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Bayerns niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten wählen neuen Vorstand

München, 22. Januar 2011: Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) steht ab sofort unter neuer Führung. In der heutigen konstituierenden Sitzung der Vertreterversammlung (VV) wurde Dr. Wolfgang Krombholz, Hausarzt aus dem oberbayerischen Isen, zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Krombholz nannte als seine vorrangigen Ziele, die KV wieder mitgliederfreundlicher zu gestalten und Strukturen zu schaffen, in denen Kollektivvertrag und Selektivverträge einander sinnvoll ergänzten. Erster stellvertretender Vorstandsvorsitzender wurde Dr. Pedro Schmelz, Augenarzt aus Bad Kissingen, der sich vor allem für eine stärkere Präsenz der KV Bayerns in den Regionen einsetzen will und sparsames Wirtschaften anmahnte. Zur zweiten stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden wurde Dr. Ilka Enger, fachärztlich tätige Internistin aus Regensburg, gewählt. Auch sie stellte die Interessen und Bedürfnisse der Mitglieder in den Mittelpunkt und warb für intelligente Modelle der Kostenerstattung, da nur diese die Freiberuflichkeit der Ärzte dauerhaft erhalten könnten.

Krombholz setzte sich bei der Wahl zum Vorstandsmitglied aus dem hausärztlichen Versorgungsbereich mit 33 zu 17 Stimmen gegen Dr. Bernd Simon, Kinder- und Jugendarzt aus München, durch. Schmelz, der künftig den fachärztlichen Bereich im Vorstand vertritt, gewann gegen Dr. Andreas Hellmann, Pneumologe aus Augsburg, mit 34 zu 16 Stimmen. Enger konnte bei der Wahl des Vorstandsmitglieds für den psychotherapeutischen Versorgungsbereich gegen Amtsinhaber Rudi Bittner, Psychologischer Psychotherapeut aus Landshut, mit 34 zu 16 Stimmen bestehen.

Zur Vorsitzenden des Parlaments der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern wurde Dr. Petra Reis-Berkowicz, Hausärztin aus Gefrees in Oberfranken, gewählt. Die neue VV-Vorsitzende betonte, sie sähe ihre Aufgabe insbesondere in der ausgleichenden Moderation zwischen den verschiedenen politischen Kräften in der ärztlichen Selbstverwaltung. Sie wünschte sich eine neue Kultur des Miteinanders und dass man nun gemeinsam im Rahmen der Körperschaft die Interessen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern vertrete. Zu ihren Stellvertretern wurden Dr. Astrid Bühren, Ärztliche Psychotherapeutin aus Murnau, und Dr. Dolf Hufnagl, Hals-Nasen-Ohren-Arzt aus Rosenheim, bestimmt.

Bei seinem ersten gemeinsamen Auftritt vor der Presse betonte der neue Vorstand der KVB, künftig konstruktiv über alle Fachbereichsgrenzen hinweg zusammenarbeiten zu wollen. „Wir sind froh, dass wir für unsere Arbeit eine gute und breite Basis haben“, so Krombholz. Gut sei, was für die Praxen gut ist. Man wolle „alte Gräben zuschütten“, betonte auch Schmelz, der gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter der KVB hervorhob. Enger nannte insbesondere die enge Zusammenarbeit mit den Berufsverbänden als eines der vorrangigen Ziele des neuen Vorstands. Sowohl Krombholz als auch Enger kündigten an, ihre Ämter als Vorsitzende des Bayerischen Hausärzteverbands bzw. des Bayerischen Facharztverbands niederzulegen.

 

KVB-Presseinformation vom 22.01.2011 als PDF-Datei

Bayerns niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten wählen neuen Vorstand

Einzelbilder des neuen KVB-Vorstands

Porträts Dr. Krombholz, Dr. Schmelz u. Dr. Enger

 

 

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