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Informationen, rechtliche Grundlagen und Antragsformulare, die für den Neubeginn bzw. eine veränderte Praxistätigkeit benötigt werden

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Den Ärztlichen Bereitschaftsdienst erreichen Sie kostenfrei unter

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Der Ärztliche Bereitschaftsdienst in Ihrer Region

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Koordinationsstelle Psychotherapie

Informationen zur Koordinationsstelle Psychotherapie für psychotherapeutische Behandlungen

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Patienten-Infoline

Hilfe bei der Suche nach Haus- und Fachärzten mit der KVB-Arztsuche

Mo-Fr: 12:00-15:00 Uhr

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Arzt-/Psychotherapeutensuche

Coronavirus-Infektion

Informationen für Patienten

+++ Für Patienten in Bayern: Psychotherapeutisches Unterstützungsangebot per Video +++

Für Menschen, die sich aufgrund der bestehenden Pandemiesituation oder einer angeordneten Quarantäne psychisch belastet fühlen, bieten engagierte Psychotherapeuten (Psychotherapeutisch tätige Ärzte, psychologische Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychotherapeuten) in Bayern individuelle psychotherapeutische Unterstützung per Videosprechstunde. Diese wird von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

So gehen Sie vor, wenn Sie das Angebot nutzen möchten:

  1. Öffnen Sie die unten aufgeführte pdf-Liste.
  2. Suchen Sie nach einem Psychotherapeuten, an Ihrem Wohnort oder in Ihrer Region oder bayernweit.
  3. Kontaktieren Sie die Praxis des Psychotherapeuten – bitte ausschließlich telefonisch.
  4. Vereinbaren Sie mit der Praxis einen individuellen Videotermin und die Kontaktmöglichkeit.
  5. Wenn Sie den Termin nicht einhalten können, sagen Sie bitte auf jeden Fall frühzeitig ab.

Teilnehmende Psychotherapeuten (Stand 15.05.2020)

Corona-Info-Hotlines

(Stand 24.03.2020, 14:00 Uhr)

+++ Anlaufstellen bei allgemeinen Fragen zum Coronavirus +++

Telefonische Info-Hotlines:

Bundesebene
Bundesgesundheitsministerium030 346 465 100
Unabhängige Patientenberatung Deutschlands0800 0 11 77 22
Bayern
Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit09131 68085 101         
"Corona-Hotline“ der Bayerischen Staatsregierung089 122 220
Hotlines bayerischer Kommunen
Regionale Bürger-Hotlines

Online-Informationen und Antworten auf häufige Fragen:

Bundesministerium für Gesundheit

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Robert-Koch-Institut

Corona – verlässliche Informationen zu COVID 19

Corona-Datenpflege-App

"Mutmach-Börse" der Selbsthilfekoordination Bayern

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte:

Bundesministerium für Gesundheit

Fax: 030 340 60 66 07

info.deaf(at)bmg.bund.de / info.gehoerlos(at)bmg.bund.de

Allgemeine Fragen zu Corona

Entwicklung der Fallzahlen

Hygienetipps zur Vorbeugung von Erkrankungen

Internationale Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete in Deutschland

Internationale Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete in Deutschland sind Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann.

Das Robert Koch-Institut weist in der Coronavirus-Pandemie keine internationalen Risikogebiete mehr aus (Stand 17. April 2020).

Vorgehen bei Atemwegssymptomen

Direkte Kontaktaufnahme eines Patienten mit dem Gesundheitsamt (Letzte Änderung 06.04.2020)

Personen ohne eigene Infektionssymptome, die wissentlich mit einem bestätigten Coronavirus-Erkrankten direkten Kontakt (z.B. Gespräch mit Abstand unter 1,5 m Distanz) hatten, sollten sich umgehend an ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden.

Falls eigene Infektionssymptome vorliegen: Wenden Sie sich an Ihren Hausarzt oder die 116 117, bei schwerer Erkrankung an den Notdienst unter 112

Telefonische Krankschreibung bei Atemwegsinfektion (Letzte Änderung 02.06.2020)

Keine Sonderregelung "AU-Bescheinigung per Telefon" mehr

Ärzte dürfen Patienten mit leichten Symptomen der oberen Atemwege seit 1. Juni 2020 nicht mehr nur nach einer telefonischen Anamnese krankschreiben.

Kennzeichen eines begründeten Verdachts auf Corona-Infektion (Letzte Änderung 08.04.2020)

Ein begründeter Verdacht liegt laut Robert Koch-Institut in diesen beiden Fällen vor:

  • bei Personen, die akute respiratorischen Symptome zeigen und in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatten
  • bei Personen mit klinischen oder radiologischen Hinweisen auf eine virale Pneumonie, die im Zusammenhang mit einer Häufung von Pneumonien in einer Pflegeeinrichtung oder einem Krankenhaus auftritt, in der die Person sich aufhält oder aufgehalten hat.

Vorgehen bei begründetem Verdacht auf Corona-Infektion

Patienten mit einem begründeten Verdacht, sollten unbedingt vor einem geplanten Arztbesuch erst anrufen und nicht plötzlich "in der Tür stehen". Dazu kann der Patient entweder versuchen, direkt in seiner  Praxis anzurufen oder die extra für diese Fälle jetzt auch zuständige bundesweite Bereitschaftsdienstnummer 116117 wählen. In beiden Fällen organisiert das Fachpersonal die notwendige medizinische Hilfe.

Bitte haben Sie Verständnis, dass es aufgrund es momentan sehr hohen Anruferaufkommens auf allen Leitungen bedauerlicherweise zu teilweise sehr langen Wartezeiten kommen kann.

Verhalten nach der Testentnahme

Aufgrund der hohen Anzahl getesteter Personen ist nach der Testentnahme Geduld erforderlich. Wir haben Ihnen hierzu ein Informationsblatt zusammengestellt:

Patienteninformation Coronavirus. Vom Test bis zur Genesung

Rufen Sie bei einer deutlichen Verschlechterung bei der 116 117 an. Bei einer lebensbedrohlichen Situation rufen Sie die 112.

Testergebnis

Bei negativem Testergebnis meldet sich die KVB telefonisch. Das ist abhängig von den allgemeinen Kapazitäten und der Auslastungen der Labore und kann durchaus einige Tage dauern. Die KVB bittet in diesem Zusammenhang darum, von einzelnen Nachfragen abzusehen.

Bei positivem Testergebnis meldet sich das zuständige Gesundheitsamt beim betroffenen Patienten und veranlasst alles Weitere.

    Corona und häusliche Quarantäne

    Das Robert Koch-Institut hat ein Merkblatt für Betroffene zusammengestellt, das Information zur Vorgehensweise bei angeordneter Quarantäne bietet:

    Merkblatt für Betroffene

    Empfohlenes Arzneimittel zur Fiebersenkung und bei Schmerzen (Letzte Änderung: 19.03.2020)

    Die bisherige Einschätzung der WHO mit Stand 17.03.2020 empfahl, im COVID-19-Verdachtsfall oder bei bestätigter Infektion zur Fiebersenkung und bei Schmerzen vorzugsweise Paracetamol einzunehmen und ohne ärztliche Empfehlung nicht auf Ibuprofen zurückzugreifen.

    Am 19.03.2020 hat die WHO ihre Einschätzung korrigiert. Basierend auf den momentan verfügbaren Informationen rät die WHO nicht von der Einnahme von Ibuprofen ab. Eine nachteilige Auswirkung von Ibuprofen auf den Krankheitsverlauf ist demnach weiterhin wissenschaftlich nicht bewiesen.

    Twitter-Account der WHO

    Zugang zu Meine KVB

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