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KVB-Medienecho, Zeitungen, Kamera, PC-Mouse, Radio, Fotos: iStockphoto.com/peepo/narvikk/hjalmeida/EasyBuy4u, Montage KVB

Zusammenstellung der Berichterstattung in Printmedien, Fernsehen, Online und Hörfunk zu gesundheitspolitischen Themen mit KVB-Bezug.

Monatsübersicht

April 2020

Medscape, 23.04.2020, Corona-Krise: Ärzte zwangsrekrutieren und Material beschlagnahmen? Das halten Standesvertreter von harten Maßnahmen

In der Diskussion über den Notfallplan Corona in Bayern wird auch der Vorstand der KVB zitiert. So hätten sich die Ärzte von Beginn der Krise an mit "allen zur Verfügung stehenden Mitteln eingebracht" und: "dass man von staatlicher Seite nun statt Freiwilligkeit auf eine Zwangsrekrutierung setzt, ist ein unnötiger Ausdruck des Misstrauens gegenüber der hoch leistungsfähigen und -willigen Ärzteschaft."

MAINPOST, 22.04.2020, Corona-Update im Landkreis: Geringer Anstieg der Fallzahlen

Seit 30. März ist die Teststation in Heustreu in Betrieb. Der reibungslose Ablauf des Betriebs werde durch die gute Zusammenarbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BRK, des Gesundheitsamts, der KVB und der Bundeswehr ermöglicht, hieß es dazu aus dem Landratsamt.

STADTZEITUNG, 17.04.2020, Corona-Pandemie: Dr. Jakob Berger ist Versorgungsarzt für den Landkreis Augsburg

Nach Weisung des Gesundheitsministeriums bei den Führungsgruppen Katastrophenschutz muss jeder Landkreis einen Versorgungsarzt einsetzen. Im Landkreis Augsburg wird der Allgemeinmediziner Dr. Jakob Berger aus Herbertshofen für diese Aufgabe benannt. Er ist auch Vorstandsbeauftragter der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) im Bezirk Schwaben sowie schwäbischer Bezirksvorsitzender des bayerischen Hausärzteverbands.

schwäbische, 15.04.2020, Schnelle Information über negative Corona-Tests per SMS

Um schneller über ein negatives Coronavirus-Testergebnis zu informieren, hat die KVB einen SMS-Service gestartet. Von den getesteten Menschen lagen bisher teilweise keine korrekten Daten vor oder sie waren telefonisch nicht erreichbar, teilte die KVB am Mittwoch mit. Die SMS könne versandt werden, sobald die KVB von den Laboren die Mitteilung erhalten habe. Deshalb gilt die Empfehlung, bei einer Testung auf das Coronavirus dem Arzt die Mobilfunknummer mitzuteilen.

Mittelbayerische, 15.04.2020, Corona: 184 Schwandorfer wieder gesund

Das neue Schwerpunktzentrum im Gesundheits- und Betreuungszentrum Nabburg beginnt am Donnerstag mit den ersten Testungen. Die Ärzte werden über die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns aus dem Altlandkreis Nabburg eingesetzt. Die Ärzte haben sich für diese Aufgabe freiwillig bei der KVB gemeldet.  

HALLO münchen, 15.04.2020, Corona in München: Schnelle Information über negative Corona-Tests per SMS

Die KVB hat einen SMS-Service eingerichtet, um Patienten schneller über das negative Testergebnis informieren zu können. Teils hatten Betroffene mehr als zehn Tage auf das Testergebnis gewartet - einige hatten sich für diese Zeit sogar zu Hause freiwillig isoliert. Er könne die Sorgen und den Ärger jener Menschen, die so lange auf ein Ergebnis warten mussten, gut nachvollziehen, sagte KVB-Vorstandschef Wolfgang Krombholz. Die KVB leiste mit der SMS-Lösung einen wichtigen Beitrag, um den Menschen schneller Gewissheit zu geben.

N-LAND, 10.04.2020, Corona-Tests im ehemaligen Hersbrucker Krankenhaus

Die KVB nutzt das ehemalige Krankenhaus Hersbruck für Corona-Abstriche. An den Nachmittagen ist die KVB mit einem Arzt vor Ort. Es wird auch hier nur nach vorheriger Terminvergabe getestet.

FRÄNKISCHER, 09.04.2020, Zahl der Infizierten steigt auf über 400 in Stadt und Landkreis Ansbach – 08.04.2020

Wer Erkältungssymptome bei sich feststellt, soll weiterhin zu Hause bleiben und sich an den Hausarzt bzw. an die Telefonnummer 116117, den Dienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns, wenden“, betont Dr. Franziska Lenz. Sowohl die Hausärzte als auch die KVB führen entsprechend den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts Abstriche durch. Um die ärztlichen Stellen zu entlasten, wurde durch die KVB ein zentrales Corona-Testzentrum in Schalkhausen eingerichtet.

tvo, 07.04.2020, Überweisung nur per Hausarzt oder durch den Ärztlichen Bereitschaftsdienst

Im Landkreis Lichtenfels gibt es seit dem 7. April eine Schwerpunktpraxis für COVID-19-Erkrankte. Wir wollen damit die Arztpraxen von COVID-19-Verdachtsfällen entlasten und auch das Praxispersonal und die Patienten besser schützen. In Zusammenarbeit mit der KVB und den niedergelassenen Ärzten ist laut Landrat Christian Meißner dieses Modell entstanden. Die Schwerpunktpraxen in Bayern sind ausschließlich für Corona-Patienten vorgesehen.

