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FAQ

Worauf ist bei elektronisch geführten Patientenakte in Bezug auf das Patientenrechtegesetz zu achten?

Jeder Arzt/Psychotherapeut ist verpflichtet, die Behandlung eines Patienten umfassend zu dokumentieren (§§ 630f BGB). Das Patientenrechtegesetz hat unter anderem Einfluss auf Dokumentationspflichten aus dem Behandlungsvertrag und die Führung der Patientenakte.
Aus Sicht des Arztes ist es daher dringend geboten, so schnell wie möglich ein PVS einzusetzen, das über die geforderte Funktionalität verfügt.
In jedem Fall sollte sich der Arzt beim Erwerb einer entsprechenden Software von dem betreffenden PVS-Hersteller schriftlich bestätigen lassen, dass die Software die Anforderungen des § 630f BGB erfüllt.
weitere Hinweise: Einer konkreten Einwilligung des Patienten zur Erhebung und Speicherung der betreffenden Daten bedarf es nicht, und zwar unabhängig davon, ob die Dokumentation (hand)schriftlich oder elektronisch erfolgt (vgl. § 28 Abs. 7 BDSG). Die Dokumentation dient der Information und Beweissicherung.
Die Patientenakte muss für beide Seiten verfügbar sein und vor dem Zugriff Dritter sicher verwahrt werden. Berichtigungen und Änderungen von Eintragungen in der Patientenakte sind nur zulässig, wenn neben dem ursprünglichen Inhalt erkennbar bleibt, wann sie vorgenommen wurden. Dies gilt auch für elektronisch geführte Patientenakten (§ 630f Abs. 1 BGB).
Ein ausführlicher Artikel hierzu ist im Westfälischen Ärzteblatt, Ausgabe 03/13 erschienen, zu finden im Pressearchiv unter www.aekwl.de/index.php

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