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Presseinformation vom 18.05.2020

KVB-Vorstand veröffentlicht Positionspapier: Notwendige Praxisbesuche nicht aufschieben!

München, 18. Mai 2020: Zu einer "Revitalisierung" der ambulanten medizinischen Versorgung in Bayern hat heute der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) in München aufgerufen. Nachdem in den letzten Wochen und Monaten der Fokus im deutschen Gesundheitssystem auf der Erkennung und Behandlung von COVID-19-Patienten lag, ist es nun höchste Zeit, auch die Diagnostik und Therapie aller sonstigen Erkrankungen in den Praxen wieder in vollem Umfang wahrzunehmen.

Der Vorstand der KVB hat zu der Thematik heute ein Positionspapier veröffentlicht, das auf der Basis von Frühinformationen aus der Abrechnung des ersten Quartals 2020 Rückschlüsse auf den durch die Corona-Krise bedingten Rückgang der Fallzahlen in Bayerns Praxen zulässt. So war für den Monat März 2020 je nach Fachgruppe ein Minus bei den Zahlen der behandelten Patienten zwischen 25 und 70 Prozent erkennbar. Das Positionspapier finden Sie unter www.kvb.de in der Rubrik Presse / Statements.

Dazu erklärte der Vorstand der KVB – Dr. Wolfgang Krombholz, Dr. Pedro Schmelz und Dr. Claudia Ritter-Rupp: "Unser Appell richtet sich an die Patientinnen und Patienten im Freistaat: Gehen Sie wieder zu Ihrem behandelnden Hausarzt, Facharzt oder Psychotherapeut. Nehmen Sie notwendige Vorsorgetermine war und beteiligen Sie sich an den diversen Programmen zur Früherkennung von Krankheiten. Es gibt keinen Grund, aus Angst vor einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus den Praxisbesuch aufzuschieben. Denn die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten haben alle notwendigen Vorkehrungen getroffen, um Sie weiter sicher und zuverlässig wie zu Zeiten vor Corona zu behandeln."

Im Rahmen der Analyse der KVB hat sich nicht nur bestätigt, dass die Fallzahlen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten bedingt durch die Corona-Krise stark zurückgegangen sind, sondern zudem auch, dass bis auf wenige Ausnahmen, wie zum Beispiel bei einer durch das Gesundheitsamt verfügten Quarantäne, die Praxen im ersten Quartal 2020 stets für die Behandlung ihrer Patienten zur Verfügung standen. Zudem zeigte sich am Beispiel einiger ausgewählter Patientengruppen, wie jener der älteren Menschen mit einer Herzinsuffizienz, dass auch diese den Gang in die Praxis scheuten und damit erhebliche gesundheitliche Risiken in Kauf nahmen. .

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