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Presseinformation vom 07.02.2018

Gesundheitsausschuss zu Gast bei der KVB: "Reform des Bereitschaftsdienstes auf gutem Weg"

München, 7. Februar 2018: Mit der Weiterentwicklung des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Bayern beschäftigte sich gestern der Gesundheitsausschuss des Bayerischen Landtages in seiner 76. Sitzung. Auf Einladung des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) fand diese öffentliche Sitzung in der KVB in München statt. Nach einem rund zweistündigen Meinungs- und Gedankenaustausch lautete das allgemeine Fazit, dass die Umgestaltung des Bereitschaftsdienstes nach den Plänen der KVB zukunftsweisend und auf einem guten Weg sei.

Zuvor hatten der Vorstandsvorsitzende der KVB, Dr. Wolfgang Krombholz, und der Leiter der Abteilung Notdienste der KVB, Gökhan Katipoglu, ausführlich die Planungen und den derzeitigen Umsetzungsstand für die Weiterentwicklung des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Bayern vorgestellt. Diese sei notwendig geworden, da die Dienstbelastung in den vergangenen Jahren auf immer weniger Schultern ruhte und die hohe Zahl der Bereitschaftsdienste junge Ärzte zunehmend von einer Niederlassung in eigener Praxis abschreckte. Gemäß den Beschlüssen der Vertreterversammlung der KVB sowie den Vorgaben des Gesetzgebers wurde deshalb ein Konzept erarbeitet, das auf drei Säulen basiert: einem flächendeckenden Netz an zentral an Kliniken gelegenen Bereitschaftspraxen, einem separaten Fahrdienst für medizinisch notwendige Hausbesuche sowie dem Einsatz freiwilliger Poolärzte zur Unterstützung der diensthabenden Ärzte. Dieses Konzept wird bis Ende des Jahres 2018 in Bayern flächendeckend umgesetzt sein. 

In ihren Wortbeiträgen signalisierten die Mitglieder des Gesundheitsausschusses allgemein ihre Zustimmung zu diesen Planungen und stellten zahlreiche Fragen unter anderem zur Bewerbung der bundesweit einheitlichen Bereitschaftsdienstnummer 116117, zur Größe der Dienstbereiche, zur Akzeptanz bei Ärzten und Patienten sowie zur finanziellen Ausstattung des Bereitschaftsdienstes. Die Fragen wurden durch die Vertreter der KVB umfassend beantwortet und es wurde darauf hingewiesen, dass die Weiterentwicklung des Bereitschaftsdienstes erst dann ihre volle Wirkung entfalten könne, wenn sie flächendeckend in ganz Bayern umgesetzt sei. "Wenn es Probleme gibt, werden wir sie lösen", so das Credo des KVB-Vorstandsvorsitzenden Krombholz.

 

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