BR24, 05.04.2020, Gesundheitsministerin besucht neue Infektpraxis in Deggendorf

Die extra eingerichtete Infektpraxis des Landkreises Deggendorf ist nur für Coronafälle und Verdachtsfälle vorgesehen. Am Samstag hat Gesundheitsministerin Melanie Huml die Praxis besucht. Mit dabei waren auch Landrat Christian Bernreiter (CSU) und der Vorstandsvorsitzende der KVB, Dr. Wolfgang Krombholz.

ÄrzteZeitung, 03.04.2020, Corona: KV bietet Hilfe bei Psychokrisen

Die KVB hat eine Liste mit Ärzten und Psychotherapeuten zur schnellen Erstversorgung ins Leben gerufen. Hunderte von Ärzten und Psychotherapeuten machen bereits mit. Für Menschen, die psychisch unter der Corona-Pandemie leiden oder mit der häuslichen Isolierung nicht zurechtkommen, bietet die KVB, schnelle psychotherapeutische Hilfe per Videosprechstunde oder Telefon.

ARCOR, 03.04.2020, Ärzte geben nach Corona-Test Bescheid: 91 Prozent negativ

Seit Anfang März hat die KVB mehr als 38 000 Corona-Testungen durchgeführt. Bei einer positiven Testung meldet sich das Gesundheitsamt und ordnet Maßnahmen an, in der Regel Quarantäne, wie die KVB erklärte. Der Großteil der Tests sei jedoch negativ. Getestete mit negativem Ergebnis würden von der KVB telefonisch informiert - bislang rund 35 000 Personen. Dies könne im Durchschnitt 6 Tage dauern. "Teilweise muss man Personen mehrmals anrufen, wenn niemand erreichbar ist", so ein Sprecher der KVB. Das erschwere die Arbeit.

Frankenpost, 02.04.2020, Corona: Videosprechstunden zur psychotherapeutischen Unterstützung

Der Vorstand der KVB reagiert mit dem Angebot einer Videosprechstunde zur psychotherapeutischen Unterstützung auf die Berichte über zunehmende häusliche Gewalt oder auch über das vermehrte Auftreten von Panik- und Depressionssymptomen.

Traunsteiner Tagblatt, 02.04.2020, Videosprechstunden zur psychotherapeutischen Unterstützung

Aufgrund psychischer Belastungen während der Corona-Krise hat die KVB ein Unterstützungsangebot initiiert. Hunderte psychotherapeutisch tätige Ärzte und Psychotherapeuten seien dem Aufruf gefolgt und würden per Videosprechstunde Hilfe anbieten, wie die KVB am Donnerstag mitteilte

März 2020

aerzteblatt.de, 30.03.2020, Coronakrise: Versorgungsarzt kann in Bayern Mitarbeit anordnen

Die KVB erklärte anlässlich des Notfallplans der Bayerischen Regierung: "In dem sich weiter zuspitzenden Krisenszenario rund um das Coronavirus sind klare Zuständigkeiten und abgestimmte Prozesse von entscheidender Bedeutung."

Bayerische Staatszeitung, 30.03.2020, Arztpraxen schließen wegen fehlender Schutzmasken

Bayerische Ärzte geraten wegen fehlender Schutzmasken zunehmend unter Druck. Bis Ende vergangener Woche hätten bereits rund 60 Praxen den Betrieb eingestellt, teilte die KVB am Montag auf Anfrage mit. Die KVB begrüßte die Ankündigung der Staatsregierung, die Beschaffung und Verteilung der Schutzmaterialien an Kliniken, Praxen und andere Einrichtungen nun zentral organisieren zu wollen.

primavera24.de, 30.03.2020, Miltenberg richtet Drive-In-Testzentrum für COVID-19 ein

Am 30. März 2020 wurde im Landkreis Miltenberg ein COVID-19-Testzentrum an der Helios Klinik eingerichtet. Betroffene Patienten können sich nach ärztlicher Aufforderung aus dem Auto heraus im Drive-In testen lassen. Die Entnahme der Probe erfolgt über ein sogenanntes Drive-In: Die zu testende Person fährt mit dem Auto vor, bleibt sitzen und erhält ihren Abstrich, der vom Personal des BRK sowie der KVB durchgeführt wird. Die Proben werden daraufhin an ein Labor geschickt.

Frankenpost, 18.03,2020, Corona-Tests: Kassenärztliche Vereinigung bittet um Geduld

Der mobile Fahrdienst der KVB nimmt nach eigenen Angaben täglich bei etwa 1700 Menschen Abstriche für Tests auf das Coronavirus. Die KVB bittet angesichts der enormen Nachfragen um Geduld.

muenchen.de, 17.03.2020, Weitere "Drive-In"-Station auf der Theresienwiese

Die Landeshauptstadt München hat in Kooperation mit der KVB und der Ambulanz-Rettung und Zivilschutz gGmbH eine Drive-In-Station zur Abstrichentnahme für die Testung auf das neue Coronavirus auf der Theresienwiese eingerichtet.

wochenblatt, 08.03.2020, Kassenärztliche Vereinigung verzeichnet hohes Anrufaufkommen unter der 116117

Die KVB weist darauf hin, dass am Samstag, 7. März, ein extrem hohes Anrufaufkommen unter der Rufnummer 116117, herrschte. Wartezeiten waren unvermeidlich. Es ist davon auszugehen, dass sich diese Entwicklung auch in den folgenden Tagen fortsetzen wird. Die Anrufer werden gebeten, Ruhe zu bewahren und zu einem späteren Zeitpunkt erneut anzurufen. Die Nummer 116117 ist rund um die Uhr besetzt und auch der Fahrdienst fährt das ganze Wochenende in ganz Bayern.

