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Arzneimittel

Link-Tipps zu Verordnungsthemen

Hier finden Sie Links zu relevanten Informationen und Dokumenten aus dem Bereich Verordnung auf den Internetseiten des Paul-Ehrlich-Insituts, des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, etc.

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) erhält mittels Statut Aufgaben seitens der Bundesärztekammer und informiert die Ärzteschaft vielfältig und aktuell über rationale Arzneitherapie und Arzneimittelsicherheit.

Arzneimittelrisiken -  Rote-Hand-Briefe

Hier finden Sie die sogenannten Rote-Hand-Briefe, mit denen pharmazeutische Unternehmer die Fachkreise über neu erkannte, bedeutende Arzneimittelrisiken und Maßnahmen zu ihrer Minderung informieren.

Arzneimittelsicherheit

In der Rubrik Arzneimittelsicherheit finden Sie sämtliche Informationen zu Arzneimittelrisiken und Maßnahmen zu ihrer Minderung.

Medikationsfehler

Durch die Anpassung der europäischen Pharmakovigilanzrichtlinie sollen nun auch Nebenwirkungen gemeldet werden, die durch Medikationsfehler bedingt sind.

Neue Arzneimittel

Neue Arzneimittel sind aktuelle Informationen für Ärzte über neu zugelassene Arzneimittel/neu zugelassene Indikationen in der Europäischen Union (EU). Die Informationen basieren auf den Angaben des Europäischen Öffentlichen Bewertungsberichts (EPAR) der Europäischen Behörde für Arzneimittel (EMEA).

Therapieempfehlungen

Mit den Therapieempfehlungen bietet die AkdÄ pharmakotherapeutische Problemlösungen auf der Basis validierter und klinisch relevanter Forschungsergebnisse.

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) müssen der AkdÄ gemäß ärztlicher Berufsordnung mitgeteilt werden. Mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) unterhält sie den Ärzteausschuss Arzneimittelsicherheit und eine Datenbank zur Spontanerfassung unerwünschter Arzneimittelwirkungen. Die AkdÄ ist nach Arzneimittelgesetz (AMG § 62) Stufenplanbeteiligte. Sie veranstaltet und wirkt mit an ärztlichen Fortbildungsveranstaltungen.

UAW-Berichtsbogen (Onlineversion)

UAW-Berichtsbogen

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

Das "Bulletin zur Arzneimittelsicherheit" des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) untersucht vierteljährlich aktuelle Aspekte der Risikobewertung von Arzneimitteln. Ziel des Bulletins ist es, zeitnah über mögliche Risiken von Arzneimitteln zu informieren, Nebenwirkungen zu dokumentieren und die damit verbundenen Risiken zu minimieren.

Charité – Universitätsmedizin Berlin

Zu den Aufgaben der Charité im Bereich der gesundheitlichen Vorsorge und Information gehören vor allem der Giftnotruf, das Institut für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit sowie das Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie.

Der Giftnotruf ist rund um die Uhr für jedermann kostenlos telefonisch erreichbar. Er bietet medizinische Informationen bei Verdacht auf Vergiftungen zum Beispiel durch Arzneimittel, Drogen oder Pilze und berät bezüglich durchzuführender Maßnahmen. Der besondere Schwerpunkt des Giftnotrufs liegt auf der Beratung bei kindlichen Vergiftungsfällen.

Das Institut für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit hat unter anderem die Aufgabe, vor Reisen in die Tropen medizinische Beratungen und Impfungen vorzunehmen. Zudem werden erkrankte Reiserückkehrer spezialisiert versorgt. Auch eine anonyme Beratung bei Verdacht auf HIV-Infektion ist dort angesiedelt. Terminvergaben und telefonische Anfragen sind möglich.

Speziell für Ärztinnen und Ärzte sowie pharmazeutisches Personal ist der dritte Dienst wichtig: Das Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie bietet bundesweit Informationen zur Verträglichkeit gängiger Medikamente in der Schwangerschaft. Auch Schwangere und Mütter können sich zur Sicherheit von Medikamenten beraten lassen. Eine Beratung ist auch möglich, wenn Frauen während oder nach einer Schwangerschaft Auffälligkeiten bemerken, die in Zusammenhang mit einer Medikamenteneinnahme stehen könnten.

Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI)

Das DIMDI gibt Klassifikationen zur Kodierung von Diagnosen und Operationen heraus und pflegt weitere medizinische Bezeichnungssysteme. Außerdem betreibt es Informationssysteme für Arzneimittel, Medizinprodukte und zur Bewertung gesundheitsrelevanter Verfahren (Health Technology Assessment, HTA). In ergänzenden Datenbanken wird die Recherche in Fachartikeln und Fakten aus der Medizin angeboten.

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Das IQWiG ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut, das den Nutzen medizinischer Leistungen für den Patienten untersucht. Damit stehen Qualität und Wirtschaftlichkeit auf dem Prüfstand. Das Institut erforscht, was therapeutisch und diagnostisch möglich und sinnvoll ist und informiert darüber Ärzte und Patienten.

Publikationen des IQWiG

Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) ist die politische Interessenvertretung der Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten auf Bundesebene.

Arzneimittel-Infoservice (AIS) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Im Arzneimittel-Informationsportal der KBV finden Sie Aktuelles und Publikationen der KBV zu Themen aus dem Arzneimittel-Verordnungsbereich:

  • Frühe Nutzenbewertung
  • Arzneimittel-Richtlinie
  • Therapiesicherheit
  • Verordnungssteuerung
  • Wirkstoff AKTUELL

Anforderungskatalog

Anforderungskatalog für Verordnungssoftware/Arzneimitteldatenbanken (BMV Anlage 23)

FAQs zum Anforderungskatalog

Verordnungen

Unter der Rubrik Verordnungen bietet Ihnen die KBV Informationen zu den Themen Arbeitsunfähigkeit, Arzneimittel, Häusliche Krankenpflege, Heilmittel, Hilfsmittel, Krankenhausbehandlung, Krankentransport-Fahrkosten, Rehabilitation, SAPV und Soziotherapie.

Schnellübersicht Verordnungsfähigkeit von Arzneimitteln

Schnellübersicht der KBV und des GKV-Spitzenverbands zur Verordnungsfähigkeit von Arzneimitteln (Stand: 08.01.2015, PDF, KBV)

FAQ zu Verordnungseinschränkungen und -ausschlüsse sowie Hinweise zur wirtschaftlichen Verordnungsweise nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel (Stand: 18.03.2014, PDF, KBV)

Bayerische Landesarbeitsgemeinschaft Impfen (LAGI)

Die Bayerische Landesarbeitsgemeinschaft Impfen (LAGI) hat zum Ziel, den Impfschutz der bayerischen Bevölkerung auf der Basis der Freiwilligkeit und informierten, mündigen Entscheidung in jeder Lebensphase zu verbessern.

Paul-Ehrlich-Insitut (PEI)

Das Paul-Ehrlich-Institut ist eine Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland. Es gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Unterschiedliche, im deutschen und europäischen Arzneimittelrecht festgelegte Aufgaben nehmen den breitesten Raum unter seinen Tätigkeitsfeldern ein.

Das Paul-Ehrlich-Institut stellt ein Online-Erfassungssystem für Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen zur Verfügung. Auf dieser Seite finden Sie auch ein Meldeformular.