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KVB-Vorstand: „Verschiebung der zwingenden Einführung der Kodierrichtlinien ist eine Entscheidung der Vernunft“

München, 17. Februar 2011: Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) begrüßt die Ankündigung des Bundesgesundheitsministeriums, wonach die umstrittenen Ambulanten Kodierrichtlinien (AKR) erst ab dem 1. Januar 2012 zwingend anzuwenden sind. Dies teilte die KVB heute in München mit. „Diese Aussage aus dem Ministerium ist eine Entscheidung der Vernunft und des gesunden Menschenverstandes“, so der Vorstandsvorsitzende der KVB, Dr. Wolfgang Krombholz. Denn die AKR in ihrer jetzigen Form seien keinesfalls praxistauglich. Sie müssten zunächst gründlich überarbeitet werden, bevor sie bundesweit verbindlich zum Einsatz kommen könnten. Dies sei in der Kürze der Zeit bis zum 1. Juli 2011 nicht umzusetzen gewesen. „Ich bin froh, dass man an dieser Stelle auf übereilte Schritte verzichtet und der Ärzteschaft stattdessen ermöglicht, die AKR so auszuarbeiten, dass sie für den Einsatz in den Praxen der niedergelassenen Haus- und Fachärzte sowie Psychotherapeuten taugen“, so Krombholz.

„Es war richtig, die AKR in einer Pilotphase einem Praxistest zu unterziehen – den diese allerdings nicht bestanden haben. Der daraus resultierende Protest insbesondere der niedergelassenen Haus- und Fachärzte war entsprechend heftig und konnte auch in Berlin nicht mehr überhört werden“, so Dr. Pedro Schmelz, erster stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KVB. „Erheblichen bürokratischen Zusatzaufwand ohne einen entsprechenden finanziellen Ausgleich werden sich allerdings die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten auch im nächsten Jahr nicht aufbürden lassen“, betonte Schmelz. Zudem müsse klar dargestellt werden, welche Auswirkungen die Anwendung der AKR künftig auf das Honorar der Ärzteschaft habe.

Die zweite stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KVB, Dr. Ilka Enger, sieht in dem erfolgreichen Protest der Ärzteschaft gegen die übereilte Einführung der AKR auch ein Zeichen dafür, dass sich Widerstand gegen unsinnige Vorgaben aus Berlin durchaus lohnt. Sie kündigte an, dass sich der seit rund drei Wochen amtierende Vorstand der KVB auch künftig konsequent an den Interessen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern orientieren und deren Belange gegenüber der Bundesebene vehement vertreten werde.

 

Presseinformation der KVB vom 17.02.2011 als PDF-Datei

Verschiebung der zwingenden Einführung der Kodierrichtlinien ist eine Entscheidung der Vernunft

 

 

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