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Gesundheitspolitik

KVB Impuls, der gesundheitspolitische Newsletter

Per Newsletter informieren wir zu aktuellen gesundheitspolitischen Themen, geben Einblick in das ambulante medizinische Versorgungsgeschehen und liefern eine Einordnung aus Sicht der KVB dazu.

Der "KVB Impuls" richtet sich in erster Linie an die Partner der KVB im Gesundheitswesen:

  • Politiker der Landes- und Bundesebene
  • Vertreter der Krankenkassen
  • Mitglieder von Verbänden
  • gesundheitspolitisch interessierte Journalisten und Bürger

KVB Impuls 2020/4: Apps auf Rezept | DiGa-Verzeichnis ist online | Kritik des KVB-Vorstands

Vor Kurzem war in der Stuttgarter Zeitung Folgendes zu lesen: "Im Bundesgesundheitsministerium herrscht große Freude, dass es nun los geht mit den digitalen Gesundheitsapps." So ganz können wir diese Freude, die mit der Einführung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) in Berlin offensichtlich verbunden ist, allerdings nicht teilen. Es mag zwar in der Tat Apps geben, die sich sinnvoll in die Behandlung von Patienten durch Ärzte und Psychotherapeuten integrieren lassen.

Wir warnen aber davor, die Basis jeder medizinischen Behandlung – ein fundiertes Gespräch zwischen Patient und Arzt beziehungsweise Patient und Psychotherapeut – durch digitale Anwendungen jeglicher Art ersetzen zu wollen. Diese können immer nur eine Unterstützung sein, beispielsweise auch dafür, den Gesundheitszustand des Patienten laufend zu überwachen.

Die Frage nach der passenden Therapie kann und muss letztendlich immer nur der behandelnde Arzt beziehungsweise Psychotherapeut beantworten. Und ob er sich dabei einer digitalen Gesundheitsanwendung bedient, ist auch seine Entscheidung. Mehr zu diesem aktuellen Thema lesen Sie in diesem KVB IMPULS.

Ihr Vorstand der KVB


DiGA – Chance oder Risiko für das Gesundheitssystem?

Sie heißen ADA, Zanadio, ESYSTA oder Lindera – und die ersten von ihnen sind seit Anfang Oktober verordnungsfähig. Hintergrundinformationen zu Gesundheitsapps und zu den Aufnahmekriterien des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

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Der aktuelle Sachstand: DiGA-Verzeichnis ist online

Nur für manche ein Grund zur Begeisterung: Deutschland ist das erste Land, in dem es Apps auf Rezept gibt. Im DiGA-Verzeichnis finden sich alle verordnungsfähigen Gesundheitsapps.

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Die Kritik des Vorstands der KVB

Ziel der Digitalisierung des Gesundheitswesens sollte immer medizinischer Fortschritt sein, nicht Gewinnmaximierung von Wirtschaftsunternehmen.

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KVB Impuls 2020/3: Corona-Krisenmodus | KVB duckt sich nicht weg | Praxen im Ausnahmezustand

Die KVB im Corona-Krisenmodus
Die vergangenen Monate haben die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns vor Herausforderungen gestellt, mit denen auch sie zuvor noch nie konfrontiert war. Wie sie damit umgegangen ist, wie groß das Leistungsspektrum ist, das sie nicht nur während des dreimonatigen Kathastrophenfalls im Freistaat zu stemmen hatte und wie sie die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten, die trotz Aufrechterhaltung der Regelversorgung durch den Lockdown Einbußen verkraften mussten, mit einem Schutzschirm unterstützt, lesen Sie hier.

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Engagement außerhalb unserer originären Aufgaben
Die KVB duckt sich nicht weg, wenn sie ihre Mitglieder – die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten Bayerns – und deren Patienten in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie unterstützen kann. Sie übernimmt deshalb auch Aufgaben, die eigentlich in der Verantwortung anderer Organisationen liegen, wenn diese dazu zeitweise nicht in der Lage sind. Stichwort: Beschaffung von Schutzausrüstung und Etablierung einer mobilen Möglichkeit der Corona-Testung.

