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Verschlüsselung von Diagnosen mit ICD-10-GM

Die ICD-10 wird seit dem 1. Januar 2000 zur Verschlüsselung von Diagnosen in der ambulanten und stationären Versorgung (§§ 295 und 301 SGB V) eingesetzt, insbesondere für die Zwecke des pauschalierenden Entgeltsystems G-DRG (German Diagnosis Related Groups).

Für diese Zwecke wird die ICD-10-GM verwendet. GM bedeutet "German Modification". Diese spezielle Ausgabe der ICD-10 beruht auf der deutschsprachigen ICD-10-WHO-Ausgabe, wurde jedoch für die Zwecke des Sozialgesetzbuches V deutlich verändert.

Die ICD-10-GM besteht aus zwei Teilen:

  • Band 1 enthält das Systematische Verzeichnis, welches in Aufbau und Struktur der Vierstelligen Ausführlichen Systematik (VAS) der deutschsprachigen ICD-10-WHO-Ausgabe entspricht. Inhaltlich gibt es jedoch viele Unterschiede, die mit jeder neuen Version zunehmen.
  • Band 2 enthält das Alphabetische Verzeichnis zur ICD-10-GM mit einer umfangreichen Sammlung verschlüsselter Diagnosen aus dem Sprachgebrauch in der ambulanten und stationären Versorgung.

Die Regeln für die Verschlüsselung von Diagnosen in der stationären Versorgung (§ 301 SGB V) sind in den Deutschen Kodierrichtlinien festgehalten, die nicht vom DIMDI, sondern von den Organen der Selbstverwaltung erstellt und gepflegt werden.

Mehr dazu erfahren Sie auf den Internetseiten des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI).

Hausarztthesaurus - Facharztthesauri
Die KVB unterstützt Sie mit fachgebietsbezogenen Unterlagen bei der Kodierung der Behandlungsdiagnosen entsprechend dem ICD 10, damit Sie ohne großen Aufwand die jeweilige Kodierung finden. [mehr]

Kodier-Manuale des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung (Zi)

Die Entwicklung von Kodier-Manualen ist Teil eines Maßnahmenpakets des Zentralinstituts der Kassenärztlichen Versorgung (Zi), mit dem Ziel, die Kodier- und Datenqualität weiter zu unterstützen und letztlich die Darstellung der Morbidität zu verbessern.

Was ist ein Kodier-Manual?

Es handelt sich um eine Zusammenstellung von ICD-Codes mit Informationen zu einem bestimmten Krankheitsbild. Der Anstoß hierzu kam von niedergelassenen Ärzten und Mitgliedern der Arbeitsgruppen im Projekt Zi-Kodierhilfe. Es berücksichtigt auch Erfahrungen mit den Haus- und Facharzt-Thesauren. Das Manual bietet nicht nur die Kriterien für die Kodierung, sondern auch eine übersichtliche Darstellung von Kodierzusammenhängen.

An wen richtet sich ein Kodier-Manual?

Kodier-Manuale eignen sich für komplexere Fragestellungen, die nicht täglich vorliegen oder mangels Wissen falsch bzw. nicht in ausreichender Tiefe kodiert werden. Zwischenzeitlich liegen Kodiermanuale für folgende Erkrankungen vor:

Kodier-Manual HIV

Kodier-Manual Demenz

Kodier-Manual Infektanfälligkeit

Weitere Kodier-Manuale

Es werden Zug um Zug weitere Manuale für RSA-relevante Krankheiten erarbeitet. Vorgesehen sind kleine, übersichtliche Kodier-Manuale, in denen die Verschlüsselung spezifischer und komplexer Krankheitsbilder – beispielsweise in Form von Flussdiagrammen (Flow-Charts) – visualisiert wird.