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Bedarfsplanung

Die neue Bedarfsplanung

Am 20. Dezember 2012 wurde die neue Bedarfsplanungs-Richtlinie durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beschlossen und trat zum 1. Januar 2013 in Kraft. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der wesentlichen Änderungen.

Versorgungsbereiche

Die Planungsbereiche sind in der neuen Bedarfsplanung je nach Spezialisierungsgrad der betroffenen Arztgruppen unterschiedlich gestaltet, um eine feingliedrigere Planung dort möglich zu machen wo sie besonders benötigt wird.
 
Dazu wurden die Arztgruppen der Bedarfsplanung in vier Versorgungsebenen eingeteilt:

  • die hausärztliche Versorgung
  • die allgemeine fachärztliche Versorgung
  • die spezialisierte fachärztliche Versorgung
  • die gesonderte fachärztliche Versorgung

Neuordnung der Planungsbereiche

Mit dem Ziel einer wohnortnäheren Versorgung wurden durch den G-BA die Mittelbereiche als Planungsbereiche für die hausärztliche Bedarfsplanung herangezogen. Ein Mittelbereich ist, vereinfacht gesagt, der Einzugsbereich für gehobene Dienstleistungen um eine Mittelstadt.

In Bayern gibt es 137 Mittelbereiche. Allerdings sind diese Mittelbereiche von ihrer Größe und Ausdehnung sehr unterschiedlich, so dass eine kleinräumigere Beplanung der hausärztlichen Versorgung nicht in allen Regionen erreicht wird. Die KVB wird daher sukzessive alle Mittelbereiche daraufhin prüfen, ob diese einer Teilung in kleinere Planungsbereiche bedürfen.

Die Planungsbereiche der bisherigen Bedarfsplanung, also die Stadt- und Landkreise beziehungsweise die Kreisregionen, wurden nur für die allgemeine fachärztliche Versorgungsebene als Planungsbereiche beibehalten. Allerdings wurde ihre Einordnung vereinfacht. Anstatt bisher neun Siedlungsstrukturtypen gibt es nun noch fünf Typen nach dem Grad der Eigen- oder Mitversorgungsleistung.

Bedarfsplanung: Allgemeine Fachärztliche Versorgung, Quelle: KVB

Der spezialisierten fachärztlichen Versorgung wurden die Raumordnungsregionen als Planungsräume zugeordnet. Diese rangieren größenmäßig zwischen den Landkreisen und den Regierungsbezirken. Im Freistaat gibt es 18 Raumordnungsregionen. Die Arztgruppen der gesonderten fachärztlichen Versorgung werden auf KV-Regionsebene beplant.

Bedarfsplanung: Spezialisierte Fachärztliche Versorgung, Quelle: KVB

Sicherstellungsrichtlinie

Die KVB möchte mit Hilfe finanzieller Fördermaßnahmen die Niederlassung in ländlichen Gebieten Bayerns attraktiver gestalten.mehr