MAINPOST, 07.03.2020, Die Region Gerolzhofen bereitet sich auf Corona vor

Die Integrierte Rettungsleitstelle Schweinfurt weist darauf hin, dass Patienten, die starkes Fieber, Atembeschwerden oder Husten haben und in einer Region Deutschlands mit häufig auftretenden Infektionsfällen des Coronavirus waren, keine Arztpraxis aufsuchen, sondern die Nummer 116117 wählen. Dies ist die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes der KVB, unter welcher Experten medizinische Hilfe organisieren. 

Frankenpost, 05.03.2020, Kassenärzte machen Hausbesuche bei Coronavirus-Verdacht

Angesichts der steigenden Zahlen von Coronavirus-Verdachtsfällen bietet die KVB einen eigenen Hausbesuchsdienst an. Damit soll vermieden werden, dass das Virus Sars-CoV-2 in den Praxen der Haus- und Fachärzte verbreitet werde, teilte die KVB mit. Bei einem Verdacht komme der Arzt mit einem Fahrzeug, das die nötige Schutzausrüstung an Bord habe. Die Mediziner hätten sich freiwillig zu dem Dienst gemeldet, sagte ein KVB-Sprecher.

TAG24, 05.03.2020, Kassenärzte machen Hausbesuche bei Coronavirus-Verdacht

Aufgrund der steigenden Zahlen an Coronavirus-Verdachtsfällen bietet die KVB einen eigenen Hausbesuchsdienst an. Damit solle vermieden werden, dass das Virus Sars-CoV-2 in den Praxen der Haus- und Fachärzte verbreitet werde. Die Probe für den Virus-Test wird, beim dem Betroffenen zu Hause entnommen. "Unser Gesundheitssystem steht vor einer großen Bewährungsprobe", sagte KVB-Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Krombholz zu der Ausbreitung der Lungenkrankheit COVID-19.

Augsburger Allgemeine, 05.03.2020, Hat der Notarztmangel nun ein Ende?

Im Landkreis Aichach-Friedberg konnten die Lücken bei den Notarzt-Schichten geschlossen werden. Die KVB ist sowohl für die Sicherstellung als auch für die Organisation des Notarztdienstes zuständig. Die Schichten im Notarztdienst sind jetzt wieder vollständig besetzt. 

SÜDKURIER, 01.03.2020, Sieben neue Coronavirus-Fälle in Bayern - Krankheit legt Unternehmen lahm

In Bayern sind am Wochenende sieben neue Coronavirus-Fälle bestätigt worden. Die KVB betont erneut, dass Patienten mit Verdacht auf eine Corona-Infektion keine Arztpraxis oder Notaufnahme im Krankenhaus aufsuchen sollen, sondern die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116117 wählen sollen.

Februar 2020

wochenblatt, 29.02.2020, Bei Corona-Verdacht immer telefonische Rücksprache mit der 116117 halten!

Sich informieren, Vorsicht walten lassen und besonnen handeln. So lautet die Empfehlung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) zum Umgang mit dem Coronavirus. Dies bestätigen bis dato auch die aktuellen bayerischen Zahlen. Patienten mit konkretem Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion sollten keine Arztpraxis oder Notaufnahme am Krankenhaus ohne telefonische Voranmeldung aufsuchen. Denn es besteht das Risiko, auf dem Weg oder in der Praxis selbst das Virus zu verbreiten.

Bayerische Staatszeitung, 21.02.2020, Ärzte in der Zwickmühle

Trotz eines unzureichenden Schutzes vor Hackerangriffen müssen sich die Praxen einem Online-Datennetzwerk anschließen. Ihnen drohen Honorarabschläge, wenn sie nicht angeschlossen sind. Die KVB nennt die Einführung der TI in einem offenen Brief an Gesundheitsminister Jens Spahn "eine unglaubliche Serie von Pleiten und Pannen".

Donaukurier, 17.02.2020, Der Nächste, bitte!

29 von insgesamt 92 Hausärzten in Ingolstadt sind über 60 Jahre alt. Der Versorgungsgrad an Hausärzten liegt in Ingolstadt bei 106,29 Prozent. Laut Axel Heise, Stellvertretender Pressesprecher der KVB, beginnt eine Unterversorgung an Hausärzten formal bei 75 Prozent. Um mehr Ärzte zu gewinnen, gibt es beispielsweise Weiterbildungsverbünde von Landesärztekammer, KVB und Hausärzteverband.

Mittelbayerische Zeitung, 03.02.2020, Landarzt dringend gesucht

Rund 400 Landarztstellen in Bayern können nicht besetzt werden, weil es an qualifizierten Ärzten fehlt. Beispielweise soll die kürzlich beschlossene Landarztquote dem Ärztemangel entgegenwirken. Die KVB spricht sich für eine wohnortnahe Ausbildung und für die Einrichtung eines Lehrstuhls für Allgemeinmedizin an der Universität Regensburg aus.

