Mitgliederberatung

Dienststellen/Standorte

Vermittlungsbörsen

KVB-Börse

Online-Service für die Vermittlung von Praxen und Stellen in Bayern


Bereitschaftsdienst

Vertretervermittlung

Diensttauschbörse (DPP)

Starterpaket/Grundwissen

Informationen, rechtliche Grundlagen und Antragsformulare, die für den Neubeginn bzw. eine veränderte Praxistätigkeit benötigt werden

Starterpaket

Bereitschaftsdienst (116117)

Den Ärztlichen Bereitschaftsdienst erreichen Sie kostenfrei unter

116117

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst in Ihrer Region

Bereitschaftspraxen

Patienten-Terminservice

Patienten-Infoline

Hilfe bei der Suche nach Haus- und Fachärzten mit der KVB-Arztsuche

Mo-Fr: 12:00-15:00 Uhr

Kontaktdaten

Patienten-"Infekt"-Service

Arzt-/Psychotherapeutensuche

Presseinformation vom 02.12.2021

KVB-Vorstand: Über 5.000 Unterschriften der Online-Petition zur TI-Testphase - jede einzelne Stimme zählt! Jetzt ein klares Zeichen an die Politik senden!

München, 02. Dezember 2021: Um Unterstützung für die Online-Petition zur Telematikinfrastruktur (TI) wirbt der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB). Noch zwei Wochen lang besteht die Möglichkeit, die Online-Petition mit dem Titel "Kassenarztrecht - Einführung von Flächentests zur elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und zum eRezept" beim Deutschen Bundestag zu unterzeichnen. Das Ziel der Initiatoren ist es, innerhalb von vier Wochen 50.000 Unterschriften zu erhalten, um das wichtige Anliegen vor den Abgeordneten des Petitionsausschusses vorzutragen. Die Unterzeichnung ist online unter https://epetitionen.bundestag.de mit der Nummer 126863 möglich oder durch Unterschriftenlisten, die in Praxen und anderen Gesundheitseinrichtungen verbreitet werden. Mehr Informationen gibt es auch auf der Internetseite der KVB unter www.kvb.de/petition-ti.

Der Vorstand der KVB, Dr. Wolfgang Krombholz, Dr. Pedro Schmelz und Dr. Claudia Ritter-Rupp, erklärte dazu: "Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist es von größter Bedeutung, dass die Prozesse in den Praxen reibungslos ablaufen. Für jede einzelne IT-Anwendung muss vorab ein ausführlicher Testlauf stattgefunden haben, um deren Praxistauglichkeit unter Beweis zu stellen. Sonst droht wieder ein solches Durcheinander wie zuletzt bei der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, bei der es reihenweise Beschwerden von Praxen über technische Probleme gab. Um ein Zeichen zu setzen und solche Situationen künftig im Voraus zu vermeiden, sind alle Ärztinnen und Ärzte mit ihren Praxisteams, aber auch Patientinnen und Patienten dringend aufgerufen, die Petition mit ihrer Unterschrift zu unterstützen. Eine möglichst hohe Beteiligung ist ein deutliches Signal an die Politik, dass es so nicht weitergehen kann." Kernaussage der Petition: Die Einführung von TI-Anwendungen wie elektronischer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung oder elektronischem Rezept muss über die ersten zwölf Monate als Testphase ausgestaltet werden, an der sich die Anwender freiwillig beteiligen können. Zudem muss der dauerhafte Einsatz von Ersatzverfahren im Regelbetrieb, insbesondere bei technischen Störungen, zukünftig erhalten bleiben.