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Telemedizinische Kontrolle von Kardiovertern

Seit 1. Januar 2017 müssen Praxen für die Durchführung und Abrechnung von telemedizinischen Funktionsanalysen von implantierbaren Defibrillatoren und CRT-Systemen nach den GOPen 13554 bzw. 04417 EBM die grundsätzlichen Anforderungen an die Durchführung telemedizinischer Leistungen entsprechend der "Vereinbarung über telemedizinische Leistungen in der der vertragsärztlichen Versorgung" (Anlage 31 BMV-Ä) erfüllen.

Technische Anforderungen

In der Arztpraxis müssen folgende Vorgaben erfüllt sein:

  • Die Daten dürfen ausschließlich zur Funktionsanalyse von Kardiovertern beziehungsweise Defibrillatoren und CRT-P-/CRT-D-Systemen erstellt und verwendet werden. Die Empfehlungen zur ärztlichen Schweigepflicht, Datenschutz und Datenverarbeitung in der Arztpraxis der BÄK und KBV sind zu beachten.
  • Zugriffe auf die Anwendung des Telemedizinanbieters müssen eindeutig einem berechtigten Mitarbeiter der Arztpraxis zugeordnet werden können.

Der Kommunikationsweg muss folgende Anforderungen erfüllen

  • Die Datenübertragung vom Patienten über den Transmitter bis zum Server des Telemedizinanbieters muss pseudonymisiert und verschlüsselt erfolgen, wobei die Vorgaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (z.B. Technische Richtlinie 3116-1 oder TR-2102) einzuhalten sind.
  • Die Zuordnung der Daten zum Patienten auf dem Server darf nur für die berechtigte Arztpraxis möglich sein. Die Zurechenbarkeit des Kardioverters beziehungsweise Defibrillators und der CRT-P-/CRT-D-Systeme und des Transmitters zum Patienten muss immer eindeutig sein. Die Übertragung der vom Transmitter erhobenen Messwerte muss authentizitäts- und integrationsgeschützt erfolgen.
  • Bei Ausfall der Server oder Unterbrechung der Datenübertragung dürfen keine Daten unwiederbringlich verloren gehen. Zudem muss das Telemedizinsystem in der Lage sein, den Anwender auf versäumte Übertragungen aufmerksam zu machen.