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Presseinformation vom 28.01.2019

Trotz Schnee und Eis an den Feiertagen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst der KVB besteht Härtetest

München, 28. Januar 2019: Die neuen Strukturen des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Bayern haben ihren Härtetest bestanden. Seit Ende November 2018 gibt es im Freistaat 108 Bereitschaftspraxen, von denen sich 101 an Kliniken befinden. Hinzu kommt ein zusätzlich eingerichteter Fahrdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) für medizinisch notwendige Hausbesuche. Dabei werden die diensthabenden Haus- und Fachärzte von einem medizinisch ausgebildeten Fahrer in einem von der KVB bereitgestellten Fahrzeug zu den Patienten gefahren. Gerade mit Blick auf das Schneechaos, das im Januar über weite Teile Bayerns hereingebrochen war, hat sich gezeigt, welche Vorteile diese neue Struktur hat. So wurden die Ärzte von den Fahrern sicher zu den Hausbesuchen gebracht und konnten sich in dieser Zeit jeweils auf die nächsten Patienten vorbereiten und bei Bedarf telefonisch Kontakt mit ihnen aufnehmen.

Doch nicht nur der Fahrdienst hat sich bewährt. Auch die von der KVB flächendeckend eingerichteten Bereitschaftspraxen, die von den Patienten ohne Voranmeldung aufgesucht werden können, waren stark frequentiert. Wie erwartet, wurden insbesondere über die Weihnachtsfeiertage und zwischen den Jahren zahlreiche Patienten im Ärztlichen Bereitschaftsdienst behandelt. So waren im Ärztlichen Bereitschaftsdienst in Bayern allein zwischen 21. Dezember 2018 und 1. Januar 2019 rund 110.000 Behandlungsfälle zu verzeichnen, über die Hälfte davon in den Bereitschaftspraxen.

Der Vorstand der KVB - Dr. Wolfgang Krombholz, Dr. Pedro Schmelz und Dr. Claudia Ritter-Rupp - ist mit der aktuellen Entwicklung zufrieden und lobt das Engagement der bayerischen Ärzte: "Es hat sich für Ärzte wie auch für Patienten gelohnt, die neue Systematik des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes bayernweit zu etablieren. Durch das flächendeckende Netz an Bereitschaftspraxen, die sich in den meisten Fällen direkt an Kliniken befinden, erhalten die Patienten optimale Behandlungspfade. Außerdem werden die Notaufnahmen der Krankenhäuser von Fällen entlastet, die ambulant behandelt werden können. Wir danken allen engagierten Haus- und Fachärzten, die über den Jahreswechsel ihren Bereitschaftsdienst geleistet haben. Mit den neuen Strukturen im Ärztlichen Bereitschaftsdienst sind wir für kommende Herausforderungen gut gerüstet".

Zum Hintergrund:

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst ist nachts, an Wochenenden und Feiertagen für Patienten da, die nicht lebensbedrohlich erkrankt sind, deren Behandlung jedoch nicht bis zur nächsten regulären Sprechstunde warten kann. Die Patienten sollen so weit versorgt werden, dass sie am nächsten Morgen oder zu Beginn der neuen Woche die reguläre Sprechstunde ihres Hausarztes oder des entsprechend der Erkrankung erforderlichen Facharztes aufsuchen können.

Die aktuellen Öffnungszeiten aller Bereitschaftspraxen in Bayern sind auf der Internetseite www.bereitschaftsdienst-bayern.de zu finden. Telefonisch ist der Ärztliche Bereitschaftsdienst kostenlos und vorwahlfrei unter der bundesweit einheitlichen Telefonnummer 116117 erreichbar. Der Ärztliche Bereitschaftsdienst ist zu unterscheiden von der notärztlichen Versorgung. Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen ist stets der Notarzt – unter der kostenfreien Rufnummer 112 - zu verständigen.

 

Weitere Informationen

Bereitschaftspraxen in Bayern

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