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Statement

"Ausnahmeregelung, die nur in speziellen Fällen greift"

Statement des KVB-Vorstandes zum Artikel "3000 Euro für zwölf Stunden" in der Passauer Neuen Presse

 

München, 6. August 2020

"Die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten unterstützen auf freiwilliger Basis das Testkonzept der Bayerischen Staatsregierung. Von Seiten der KVB aus sind wir vor allem daran interessiert, die Teilnahme für die Praxen so einfach und unbürokratisch wie möglich zu gestalten. Auf Grund der diversen, je nach Fallkonstellation unterschiedlichen Kostenträger – Bund, Freistaat Bayern, gesetzliche Krankenversicherung – ist dies mit einem erheblichen Aufwand verbunden.

Die KVB betreibt keine Testzentren oder auch Teststrecken. Mit dem Ende des Katastrophenfalls in Bayern Mitte Juni sind sämtliche dieser Einrichtungen durch den Freistaat Bayern ruhend gestellt worden. Wenn die kommunalen Träger solche Einrichtungen wieder eröffnen wollen, können sie dies in Abstimmung mit dem Bayerischen Gesundheitsministerium tun. Die KVB ist hier außen vor. Wir sind aber jederzeit gerne bereit, bei der Akquise geeigneter Ärztinnen und Ärzte für die Durchführung von Reihentestungen zu unterstützen. Einem entsprechenden Aufruf sind weit über 1.300 Kolleginnen und Kollegen aus ganz Bayern gefolgt.

Im Rahmen des bayerischen Testkonzepts ist als pauschale Vergütung für diese regulären Reihenuntersuchungen beispielsweise in Schulen und Kitas ein Honorar von 120 Euro pro Stunde vereinbart worden. In der vergangenen Woche wurden wir vom Bayerischen Gesundheitsministerium mit dem dringenden Anliegen kontaktiert, eine Sonderregelung für besondere Corona-Hotspots zu finden, an denen innerhalb kürzester Zeit eine große Zahl an Abstrichentnahmen notwendig ist. Die Ärztinnen und Ärzte, die sich an einer entsprechenden Task Force beteiligen möchten, müssen hierfür innerhalb von 24 Stunden an verschiedenen Orten im Freistaat Bayern zur persönlichen Durchführung der Tests zur Verfügung stehen. Für diese speziellen Einsätze konnte mit dem Bayerischen Gesundheitsministerium abweichend vom Regelstundensatz von 120 Euro eine gesonderte Vergütung vereinbart werden. Diese beträgt 200 Euro pro Stunde werktags und 250 Euro pro Stunde an Wochenenden und Feiertagen. Es handelt sich hier wohlgemerkt um eine Ausnahmeregelung, die nur in speziellen Fällen greift und die vor allem die spontane Bereitschaft der Ärztinnen und Ärzte, Tag und Nacht sowie ortsungebunden zur Verfügung zu stehen, sowie laufende Praxiskosten und Übernachtung am Einsatzort berücksichtigen soll."

 

Downloadversion

Statement vom 06.08.2020

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