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KVB verstärkt Engagement für Hygienemanagement und Infektionsprävention in bayerischen Arztpraxen

München, 12. Januar 2011: Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) verstärkt ihr Engagement für Hygienemanagement und Infektionsprävention in Bayerns Arztpraxen. Mit Dr. Lutz Bader hat sie dafür einen renommierten Mikrobiologen und Hygieniker gewinnen können. Er wird ab April dieses Jahres bei der KVB die niedergelassenen Ärzte in Fragen der Patientensicherheit, des Managements bei multiresistenten Erregern, der Infektionsdiagnostik und der leitliniengerechten Behandlung mit Antibiotika unterstützen und entsprechende Projekte leiten. Bader ist Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie und ist seit vielen Jahren in verantwortlicher Position beim Max von Pettenkofer-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig. Bereits bei der Entwicklung und Umsetzung des Hygieneprogramms für flexible Endoskope, mit dem die KVB seit 2001 bundesweit Maßstäbe im Hygienemanagement setzt, hatte Bader den Vorstand der KVB beraten.

„Ich freue mich, meine Kenntnisse und Erfahrungen künftig bei der KVB und somit im Bereich der ambulanten medizinischen Versorgung einbringen zu können“, kommentierte Bader seinen Wechsel zur KVB. „Das Thema Hygiene war ja zuletzt vor allem in Bezug auf die Kliniken in der öffentlichen Diskussion. Aber nicht nur in den OP-Sälen der Krankenhäuser, sondern auch in den Praxen der Niedergelassenen ist die Hygiene von großer Bedeutung. Es geht darum, die Patienten vor Infektionen zu schützen“, so Bader. Konkret will er die niedergelassenen Haus- und Fachärzte unter anderem mit Muster-Hygieneplänen und Fortbildungen für medizinisches Personal sowie mit Beratungen zur Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes und zur leitliniengerechten Durchführung von mikrobiologischer Diagnostik und Antibiotika-Therapie unterstützen. Daneben gehört die Zusammenarbeit mit Partnern und Institutionen wie etwa dem Öffentlichen Gesundheitsdienst oder der Landesarbeitsgemeinschaft antibiotikaresistente Erreger zu seinen Aufgaben.

Der Vorstandsvorsitzende der KVB, Dr. Axel Munte, zeigte sich erfreut über den namhaften Neuzugang. „Mit meinem Ende der neunziger Jahre gestarteten Projekt zur Hygiene in der Endoskopie haben wir den Grundstein für eine umfassende Qualitätsoffensive gelegt. Bayerns Ärzte sind sowieso hervorragend, was die Hygiene in ihren Praxen angeht. Aber es kann immer noch besser werden – dafür erwarte ich mir wichtige Impulse von unserem neuen Experten Dr. Lutz Bader.“

Presseinformation der KVB vom 12.01.2011 als PDF-Datei

KVB verstärkt Engagement für Hygienemanagement und Infektionsprävention in bayerischen Arztpraxen

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