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Bedarfsplanung

Der Bedarfsplan

Der Bedarfsplan stellt den Stand der vertragsärztlichen Versorgung dar. Er dient unter anderem als Grundlage für die Entscheidungen des Landesausschusses der Ärzte und Krankenkassen und auch als Ausgangspunkt für Sicherstellungsmaßnahmen. Die Inhalte des Bedarfsplans sind in der Bedarfsplanungs-Richtlinie und in der Zulassungsverordnung für Vertragsärzte (Ärzte-ZV) definiert. Der Bedarfsplan gliedert sich in drei Teile.

Teil 1

Teil 1 beschreibt die regionale Versorgungssituation und enthält

  • Informationen zur ärztlichen Versorgung, zu den Einrichtungen der Krankenhausversorgung und zu sonstigen medizinischen Versorgungsangeboten,
  • Angaben zur Bevölkerungsdichte und -struktur, zur Nachfrage nach vertragsärztlichen Leistungen sowie zu soziodemographischen Faktoren,
  • Informationen über geographische Besonderheiten und infrastrukturelle Voraussetzungen,
  • Angaben zu den Zielen der Bedarfsplanung.

Teil 2

Teil 2 enthält Informationen zu den regionalen Grundlagen der Bedarfsplanung, zum Beispiel

  • wo und weshalb von der Bundesrichtlinie abgewichen wird,
  • ob und inwieweit regionale Regelungen zum Sonderbedarf bestehen,
  • in welchen Planungsbereichen Unterversorgung droht.

Teil 3

Teil 3 enthält die sogenannten Planungsblätter und dokumentiert den Stand der vertragsärztlichen Versorgung.

Der Bedarfsplan soll laufend fortgeschrieben und entsprechend angepasst werden. Die Teile 1 und 2, die die Grundsätze der Bedarfsplanung beschreiben, sollen dabei alle drei bis fünf Jahre, Teil 3, der über den aktuellen Stand der Bedarfsplanung berichtet, soll in der Regel alle sechs Monate aktualisiert werden. Um notwendige Änderungen in den Bedarfsplan aufzunehmen, plant die KVB jedoch, diesen in kürzeren Zeitintervallen als in der Bedarfsplanungsrichtlinie vorgesehen zu aktualisieren.

Arztgruppe Pathologen

Hinweis der Geschäftsstelle des Landesausschusses der Ärzte und Krankenkassen in Bayern in Abstimmung mit dem Vorsitzenden:

Der Landesausschuss hat mit seinem aktuellen Beschluss vom 05.02.2019 festgestellt, dass für die Arztgruppe der Pathologen freie Zulassungsmöglichkeiten im Umfang von 1,5 Sitzen bestehen. Davon wurden jedoch 1,0 Sitze bereits durch den Beschluss vom 09.08.2018 ausgewiesen und mit einer Bewerbungsfrist bis 26.10.2018 ausgeschrieben. Hierfür haben fristgerecht mehr Bewerber Zulassungsanträge gestellt, als es Zulassungsmöglichkeiten gab. Bewerbungen auf diese 1,0 freien Sitze sind daher nicht mehr möglich. Sie mussten aktuell nur deshalb nochmals als "frei" ausgewiesen werden, weil das Zulassungsverfahren noch nicht abgeschlossen werden konnte.

Im Ergebnis stehen aktuell für Pathologen freie Zulassungsmöglichkeiten nur noch im Umfang von 0,5 Sitzen zur Verfügung. Bewerber hierfür haben ihre Zulassungsanträge und sämtliche hierfür gemäß § 18 Ärzte-ZV erforderlichen Unterlagen bis spätestens 26.04.2019 beim zuständigen Zulassungsausschuss einzureichen. Bewerber, die in der vorangegangenen Ausschreibung nicht zum Zuge gekommen sind, werden weder automatisch berücksichtigt noch bevorzugt behandelt.

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