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Versorgungsforschung

Bestehende Kooperationen

 

Optimierung der Versorgung von Menschen mit Diabetes mellitus und einer intensivierten Insulintherapie mittels Telemedizin

Partner 
  • Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege = Förderer
  • Berufsverband niedergelassener Diabetologen in Bayern (bndb)
  • Bayerische TelemedAllianz (BTA)
  • Abbott GmbH & Co. KG
 
Zeitraum

Januar 2018 bis einschließlich Mai 2019

Inhalte

Bei der Behandlung von Menschen mit Diabetes mellitus und intensivierter Insulintherapie ist ein sehr enger Arzt-Patienten-Kontakt wichtig. Insbesondere die kontinuierliche Überwachung und Dokumentation der Stoffwechselsituation mit dem Ziel, ein individuelles Therapieprogramm zu erstellen und ständig zu optimieren, bedeuten für Arzt und Patienten einen großen zeitlichen sowie organisatorischen Aufwand.
Durch eine telemedizinische Betreuung und unter der Verwendung eines innovativen Messsystems mit geringer Verwendungsbarriere (Flash-Glukose-Messungen) wird im Rahmen dieses Projekts mit dem Förderkennzeichen G23b-K9002-2017/26-4 der beschriebene Versorgungsengpass geschlossen. Im Rahmen einer begleitenden Evaluation soll untersucht werden, inwieweit eine kontinuierliche Therapieoptimierung, eine Verbesserung der Effizienz der Behandlungsabläufe sowie der Compliance bei Menschen mit Diabetes mit Hilfe von Telemedizin erreicht werden kann.

 

Zi-Studie zu ungerechtfertigten Anforderungen von Krankenhäusern
Partner

Zentralinstitut (Zi) für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland

ZeitraumFebruar bis April 2017, Rücksendung bis Mai 2017
Inhalte 
  • Mit dieser Studie soll der Umfang nicht gerechtfertigter Anforderungen durch Krankenhäuser in Deutschland flächendeckend untersucht werden.
  • Ziel ist eine Bestandsaufnahme, in welchem Maße und wie regional verteilt ungerechtfertigte Anforderungen von Krankenhäusern den Versorgungsalltag von Vertragsärzten belasten.
  • Die Studie wird bundesweit durchgeführt. Ursprünglich ersteckte sich der Dokumentationszeitraum des Fragebogens über die Zeit November 2016 bis Januar 2017.
  • Da eine retrospektive Erfassung bzw. Fragebogendokumentation schwierig ist, konnte mit dem Zi abgestimmt werden, dass auch eine prospektive Erfassung bzw. Fragebogendokumentation (zwischen Februar 2017 bis April 2017) möglich ist.
 

 

Projekt zur Erfassung der Relevanz fortgeschrittener Adenome

Partner

Medizinische Klinik und Poliklinik II des Klinikums der Universität München, Campus Großhadern
Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie der medizinischen Fakultät der Universität München

Zeitraum

Mai 2009 bis Dezember 2010

Inhalte

Auswertung von rund 800.000 elektronisch dokumentierten Darmspiegelungen in Bayern, die von 2006 bis 2008 erbracht wurden, hinsichtlich der Untersuchung des alters-und geschlechtsabhängigen Risikos für das Vorliegen fortgeschrittener Adenome des Dickdarms als Indikatorläsion für das Risiko zur Entwicklung eine kolorektalen Karzinoms.

 

EPI-TEK Studie

Partner

Technische Universität München
Epigenomics AG

Zeitraum

Mai 2009 bis April 2012

Inhalte

Studie zur Entwicklung und Validierung blutbasierter Tumormarker. Die Studie wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

 

Studie "Räumliche Karzinomanalyse: regionaler Vergleich der Inzidenz kolorektaler Karzinome in Bayern im Zeitraum 2006-2008"

Partner

Institut für Krebsepidemiologie e.V. Universität Lübeck (IKE)
Krebsregister Bayern

Zeitraum

März bis Dezember 2009

Inhalte

Auswertung von rund 800.000 elektronisch dokumentierten Darmspiegelungen in Bayern, die von 2006 bis 2008 erbracht wurden, hinsichtlich der regionalen Inzidenz von Adenomen und Karzinomen. [mehr]

 

Evaluation der Qualitätsmaßnahme Elektronische Dokumentation des Ultraschalls in der Schwangerschaft

Partner

Univ.-Prof. Dr. Günther E. Braun, Universität der
Bundeswehr München

Zeitraum

ab Juli 2009

Inhalte

Auswertung von rund 4.000 Datensätzen zur elektronischen Dokumentation des Ultraschalls in der  Schwangerschaft. Die eDoku ersetzt den Eintrag im Mutterpass und geht über die Kriterien der Mutterschaftsrichtlinie hinaus. Anschließend kann der Arzt der Patientin einen Informationsbrief ausdrucken, der die Untersuchungsergebnisse verständlich erklärt.

 

Evaluation der Qualitätsmaßnahme Koloskopie

Partner

Institut für Medizinische Informationsverarbeitung Biometrie und Epidemiologie Ludwig- Maximilians- Universität München

Zeitraum

Oktober 2006 bis Juni 2007

Inhalte

Auswertung von rund 250.000 elektronisch dokumentierten Darmspiegelungen in Bayern, die im Jahre 2006 erbracht wurden, insbesondere hinsichtlich:

  • Prozessqualität

  • Akzeptanz bei der Bevölkerung

  • Komplikationsrate

  • Epidemiologie kolorektaler Adenome im internationalen Vergleich

 

 

Evaluation der Qualitätsmaßnahme Ambulante Operationen

Partner

Ludwig-Maximilians-Universität München, Volkswirtschaftliche Fakultät, MC-Health
Projekt

Zeitraum

März bis Oktober 2009

Inhalte

Ziel ist die Schaffung einer aussagekräftigen Datenbasis zur Versorgungsqualität von ambulanten Operationen. Der Fokus der wissenschaftlichen Evaluation liegt auf zwei Aspekten: Patientenzufriedenheit und postoperativer Patientenverlauf. Der Aspekt der Patientenzufriedenheit wird anhand von erhobenen Daten des Qualitätssicherungsinstrumentes AQS1 der Firma medicaltex untersucht.

