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Corona-Schutzmaßnahmen: Keine Isolationspflicht mehr

16.11.2022

Die neue Allgemeinverfügung zu Schutzmaßnahmen bei positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getesteten Personen tritt heute in Kraft.


An die Stelle der Isolationspflicht treten verpflichtende Schutzmaßnahmen für positiv Getestete (symptomatisch und asymptomatisch):

  1. Dazu gehört das Tragen mindestens einer medizinischen Gesichtsmaske außerhalb der eigenen Wohnung
  2. Betretungs- und Tätigkeitsverbote: Positiv getestete Betreiber, Beschäftigte, Besucher und ehrenamtlich Tätige dürfen Einrichtungen sowie Massenunterkünfte nicht betreten oder in ihnen tätig werden (dazu zählen unter anderem Arztpraxen, Zahnarztpraxen, psychotherapeutische Praxen, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken).

Beides gilt für mindestens fünf Tage.

Die Schutzmaßnahmen gelten fort, bis mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit besteht. Sie enden jedoch auch bei symptomatischen Personen spätestens nach Ablauf von zehn Tagen.

Ausgenommen vom Betretungs- und Tätigkeitsverbot sind beispielsweise heilpädagogische Tagesstätten, Betreiber, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige von Krankenhäusern, von Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen (in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt) und von Rettungsdiensten und Einrichtungen des Zivil- und Katastrophenschutzes.

Ausnahmen der Maskenpflicht:

  • unter freiem Himmel, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann
  • in Innenräumen, in denen sich keine anderen Personen aufhalten
  • für Kinder bis zum sechsten Geburtstag
  • für Personen mit Attest zur Maskenpflichtbefreiung
  • für Gehörlose und schwerhörige Menschen sowie deren Begleitpersonen
  • solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist
  • aus sonstigen zwingenden Erfordernissen

Weiterhin gilt die FFP2-Maskenpflicht im medizinischen und pflegerischen Bereich sowie im öffentlichen Fern- und Nahverkehr.

Zusätzlich gilt weiterhin die dringende Empfehlung "Wer krank ist, bleibt zu Hause", wie bei anderen akuten Atemwegserkrankungen auch.