Januar 2020

Main-Echo, 07.01.2020, Streit um Hausbesuche: Zwei neue Kinderarztsitze im Kreis Miltenberg

Durch die neue Bedarfsplanungsrichtlinie sind zwei neue Kinderarztsitze im Kreis Miltenberg verfügbar. Die Entscheidung über die Besetzung liegt nicht bei der KVB, sondern bei den jeweils zuständigen Zulassungsausschüssen der einzelnen Regierungsbezirke.

 

Dezember 2019

Passauer Neue Presse, 21.12.2019, Arzt aus Region beklagt Regelung für Patienten ohne Termin

Seit Beginn seiner Amtszeit überzieht Jens Spahn die Gesundheitsbranche mit neuen Verordnungen und Gesetzen. Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) soll dazu führen, dass Patienten schneller einen Arzttermin erhalten. Zitiert wird der erste stellvertretende KVB-Vorstandsvorsitzende Dr. Pedro Schmelz: "Die immer neuen Vorhaben aus der Gesetzesfabrik des Gesundheitsministeriums sind sicherlich auch ein Grund dafür, dass immer weniger junge Kolleginnen und Kollegen sich als Vertragsarzt niederlassen wollen."

ÄrzteZeitung, 21.12.2019, Mehr Durchblick bei der Weiterbildung

Zu Beginn des neuen Jahres haben die KVB und die Bayerische Landesärztekammer eine neue Koordinationsstelle für Fachärzte (KoStF) eingeführt. Die KoStF bietet verschiedene Abschnitte der fachärztlichen Weiterbildung aus einer Hand an. Die Kooperation mit Universitäten ist ebenfalls vorgesehen. 

Deutsches Ärzteblatt, 20.12.2019, Weiterbildung: Neue Koordinierungsstelle für Fachärzte in Bayern

Um die ambulante fachärztliche Weiterbildung zu stärken, richten die KVB und die Bayerische Landesärztekammer gemeinsam eine Koordinationsstelle für die Weiterbildung in der fachärztlichen Medizin (KoStF) ein. Die fachärztlichen Weiterbildungsverbünde, die durch die KoStF eingerichtet werden, sollen die verschiedenen Abschnitte der fachärztlichen Weiterbildung zentral steuern. 

Deutsches Ärzteblatt, 10.12.2019, Weiterbildung: Ärztlicher Bereitschaftsdienst versorgt 1,5 Millionen Menschen in Bayern

Unter anderen hat die neue Systematik mit 110 zentral gelegenen bayerischen Bereitschaftspraxen dazu geführt, dass die ambulanten Fallzahlen der Kliniken während der Öffnungszeiten der Bereitschaftspraxen rückläufig seien. Der Vorstand der KVB sieht das als ein Indiz dafür, dass die Patienten das Angebot des ärztlichen Bereitschaftsdienstes immer besser annehmen und die Notaufnahmen der Kliniken wie gewünscht entlastet werden.

DAZ.online, 05.12.2019, Neuer Antibiotika-Leitfaden für die Praxis

In Bayern wird etwas gegen die Antibiotikaresistenzen getan. Melanie Huml stellte einen neuen Leitfaden für die Antibiotikaverordnung vor. Herausgeber des Leitfadens ist das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gemeinsam mit der KVB.

 

Deutsches Ärzteblatt, 04.12.2019, Bayerische Notfallsanitäter erhalten mehr Kompetenzen

Ab 1. Dezember dürfen Notfallsanitäter in Bayern ärztliche Aufgaben eigenständig übernehmen. Bayern ist das erste Bundesland, das die erweiterte Tätigkeit der Sanitäter ermöglicht. Notwendige Vorgaben und Abläufe wurden vom Ärztlichen Leiter Rettungsdienst Bayern entwickelt.

Rathaus Umschau, 02.12.2019, Neue Studie zur Weiterentwicklung der Notfallversorgung

Der große Zulauf zu den Notfallambulanzen in den Kliniken oder den Bereitschaftspraxen in München macht deutlich, welchen hohen Stellenwert die Notfallversorgung bei den Einwohnern hat. Die aktuelle Situation der Notfallversorgung soll nun in einer Studie näher untersucht werden. Die Notfallambulanzen in den Kliniken sind primär den Schwerkranken und Verletzten vorbehalten. Die niedergelassene Ärzteschaft bzw. die KVB bieten zahlreiche Angebote im ambulanten Bereich, um die Patienten außerhalb des regulären Praxisbetriebes zu versorgen.

November 2019

DONAUKURIER, 27.11.2019, Datenschutz in der Praxis

Dr. Wolfgang Krombholz, Vorsitzender der KVB, fordert vom Gesetzgeber klare Vorgaben zum Schutz von Patientendaten und sieht den Gesetzgeber in der Pflicht, zu handeln: "Man kann nicht erwarten, dass Ärzte auch IT perfekt beherrschen."

Magazin66, 26.11.2019, Versorgungszentren lösen Hausarzt ab

Es bestehe das Risiko, dass Großkonzerne mit entsprechenden wirtschaftlichen Mitteln und juristischem Know-how reihenweise Zulassungen aufkaufen, um die ambulante Versorgung weiter zu zentralisieren, heißt es in einer Stellungnahme der KVB. Sie befürchtet eine immer weiter zunehmende Kommerzialisierung des Gesundheitssystems mit einer Fokussierung auf ambulante Leistungen, die für die internationalen Geldgeber auch lukrativ erscheinen.