Mit der Analyse des postoperativen Patientenverlaufes soll aufzeigt werden, welche ärztlichen "Wege" Patienten nach der ambulanten Operation einschlugen: Waren die Patienten nach der OP in weiterer ambulanter Behandlung? Wurden die Patienten stationär eingewiesen? Und wenn ja, erfolgten diese Ereignisse aufgrund von post-operativen Komplikationen oder aus anderen Gründen? Dabei wird erstmals auf eine ambulante und stationäre Datenbasis zurückgegriffen. [mehr]

 

Evaluation der Qualitätsmaßnahme Tonsillotomie

Partner

Prof. em. Dr. Hans Scherer, ehem. Direktor der Hals-Nasen-Ohrenklinik, Charité Campus Benjamin Franklin, Berlin

Zeitraum

Dezember 2010 bis Oktober 2011

Inhalte

Auswertung von Arzt- und Patientenfragebögen zu Tonsillotomien, die im Zeitraum Juli 2009 bis Dezember 2010 im Rahmen der Qualitätsmaßnahme erbracht wurden. Dabei werden insbesondere Indikationsstellung, Patientenzufriedenheit sowie postoperative Entwicklung der Symptome analysiert

 

Evaluation der Hygienemaßnahmen bei Endoskopen

Partner

Max von Pettenkofer-Institut, Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitraum

seit 2009

Inhalte

Bereits seit 2003 können bayerische Ärzte im Rahmen der Maßnahme Qualitätssicherung Hygiene in der Endoskopie (QSHE) ihre flexible Endoskope freiwillig hygienischmikrobiologischen untersuchen lassen. Ziel der wissenschaftlichen Evaluation ist die Langzeitanalyse der Befundergebnisse, also der Informationen zum hygienischen Zustand und zur hygienischen Aufbereitung der überprüften flexiblen Endoskope im gastroenterologischen Bereich.

 

Versorgung depressiver Patienten in Bayern

Partner

Universität Leipzig, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Forschungsnetz psychische Gesundheit

Zeitraum

2008 bis 2009

Inhalte

Langzeitstudie anhand von Abrechnungsdaten über die Determinanten ambulanter Versorgung depressiv erkrankter Menschen in Bayern.

 

Studie über zerrissene Biographien - Jüdische Ärzte zwischen nationalsozialistischer Verfolgung, Emigration und Wiedergutmachung

Partner

Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitraum

seit 2007

Inhalte

Die Berufsgruppe der ärztlich tätigen jüdischen Deutschen war auf vielfältige Weise von der NS-Judenverfolgung betroffen. Die Studie befasst sich mit den Folgen der nationalsozialistischen Machtübernahme für jüdische Ärzte in Bayern. Sie nimmt
zum einen die unmittelbar erfahrenen Beeinträchtigungen unter dem NS-Regime in den Blick und untersucht zum anderen, welche Auswirkungen die Verfolgung auf das Lebensganze entfaltete.

 

QS-PSY-BAY - Qualitätssicherung in der ambulanten Psychotherapie

Partner

Verband der Ersatzkassen;
Universität Mannheim, Lehrstuhl für Psychologie II;
Institut für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie (IPMP) des Universitätsklinikums Jena;
Friedrich Schiller Universität Jena

Zeitraum

2007 bis 2015

Inhalte

Durchführung und Evaluation der Studie QS QS PsyBay;
Wissenschaftliche Auswertung der Daten der Studie sowie Veröffentlichungen der Ergebnisse
Abschlussbericht
Hinweis: Die im Abschlussbericht aufgeführten Namen und Daten von Patienten sind rein fiktiv.

 

Gesundheitswetter

Partner

Klinikum der Universität München, Medizinische Klinik
Pneumologie

Zeitraum

 seit April 2009

Inhalte

Die Abteilung Pneumologie der Medizinischen Klinik Innenstadt der LMU München führt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen ein Projekt zum Thema Gesundheitswetter durch, das vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert wird. Im Rahmen dieses Projektes soll ein spezifischer Gesundheitsindex für pneumologische Erkrankungen entwickelt werden. Dieser soll auf der Grundlage von meteorologischen bzw. umweltspezifischen Parametern und medizinischen Daten berechnet werden.

Zur Entwicklung dieses Gesundheitsindex sollen Routinedaten der KVB in anonymisierter Form genutzt werden, um die Inzidenz pneumologischer  Erkrankungen in Abhängigkeit meteorologischer  Parameter zu untersuchen. Der Gesundheitsindex soll anschließend in Form eines online Dienstes zur Verfügung gestellt werden. Die IT-Infrastruktur wird hierzu im Rahmen des von der EU geförderten Projektes GENESIS entwickelt.

Zugang zu Meine KVB

Der Zugang zum Mitgliederportal und damit zu Anwendungen im Sicheren Netz der KVen (SNK) ist über KV-Ident Plus, KV-SafeNet oder die Telematikinfrastruktur (TI) möglich.

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