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Telematikinfrastruktur

Praxisausweis (SMC-B Karte)

Für die Anmeldung in die Telematikinfrastruktur (TI) ist eine SMC-B Karte (Security Module Card Typ B) - auch Praxisausweis genannt - notwendig.

Die SMC-B Karte (Praxisausweis) ist von dem elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) abzugrenzen, der pro Arzt/Psychotherapeut ausgestellt und u.a. für die Signatur und Verschlüsselung von Dokumenten benötigt wird. Gemäß PDSG dürfen SMC-B Karten nur an Leistungserbringer ausgegeben werden, die einen eHBA (eArztausweis/ePsychotherapeutenausweis) besitzen (§ 340 Absatz 5 SGB V).

Bis Ende des 1. Quartals 2021 kann die SMC-B Karte jedoch übergangsweise auch ohne eHBA bestellt werden. In diesem Fall reicht für die Bestellung der Nachweis aus, dass ein eHBA beantragt wurde.

Praxisausweis beantragen und aktivieren

Die SMC-B Karte (Praxisausweis) können Sie ausschließlich über die Online-Portale zugelassener Kartenhersteller (TSP = Trust Service Provider) beantragen. Eine Bestellung direkt bei der KVB ist nicht möglich.

Um die SMC-B Karte zu erhalten, füllen Sie einen Online-Antrag beim ausgewählten Kartenhersteller aus. Damit nur berechtigte Nutzer Zugang zur TI erhalten, holt der Kartenhersteller bei der zuständigen KV die Bestätigung darüber ein, dass der Antragsteller tatsächlich Vertragsarzt bzw. -psychotherapeut oder ärztlicher Leiter eines MVZ ist und damit Anspruch auf eineSMC-B Karte (Praxisausweis) hat.

Für Einrichtungen, die der vertragsärztlichen Versorgung unterliegen, wie z. B.:

  • Notfallambulanzen
  • weitere Ambulanzen am Krankenhaus mit vertragsärztlicher Abrechnung
  • Ermächtigte Ärzte
  • Belegärzte

ist ebenfalls die KVB Kartenherausgeber der SMC-B Karten. Hierbei ist zu beachten, dass bei einigen Pflichtfeldern (LANR, Geburtsdatum) eine Prüfung der KV nicht erfolgen kann. In diesem Fall können Sie Pseudo-Nummern angeben. Herausgeber der Krankenhaus-SMC-B Karten (Institutionsausweise) ist die Deutsche Krankenhaus TrustCenter und Informationsverarbeitung GmbH (DKTIG).

Bitte beachten Sie, dass als Lieferanschrift die Anschrift der Betriebsstätte angegeben werden muss. Eine abweichende Lieferanschrift ist nicht mehr möglich.

Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme ruft ein Mitarbeiter der KV in der Praxis an und lässt sich mittels Antragsnummer bestätigen, dass die Praxis eine SMC-B Karte bei dem betreffenden Hersteller beantragt hat. Danach erhalten die Antragsteller von der KVB einen Brief mit den wichtigsten Informationen zum Einsatz des beantragten Praxisausweises. Vom Kartenanbieter erhalten die Antragsteller innerhalb von vier Wochen die SMC-B Karte per Einschreiben.

Die dazugehörigen PIN/PUK folgen zeitversetzt per separater Briefpost. Sobald Antragsteller ihre SMC-B Karte und den PIN-Brief erhalten haben, müssen sie die Karte innerhalb von vier Wochen über das Webportal des jeweiligen Kartenherstellers freischalten, um zu bestätigen, dass sie ihre SMB-C Karte und den PIN-Brief in unversehrtem Zustand erhalten haben.

Die erstmalige Aktivierung der SMC-B Karte mit der PIN erfolgt während der Installation mit Hilfe des Systembetreuers.

Tipps:

  • Lassen Sie sich wegen der Anzahl der zu bestellenden SMC-B Karten am besten von Ihrem Systembetreuer beraten, da die erforderliche Menge von der jeweiligen Praxiskonstellation und technischen Infrastruktur abhängt. Laut TI-Finanzierungsvereinbarung wird lediglich eine SMC-B Karte pro Betriebsstätte finanziert. Besteht Anspruch auf ein mobiles Kartenterminal, wird hierfür eine weitere SMC-B Karte finanziert.
  • Bewahren Sie bitte den PIN/PUK-Brief an einem sicheren Ort auf, da dieser sowohl für die Installation als auch für den laufenden Betrieb der TI erforderlich ist.

Zugang zu Meine KVB

Der Zugang zum Mitgliederportal ist über KV-Ident Plus, KV-SafeNet oder die Telematikinfrastruktur (TI) möglich.

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KV-SafeNet und Telematikinfrastruktur (TI):