Onetz, 26.11.2019, Pionier bei Facharzt-Versorgung

Neunburg ist die erste bayerische Gemeinde, die ein Gesundheitszentrum in der öffentlich-rechtlichen Organisationsform als Eigenbetrieb gründen und betreiben möchte. Das Vorhaben wurde durch die KVB begleitet. Die finale Entscheidung trifft der zuständige Zulassungsausschuss am 27. November.

Frankenpost. 22.11.2019, Ärztemangel: Landkreis gewährt Medizinstudenten ein Stipendium

Derzeit ist der Landkreis Hof gemäß der KVB ausreichend mit Hausärzten versorgt. 54 niedergelassene Hausärzte sind jedoch 60 Jahre oder älter. Um dem Ärztemangel entgegen zu wirken, wird vom Landkreis Hof ein Studienprogramm aufgesetzt, bei dem die Medizinstudenten mit bis zu 25.200 € gefördert werden. In unterersorgten Gebieten unterstützt zudem die KVB die Niederlassung mit bis zu 60.000 €.  

BR24, 19.11.2019, Antibiotika: Aufklärung senkt den Verbrauch

Die Arena-Initiative zeigt erste Erfolge. Das Projekt senkt den Antibiotika-Verbrauch. Die KVB wirbt dafür, dass sich mehr Patienten gegen Grippe ebenso wie gegen Pneumokokken impfen lassen. "Wenn eine Impfung eine Ansteckung verhindert, stellt sich die Frage nach Antibiotika gar nicht“, so Dr. Lutz Bader von der KVB.

Ärzteblatt, 14.11.2019, Unsicherer Anschluss an Telematikinfrastruktur: Kritik an Schuldzuweisung an Ärzte
Ein Großteil der Praxen in der ambulanten Versorgung, die an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen sind, sollen nicht ausreichend gegen Hackerangriffe geschützt sein. Der Vorstand der KVB rief Bundesgesundheitsministers Jens Spahn zum sofortigen Handeln auf. Dieser könne sich keinesfalls darauf zurückziehen, dass die Praxen selbst für die Sicherheit der Patientendaten zuständig seien.

Deutsches Ärzteblatt, 06.11.2019, Herzinsuffizienz: Neues Projekt zur sektorenübergreifenden Versorgung und Vergütung

Die Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz soll durch die Entwicklung eines regionalen Vergütungsmodells in Bad Neustadt über die Sektoren hinweg optimiert werden. Das Projekt, an dem sich unter anderem auch die KVB beteiligt, zielt auf die Reduzierung vermeidbarer Krankenhausaufenthalte ab.

Oktober 2019

Abendzeitung, 30.10.2019, Aufregung um vermisste Ärztin: Verschwinden vorgetäuscht

Eine 40-jährige Ärztin, die am 17. Oktober eine Praxis in Wieseth eröffnet hat, ist vier Tage danach als vermisst gemeldet worden. Der Ehemann fand einen Brief, in welchem sie erklärte, dass sie sich bedroht fühle und vor einer Entführung fürchte. Die Kriminalpolizei stellte erheblich Widersprüche fest. Die Ärztin sei über die Niederlande in ihr Heimatland Kirgistan gereist. Das eigentliche Motiv läge darin, dass die Frau wohl Angst vor dem Entzug ihrer Zulassung als Vertragsärztin habe.

Augsburger Allgemeine, 28.10.2019, Gesola: Gute Nachrichten von der Bereitschaftspraxis

Nach der Spendenaktion des Ärztenetzes Gesola kann nun das medizinische Angebot der Bereitschaftspraxis außerhalb der Praxisöffnungszeiten weiterfinanziert werden. Privatleute und Unternehmen haben gespendet. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns hat ebenfalls zugesagt, Gesola rückwirkend die Ausgaben, die durch die Bereitschaftspraxis entstanden sind, zu erstatten und weiter finanziell zu unterstützen.

Ärztezeitung, 24.10.2019, Pädiatrische Praxis an Klinik eröffnet

Anfang Oktober wurde am Klinikum Dritter Orden in München-Nymphenburg eine Bereitschaftspraxis für Kinder- und Jugendliche eröffnet. Durch die Praxis wird der Einzugsbereich im Münchner Westen bis ins Umland versorgt.

Frankenpost, 11.10.2019, Reform macht Hoffnung

Münchberg gehört zur Kreis-Region Hof und gilt aktuell als überversorgt. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die Bedarfsplanung überarbeitet. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns geht davon aus, dass zum Jahresende hin konkrete Ergebnisse durch den Landesausschuss vorliegen werden.

 

September 2019

OVB online, 30.09.2019, Samerberg hat einen neuen Landarzt: Was einen Mediziner hinaus aufs Land zieht

Durch ein reibungsloses Nachbesetzungsverfahren können die Bewohner der Gemeinde Samerberg weiterhin von einer guten hausärztlichen Versorgung profitieren.

Fränkischer Tag, 26.09.2019, Als "Praxisnetz" anerkannt

Das Gesundheitsnetz Region Bamberg eG, wurde jetzt von der KVB als Praxisnetz (auf Basisstufe gem. §87b Abs. 4 SGBV) offiziell anerkannt.

