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KVB Impuls 3/2020 - Corona-Pandemie und die Folgen

Noch kein Normalzustand in den Praxen

"Corona-Angst zerstört unser Gesundheitssystem" lautete der Titel eines Artikels auf Seite Eins der BILD-Zeitung im Mai. Dieser bezog sich auf Analysen der KVB zur Inanspruchnahme der Praxen im ersten Quartal 2020. Es hatte sich gezeigt, dass aufgrund der Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus deutlich weniger Menschen die Praxen aufsuchten als im Vorjahresvergleich. Dabei besteht das große Risiko, dass andere Krankheiten nicht erkannt oder auch verschleppt werden können.

Mittlerweile hat der Vorstand der KVB gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Beirat der KVB, dem namhafte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens angehören, die Ergebnisse des zweiten Quartals analysiert und ist zu dem Schluss gekommen, dass sich die Lage in Bayerns Praxen langsam entspannt. Vom Normalzustand oder auch Regelbetrieb ist man allerdings noch weit entfernt.

In dem umfassenden Statement zur ambulanten Versorgung in Bayerns Praxen während der Corona-Pandemie wird auf Basis der frühen Abrechnungsinformationen dargelegt, wie sich die Arzt-Patienten-Kontakte im zweiten Quartal 2020 entwickelt haben und welche Rolle die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten bislang in der Bewältigung der Corona-Pandemie gespielt haben. Im Kern sind es fünf Thesen, die mit Zahlen und Fakten untermauert werden:

  1. Es ist noch kein Normalzustand in Bayerns Praxen erreicht.
    Auch wenn sich im Juni die Lage etwas stabilisiert hat, ist man vom Vorjahresniveau noch weit entfernt.
     
  2. Die ambulante Versorgung war und ist stets gewährleistet.
    Während der Hochzeiten der Corona-Pandemie fanden nahezu keine Praxisschließungen statt.
     
  3. Es hat eine intensive Nutzung neuer technischer Möglichkeiten, wie der Videosprechstunde, stattgefunden.
     
  4. Das ambulante System hat sich als Corona-Schutzwall bewährt.
    Rund eine halbe Million Patienten wird bislang in Bayerns Praxen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion behandelt.
     
  5. Weitere Analysen sind dringend notwendig, um für den weiteren Verlauf der Pandemie besser gerüstet zu sein.

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