand. Die KVB rät deshalb jedem, seine Karte zu prüfen – und sich nicht nur bis Ende des Jahres gegebenenfalls eine G2 schicken zu lassen, sondern zudem das alte, ungültige Modell zu entsorgen.

Main-Post, 01.12.2018, Wenn die Hausarztpraxis zu ist

Die KVB will durch die zentrale Bereitschaftspraxis verhindern, dass Menschen mit vergleichsweise harmlosen Erkrankungen in die Notaufnahmen der Kliniken gehen.

Zugang zu Meine KVB

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