Deutsches Ärzteblatt, 25.09.2019, Bayrische Kliniken und Ärzte streiten über Sicherstellungsauftrag

Die Bayrische Krankenhausgesellschaft würde es begrüßen, wenn der Sicherstellungsauftrag für die ambulante Versorgung auf die Länder überginge, wobei die KVB derartige Pläne ablehnt. "Mit rund 110 zentral gelegenen Bereitschaftspraxen und einem separaten Fahrdienst für medizinisch dringend notwendige Hausbesuche sind wir für die zukünftigen Herausforderungen in der ambulanten Versorgung aufgestellt", heißt es in einer Erklärung des KV-Vorstands.

Süddeutsche Zeitung, 24.09.2019, Klagen über Regelwut

Die Kassenärztliche Vereinigung beobachtet aktuell, dass Bayerns Krankenhäuser mehr in die ambulante Versorgung einsteigen möchten. Es zeigt sich, dass Patienten in sprechstundenfreien Zeiten weniger den Ärztlichen Bereitschaftsdienst in Anspruch nehmen, sondern in die Notaufnahmen gehen.

schwäbische, 18.09.2019, Das Oktoberfest im Gesundheitscheck

In den Bereitschaftspraxen der KVB in München und Umgebung ist am mittleren Wiesn-Wochenende und auch direkt nach dem Oktoberfest ein höheres Aufkommen an Patienten mit Erkältungskrankheiten zu verzeichnen.

Deutsches Ärzteblatt, 10.09.2019, Bundesratsausschuss sieht G-BA bei Gesundheits-Apps gefragt

Laut dem Vorstand der KVB ist „eine gründliche Prüfung möglichst durch den G-BA“ eine Grundvoraussetzung für die Aufnahme von Apps in den Leistungskatalog der GKV.

Wirtschaftsleben Mainfranken, 09.09.2019, Uniklinikum Würzburg:4,6 Millionen Euro für eine bessere Nachsorge

Der Innovationsfonds des GBA fördert das Projekt "Acht" (Adipositas Care & Health Therapy) zur Nachsorge nach einer chirurgischen Adipositasbehandlung. Insgesamt sind acht bayerische Adipositaszentren involviert. Im Konsortium arbeitet auch die KVB mit.

Deutsches Ärzteblatt, 05.09.2019, Hausärzte stellen sich hinter geplante Landarztquote in Bayern

Mit Einführung der Landarztquote sollen 5,8 Prozent der Medizinstudienplätze pro Wintersemester 2020/21 in Bayern für Studierende reserviert werden, die hausärztlich im ländlichen Bereich tätig werden wollen. Die KVB soll den Bedarf hierfür ermitteln.

Bayernkurier, 03.09.2019, Mehr Landärzte, mehr Hebammen

Der Freistaat möchte für 90 Medizinstudienplätze die Zulassungshürden senken. Der Bedarf für die Quoten soll durch die KVB ermittelt werden.

Bayerische Staatszeitung, 03.09.2019, Bayern senkt Hürden fürs Medizinstudium

Die bayerische Staatsregierung möchte die Zulassungshürden für einen Teil der Medizinstudienplätze senken. Die Quote zur Bedarfsbemessung im ländlichen Raum soll die KVB ermitteln.

Bayerischer Rundfunk, 02.09.2019, Patienten sollen schneller an Arzttermine kommen

Die Bundesregierung will dafür sorgen, dass vor allem Kassenpatienten schneller an Arzttermine kommen. Die Kassenärztlichen Vereinigungen können in dem Gesetz allerdings wenig Positives entdecken. Im Schnitt liege die Wochenarbeitszeit laut der KVB schon oft über 50 Stunden.

August 2019

Es liegen keine relevanten Medienberichte aus dem August 2019 vor.

Juli 2019

Bayerischer Rundfunk, 22.07.2019, Reform der Notfallversorgung: Verhaltene Reaktionen aus Bayern

Gesundheitsminister Jens Spahn möchte durch die Zusammenlegung der Nummern 112 und 116 117 die Versorgung von Notfallpatienten reformieren. "Die Frage ist für uns, wie viel wird jetzt kaputt gemacht von dem, was hier schon gut funktioniert", gibt Dr. Wolfgang Krombholz, Vorstandschef der KVB, zu bedenken.

Bayerischer Rundfunk, 04.07.2019, Qualität der Ultraschalluntersuchung

Ultraschallleistungen sind genehmigungspflichtig. Hausärzte können nicht automatisch Leistungen abrechnen, sondern diese müssen bei der KVB genehmigt werden, wenn sie über die gesetzlichen Krankenkassen abrechnen wollen. Außerdem müssen sie eine bestimmte Gerätequalität vorweisen.

Donaukurier, 03.07.2019, Aufwind für die Bereitschaftspraxis

Die Bereitschaftspraxis der KVB in Aichach hat seit knapp drei Monaten geöffnet. Sie ist bereits jetzt zu einer festen Anlaufstelle für Patienten und zu einer Entlastung für die diensthabenden Ärzte geworden.

Donaukurier, 03.07.2019, Lockruf aufs Land

Die Koordinierungsstelle "Kosta" ist ein gemeinsames Projekt der KVB, der Bayerischen Landesärztekammer und des Bayerischen Hausärzteverbandes. Hier werden die verschiedenen Abschnitte der Weiterbildung zum Hausarzt aus einer Hand angeboten, um Zeitverluste zu vermeiden.