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Noch kein Normalzustand in den Praxen
Der KVB-Vorstand äußert sich in einem umfassenden Statement zur ambulanten Versorgung in Bayerns Praxen während der Corona-Pandemie. Grundlage sind frühe Abrechnungsinformationen, die belegen, wie sich die Arzt-Patienten-Kontakte im zweiten Quartal 2020 entwickelt und welche Rolle die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten bislang in der Bewältigung der Corona-Pandemie gespielt haben.

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KVB Impuls 2020/2: Corona und die bayerischen Ärzte | Corona-Lagezentrum | Kampf um Schutzausrüstung

Entschlossenes Handeln in der Corona-Krise
Seit Monaten ist der Vorstand der KVB rund um die Uhr mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Bayerns Praxen beschäftigt.

Im Mitgliedermagazin KVB FORUM berichten Dr. Wolfgang Krombholz, Dr. Pedro Schmelz und Dr. Claudia Ritter-Rupp, wie die Corona-Pandemie das Verhältnis zwischen Selbstverwaltung und Politik verändert hat.

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Die Corona-Interviews:

Kommunikation im KVB-internen "Corona-Lagezentrum"
Stefanie Wagner-Fuhs, Leiterin Service und Beratung, berichtet im Gespräch mit Martin Degenhardt, Politischer Fachreferent der KVB, welche Informationen zu COVID-19 bei den niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten besonders gefragt waren.

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"Im Falle einer Epidemie gut abgestimmt handeln"
Dr. Lutz Bader, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, erklärt im Interview mit Martin Degenhardt, welche Maßnahmen die KVB ergriffen hat, um Praxen und Krankenhaus-Notaufnahmen in der Pandemie zu entlasten.

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Der harte Kampf um zertifizierte Schutzausrüstung
Manuel Holder, Regionalleiter Notdienste Nordbayern, schildert im Gespräch mit Martin Degenhardt, gegen welche Wild-West-Methoden sich die KVB im Wettbewerb um Schutzausrüstung behaupten musste.

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Die KVB im Corona-Krisenmodus
Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Rolle der KVB in Zeiten der Corona-Epidemie übersichtlich in einer eigenen Broschüre zusammengefasst.

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KVB Impuls 2020/1: Neue Arztsitze | Regionale Förderungen | Ambulantes Versorgungsangebot

Wo können sich Ärzte neu niederlassen?
Bayernweit wurden rund 450 neue Sitze für Vertragsärzte und -psychotherapeuten geschaffen. Die offenen Sitze in den einzelnen Regionen haben wir auf unserer Internetseite veröffentlicht.

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Wie sieht die Versorgung in meinem Landkreis aus?
Unsere Versorgungsatlanten geben Ihnen einen Einblick in das aktuelle ambulante Versorgungsangebot der Hausärzte, Fachärzte und Psychotherapeuten auf regionaler Ebene. Neben Gesamtzahl, Geschlecht und Altersstruktur finden Sie dort auch die Verteilung der Ärzte und Psychotherapeuten.

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Welche Fördermöglichkeiten gibt es?
Um in unterversorgten oder von einer Unterversorgung bedrohten Regionen geeignete Ärzte zu finden, hat die KVB in Abstimmung mit den Krankenkassen Förderprogramme aufgelegt. Bis zu 90.000 Euro kann man als Förderung erhalten, wenn man eine Praxis in einer betreffenden Region eröffnet. Einen Überblick der Fördermöglichkeiten gibt es hier.

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Weitere Fragen zur Bedarfsplanung?
Die Bedarfsplanung regelt, wie viele Ärzte und Psychotherapeuten in bestimmten Regionen – den sogenannten Planungsbereichen – zugelassen werden können. Sie soll Patienten einen gleichmäßigen Zugang zur ambulanten vertragsärztlichen Versorgung ermöglichen.

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