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Presseinformation vom 01.12.2020

KVB-Vorstand: Lob für Praxen in der Bewältigung der Corona-Pandemie und Kritik am Gesetzgeber

München, 1. Dezember 2020: Die Bewältigung der Corona-Pandemie stand thematisch im Mittelpunkt der Jahrespressekonferenz, die der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) heute im Münchner Presseclub durchführte. Dabei hob der Vorstand der KVB – Dr. Wolfgang Krombholz, Dr. Pedro Schmelz und Dr. Claudia Ritter-Rupp – insbesondere die Leistungen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten sowie ihrer Praxisteams hervor, die selbst in den Spitzenzeiten der Corona-Krise für die ambulante Versorgung der Patienten in Bayern zur Verfügung standen. Über 85 Prozent der Patienten mit einem Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion wurden bislang in Bayern in den Praxen der niedergelassenen Ärzte behandelt. Auch für den noch vor Weihnachten geplanten Start der Corona-Impfungen in Bayern ist die Teilnahmebereitschaft der niedergelassenen Ärzte sehr hoch. Über 2.600 von ihnen haben auf eine Abfrage der KVB hin ihre grundsätzliche Bereitschaft erklärt, in den durch die Kommunen zu errichtenden Impfzentren tätig zu werden.

Der Vorstand der KVB schilderte auch, wie die KVB in den vergangenen Monaten aktiv daran mitgewirkt hat, die Corona-Pandemie im ambulanten Bereich bestmöglich in den Griff zu bekommen. Dazu gehörte unter anderem die Einrichtung eines eigenen Fahrdienstes zur Corona-Testung ebenso wie der personelle Ausbau der eigentlich für den Bereitschaftsdienst genutzten Rufnummer 116117 sowie die Beschaffung von Schutzausrüstung für die Praxen. Kritik übte der Vorstand hingegen an den permanent laufenden Gesetzesinitiativen auf Bundesebene, die in den Praxen zu immer mehr bürokratischem Aufwand führten und deren Auswirkungen selbst von Fachleuten kaum mehr zu überblicken seien.

Diese Kritik betraf insbesondere den Bereich der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Der Vorstand der KVB stellte klar, dass die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten den neuen technischen Innovationen aufgeschlossen gegenüber stehen. Voraussetzung für den Einsatz in der Praxis müsse allerdings stets sein, dass das vertrauensvolle Arzt-Patienten-Verhältnis durch höchste Anforderungen in Sachen Datenschutz und -sicherheit gewahrt werde. Der persönliche Kontakt zwischen dem Patienten und seinem behandelnden Arzt beziehungsweise Psychotherapeut ist aus Sicht des Vorstands durch die Digitalisierung nicht zu ersetzen. Die Diagnostik und Therapie kann dadurch allerdings sinnvoll unterstützt werden.

Impressionen von der KVB-Jahrespressekonferenz 2020

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