Main-Echo, 03.07.2019, Wie zwei Allgemeinmedizinerinnen ihre Fachrichtung attraktiv machen

Um Medizinstudenten die Berührungspunkte und Zusammenarbeit zwischen niedergelassen Ärzten und der KVB zu erklären, ist die KVB zu Gast in der Würzburger Universität.

Juni 2019

Deutsches Ärzteblatt, 28.06.2019, KV Bayern kämpft mit neuen Förderprogrammen gegen Ärztemangel

Die KVB hat neue Förderprogramme für Hausärzte und Augenärzte ausgeschrieben. Sie sollen helfen, dem Mangel an niedergelassenen Ärzten in einzelnen Regionen des Freistaats wirksam zu begegnen und die ärztliche Versorgung vor Ort zu verbessern und zu stabilisieren.

Oberbayerisches Volksblatt, 21.06.2019, Hausarzt 4.0: Hausärzte diskutierten attraktive Praxismodelle für den Nachwuchs

Das Modell der Filialpraxis bietet älteren und jungen Ärzten einige Vorteile. Zudem fördert die KVB die Facharztweiterbildung in Vollzeit mit bis zu 4.800 Euro im Monat.

Münchner Wochenanzeiger, 13.06.2019, Bogenhausen · Seit einem Jahr gibt es die Bereitschaftspraxis Bogenhausen

Die Bereitschaftspraxis der KVB im Stadtteil Bogenhausen hat vor rund einem Jahr eröffnet. Von den Bürgern sei die Praxis gut angenommen worden. Außerdem werden die Notaufnahmen der Krankenhäuser entlastet.

Bayerisches Fernsehen, 12.06. 2019, Schmerzpatienten: Wenn Menschen keine Hilfe finden

Menschen irren oft jahrelang durch das Gesundheitssystem, ohne Hilfe zu finden. Neu ist das Problem nicht. Die KVB erläutert das Angebot der Terminservicestelle in Bayern: www.terminservicestelle-bayern.de.

Münchner Merkur, 11.06.2019, Fachkräftemangel und Personalkosten

Die im April 2018 in Betrieb genommene Bereitschaftspraxis der KVB am Klinikum Freising sei von der Bevölkerung gut angenommen worden und habe zu einer Entlastung der Notaufnahme beitragen.

Bayerischer Rundfunk, 03.06.2019, Spahn will Apps zur Kassenleistung machen

Der Gesundheitsminister Jens Spahn hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der einige medizinische Apps zur Kassenleistung machen soll. Frauenärztin Dr. Marianne Röbl-Mathieu von der KVB zeigt die damit verbundenen Probleme auf.

Mai 2019

Bayerisches Fernsehen, 29.05.2019, Sicherheitslücken: Probleme mit der Elektronischen Patientenakte

Die elektronische Patientenakte sollte eigentlich alle wichtigen Gesundheitsdaten an einem Ort sammeln - einer Cloud, die sicher sein soll. Aber die KVB warnt: "Patientendaten sind in Gefahr!"

Radio Bayern 2, 28.05.2019, Radioreportage: Online-Behandlung - Medizin der Zukunft oder Flop?

Auf dem Ärztetag vor einem Jahr haben die obersten Standesvertreter die Weichen gestellt, damit reine Fernbehandlungen ermöglicht werden - in der Regel über digitale Online-Medien. Doch ein echter Durchbruch ist seitdem nicht zu spüren. Die KVB erklärt, was jetzt wichtig ist.

Deutschlandfunk, 27.05.2019, Kaum ein Arzt im Netz

Die Kassenärztlichen Vereinigungen wollen die telemedizinische Fernbehandlung vor allem als Ergänzung der traditionellen Patientenversorgung sehen, betont der Vorstandschef der KVB, Dr. Wolfgang Krombholz.

Deutsches Ärzteblatt, 22.05.2019, Resilienz: Neinsagen ist erlaubt

Vier Stunden lang ging es bei dem Seminar "Grenzen setzen – Grenzen achten" der KV Bayerns in Nürnberg um Erkenntnisse und Tools, die verhindern sollen, dass Ärzte und Medizinische Fachangestellte im stressigen Berufsalltag immer wieder an ihre Grenzen kommen und – oft mehr unbewusst als bewusst – über diese hinweggehen.

Passauer Neue Presse, 21.05.2019, Ärzteversorgung: Das System ist gesund, aber überaltert

Laut aktuellen Daten der KVB sind die Planungsbereiche im Landkreis derzeit regel- oder sogar überversorgt Auch die fachärztliche Versorgung entspricht der Bedarfsplanung. Allerdings räumt die KVB ein: "Ein Blick auf bestimmte Fachgruppen zeigt, dass eventuell bestehende punktuelle Probleme, insbesondere bei Facharztterminen, unter anderem auf die Unzulänglichkeiten der aktuell gültigen Bedarfsplanung zurückzuführen sind."

Amberger Zeitung, 21.05.2019, Kinderärzte mit Grenzen
Die KVB hat 2016 Terminservicestellen eingerichtet. Mit Inkrafttreten des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) im Mai 2019 wird laut der KVB auch das Vermittlungsspektrum der Servicestellen erweitert, wodurch in Zukunft flächendeckend eine Kinderarzt-Vermittlung durchgeführt werden kann.

Ärzte Zeitung, 20.05.2019, Die Zukunft – Vertrauen in die Darmkrebsprävention

Im Rahmen der bundesweiten Aktion ist in Bayern das Modellprojekt "Sprich drüber!" gestartet worden. Auf Initiative der Felix Burda Stiftung haben sich Kassen und KVB zusammengeschlossen. Ziel ist, ein vorhandenes familiäres Darmkrebsrisiko bei Versicherten im Alter von 25 bis 49 Jahren möglichst früh zu erkennen.

Aichacher Zeitung, 20.05.2019, Den Landkreis ein Stück gesünder machen

Mit genauen Analysen und entsprechenden Daten zum Bedarf hofft man in Aichach bestimmte Projekte gemeinsam mit der KVB besser durchsetzen zu können. Ein Beispiel wäre die Psychiatrische Institutsambulanz, die nach langem Kampf endlich nach Aichach kommen wird.

Berchtesgadener Anzeiger, 18.05.2019, Auszeichnung für Kampagne "Arzt an den Alpen"

Die ärztliche Versorgung im Landkreis Berchtesgadener Land ist laut der KVB aktuell sehr gut. Doch die Gesundheitsregion Plus möchte eine noch langfristigere Planung.

Passauer Neue Presse, 18.05.2019, Erheblicher Ärztemangel droht
Vertretern der KVB für Niederbayern macht vor allem die Altersstruktur zu schaffen und sprechen von einem "drohenden erheblichen Mangel". Denn: "Über 40 Prozent der niedergelassenen Hausärzte in Niederbayern sind über 60 Jahre alt."

Deutsches Ärzteblatt, 16.05.2019, Bedarfsplanung: 3 466 neue Vertragsarztsitze möglich

Mit der neuen Bedarfsplanung steigt die Zahl der offenen Vertragsarztsitze auf 6 906 an. Starker Zuwachs an neuen Arztsitzen ist unter anderem in Bayern zu erwarten. Dies begrüßt auch die KVB.

Der Neue Tag, 13.05.2019, Ein Jahr neue Bereitschaftspraxis: Noch kleinere Eingriffe nötig
Das neue Modell der KVB startete im Juni 2018. Seitdem gibt es für Weiden und den Landkreis Neustadt eine Bereitschaftspraxis, die im Klinikum Weiden eingerichtet worden ist, und eine für den Landkreis Tirschenreuth, die sich im Tirschenreuther Krankenhaus befindet. Beide sind außerhalb der regulären Praxiszeiten geöffnet und können von Patienten ohne Voranmeldung aufgesucht werden.

Passauer Neue Presse, 10.05.2019, Der FC Bayern als letzter Wunsch

Für den schwerkranken Peter Jayko ging ein Herzenswunsch in Erfüllung: Er durfte dem FC Bayern beim Heimspiel gegen den Hannover 96 zuschauen. Die KVB hat für den Schwerkranken einen Liegendtransport in die Allianz-Arena organisiert.

Nürnberger Nachrichten, 08.05.2019, Medizinische Versorgung: Wo Ärzte in der Region rar sind

Dass trotz bei der in Bayern generell stattlichen Dichte von Fachärzten viele Menschen klagen, weil sie bei Bedarf bisweilen sehr lange auf einen Termin warten müssen, hängt nach Auskunft der KVB unter anderem mit der betagten Bedarfsrichtlinie zusammen. Allein durch den demographischen Wandel suchen viele Menschen immer häufiger ihren Arzt auf.

Augsburger Allgemeine Zeitung, 04.05.2019, In Schwaben fehlen Ärzte - aber nicht überall
In Teilen Nordschwabens, an der Grenze zu Mittelfranken, gebe es Engpässe bei Hausärzten sowie in Teilen Mittelschwabens. Für die schwäbischen Vertreter der KVB steht fest: "Wir müssen mehr Ärzte ausbilden."

Fernsehen TRP1., 03.05.2019, Neue Räumlichkeiten der KVB-Bereitschaftspraxis Freyung

Die Bereitschaftspraxis der KVB ist ab heute in neuen Räumlichkeiten untergebracht. Seit rund einem Jahr gibt es diese zentrale Anlaufstelle für Patienten in Freyung, die außerhalb der normalen Sprechzeiten eine medizinische Behandlung benötigen. Nun ist die Praxis in unmittelbarer Nähe der Notaufnahme untergebracht, was den organisatorischen Ablauf der Akutversorgung verbessern soll.

Süddeutsche Zeitung, 03.05.2019, Was fehlt uns denn?

Statistisch gesehen ist der Landkreis Bad Tölz mit Haus- und auch mit Kinderärzten überversorgt. Leider sind die Praxen nicht gleichmäßig auf die Region verteilt. Die KVB betont, dass der aktuelle Bedarfsplan dringend erneuert werden muss.

müchchenTV, 02.05.2019: TV-Magazin "Read & Talk"

Talkrunde zur Sicherheit von Gesundheitsapps von der Arbeitsgemeinschaft Behinderte und Medien e. V.. In diesem Beitrag kommen unter anderem auch Vertreter der KVB zu Wort.

Main-Post, 02.05.2019, Mangel an Hausärzten: Wie die Uni Würzburg dagegen vorgeht

Die Bereiche Lohr und Schweinfurt-Nord gelten als unterversorgt. Hausärzte, die sich in unterversorgten Region niederlassen, fördert die KVB mit bis zu 100.000 Euro.

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